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Astralreise versus Nahtoterfahrung

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von purpurrot, 19. Februar 2012.

  1. purpurrot

    purpurrot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2012
    Beiträge:
    17
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    Liebe Forumsteilnehmer,

    ich bin neu hier und möchte mich daher zunächst vorstellen. Ich bin weiblich und 49 Jahre. Ich lese seit einiger Zeit still euere Beiträge mit, die ich zum Teil sehr hilfreich finde.

    Da ich vor langer Zeit einmal eine spontane und staunenswerte AKE (ich wusste damals noch nicht was das ist) hatte, beschäftige ich mich mit der Frage rund um die Spiritualität. Habe auch schon einige Bücher über Nahtoterfahrungen gelesen. Nun zu meiner Frage:

    → Kann mir jemand sagen was ist im Prinzip der Unterschied zwischen einer Astralreise und einer Nahtoterfahrung. Soweit ich das erfasse, findet bei beidem ein Austritt aus dem Körper (von wem?) statt. Die Ereignisse unterscheiden sich natürlich, aber was sonst?

    Vielen Dank für euere Antworten.

    Liebe Grüße, purpurrot
     
  2. Azura

    Azura Guest

    Hallo,

    ich habe mal dazu gelesen, dass die Silberschnur, die den physischen und den astralen Körper auch bei Astralreisen verbindet, sich beim Tod löst. Es gibt also kein Zurück mehr in den Körper.
    Bei einer NTE würde ich aber vermuten, dass dies nicht der Fall ist, weil es dann keine Nahtoderfahrung mehr wäre. (Mal abgesehen davon, dass man die Existenz der Silberschnur auch anzweifeln könnte.)

    Ich denke es kommt auf die Form des Austritts an und darauf, was man vorher erlebt. Bei einem Unfall z.B. bist du verständlicherweise nicht so entspannt wie beim beabsichtigten Antritt einer OBE.
    Ich habe auch schon Berichte von Leuten gelesen, die in Angstsituationen ihren Körper unbeabsichtigt verlassen, das würde ich als etwas ähnliches sehen wie eine NTE. Man tritt aus, weil man das, was "unten" passiert mit seiner Welt nicht vereinen kann.

    Gruß,
    Diana
     
  3. purpurrot

    purpurrot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2012
    Beiträge:
    17
    Liebe Diana,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Ja, die Existenz der Nabelschnur zweifle ich auch an, da mir dies irgendwie viel zu „materiell“ vorkommt. Allerhöchstens, diese Schnur wird im übertragenen Sinne gedeutet (?).

    ………………


    Ach ja, ich habe noch ein technisches Problem. Ich habe in meinem Text Rechtschreibfehler entdeckt. Könnte mir vielleicht jemand sagen, wo sich der Button „ÄNDERN“ versteckt?

    Liebe Grüße
     
  4. Azura

    Azura Guest

    Ja, mir kommt das auch zu materiell vor. Die Beschreibung, die ich dazu kenne, sind aber eher so, dass die Schnur auch wirklich materiell ist, also sichtbar; nicht nur im übertragenen Sinne.

    Du kannst deine Beiträge nur 15 Minuten nach dem Schreiben ändern, danach nicht mehr. Bzw. du müsstest dafür den Moderator anschreiben und der hat erfahrungsgemäß so viel zu tun, dass Rechtschreibfehler nicht zählen.

    Gruß,
    Diana
     
  5. purpurrot

    purpurrot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2012
    Beiträge:
    17
    Hallo Diana,

    vielen lieben Dank für deine Antworten.

    Wenn wir jetzt noch mal bei der Theorie mit der Silberschnur bleiben, diese würde reißen und in Folge ein Nahtoderlebnis stattfindet, dann könnte man demnach doch sowieso nicht mehr zurück. Dem ist aber nicht so.

    Es wäre doch mal interessant, wenn jemand beide Erfahrungen gemacht hat und dann das gefühlsmäßige Erleben schildern könnte.

    Liebe Grüße
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Ich kenne wenigstens Personen, die beide Erfahrungen gemacht haben, wenn auch ich selber noch nicht so nah am Tode war. Einen Fieberkrampf hatte ich als Kind - da war ich auch ganz weit weg. Aber das ist nicht vergleichbar gewesen mit einer Nahtoderfahrung, wie sie berichtet wird.

    Am Deutlichsten wird mir der Zusammenhang zwischen AKE und Nahtoderfahrung in der buddhistischen Literatur. Insbesondere das buddhitsche Buch vom Leben und Sterben von Sogyal Rinpoche hat es mir angetan, denn er beschreibt die 5 grundsätzlichen Seinszustände, die "bardos", die im Bewusstsein vorkommen (sollen). Er beschreibt es für Meditierende zum Einen. Zum Anderen beschreibt er es für den Menschen überhaupt, der lebt und stirbt und tot sein wird, um dann nach buddhistischem Glauben wieder geboren zu werden. Glaubt man nicht an die Wiedergeburt, so kann man die Phase des Wiedereintritts ja vielleicht als eine Art Erneuerung für sich selber sehen, die durch die Meditation geschieht.

    Das Bewusstsein - so die dortige Erklärung - ist nicht nur im Menschen gelegen, sondern es steckt in allen Dingen. Das gesamte Universum sei ein Anzeichen für Bewusstsein, das auch ausserhalb des Menschen existiert. Bewusstsein enthält ausserdem auch die nichtsichtbare Welt oder die nichtsichtbaren Welten, das Schatten- und Totenreich.

    In der Meditation sind diese Seinszustände alle erfahrbar - so der Buddhist. Es wird auch als "kleiner Tod" bezeichnet, in der Meditation eine ganz bestimmte Stufe zu überschreiten, die zur Ichlösung führt. Mit dem körperlichen Tod wird das Ich ausgelöscht, das wie eine vorübergehende Flamme im Menschen brannte. Im meditativen "kleinen Tod" wird das Ich gelassen, man wird selbst, ist, und kann dann wählen, weiter zu gehen, oder zurück zu kehren. Das zeigt sich am Beispiel derjenigen buddhistischen Meister, die sich hinsetzen und ankündigen, daß sie nun in der Meditation ihren Körper verlassen werden um zu sterben. In der letztendlichen Vollendung der Levitationsübungen soll es also möglich sein, das Leben selber zu beenden und die Organfunktionen einzustellen. Voraussetzung dürfte ein unzähliges Üben von AKEs sein, in dem der Geist gelernt hat, konsequent alle bardos zu durchlaufen. Meditation und AKE darf man also durchaus auch als Übung für das Sterben und den Tod bezeichnen, wenn man diese buddhistische Literatur mit einbezieht. (So machten das aber auch die westlichen Sterbeforscher, die über Nahtoderfahrungen forschten und die Thematik bekannter gemacht haben. Der erste Schritt ist immer das Erfassen der Weltliteratur zu einem Thema. Gerade dies kann ich empfehlen, wenn man sich wirklich ernsthaft damit beschäftigen will: erst mal lesen, lesen, lesen.)

    lg
     
  7. purpurrot

    purpurrot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2012
    Beiträge:
    17
    Hallo Trixi Maus,

    vielen Dank für deinen ausführlichen und aufschlussreichen Bericht. Ja, das Buch vom Leben und Sterben von Sogyal Rinpoche habe ich vor einigen Jahren schon gelesen.
    Allerdings habe ich noch kaum Erfahrungen in der Meditation. Deshalb werde ich mich bemühen dies ab jetzt zu tun. Deshalb bin ich auch hier im Forum um mir Anregungen zu suchen.

    Liebe Grüße
     
  8. MayanPristess

    MayanPristess Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2012
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Chichén Itzá
    :winken5: purpurrot;


    Ich grad auch nicht :lachen: und dann kam ich drauf, das dass was mit diesem Thread zu tun haben muss, und kam drauf was es ist :rolleyes: :umarmen:

    Gestern lief solch eine Sendung im Fernsehn darüber, das fand ich schön wiedermal was aus diesem Reich zu hören!! :umarmen:

    Von Dir selbst Du dummerchen :)umarmen: Nicht pöse gemeint!)

    Also in der Nahtod erfahrung geschieht das nur, wenn du nahe dem Tode kamst und in der

    Das kannst Du Trainieren und das jede Nacht erleben.
     
  9. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.061
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    ah, dass ist etwas Spezifisches, und ich möchte etwas präziser Antworten, damit konktrete wissenschaftliche Sachgebiete mitbestimmen.

    Entwicklungen können sehr schnell voranschreiten, vorallem, wenn wir uns einer Sache intensiv widmen.´Die Dimensionen schließen sich nicht gegenseitig aus, deshalb ist es durchaus üblich, nicht das ganze LEben nur der Dreidimensionalität zu widmen.

    Im alten östlichen Sprachen ist es außerdem gebräuchlich nicht von Schlaf zu sprechen sondern von halbtoten Zuständen oder vom kleinen täglichen Tot.

    Der Aspekt des Todes tritt mehr in Kraft, wenn wir bereits eines uns begleitenden psychologischen Aggregat besonders müde geworden sind, wenn wir entdeckt haben, warum nur wir immer so und so sind, und wir unserem eigenen Benehmen müde geworden sind, wenn sich aus der Erfahrung eine natürliche Selbstanklage ergeben hat.

    Wenn wir uns vor dem Schlafen, wenn wir uns in der Selbstanklage befinden, zur MEditation begeben, und vielleicht ein Mantram kennen, das Omnis chaun Intimo, können
    unsere inneren Eltern für uns das psychische Aggregat, unter dem wir bereits leiden, nicht nur die anderen von unserem Innersten, wahren Wesen trennen.

    Begeben wir uns nach unserer Meditationszeit in den Schlaf und fahren wir mit dem Mantram fort, haben wir tatsächlich das Gefühl das wir sterben müssen.

    Wie aus heiteren Himmel auf der anderen Seite des Berges, werden uns aber die inneren Eltern unserer eigenen psychologischen Entwicklung einen Traum schicken, der uns die mechanische Eckpunkte des psychologischen Aggregates aufzeigt, und wir daran wachsen können, aber es gibt eben Unterschiede.

    Wenn es ein psychologisches Aggregat ist das großteile eines vergangenen Lebens vorherrschte, wie ein General, dann kann es zu Astralreisen kommen, LEbensabschnittsegos erscheinen wie Admiräle, und es gibt aber wirkliche Chefs, die scheinbar schon ewig existieren, sogenannte Tabuthemen.

    Jedenfalls können wir das offensichtlich neagtive, klar unserer eigenen Psyche zuordenen, und mit etwas Glück, wenn es etwas größeres ist auch ein vergangenes Leben von uns.

    Wenn wir bewusst in die Traumwelt gehen, mit der bereitschaft dort etwas sterben zu lassen, um wie Phönix aus der Asche mit polierteren Werten aufzustehen. dann ist die Astralreise und die NAhtoderfahrung sehr nahe.

    Nur bei den Meistern träumt der innere Boddhisattwa, ein Avatar kann ganze Weltzeitalter auf spirituell taugliche Weise erklären.

    Wir sind jetzt noch ganz normale Adepten zwischen Tod und Auferstehung. Der physische Körper hat einen vitalen Teil, und der ist aber nicht betroffen, sondern wir müssen den Astralkörper, den Menatlkörper und den universellen WIllenskörper revitalisieren, und das am besten täglich wie ein Tiger aus den Körper springen

    [​IMG]

    Friede Inverencial
     
  10. Tagschwärmer

    Tagschwärmer Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2012
    Beiträge:
    70
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    irgendwie verwirren mich die Antworten von unserer lieben Ente nur noch mehr :confused4

    um mal meine Ansicht zu schildern:

    Meine Ansicht beruht größten teils aus meiner persönliochen interpretation des buches "out of body" von william Buhlmann. Sowie diversen anderen Internetrescherschen.

    Ich denke bei einer Nahtoderfahrung findet eine Astralreise statt. und wenn man dann willkürlich eine Astralreise bewusst einleitet dann versetzt man den körper eben willentlich in den dafür nötigen zustand, in welchem man sich bei einer nahtoderfahrung befindet.
    Bei den meisten Nahtoderfahrungen berichten die personen das sie entweder das gefühl hatten sie müssten in ihren körper zurückkehren, oder ein bereitsverstorbener verwandter dem sie begegnet sind hat sie dazu aufgefordert. Ihre zeit war eben noch nicht gekommen. Sonst könnten sie ja auch nicht davon berichten.

    Da wir alle seelen sind, (also bewusstseins energie) die vorübergehend einen Körper besitzen, um sich weiter zu entwickeln, können wir uns mit übung und kontrolle unserer Energie auch von unserem Körper lösen wenn wir diesen 'loslassen'. Die Energie zu kontrollieren kann man durch meditation üben. Und sich letztendlich vom Körper zu trennen und eine kontrollierte Astralreise zu erleben ist natürlich auch ohne Meditieren möglich, jeh nachdem ob man vllt Talent dafür hat.
    Nochmal: Bei einer nahtoderfahrung, wenn man zb Operiert wird und man tritt aus dem Körper aus und kann den ärzten zusehen, hat man den körper auch losgelassen, aber eben durch die narkose. Bei astralreisen entspannt man sich auch so sehr, das der körper die schlafparalyse einleitet, und wenn man in dieser noch wach ist, dann ist man in einem sehr ähnlichem zustand. Man kann sich nicht bewegen usw....

    zumindest seh ich das so :weihna1
     
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