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Atlasprofilax - TIP

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von echolot, 24. Juli 2007.

  1. echolot

    echolot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2007
    Beiträge:
    2
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    Hallo!

    Ich interessiere mich für die Atlasprofilax-Methode und möchte das gerne machen. Jedoch möchte ich nicht einfach zu irgendjemandem gehen, sondern suche nach einem TIP!

    Bitte um Info, falls jemand mit einem Atlasprof besonders gute Erfahrung gemacht hat.

    LG
    echolot
     
  2. Artemis

    Artemis Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    251
    Ort:
    Mittelfranken, nähe Nürnberg
    Halöchen Echolot,

    ich weiss nicht genau was Atlasprofilax ist, glaube das ist da, wo man auf den Atlaswirbel irgendwie mit einem Gerät draufhämmert.

    Eine freundin hat so eine Methode anwenden lassen, weil sie solche Nacken/Rückenschmerzen hatte, das sie Taubheitsgefühl in den Armen bekam und teilweise auch eine Halskrause tragen musste, hat alles probiert und das hat ihr schlussendlich geholfen. Nur ist sie so ein mensch, habe ich so krass noch nie erlebt, sie lernt nicht aus ihrer krankheit und rannte gleich nach dieser heftigen krankheitsgeschichte in die nächste heftigerere, die aber nichts mit der falls es das ist Atlasprofilaxe nichts zu tun hat. Aber nach einer anwendung, so habe ich es in erinnerung, war ihre rücken, nackenprobleme wie vom erdboden verschwunden.

    Das hat ein Heilpraktiker gemacht aus Stein also ein Stadtteil von Fürth/Nürnberg. Da wo das berühmte Fabercastel-Schloss ist.

    Liebe Grüße

    Artemis
     
  3. echolot

    echolot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2007
    Beiträge:
    2
    hallo artemis!

    ich habe bis jetzt nur über diese methode gelesen, aber nicht mit leuten gesprochen, die das bereits machen haben lassen, daher weiß ich nicht genau, wie das abläuft... habe aber gelesen, daß der nacken mit einem metallteil massiert wird und dadurch der atlas von selbst in die richtige position rutscht.

    das klingt natürlich ganz anders als das was du schreibst, daß auf den atlas draufgehämmert wird, denn das klingt ja schrecklich.... läuft das echt so ab??

    ich habe schon seit jahren nacken- und rückenschmerzen, beckenschiefstellung, eine aus diesem grund entstandene arthrose etc etc und als ich von der methode atlasprofilax gehört habe und ein wenig recherchiert habe, dachte ich das wär vielleicht was für mich... aber hämmern, das ist dann doch sehr brachial...

    lg
    echolot
     
  4. Artemis

    Artemis Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    251
    Ort:
    Mittelfranken, nähe Nürnberg
    Ok. Hämmern ist vielleicht das falsche wort, aber es wird mit einem schlag wieder reingebracht, also von massieren war damals nicht die rede, hat kurz weh getan aber hat schon gepasst. Ich mein ein kurzer schmerz und keine schmerzen mehr ist doch gut.

    Wir lassen uns ja auch vom chiropraktiker den kopf einrenken, ohne daran zu dneken das eine hohe anzahl menschen in deutschland dadurch einen schlaganfall im nahhinein erleiden. Aber wir vertrauen dem chiropraktiker. Auch wenn halt diese gefahr besteht.

    Hoffe du bist jetzt jetzt weniger abgeschreckt.

    Grüßle

    artemis
     
  5. aeolion

    aeolion Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2007
    Beiträge:
    147
    Hallo Echolot,

    ich habe die Atlasprofilax vor 2 Jahren bereits gemacht, es gibt bereits einen Thread darüber, wo andere und auch ich ausführlicher berichte (vor dem posten suchen schadet nix :) ):

    http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=1009016#poststop

    @artemis: das ist keine brachialtherapie, sondern es wird mit einem Gerät, ähnlich einem Akku-Stab-Schrauber, der einen Stössel mit Gummipuffer besitzt, auf die äusseren Atlasknöchelchen "gehämmert". Das ist schmerzfrei, aber etwas unangenehm, weil sich diese hochfrequenten Stöße sowohl in den Kopf als auch entlang der Wirbelsäule fortpflanzen.

    @allgemeines: was mich immer wieder wundert ist die Tatsache, daß um Rat und Therapeutenempfehlungen gefragt wird, der Fragende jedoch keinen Wohnort/Gegend in seinem Profil einträgt. Man wird ja wohl nicht von Wien nach München oder Hamburg oder umgekehrt reisen wollen, oder ?

    Ausserdem gibt es nicht so viele Atlasprofilax-Therapeuten, da die Ausbildung in der Schweiz um die 18000 Euro kostet. Deshalb am besten auf die schweizer Homepage gehen und nach Therapeuten in der eigenen Gegend suchen. Ihr wisst schon 3x das w, atlasprofilax und ch für die Schweiz.

    Alles Liebe :liebe1:
    Aeolion
     
  6. Artemis

    Artemis Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    251
    Ort:
    Mittelfranken, nähe Nürnberg
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    @aeolion:

    Ich habs ja noch nie gemacht, aber wie du es schon beschreibst, sowas war es. Brachial habe ich es nicht bezeichnet, wie gesagt bei ihr hats kurz weg getan und fertig wars.

    Liebe Grüße

    Artemis
     
  7. Cosmicinka

    Cosmicinka Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2007
    Beiträge:
    30
    Ort:
    Bayern
    Hallo,

    kenne zwar diese Atlasprofilax nicht, aber mein Sohn ist ein KISS-Kind (Kopfgelenk induzierte Symetrie Störung) Dafür gibt es hervoragende Spezialisten! Zu finden auf der Seite: www.Kiss-Kid.de

    Vielleicht magst Du Dich da mal ein bisschen einlesen.

    Hört sich bei Dir schon nach KISS an, das sind einige der typischen Symptome.
    Kenn mich mit dem Thema betroffenerweise relativ gut aus. Auch ich habe mich schon behandeln lassen.
    Ganz wichtig ist wie Du schon geschrieben hast, dass das ein Profi macht! Und dass vorher unbedingt geröngt wird um zu sehen wie die Wirbel (besonders C1-C3) gelagert sind.

    LG Cosmi
     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    guxdu hier Information
    http://www.atlasprofilax.ch/de/index.php

    und guxdu da Information
    http://www.atlasprofilax.de/

    und aus meiner Erfahrung heraus: jou, ohne ein gerade sitzendes Atlasgelenk ist weder ein aufrechtes Stehen und Sitzen, noch ein entspanntes Liegen, noch eine freie Atementwicklung bis unter die Schlüsselbeine möglich. Ob das aber durch eine manuelle Therapie letztlich erreichbar ist, wage ich zu bezweifeln. Ich nehme eher an, daß es beim Atlasgelenk genauso ist wie bei den anderen Gelenken: da die Muskulatur eine andere Haltung des Wirbels gewöhnt ist, wird durch das tägliche Alltags-Bewegungsmuster der eingeränkte Wirbel wieder in seine "Verhaltung" zurückgedreht.

    Weil es sich hier aber um das Atlasgelenk handelt, besteht grundsätzlich mal eher die chance, daß das Gelenk so bleibt, wie es eingerenkt wird. Denn der Atlas selber wird eigentlich nicht von einem Muskelstrang im Sitz ge-halten (und falsch ver-halten), wie das bei tieferen Wirbeln der Fall ist. Sondern der Atlas hängt letztlich im Verbund mit den Kiefergelenken. Der Atlas öffnet das gesamte periphere Nervensystem zunächst einmal einem freieren empfinden, wenn das Foramen Ovale wieder "groß" und rund ist. Und auch die Wahrnehmung des eigenen Gesichts wird besser, Herpes, Heuschupfen und sowas, auch Tinnitus wohnen da nahebei in puncto Heilung.

    Also ich würd's mal versuchen, wenn ich da Verspannungen hätte. Es ist ja auch schwierig, für diesen hinteren Nackenbereich wirklich innerlich bewußt zu werden und ein Gespür für die Anwesenheit der Hinterhauptpartie zu entwickeln. Man fällt halt doch immer aus den Augen heraus in die Welt und vergißt den eigentlich Motor, das Gehirn. Und die Schale, in der es ruht, gefüllt mit Wasser und von Häuten umgeben. Eigentlich alles spürbar und wenn man ein Gespür für das Körperinnere hat, braucht man auch keinen Therapeuten net. Dann kann man sich ja einfach gerade halten und dann fluppen die Gelenke mit der Zeit von alleine rein. Man sackt halt immer so ein bißchen vorneüber-- wenn man sich die Hinterhauptpartie wie an einem Faden aufgehängt vorstellt, dann streckt sich der ganze Nacken und der Kopp gerät mit der Zeit wieder obenauf. Und wenn der Kopp oben aufsitzt, dann kann da Atlasgelenk gar nicht anders, als sich im Laufe der Zeit zu fügen. Alles eine Frage der Haltung, gell. Wenn man das Bild hinzunimmt, von oben aus aufgehängt zu sein, dann gelingt die Aufrichtung besser. Wenn dann noch der Faden als Silberschnur wahrgenommen würde, dann könnte man über diese Schnur Verspannungen der Muskulatur, die ja elektrischer Natur sind, visuell entladen. Ich spür das dann immer als Kribbeln und als Aufgehen von Räumen da, wo ich Verspannungen habe. Die Räume atme ich dann mit Entspannung voll und weich und dann macht es irgendwo Knack in der Mitte und das war dann die Wirbelsäule. Dabei bin ich dann aber auch in einer ständigen Bewegung, also wenn man da sitzt wie ein Stein, klappt das nicht. Das Leben ist Bewegung. Man muß sich dem nur fügen. Der Körper bewegt sich schon allein in die richtige Richtung, man muß ihn nur machen lassen wollen. Das würde Achtsamkeit für die eigenen Schwächen im Körper mit sich bringen. Alternativ:irgendwo hingehen und "es sich besorgen lassen". :clown:

    :banane:
     
  9. Cosmicinka

    Cosmicinka Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2007
    Beiträge:
    30
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    Bayern
    Wenn ich das richtig verstanden habe geht es bei Atlasprofilax um luxierte Atlaswirbel. Das ist aber in den wenigsten Fällen zutreffend. Der Atlarwirbel meines Sohnes und mir ist um 2 mm ! nach rechts gekippt, mit einem Rattenschwanz an negativen Folgen...

    LG Cosmi
     
  10. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    hallo Cosmicinca, genau dieses in eine Richtung gekippt sein bezeichnet man ja als Luxation. Und genau das kann man natürlich manuell richten, so wie man jeden Wirbel und jedes Gelenk manuell richten kann. Erzähl doch mal, wie Du das in Zusammenhang bringst mit gesundheitlichen Einschränkungen, die ihr da erfahrt. Weißt Du, wenn ich durch dieFußgängerzone gehe, dann schaue ich mir immer gerne Bewegungsmuster an. Es sind wenigstens 95% der Leute da draussen, die a)den Kopf schief auf der Halswirbelsäule sitzen haben und b) einen Hüftschiefstand haben. Und was sich dann dazwischen ergibt ist ein Körper, der in der Bewegung des Gehens nicht seitengleich funktioniert. diese Menschen sind also rein körperlich schon nicht "in ihrer Mitte". Und mit einem luxierten Atlasgelenk wird das im Kopfzentrum nicht gelingen und dort oben wohnt immerhin unser Gehirn mit dem sich in ihm entfaltenden Geist und seiner Wahrnehmung. Und das Ding das unsere Wahrnehmungen mit unseren geistigen Leistungen koordiniert ist ja die Psyche. Und so findet man über die Psycho-Somatik dann Einstieg in vielerlei Erkrankungen, je nach medizinischer Denke in jede, die entstehen könnte.

    :liebe1:
    was ja vom Grundsatz her nicht mehr richtig funktionieren kann, wenn eine Seite des Rückenmarks nicht frei schwingen kann und an einem Knochen ständig aufliegt, das ist unser "Inneres Nervenkostüm":
    http://de.wikipedia.org/wiki/Peripheres_Nervensystem

    erinnert mich gerade an "des Kaisers neue Kleider"...
     
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