1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

astrologische Entsprechungen für eine fehlende Basis

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Elia, 1. Juni 2006.

  1. Elia

    Elia Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2006
    Beiträge:
    44
    Werbung:
    hallo zusammen,
    mir fiel kein ausdruck ein unter den so dinge wie (zu) extreme brüche im schaffen von sinn, im lebensgefühl, der lebensplanung.., widersprüchlichkeit, orientierungslosigkeit..fallen -mein problem.
    hab´ versucht mich damit irgendwie zu arrangieren, man kann ja allem etwas gutes abgewinnen, vielleicht vermag wirrwarr ja auch zur rechten zeit zu einer (lohnenden) transformation gereichen;
    aber auch diese sicht fängt (ich weiß nicht warum) an zu bröckeln und mit ihr ein glaube, den ich die letzten drei jahre mühsam versucht habe zu nähren (und der vor allem mich genährt hat).
    es ist im moment schwer für mich, mich noch irgendwie ernst zu nehmen...

    vielleicht gibts ja den einen oder anderen, der zeit&lust hätte sich meinen radix anzuschauen und mir astrologische entsprechungen im hinblick auf eine "fehlende basis" aufzeigen könnte oder mich sogar auf "mein Lernthema" stoßen möchte.
    schönen gruß
    elia
     
  2. blackandblue

    blackandblue Guest

    hi,

    hm.. also mal ganz grundsätzlich:


    glaube?.. sich selbst ernst nehmen können?..
    ich denke gerade in solchen momenten braucht man nur eins machen:

    was fällt einem spontan zu den eigenen fragen ein?
    nicht die denkmaschine im alltagsmodus anwerfen.. sondern das innere sprechen lassen; die gefühle.. ganz unzensiert und frei.. ganz vorbehaltlos..
    da findet man die besten antworten.. ;) und am schnellsten

    der rest ist beiwerk; und sogar oftmals um vom wesentlichen sich wegzubewegen..
     
  3. Liebe Elia,

    Dazu brauchen wir deine Daten! Dann findet sich auch jemand, garantiert! :liebe1:

    LG, venus-pluto
     
  4. Elia

    Elia Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2006
    Beiträge:
    44
    @ blackandblue
    Ja, wer in kontakt mit (s)einer inneren stimme ist, aber
    woher weiß man, was die innere stimme, was gefühl, empfindung, laune oder einbildung ist
    erhält man sich illusionen nicht gerade über die gefühlswelt aufrecht? :roll:

    @venus-pluto
    ähm, hab ich vergessen..
    aber jetzt im Anhang...
     

    Anhänge:

    • XXX.doc
      Dateigröße:
      56,5 KB
      Aufrufe:
      87
  5. blackandblue

    blackandblue Guest

    guter punkt..

    aber wer den intellekt durchforscht.. sich etwas mit logik.. wissenschaftstheorie und ähnlichem beschäftigt stellt fest.. der intellekt hat "tote winkel"..

    da helfen nur noch inputs emotioneller natur...
    die basis vom moral und indentität ist fast ausschliesslich emotionell..

    der verstand arbeitet hypothetisch deduktiv.. bzw axiomatisch-deduktiv... und die grundprämissen.. die grundaxiome vermag die logik selbst nicht liefern.. und müssen jeder wissenschaftlichen theorie zugrundegelegt werden...

    doch das braucht nicht unbedingt stören.. meistens ist die antwort auf viele fragen am ende die eigene empfindung.. und man selbst weiss am besten was sie im grunde will.. wenn man sie reden lässt ;)

    so ziemlich viel basiert als glaube.. reines wissen ist nur mit logik möglich.. und zwar aussageformen mit vernünftig definierten begiffen.. nicht aber alle aussagen
    sonst ist der übergang von glaube/vermutung zu "wissen" nur durch statistik zu "begründen" ;)
     
  6. Elia

    Elia Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2006
    Beiträge:
    44
    Werbung:
    Hallo blackandblue
    ja! der verstand ist ein unzureichendes wegzeug...
    und überhaupt beruht sein wirken auf übereinkünften,
    sagt mir allerdings erst die verstandesmäßige auseinandersetzung...
    ein anderer extremer erkenntnispfad, mit dem ich eben lange sympathisiert habe, stellt für mich die mystik dar; doch ich kenne keine besonderen "inputs emotinaler natur", die mich dorthin gelenkt hätten; mit ausnahme einer psychotischen episode, die mich erst bestärkt hat, mich mit anderen bedeutungssystemen intensivst auseinanderzusetzen.
    heute gibts so viele momente, in denen ich weiß, ich hab´mich verannt, ich spinne mir etwas zusammen, um bedeutung in ein kaltes dasein zu bringen und nicht mehr.
    bin ich schon wieder weg vom thema?hoffe du siehst es mir nach. :flower2:
     
  7. blackandblue

    blackandblue Guest

    hi! :)

    kein problem ;)
     
  8. Elia

    Elia Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2006
    Beiträge:
    44
    ver-rückte sehen zusammenhänge, wo keine sind und schaffen sich dadurch ihren sinn; für erleuchtete, fromme menschen scheint aus jeder pore des daseins Gottes wirken und wille, alles ist letztlich sinnhaft; schöne (esoterische) romane halten uns auch an, uns den lektionen des lebens zu öffnen: uns jeder krähe, die über uns hinweg fliegt, jedem menschen, der unsern weg kreuzt, zu öffnen und zu lauschen..

    horchen, leben, sein lassen und die erkenntnis kommt von selbst...

    manchmal lasse ich mich dazu verführen das leben auf diese weise zu nehmen, glaub(t)e ich zu wissen, dass es nur diesen einen weg (für mich) gibt...
    am ehesten wünsche ich mir jedoch so zu fühlen, so zu sehen und in diesem gefühl zu leben...

    dann, ganz unvermittelt legt sich eisige leere über diesen geist(?), erstickt jeden romantischen(?) gedanken, jeden funken eines sinns

    deutet mir die wenigen momenten, die einst berauschten, die einen wissen ließen "alles ist gut" als trugbild.

    aber welchen reiz kann das leben ohne eine überweltliche sinnstruktur besitzen, welchen sinn hätten dann aufreibende lebens- und liebesmühen?
    :confused4
     
  9. la mer

    la mer Guest

    na wohl wänich ... der glaube + die vision versetzen berge u. verschieben welten ... :foto:


    sonst bleibt alles banal, profan => es wird seelen-los. lieber mal zu viel, als zu wenig wahrnehmen.
    wobei authentischere zugänge speziellere klarheiten bzw. ein deutlicheres wissen beinhalten.
    aber es spiegelt sich nicht immer die "real"-ebene. auch das wandern zwischen-welten möchte trainiert sein. und ohne rest-risiko kein gewinn ...

    gut´s nächtle, elia, la mer

    ps: dein geb.-datum plus ort plus uhrzeit sind vermutlich f. d. meisten hier ergiebiger als die notierten konstellationen ... falls du´s halt überhaupt angeben möchtest ...
     
  10. Elia

    Elia Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2006
    Beiträge:
    44
    Werbung:
    hallo la mer,
    "ohhh ja..", schreits in mir, in diesem augenblick.
    und trotzdem frag ich dich und die anderen mal konkret:

    wird euer lebensgefühl immer getragen von einem "fühlen" um höhere zusammenhänge?

    und wenn ja, was macht euch so sicher darin, dass ihr keinen selbstgeschaffenen illusionen erliegt? bezieht ihr eure sicherheiten aus persönlichen erfahrungen, aus einer geistigen auseinandersetzung mit diesem komplex oder..?

    und wenn nicht, wie spricht zweifel zu euch?
    und wie läßt sich der gedanke integrieren, lediglich auf der flucht vor dem banalen, profanen zu sein..
    schöne grüße

    p.s. habe meinem profil geb.-daten hinzugefügt.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen