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Astromedizin

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Chiron69, 27. Mai 2009.

  1. Chiron69

    Chiron69 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2009
    Beiträge:
    6
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    Hallo liebe Forenteilnehmer,

    ich bin seit über einem Jahr psychosomatisch schwer erkrankt und zur Zeit total verzweifelt vor Schmerzen, die anscheinend psychisch bedingt sind. Darf ich hoffen, dass der Jupitertransit über meinen Chiron Linderung/Heilung bringen wird?

    Hoffnungsvolle Grüße

    Chiron 69 (geb. 21.09.69, 23:30 in Saarbrücken)
     
  2. Christel

    Christel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2007
    Beiträge:
    3.430
    Ort:
    Saarland
    Hallo Chiron 69,

    zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr müssen wir alle durch die Midlife Crisis.
    Das ist für jeden eine schwierige Zeit. Jeder erlebt dann ein Pluto/Pluto-Quadrat,
    Neptun/Neptun-Quadrat und eine Uranus/Uranus-Opposition.

    Wie Du an der immer älter werdenden Menschheit erkennst, haben wir es überlebt.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Versuche, die Ursache Deiner Erkrankung
    herauszufinden und sei bereit, Veränderungen in Deinem Leben zuzulassen.
    .
    Google „ Midlife Crisis“ Dort findest Du sicherlich eine Erklärung für Dein Problem.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Du bald von Deinen Schmerzen (Alarmsignal)
    befreit bist und wieder ganz gesund wirst. :trost:

    Alles Gute und liebe Grüße aus Saarlouis
    Christel
     
  3. Annastern

    Annastern Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2009
    Beiträge:
    604
    Liebe Christel,

    darf ich mich mit einer Frage an Dich anhängen?

    Mein LG hat gerade oben erwähnte Transite - Neptun/ Neptun Quadrat und Uranus/ Uranus Opposition, beides gerade zeitgleich ausgelöst.
    Er ist ganz durcheinander seit längerem. Ich weiß auch nicht wie ich das erklären soll. In seinem Unternehmen werden jetzt durch die Krise Arbeitsplätze gekürzt. Und bei ihm in der Abteilung haben sie alle überstunden gestrichen. Damit entgeht ihm ein wenig Geld. Er nimmt es sich entgegen seiner sonstigen Coolness, die er an den Tag legt, sehr zu Herzen. Er fühlt sich plötzlich ungeliebt, nicht geschätzt, etc.

    Er ist ganz unruhig. Sehr nett zu mir und betont auch immer, das habe alles nix mit mir zu tun. Er tut mir einfach leid, weil es in ihm scheinbar so auf und ab geht, er so angespannt ist.

    Wie bist Du mit den Transiten zurecht gekommen? Wie hast Du das "verarbeitet"?
    Wär echt lieb, wenn Du antworten könntest!

    Lieben Gruss

    Anna
     
  4. Valeri

    Valeri Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2009
    Beiträge:
    80
    Ort:
    Heidelberg
    He Sternchen ;),

    Puh! Glaub mir, das ist echt Sch...! Kann mich noch gut erinnern, habs ja noch gar nicht so richtig hinter mir.
    Neptun/ Neptun ist bei Hand wie so vieles ja noch nett untertrieben:D
    Ich war unendlich müde und hatte das Gefühl, meine Gedanken zerfließen mir im Hirn, ehrlich. Dauernd hats mich irgendwo gezogen am Körper und nie wurde was richtiges gefunden. Antrieb hatte ich null.

    Wenn er jetzt UR/ UR Opp zeitgleich hat, dann Prost! :eek:
    Ich wollte AAAAALLLLES um mich herum ausreißen und verändern. Am besten den ganzen Garten ausreißen, Bäume entwurzeln und im anderen Eck neu aufbauen;). Da ist das mit der Arbeit doppelt schlimm, weil er wahrscheinlich dadurch erst recht darüber nachdenken muss, ob er dort bleiben will oder nicht. Mein Job hat sich auch geändert. Nicht gewechselt, aber doch sehr verändert. Und seit UR/ UR Opp hab ich angefangen, mein Partnerschema zu ändern. Ganz andere Typen jetzt. (vornehmlich Krebse;))

    Anna, lass ihn einfach mal da durchgehen. Das ist klar, dass Deine ganze massive Krebsbetonung in all ihrer umklammernden Mütterlichkeit schreit: lass Dich umarmen! Aber lass ihn mal von selbst kommen. Der muss da auch durch! Sonst lernt er nix dazu, so bockig wie der ist...;)

    Greetings

    V
     
  5. Valeri

    Valeri Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2009
    Beiträge:
    80
    Ort:
    Heidelberg
    He Chiron,

    magst Du uns nicht genauer sagen, was Du hast und wo und wie?
    Hier ists ohnehin anonym. Und wenn Du ein bisschen mehr Info hergibst, kann man Dir auch besser helfen!
     
  6. Christel

    Christel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2007
    Beiträge:
    3.430
    Ort:
    Saarland
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    Hallo Anna,

    ich verspreche Dir, heute Abend ausführlich zu antworten.
    Jetzt muss ich in die Heia, um 6 Uhr rasselt der Wecker und
    bin den ganzen Tag auf Achse.

    Gute Nacht
    Christel
     
  7. Chiron69

    Chiron69 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2009
    Beiträge:
    6
    Hallo Valeri,

    hat alles vor mehr als einem Jahr angefangen mit Ohnmachtsanfällen, starken, brennenden, bohrenden Schmerzen in Nacken und Rücken, Schwindel, Übelkeit. Teilweise auch Herzbeschwerden, Bauchweh, Durchfall, Erbrechen, Reizblase und Nierenschmerzen. Dazu Warnehmungsstörungen, Körper nicht mehr gespürt oder das Gefühl, sich aufzulösen, Umgebung wie irreal.

    Hatte vorher extrem viel Stress, Trennung von langjährigem Partner, Arbeitslosigkeit, dann sehr unangenehmer neuer Chef, neuer Freund, Schwangerschaftsabbruch, viel Streit und sogar einmal geschlagen und übel beschimpft und bedroht, ein paar Wochen danach hat dann das alles angefangen.

    Seither alle möglichen Ärzte, Medis gegen Depression und Psychose, Krankenhäuser, auch Psychosomatik und Psychiatrie ohne Erfolg...

    Zwischenzeitlich Suizidversuch aus totaler Verzweiflung über meinen Zustand.

    Ich weiss nicht mehr, was ich machen soll...

    Hilfesuchende Grüße

    Chiron 69
     
  8. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.724
    Hallo;)

    an dich und auch alle anderen (auch ich beachte das auch)

    Du bist an einer Stelle deines Lebens, an der du an einem Ende/ Abzweig eines Weges angekommen bist, die Orientierung verloren hast und Alle, die dir sagen, welchen weiteren Weg du gehen sollst, eine große, sehr große Verantwortung tragen!!!

    Du solltest bei allem was dir hier geraten oder empfohlen es mit einem Menschen in deiner realen Umgebung besprechen und nicht in deiner Not, als die Lösung sehen und evtl. erneut Frust und Ohnmacht empfinden.

    Bedenke bitte, dass du dich in einem Internet- Forum mit der entsprechenden Anonymität befindest, also die komplette Bandbreite deiner Mitmenschen vorfindest. Also auch die, die mit ihrem Leben selbst nicht zurecht kommen und mit Ratschlägen an dich sich eigentlich selber therapieren wollen. Sei also bitte vorsichtig:umarmen:

    Diese Zeit der irreale Umgebung oder "Nebel" haben fast alle Menschen mal im Leben und fallen in ein Loch. Die einen verlassen von jetzt auf gleich die Familie und machen Party, die anderen werfen Job und Karriere hin und üben sich als Aussteiger, noch ein anderer hüllt sich erst richtig in Nebel und betäubt sich mit Drogen aller Art und bei anderen, und, da scheinst du dazu zu gehören, findet alles auf der körperlichen/ seelischen Ebene im Innern statt.

    Was du im Aussen erlebt hast, da würde ein Bruchteil dessen schon reichen einen anderen Menschen völlig verzweifeln zu lassen. Du hast es ertragen, dein Körper, deine Seele anscheinend nicht und die machen dich jetzt auf dieses "nicht mehr ertragen können" mit Krankheiten aufmerksam.

    ......und bei diesen, deinen Sätzen, da habe ich jetzt absolute Bauchschmerzen........ Ich selbst habe eine langjährige Psychoanalyse und eine kürzere Psychotherapie nach einer Krebserkrankung mit Erfolg hinter mir. Erfolg deshalb, weil ich heute ein fast selbstbestimmtes Leben führe und in meiner Mitte ruhe - was nicht bedeutet, dass auch ich täglich Einflüsse von aussen ausgesetzt bin,

    Ich weiss aber von Mitmenschen, dass nicht jedes Medikament das richtige ist und elider auch nicht jeder Therapeut der, der für dich der richtige ist. Was ich damit sagen will, ich bin mir fast sicher, dass es nicht daran liegt, dass du nicht willst oder kannst, sondern einfach noch nicht den richtigen Arzt gefunden hast.

    Von mir weg, habe ich seit 2003 einen Menschen um mich, nämlich meine Mutter, die nach dem Tod meines Vaters 2003 wie du an einem Wegende stand und nicht wusste in welche Richtung sie weiter soll. Ärtzerundreisen, immer wieder andere Diagnosen, kombiniert mit 2 großen Schubladen voll mit Antidepressiva die nicht halfen, kenne ich bei meiner Mutter bis letztes Jahr im Sommer. Dann haben mein Bruder und ich meiner Mutter bei ihrer "Wegsuche" unterstüzt - auch mal mit mehr Druck - denn für meine Mutter ist jeder Arzt ein Halbgott in weiß. Sie ist auf dem Weg und dass was ich in den vergangenen Monaten an Aufwärtsentwicklung feststellen konnte, gefällt mir sehr gut.

    Was deine Therapeuten anbetrifft: Hast du dich bei ihnen geborgen gefühlt und auch verstanden? Wenn du hier nur ein jaein als Antwort geben musst, waren es die falschen.

    Bitte sei vorsichtig -mit allem was man dir rät und vorschlägt!
     
  9. Annastern

    Annastern Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2009
    Beiträge:
    604
    He Alice,

    Psychoanalyse? Du auch?
    Ich würds nie mehr machen. War eine irre Erfahrung. Da sind andere Therapiemethoden weitaus wertvoller und an den Menschen angepasst. Was meinst Du?

    LG
    Anna
     
  10. Luna7

    Luna7 Mitglied

    Registriert seit:
    16. Dezember 2008
    Beiträge:
    306
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    Hallo Chiron 69

    Ich habe deine Geschichte mit grosse Anteilnahme gelesen, es tut mir immer unglaublich leid wenn ich sehe wie einem das Leben schütteln kann.

    Ratschläge, habe ich leider keine für den Sofortgebrauch. Ich schliesse mich AliceGaby an.

    Wenn es dich tröstet und dir einen halt gibt dann bleibe doch einfach bei uns in diesem Forum, tausche dich aus und berichte. Ich denke Vorsicht ist wichtig aber ich habe den Eindruck es befinden sich ein paar sehr gute Frauen hier.

    Viel Kraft wünscht dir
    Luna7
     
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