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Askese und Vorschriften?

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von Brennesselyogi, 30. Juli 2013.

  1. Brennesselyogi

    Brennesselyogi Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2013
    Beiträge:
    49
    Ort:
    Westlich von Hamburg
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    An welche Spirituellen Richtlinien haltet ihr euch persönlich bzw welche kennt ihr?

    Ich meine Asketische Regeln die Nutzbringend sind und extrem Antigesellschafftlich :)

    Wie zb: Geh nicht ins Kino, schau kein TV, höre keine Musik an, sieh keine Frauen an, keine Pornographie, Esse mäßig. Faste einen tag in der Woche, Faste soundsolange dann und dann oder Faste auf die und die Art etc..
    Halte 2 Stunden Täglich Schweigepraxis. Schweige ne Woche lang usw.
    Denke nichts schlechtes, sprich keine Garstigen Worte sprich nur liebevoll..

    Sei friedlich, liebe deinen Nächsten wie dich selbst..
    Nicht töten, verletzten, stehlen, begehren..

    halte Bramachary

    Keinen luxus, kein weiches Bett etc, kalt duschen usw (harte Askese, sich kälte und Hitze aussetzen, schmerzen ertragen usw..

    Befasst ihr euch mit solchen Übungen und Vorschriften teilt mir eure Meinung und Erfahrungen mit danke :)
     
  2. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    diese Verhaltensweisen kommen aufgrund der Praxis von selbst. Es geht beim Yoga nicht um Moral - die Yamas und Niyamas zielen auf etwas ganz anderes: auf Gedankenstille und auf sattvige Erfahrungen.
    Je mehr ein Mensch yogische Praktiken ausübt, desto mehr nimmt er immer mehr wahr, welche Praktiken sattvig sind und welche nicht.
    Er steht dann immer wieder vor der klaren Wahl, ob er sich einfach seiner Trägheit, Verstreutheit, depressiven Gedanken, seinem Drama hingibt oder ob er die Cola/RedBull etc. trinkt, sich aufputscht, noch dies, noch das erleben möchte, etc., oder ob er sattvige Praktiken ausübt, von denen er erfahren hat, dass sie WIRKLICH, REAL sattvig sind.

    All, das was du aufzählst, kann als strenge Regel, als Härte, als Einschränkung, als Beschränkung, Unterdrückung wahrgenommen werden, so dass daraus nur eine Gegenkraft, Widerstand, innerer Konflikt, Härte etc. entsteht.
    Mit Erfahrung kann es aber auch das Selbstverständlichste der Welt sein, das so erfahren wird, dass es gerade zur wahren Freiheit führt.

    Die Kunst ist es wohl, einerseits so viel Disziplin aufzubringen, dass diese Erfahrungen immer wieder erfolgen, dass die Gewissheit immer wieder erfahren wird, welche Praktiken wohin führen, andererseits aber nicht so hart gegen sich zu sein, dass das alles zu einem Regel-Mechanismus wird, mit dem man einfach nur aggressiv gegen sich selbst - und andere - ist, so dass das Sattvige, Subtile gerade auch nicht erfahren werden kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juli 2013
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    10 gebote dat reicht:lachen:
    da haste genug zu tun...
    und kommst damit deinem seelenfrieden auf die spur...
    ansonsten...regelt sich das alles von alleine
    also ich kann nur sagen
    meditation...wenns darum geht...braucht nur sich selbst
    so erfahre ich es
    und bin damit sehr zufrieden
     
  4. m290

    m290 Guest

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    Askese und Vorschriften?

    Der Analphabet hielt sich an Askese, Vorschrift ist Vorschrift.
    Der ABC-Schütze verschlang Schriften und aß vorher nix.
    Der inkarnierte Logos aß Käse und Vorschriften.
     

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