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Astralreise vom 9.1.2011

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Coldmirror, 9. Januar 2011.

  1. Coldmirror

    Coldmirror Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2010
    Beiträge:
    499
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    Den Anfang schildere ich stichhaltig:

    Aufgewacht in Schlafstarre (Focus 10, Geist ist wach, Körper schläft). Position: Rückenlage. Tosendes Geräusch in der Kopfmitte, Energiewogenzirkulation im ganzen Körper.
    Ablösung vom Körper mit mäßig bis starker Angst verbunden.
    Nach Ablösung temporäre Blind- und Tragheit mit Kontrollverlust der Bewegungen.
    Durch Abwarten und Beruhigung endlich Kontrolle über den nichtphysischen Zweitkörper erlangt.

    Zur eigentlichen Reise:

    Ich bewege mich mit Mühe durch das geschlossene Zimmerfenster und finde mich in einer völlig neuen Umgebung wieder. Die Aussicht ist enorm.

    Es eröffnet sich ein üppiges, herrschaftliches Tal mit prunkvollen Gebäuden, bewachsenen Bergketten, Wäldern und Wiesen. Die Aussicht und die Andersartigkeit der Umbegung und Gebäude freut mich aus irgendeinem Grund - "etwas Phantastisches" denke ich. Diese Welt scheint der Alltäglich ähnlich zu sein, wirkt aber viel "reiner" und geheimnisvoll.
    Ich versuche nicht zu fliegen und laufe auf ein Gebäude zu, dass aussieht wie eine Kirche. Der Boden des Weges ist komischerweise ziemlich weich, obwohl es nach Asphalt aussieht. Ich betrete das Gebäude und spüre eine erquickende Energiewoge im ganzen Körper. Das was ich sehe, ist nicht richtig einzuordnen. Das Gebäude hat innen eine Art Bildschirme an den Wänden, die irgendwie auf mich einstrahlen und einige Personen schauen mich völlig verdutzt an, als hätte ich einen riesen Fehler begangen. Es folgt ein kurzer Verlust der Bewusstseinskontinuität und ich finde mich neben dem Gebäude auf einem Pfad, der in einen Wald führt, wieder. Ich folge dem Pfad.

    Die Stimmung im Wald ist erdrückent und fremd. Zwei weitere, sehr schmale Pfade führen durch den dichtbewachsenen Wald. Ich sehe plötzlich ein Mädchen auf dem rechten Pfad von mir weg laufen. Ich laufe hinterher und sichte ein Schild mit der Beschriftung 'Dieses Mädchen ist tot'. Die Situation wird nun zunehmend unbehaglicher. Ich kehre lieber um, da ich nicht weiß wohin genau der Weg führt und was es mit dem Mädchen auf sich hat. Auf einer kleine Anhöhe sehe ich ein uriges Wohnhaus stehen und schaue mich darin um.

    Ab dann sind die Erinnerungen nur noch unkenntlich. In den Morgenstunden schaffe ich es ein zweites mal aus dem Körper in dieses Tal hinein und erkunde es spielerisch.
     
  2. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ist eine sehr interessante und gut beschriebene Erfahrung. Der Beschreibung nach machst du das auch öfter. Zumindest hast alles absolut richtig gemacht.

    Genau. Man kann warten, oder auch sich in Ruhe gezielt und konzentriert langsam voran bewegen, bis man die sicht und Kontrolle voll hergestellt hat.

    Das passiert oft, wenn man Materie durchdringt.
     
  3. Coldmirror

    Coldmirror Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    499
    Danke.

    Seit ca. 4 Jahren. Und du?

    Woran liegt es eigentlich, dass man nach dem Austritt erstmal blind und träge ist?
     
  4. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    1.539
    Ort:
    Bremen
    Ich mach das seit etwa 10 (+-1) Jahren.

    Eventuell liegt es daran, dass der Astralkörper erst geformt werden muss. Ohne zureichende Definition oder Auswahl der Erscheinungsform ist er zu nichts fähig.

    Während der entspannung konzentriert man sich ja von der Formdes Körpers weg und im Idealfall auch von der Sicht. Und wenn man nun draußen ist, ist das alles immer noch großteils abgeschaltet und weggeformt. Das muss dann mühevoll wieder rückgängig gemacht werden.
     
  5. Blacklight

    Blacklight Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2007
    Beiträge:
    353
    Ort:
    Deutschland
    Wirklich interessant! Ähnelt auch sehr einer meiner (wenigen) eigenen Erfahrungen.

    Project - Du schreibst, dieses Erleben einer unerwartet neuen Umgebung nach dem Durchdringen von Materie, passiere oft. Warum ist das eigentlich so? Hast Du dazu eine Theorie?
     
  6. enphydolphograf

    enphydolphograf Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2011
    Beiträge:
    11
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    hi, habe mich gerade angemeldet, da ich die vergangene Nacht meine zweite Astralreise gemacht habe! leider kann ich mich nur noch grob daran erinnern, da ich danach unendlich müde war und sofort eingeschlafen bin.

    Ich finde diese Plattform auch superinteressant. Gerade dass ihr das erzählt, dass man am Anfang noch ein bißchen wartet vor der Loslösung vom Körper um seine Konzentration quasi zu fokussieren ist mir als Anfänger auch schon bei meiner ersten Reise aufgefallen und dass ist schick zu wissen, dass andere auch ganz natürlich die gleichen Erfahrungen damit gemacht haben.
    Ich konnte es leider nur noch nicht umsetzen.

    Diesmal war alles sehr zerfahren. Aber das interessante und essentielle an dass ich mich erinnern kann war folgendes:
    Ich habe die Astralreise sofort und plötzlich gestartet aus einem Sekundenschlaf oder Ähnlichem heraus. Als ich mich losgelöst habe, war ich in einem Zimmer in dem meine Familie war, von der ich vor etwa einem Jahr ausgezogen bin. Das war auch nicht das Haus, aber in meinem Verstand kam es mir richtig und familiär vor. Ich bin sofort zu meiner Schwester und wollte ihr sagen, dass ich gerade eine Astralreise mache. Dies war glaube ich ziemlich falsch von mir, da ich quasi viel zu begeistert war. Ich konnte mich kaum bewusst hinterher erinnern wie ich durch den Raum geflogen bin oder allein wie es sich angefühlt hat durch Raum und Zeit zu schweben ;)
    Was nun aber kam, war echt wirklich schrill!

    Ich bin gelandet in meinem Körper, aufgewacht und war ein bißchen enttäuscht, dass ich es nicht besser gemacht hab, aber hab auch gemerkt, dass ich sowieso nicht gemütlich lag und so. Bin dann aufgestanden und hab mich zu den Typen gesetzt die völlig selbstverständlich da sein mussten. (Ich bin aus der Astralreise in nem Traum aufgewacht und dachte ich wäre wach!) Die haben mir auf so einer Art Tafel erklärt, wie Astralreisen funktionieren. Aber so richtig deutlich, dass deren Gedanken sofort in mein Gehirn quasi eingepflanzt wurden. Die haben Sinuswellen an die Tafel gemalt. Es wurde deutlich wenn zwei Sinuswellen sich dort miteinander verbinden, dass dann eine dritte Schwebung entsteht. (Das ist genau der Prozess den Tags zuvor mir jemand im Leben genau erklärt hat mit Frequenzen in der Musik, so kann ich mir vorstellen, dass das ein Abbild des Gedankengangs war). Aber das Interessante war, dass dort quasi 4 Kreuzungen waren, in der sich die Schwebungen wieder mit den Sinuswellen gekreuzt haben. Ich habe den quasi gesagt, dass ich mit meiner Astralreise locker im 3. Stadium war. Dann habe ich gesagt, dass ich auch noch das vierte Stadium erreichen will. Ich habe dass so gesagt, als wenn ich die damit beeindrucken wollte. Die Typen haben daraufhin komplett gar nix gesagt. Nicht mal so nen netter Augenzwinker oder so. Nein, die waren so stumm, dass sich dass schon spöttisch angefühlt hatte aber trotzdem in keinster art fies. Eher wie die großen Lehrmeister, die den noch bißchen zu ehrgeizig wirkenden schüler zurecht biegen wollen.
    Wahrscheinlich gab es eh unendlich Kreuzungen von den Schwebungen mit den Sinuswellen, aber die Tafel reichte dann nicht aus.

    Kurz darauf bin ich aufgewacht. Es wurde mir klar, dass die Astralreise und der Traum eines gemeinsam hatten: Ich war bei beiden zu begeistert, zu sehr von mir überzeugt. Es ist ja eigentlich total lächerlich absolut abzugehen oder sich zu denken, man wäre jemand Großes oder Besonderes nur weil man eine Astralreise gemacht hat. Man ist dann ja nicht irgendwo angekommen, von wo man auf den Rest der Menschheit runterblicken kann. Man kann sich bloß besser einen Prozess anpassen, der wahrscheinlich weitaus länger andauert, als das Leben selbst. Ich war zu wenig Beobachter und Erforscher. Ich war in dem Traum viel mehr derjenige, der es versucht der Größte in irgendwas zu werden. Das ist falsch. Der Wachtraum war quasi eine Transformation von der Astralreise. Und diese war eigentlich auch ein wenig eine Transformation von meinem aktuellen Bewusstsein.

    Was habt ihr durch eure Reisen schon gelernt?

    Außerdem schien mir dass durchaus plausibel, dass die Sinuswellen in die Unendlichkeit treiben, genau wie bei Quanten (Ich hoffe ich meine das richtige), bei denen es ja auch unendlich gibt.

    @coldmirror: viel genauere Schilderung als meine :) Ich würde dass auch mal gerne so richtig klar erleben. Meine beiden Astralreisen waren jeweils ein wenig "blass".
     
  7. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Bremen
    @Blacklight:
    Es gibt da mehrere Ursachen, die teils allen und teils zusammen auftreten. Die wichtigste ist zumeist, dass man kurzzeitig nichts sieht. Beim Schließen und Öffnen der Augen gibts sehr oft irgendwelche abweichungen. Dann gibt es noch die Störungen der Konzentration, die durch die ablenkenden Nebeneffekte auftreten. Dies sind die wichtigsten Ursachen.

    @enphydolphograf

    Sehr interessanter Bericht und ebenso schön und bildlich erklärt.

    Tatsächlich bin ich beim Übersinnlichen oft auf Wellenphänomene gestoßen.

    http://www.out-of-real.com/obeneu/ht/haupttext.htm#(1.2.2.1.7)

    Vielleicht ist da echt was an dem dran, was man dir gesagt hat. Aber man muss auch aufpassen. Nicht alles in einer Astralreise kann man für voll nehmen, auch wenn wirklich viele interessante Dinge zu erfahren sind.
     
  8. Feuertänzer

    Feuertänzer Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2010
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    176
    Ort:
    im Bundesland Salzburg/ Pinzgau
    Nach meiner 1. Astralreise ist mir auch so etwas in dieser Art passiert.
    Bin nach der Astralreise komplett aufgewacht und aufgestanden, konnte vor Aufregung eine Zeitlang nicht einschlafen.
    Irgendwann bin ich doch eingeschlafen und habe geträumt daß ich in einen Raum war wo immer mehr und mehr Leute kamen. Es waren so an die 30 Personen da und es wurde immer Festlicher. Irgendwann kam ich darauf dass es ein Fest für mich war. Meine Mutter (sie lebt noch) setzte sich zu mir und sagte mir, dass sie sich freut dass ich es geschafft habe Astral zu werden und dass ich es jetzt nicht übertreiben sollte.

    Die Ähnlichkeit sehe ich dadurch, dass irgendwas (Unterbewußtsein oder was auch immer) dem Bewußtsein irgendwas mitzuteilen hat.
    Auch ein Gedanke aufgrund der Intensität so eines Traumes.....hab schon an die Möglichkeit einer passiven Astralreise gedacht......wo man zwar denkt es wäre ein Traum aber trotzdem eine Art Astralreise macht, nur das es einem nicht Bewußt ist.
     
  9. Coldmirror

    Coldmirror Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2010
    Beiträge:
    499
    Hallo enphydolphograf

    Es ist wirklich hilfreich sich klare Ziele zu setzen und nach dem Austritt möglichst objektiv bleibt. Ich sage mir im Zustand der Außerkörperlichkeit in bestimmten Abständen zur Erinnerung "ich bin außerkörperlich" oder "Bewusstsein sofort", damit ich niemals anfange zu glauben physisch wach zu sein, denn dann bekommt das Bewusstsein einen "Riss" und man fällt in's Unbewusste bzw. vergisst Tatsache außerkörperlich zu sein. Das Resultat ist ein Traum aus dem menschlichen Unterbewusstsein. Man sollte also nicht aufgrund alltäglichen, paradigmatischen Informationen handeln, denn die gelten dort ja nicht, sondern vielmehr Beobachter und Erkunder sein. Man wird auch oft mit weltlichen Dingen konfrontiert, die anscheinend die Bewusstseinskontinuität klar angreifen... z.b. man sieht ganz viele Geldscheine auf dem Boden liegen und während des Aufhebens vergisst man die Tatsache außerkörperlich zu sein und fällt ins Unbewusste. Das Gleiche ist wohl passiert, als du deine Schwester gesucht hast.
     
  10. enphydolphograf

    enphydolphograf Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2011
    Beiträge:
    11
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    @proyect_outzone:
    das ist wirklich eine wissenswerte Seite. Du scheinst verdammt erfahren zu sein! Ich nehme es auch nicht absolut als voll was die Typen gesagt haben, vielmehr sehe ich es einfach nur als eine Erinnerung vom vorigen Tag, die so kostbar und interessant war, dass sie selbst auf mein Traum- Astral-bewusstsein gewirkt hat. Ich denke immer das Stille wohl das weiseste auf der Welt ist. Wo die stumm waren, habe ich dass so richtig gemerkt, weil umso länger eine unästhetische Botschaft in der Stille haftet umso mehr merkt man ja, dass sie falsch ist.

    Ich hatte bezüglich Wellen öfters interessante Gedanken, dass die Welle kennzeichnet, dass die Natur ein- und ausatmet. Dazu dass diese Welle mehrere Wellen dann ineinander hat. Dass alles in der Welt daraus besteht, was auch zeigt, warum vieles in Gegenteile eingeteilt ist (Liebe-HAss usw.) Allerdings habe ich dass noch längst nicht soweit erforscht, dass das für mich Tatsache oder Fakt ist.

    @coldmirror:
    Ja. Du hast vollkommen recht. Ich habe mir dass auch eigentlich für meine zweite Reise vorgenommen. Das Problem diesmal war, dass ich ganz abrupt aus dem Schlaf aufgewacht bin. Ich hatte gestern nicht mal den Versuch gestartet langsam zu meditieren bei hemi-sync Musik und mich versuchen loszulösen. Ich bin im Schlaf aufgewacht und konnte sofort raus. Das war auch so ein bißchen wie zB kurz vorm männlichen Orgasmus. Ich hätte nicht einfach anhalten können und stoppen. Die Energie ist so richtig hochgesprossen und ich musste mit ihr gehen und raus aus meinem Körper.

    Das was du sagst auch mit den Scheinen ist ein perfektes Beispiel. Ab dort wo ich meine Schwester gesehen hab, verblasste alles. Die Gedanken waren zu irdisch.

    @Feuertänzer:
    Das ist cool, dass die eine Party für dich schmeißen. So ein bißchen verkehrt herum zu meinem, wo ich dass denen erklären will. Ich fühle mich auch so als wäre, dass eine Reise die ich machen musste, damit sich mein Charackter für weitere Astralreisen richtig formt. Diese Mitteilung war nur über diese Ebene möglich.

    Ich war hinterher auch richtig irritiert, ob dass was ich im Traum hatte nach der Astralreise, vielleicht immer noch eine viel unbewusstere Astralreise war. Das hat sich anders angefühlt als ein luzider Traum. Oder gibt es sowas wie ein Astraltraum? Ich fühlte mich so ein bißchen wie in dem Film "Inception" :D Nach dem Motto: Auf gehts zum zweiten Level der Traumebene, nur blöd dass ich dass selbst indem Moment nicht wusste
     
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