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Archetypen, Halluzinationen!

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Sternenlicht333, 29. Januar 2014.

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    Ich habe vor einiger Zeit eine Doku über die Jesuiten geschaut.
    Da spricht ein Psychologe und erklärt das beim lesen das Gehirn Symbole und Archetypen, also die Wörter als Bilder speichert.
    Und in Notsituationen halluziniert der Mensch und die Bilder kommen in einem hoch.
    Jetzt verstehe ich auch wieso ich so lese wie ich lese.
    Ich stelle mir beim lesen nämlich warum auch immer bei jedem Satz eine andere Person meines Lebens vor die mich umgibt.
    Und ich habe zwar nicht immer aber scheinbar immer öfter das Gefühl, das ich aufpassen muss was ich lese, da vielleicht nicht Heute aber irgendwann, die Archetypen in mir hochkommen, und von dem Moment an sage ich mir dann immer wieder ist ja nur ein Buch.:D
    Ist wirklich so.
    Ich weiß auch nicht ob andere Leute auch so lesen wie ich, und wissen was ich meine?
    Aber seit der Doku ergibt das für mich plötzlich einen Sinn, sogar noch mehr als vorher.:)
     
  2. Venja

    Venja Guest

    ich sehe immer ein Video, der Handlung, die im Buch dargestellt wird. Archetypen sind mir noch nicht begegnet. In Notsituationen geschieht was? Wieso halluziniert der Mensch in Notsituationen und wieso sollen dann die Bilder hochkommen? Ich weiß, dass in Halluzinationen viele Bilder hochkommen und nicht unbedingt Archetypen, weil ich eine Ausbildung in dem Bereich habe, aber ich bin offen für einen andere Darstellung :)
     
  3. Dann könntest du mir ja genauer erklären was damit gemeint ist und was der Psychologe im Fernsehn gemeint haben könnte.
    In Notsituationen wie hungern also Nahrungsentzug sollte es laut Fernsehpsychologen so sein, aber auch in anderen Situationen die den Menschen in Not bringen, und ganz speziell in früheren Zeiten in Not gebracht hatten.
    Ich weiß darüber zu wenig.
    Ach so ja, der Jesuit um den es ging hatte schon so einiges erlebt, und war scheinbar sehe abgerackert und verzweifelt.
    Er kämpfte gegen eine Schlange die aber nur dadurch in ihm hochkam und er somit halluzinierte, weil er eben schon Tage lang nichts mehr zu essen bekam.
    Und er hatte zu Zeiten einer Krankheit von ihm viele Bücher über heilige verschlungen, also gelesen, und da soll auch eine Schlange vorgekommen sein.
    Vielleicht konnte ich dir jetzt etwas weiter helfen?
     
  4. Venja

    Venja Guest

    Gut, es gilt, dass z.B. bei Dehydration u.a., Halluzinationen auftreten können.

    Ja, es gibt Symbole, die man als Archetypen bezeichnen könnte. Tiefer hab ich mich damit noch nicht befasst, es entwickelt sich aber gerade ein Interesse dafür.

    Zu den Tiersymbolen:
    Alle haben eine energetische Botschaft, die man entschlüsseln kann. Symbole werden aufgrund dieser Information ausgewählt, wie z.B. der Bär, der Adler, die Schlange, der Fisch. Alles Symbole, die wir aus der Öffentlichkeit kennen.

    C.G. Jung hat sich mit dem Thema der Archetypen näher befasst. Meines Wissens hatte er auch eine Psychose, die er selbst heilte. Vielleicht ist das eine interessante Anregung.
     
  5. Ja, ich finde das allerdings interessant.
     
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    Obwohl mir fällt gerade eine Situation ein die sich bei mir Wochen lang hingezogen hat.
    Es war immer Morgens wenn ich im dunkeln aufstehen musste, muss ich sonst auch, aber das war so eine Phase.
    Es hat immer damit angefangen das ich zwar erholsam aufgewacht bin, aber bis es hell war und ich musste auch aus dem Haus raus, muss ich sonst auch, aber damit du weißt das es sich nicht im Haus abgespielt hat.
    Ich hatte ein dunkles schweres Gefühl das mich runter zog, und erst wusste ich nicht woher, als würde Morgens in der Dunkelheit etwas passieren, es hatte etwas mit einer Straße zu tun die ich regelmäßig überqueren musste, eine gefährliche Straße.
    Und ich kam eben erst knapp 3 Monate später drauf warum es so war.
    Es war als hätte mir eine zutiefst warnende Stimme in mir gesagt da musst du aufpassen Tag für Tag, ich versuchte von dem nervigen Gedanken wegzukommen, und überlegte eine Strategie.
    Der Grund war nämlich das mir einige Leute angewöhnen wollten mit ihnen über die gefährliche Straße zu laufen, weil ich dann genauso schnell am Ziel sein könnte wie sie.
    Das wollte ich zum Glück nie, ich begann einen langsameren Umweg zu gehen, und von da an war es aus mit dieser schaurigen Empfindsamkeit.
    Das meine ich nämlich das ich was in der Art irgendwann mal auch gelesen haben könnte, und sich das dann bei mir so unangenehm ausgewirkt hat, hat zwar jetzt nichts mit Halluzinationen zu tun, aber es war trotzdem so.
    Im nachhinein bin ich froh das ich das so erleben durfte weil ich ja weiß wozu es gut war.
    Das Ub speichert eventuell vieles das man auffasst, und auch wenn man denkt das ist so grauenhaft, hat es einem doch vor schlimmeren bewahrt.:rolleyes:
     
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