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Astrologische Prinzipien und chemische Reaktionen

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von norbertsco, 4. August 2007.

  1. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
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    Altena, Deutschland
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    hallo,

    Wasserstoff kann man dem Mars zuordnen. Sauerstoff dem Uranus. Eine Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff ergibt in der Knallgasreaktion Wasser.
    Was ist Wasser? Selbstverständlich der Neptun. Man tauft damit und führt Reinigungen durch.

    Mars + Uranus = Neptun
    Wasserstoff + Sauerstoff = Wasser
    wobei das "= " nicht im Sinne von "gleich" zu lesen ist, sondern im Sinne von "setzt frei" bzw. "entsteht"

    Wenn der Widder (Mars) mit dem Wassermann (Uranus) reagiert, dann entsteht das dazwischenliegende Zeichen Fische (Neptun).

    Wenn Wasserstoff (Mars, Widder) mit Stickstoff (Saturn, Steinbock) reagiert, entstehen die dazwischen liegenden Zeichen Wassermann, Uranus und Neptun, Fische. Neptun Uranus ist also der Ammoniak.

    Mars + Saturn = (Neptun - Uranus)
    Wasserstoff + Stickstoff = Ammoniak

    Beste Grüße
    norbertsco
     
  2. blackandblue

    blackandblue Guest

    hallo Norbertsco..

    wie ordnest du gestirne den elementen zu?
     
  3. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    1.676
    Ort:
    Altena, Deutschland
    Hallo blackandblue,
    ich würde da unterscheiden zwischen der Zuordung zu

    1. Elementen
    2. Verbindungen (niedrigmolekular)
    3. Verbindungen (höher molekular)
    4. ...
    5. ...

    Der Neptun ist auf der:
    Ebene 1: das Calcium
    Ebene 2: das Wasser

    Der Mars ist auf der:
    Ebene 1: Wasserstoff, (wobei ich H2 auch mal dieser Ebene zuordne), Fe (Eisen)
    Ebene 2: Saure Verbindungen, die Protonen abgeben, z.B. Essigsäure,(wobei die Essigsäure vermutlich insgesamt Mond Mars ist)

    Die Venus ist auf der:
    Ebene 1: Cu

    Kohlenstoff bin ich mir noch nicht sicher: entweder Mond oder Jupiter

    Pluto:
    Ebene 1: Schwefel
    Ebene 3: langkettige polymerisierte Verbindungen, Der Schwefel liegt ja auch eigentlich als S8 vor.

    etc.

    Dazu kann man noch viel schreiben.
    Das ist nicht bis in die letzten Details bekannt.

    Beste Grüße
    norbertsco
     
  4. eris

    eris Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2007
    Beiträge:
    431
    ... intressantes Thema :)

    Vorschlag:

    Kohlenstoff elementar - Mond (schon aufgrund seiner 'Verwandschaft' mit der Erde.
    langkettige Verbindungen, Kettenbildungsprinzip ..... Jupiter

    Silizium elementar - Erde
    Silizium-Verbindungen - saturnal
    z.B. Zeolithe durch verstärkte Ionenaustauschkapazität plus Uranus/Neptun
    Aluminium-Gehalt - uranisch

    LG eris
     
  5. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
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    Ort:
    Altena, Deutschland
    Hallo Eris,
    ja, das würde ich auch so sehen, daß der Mond der Kohlenstoff ist. Der Mond ist das noch nicht voll ausgebildete (das Kind), das sich noch stark weiter entwickeln kann. Und das ist ja auch mit dem Kohlenstoff so. Der Kohlenstoff kann eigentlich zu "fast unendlich" vielen Verbindungen weiterentwickelt werden, wie die Natur zeigt.
    Bei der Zuordnung astrologischer Komponenten zu chemischen Elementen und Verbindungen kann man nicht nur physikalische und chemische Aspekte betrachten, sondern auch die Wirkung auf den Organismus des Menschen.
    So ist der Phoshor wahrscheinlich dem Uranus zuzuordnen. Die Wirkung des Phosphors in homöopatischen Gaben auf dem Menschen entspricht den Eigenschaften, die man dem Uranus zuschreibt.
    Beste Grüße
    norbertsco
     
  6. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

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    16. Juli 2003
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    Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen mit zwei nahen Verwandten mit Wassermann-AC, bei denen in zum Teil sehr kritischen Situationen Phosphor die hom. Arznei der Wahl war.

    Alles Liebe,
    Jake
     
  7. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

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    1. Mai 2007
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    Hallo,
    alte Achemisten im Altertum und im Mittelalter haben folgende Zuordnungen von astrologischen Prinzipien und Elementen angenommen:

    Silber: Mond
    Gold: Sonne
    Kupfer: Venus
    Eisen: Mars
    Blei: Saturn
    Quecksilber: Merkur

    Diesen Zuordnungen kann man noch bis heute im Wesentlichen zustimmen.
    Obwohl man hier Anmerkungen machen müßte und Ergänzungen angebracht wären. Auch sind hier neuere Begründungen möglich aus dem Wissen um die moderernere Chemie.

    Weitere Zuordnungen kann man machen, die teilweise aufgrund der homöopatischen Beschreibungen von Herrn W. Döbereiner gemacht werden können.

    Bei den Elementen:

    Phosphor: Uranus
    Platin: Pluto
    Zinn: Saturn (-Uranus)
    Zink: Jupiter
    Kohlenstoff: Mond
    Sauerstoff: Uranus (mit etwas Waage - Venus)
    Stickstoff: Saturn
    Schwefel: Pluto

    Bei den Elementen, die hauptsächlich als Kation in "Salzen" auftauchen, kann man zuordnen:
    Calcium: Neptun
    Magnesium: Pluto und Sonne
    Natrium: Merkur
    Cadmium: Pluto - Neptun
    Eisen (Ferrum): Mars
    Kupfer (Cuprum): Venus
    Kobalt: Uranus

    Bei den Elementen, die hauptsächlich als Anion in "Salzen" vorkommen, kann man zuordnen:
    Fluor: Jupiter
    Jod: Uranus
    Chlor: Saturn (Neptun)

    Bei den aus mehreren Elementen zusammengesetzten Anionen kann man angeben:
    Phoshat: Uranus
    Isothiocyanat: Saturn - Pluto
    Nitrat: Saturn
    Carbonat: Mond
    Chlorid: Saturn - Neptun
    Cyanid: Saturn - Mond
    Sulfat: Pluto - Uranus
    Hydroxid: Venus

    Mit besten Grüßen
    norbertsco
     
  8. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Altena, Deutschland
    hallo,

    es wurden Zuordnungen zwischen den Elementen und astrologischen Prinzipien angegeben.

    Einige chemische Elemente kommen in Pflanzen sehr spezifisch in Form bestimmter Inhaltsstoffe vor. Diese spezifischen Inhaltsstoffe liegen oft in Form von Aroma- und Geschmacksstoffen vor. Daher kann man diese dann über den Geschmack und Geruch sicher identifizieren.

    Als relativ unspezifisch soll das Vorliegen der typischen Elemente in den Proteinen und Kohlenhydraten etc. gelten, da es allgemein so ist und keine Besonderheit.

    Aufgrund des spezifischen Vorkommens können dann einige Pflanzen den astrologischen Prinzipien zugeordnet werden.

    1. Senföle, Isothiocyanate.
    Radieschen, Rettich (Raphanus).
    Saturn Pluto (mit etwas Mond)

    2. S=O mit C-S Verbindungen.
    Zwiebel (Cepa), Knoblauch (Allium sativum).
    Uranus Pluto, Mond Pluto.


    Interessant ist hier, daß man volkstümlich Knoblauch gegen Vampire einsetzt.
    Und Mond Pluto ist auch das Wolfsgejaule.

    Es wäre zu vermuten, daß Menschen mit bestimmten astrologischen Konstellationen in ihren Geburtshoroskopen auch eine ausdrückliche Neigung oder ausdrückliche Abneigung gegen bestimmte Pflanzennahrungsmittel haben, wobei diese Pflanzen den entsprechenden astrologischen Konstellationen zuzuordnen sind.

    Beste Grüße

    norbertsco
     
  9. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

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    Hallo,

    es wurden bereits die Beispiele der Entstehung von Wasser und Ammoniak angegeben.

    Zur Verdeutlichung der bei chemischen Reaktionen benutzten Systematik und Analogien soll dies etwas ausfühlicher am Beispiel des Cyanids dargestellt werden. Das Cyanid ist in den entsprechenden Verbindungen mehr als Blausäure und Cyankali bekannt.

    Cyanid besteht aus Kohlenstoff und Stickstoff.
    Der Kohlenstoff entspricht dem Krebs (Mond).
    Der Stickstoff entspricht dem Steinbock (Saturn).
    Diese Zuordnungen wurden bereits in einem früheren Beitrag angegeben.

    Der Gesamtzusammenhang soll in der folgenden Darstellung am Beispiel des Cyanids gezeigt sein.

    ---------------------------------------------------

    Tierkreiszeichen, chem. Element, Stufe


    Steinbock, Stickstoff, 0
    Wassermann, --, 1
    Fische, --, 2
    Widder, --, 3
    Stier, --, 2
    Zwilling, --, 1
    Krebs, --, Kohlenstoff, 0

    ----------------------------------------------------

    In der ersten Zeile sind die Überschriften für die in den darunter angeführten Inhalte der Spalten.
    In der ersten Spalte sind die für dieses Beispiel betrachteten Tierkreiszeichen angegeben. Das oberste TKZ ist der Steinbock und das unterste TKZ der Krebs. Dazwischen liegen die Tierkreiszeichen, die zwischen dem Steinbock und dem Krebs liegen. Die Reihenfolge von oben nach unten entspricht der natürlichen Anordnung des Tierkreises, wenn man vom Steinbock ausgeht und gegen den Uhrzeigersin bis zum Krebs geht.
    In der zweiten Spalte sind die chemischen Elemente für das Beispiel des Cyanids angegeben.
    In der dritten Spalte befinden sich Stufennummern, die zur Klassifizierung des Cyanids benötigt werden.

    Klassifizierung der Stufen.

    Stufe 0: die Ausgangsstoffe; Steinbock und Krebs; Stickstoff und Kohlenstoff. Das sind die Ausgangsstoffe, aus denen das Cyanid besteht.

    Stufe 1: das, was ausgeschlossen ist; Wassermann (Uranus) und Zwilling Merkur). Giftgas, da die Atmung ausgeschlossen ist.

    Stufe 2: das, was gebildet wird, wenn Cyanid wechselwirkt; Fische (Neptun) und Stier (Venus), Wasser im Gewebe.

    Stufe 3: das, was blockiert wird; Widder (Mars); Ferrum (Eisen) wird in einem Enzym der Atmungskette (Cytochromoxidase) und im Hämoglobin durch das Cyanid blockiert; mit entsprechenden Folgen für den Organismus.

    Man kann nun genauso die Tierkreiszeichen "auf der anderen Seite" der Achse Steinbock Krebs betrachten und entsprechende Klassifizierungen angegeben.
    Das wären dann: Schütze, Skorpion, Waage, Jungfrau, Löwe.

    Die Systematik ist analog einer Vorgehensweise von Herrn W. Döbereiner bei der Behandlung von anderen Themen, und wurde im Hinblick auf diese Schilderungen etwas weiter fortgeführt.



    P.S.: die tabellarische Anordnung wurde letztendlich nicht ganz so von der Darstellung hier angenommen, wie von mir gedacht. Es ist jetzt etwas unübersichtlicher, aber sonst geht es wohl.



    Beste Grüße

    norbertsco
     
  10. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

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    hallo,

    es wurde dargestellt, daß astrologisch chemische Betrachtungen die Zuordnung von "Cyanid" und Mond Saturn nahelegen.

    Aus astrologischen Überlegungen wäre zu erwarten, daß Menschen, die mit Cyanid zu tun haben, auch Mond Saturn in ihren Horoskopen haben.

    Cyanid wir meistens in Form von Cyankali oder Blausäure eingesetzt.
    Es wurde in Konzentrationslagern zur Massentötung eingesetzt; und auch manch anderer Mord wurde damit begangen.

    A. Hitler:
    20.04.1889, 18.30 Uhr, Braunau, Inn in Östereich
    Mond steht auf 6,6 Steinbock.
    Saturn bildet eine sehr wirksame verdeckte Konjunktion zum Mond.
    Damit ist Mond Saturn in aller Deutlichkeit vorhanden.
    Und Jupiter auf 8,3 Grad Steinbock bildet zu beiden eine Konjunktion.
    Jupiter auf Mond Saturn angewandt heißt: ich darf das.
    Jupiter Saturn für sich läßt sich oft übersetzen mit: "Staatlich erlaubte Maßnahme.

    H. Himmler:
    7.10.1900, 15.30 Uhr, München
    Mond steht auf 0,3 Grad Widder.
    Saturn steht auf 29,4 Grad Schütze.
    Somit haben Mond und Saturn einen Quadrat Parallelaspekt über die Achse 15 Grad Löwe - 15 Grad Wassermann.
    Der Orbis ist mit 0,3 Grad so gering, daß der Aspekt hier sehr scharf und zwingend ist.

    Jim Jones:
    13.05.1931, 22.00 Uhr, Lynn, Indiana in USA
    Er befahl über 900 Mitgliedern seiner Sekte den kollektiven Selbstmord durch die Einnahme von Cyankali.
    Er hat seinen Jupiter auf 16,9 Grad Krebs. Auf 17,3 Grad Krebs befindet sich ein sehr deutlicher Mond Saturn Gruppenschicksalspunkt. Damit war er der Meinung, daß er genau das durfte.
    Da Pluto auf 19,0 Grad Krebs auch noch nahe dabei steht, wurde es dann kollektiv und zum Ritual.


    Beste Grüße

    norbertsco
     
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