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Anomalie des Wassers

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Lunatic2, 1. November 2014.

  1. Lunatic2

    Lunatic2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2013
    Beiträge:
    177
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    Die geometrie des wassermoleküls soll dem urelement wasser angeblich die eigenschaft verleihen sich zu mikroskopischen clustern zusammenzuschließen, die sich sehr dynamisch verhalten.

    Gefrorenes wasser zu dem jemand "Danke" gesagt hat sieht unterm mikroskop anders aus als welches das straßenlärm gehört hat.

    Was hat es damit auf sich? Immer wieder suche ich nach einer halbwegs brauchbaren wissenschaftlichen dokumentation aber werde nicht fündig.

    Mich würde es interessieren was das esoterikforum darüber denkt
     
  2. Seelach

    Seelach Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. August 2014
    Beiträge:
    1.767
    Ort:
    Pfalz
    Wasser ist in jedem Falle ein Ausnahme, da es sich bei Kälte als Eis ausdehnt, während alle anderen Stoffe sich zusammenziehen.
     
  3. Benjamin

    Benjamin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2003
    Beiträge:
    356
    Nein, es gibt auch andere Stoffe, die dieses Verhalten zeigen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dichteanomalie
     
  4. Benjamin

    Benjamin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2003
    Beiträge:
    356
    Kurz gesagt: Soweit ich weiß gibt es keine wissenschaftliche Erklärung für dieses Verhalten. Es ist ein Rätsel.
     
  5. Lunatic2

    Lunatic2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2013
    Beiträge:
    177
    Das ist eine andere sache, ich meinte im speziellen die geometrie des wassermoleküls.

    Kannst du das konkretisieren? Was genau ist ein rätsel? Warum die atome dieserart angeordnet sind? Oder wie die physikalische anordnung zu mini-tropfen vonstattengeht? Zweiteres würde mich eher interessieren.
     
  6. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
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    Es gibt keine Erklärung, weil dieser Effekt nicht existiert. Rätsel gelöst!

    Wers nicht glaubt solls ausprobieren.
    Sowohl "angeschrienes" Wasser als auch "bedanktes" Wasser produzieren schöne wie auch nicht so schöne Kristalle. Wers nicht glaubt solls selbst ausprobieren, braucht man ja quasi nix dazu außer n Mikroskop.
     
  7. Kallisto

    Kallisto Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2013
    Beiträge:
    1.578
    Hier findest Du einiges über die Eigenschaften von Wasser.

    http://www.chemie.de/lexikon/Wasser.html#Eigenschaften_von_Wasser

    http://www.klassewasser.de/content/language1/html/3631.php

    Die gewinkelte Struktur (ca. 104°) des Wassermoleküls ergibt sich durch die zwei nicht bindenden Elektronenpaare des Sauerstoffatoms.


    Zu solchen Annahmen kommt man nur, wenn man sich aus den jeweils gefrorenen Proben diejenigen heraus sucht, die einem am Besten ins Bild passen – sobald die Auswerter nicht wissen, welche Wasserprobe welchen Bedingungen ausgesetzt war, gibt es keine Unterschiede…
    Wasser hat wirklich erstaunliche Eigenschaften, aber auf Zuwendung, Lärm oder sonstiges reagiert es nicht (und merken kann es sich auch nix :rolleyes:).
     
  8. Lunatic2

    Lunatic2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2013
    Beiträge:
    177
    Habe das video gefunden, das meinte ich ursprünglich - es werden die kurzfristigen wasserstoffbrückenbindungen im flüssigen zustand erläutert.



    Aller logik nach ist der schritt zur annahme daß information in irgendeiner form gespeichert wird nicht weit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2014
  9. Kallisto

    Kallisto Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2013
    Beiträge:
    1.578
    @Lunatic2

    ich fürchte, da hast Du das Wort "kurzfristig" nicht richtig aufgefasst,
    die Lebensdauer von Wassermolekül-Clustern in flüssigem Wasser beträgt (je nach Temperatur) ca. 10 hoch−12 Sekunden (ausgeschrieben: 0,000000000001sec. Bindungsdauer) und kürzer ....
     
  10. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
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    Vielleicht bringt dich ja der Hinweis auf Wolfgang Ludwig (promovierter Physiker) weiter... er forschte auch in dieser Richtung.
    Ich kenne ihn von seinem Buch "Informative Medizin" her.

    Er konnte sowohl mit Colorplate-Aufnahmen nach Dieter Knapp und Peter Kokoschinegg, als auch mit der Frequenz-Spektroskopie im Zweikanal- bzw. Differenzverfahren nachweisen, dass die entsprechenden Informationen von den jeweiligen Substanzen sehr lange in der Trägersubstanz (Wasser-Alkohol-Gemisch) von Homöopathika gespeichert bleiben.

    Wie er sagt (S. 54), zeigen die Colorplateaufnahmen von Homöopathika, die Samuel Hahnemann (1755-1843) noch selbst hergestellt hatte (und von denen einige von der Firma DHU in einem Panzerschrank aufbewahrt werden), das gleiche Bild wie heute hergestellte Präparate der gleichen Substanz!!!

    Infos über Wolfgang Ludwig und seine Forschungen findest du in meinem Post 11, zu dem ähnlichen Thread "Frequenzen Spektren und deren Enegieform zum WasserPrgrammieren?"

    Und hier findest du eine pdf-Datei von ihm, die einen Ausschnitt seiner Frequenzmessungen am Wasser in seinem damaligen Biophysikalischen Institut in Sinzheim zeigt.

    .
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2014

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