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Angstzustände und psychisch am Ende

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Dany, 19. August 2009.

  1. Dany

    Dany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. August 2009
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Bezirk Steyr
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    Habe seit ca. 5 Wochen ständig starke Kopfschmerzen, Angstzustände die bis zur Hyperventilation führen und bin komplett ausgelaugt.
    Gehe in der Woche 20 Std. arbeiten und mache nebenher noch einen Buchhalterkurs, also ist das Wochenende bzw. den Urlaub den ich hatte auch keine Erholung. War jetzt öfters schon im Krankehaus zur Behandlung auf der Neurologie Station. Letzten Sonntag war es dann wiedermal soweit, dass ich zusammen gebrochen bin.
    Wurde mit der Rettung ins LKH gefahren und die stellten mich auf Tabletten ein.
    Aber das kann es mit 25 Jahren nicht sein.
    Will endlich wieder mein Leben geniessen, darum werd ich den Kurs auch aufhören.
    Möchte aber zusätzlich meine "INNERE RUHE" wieder finden.
    Was könnt ihr mir empfehlen damit ich wieder normal leben kann?
    Wäre nett wenn mir jemand von euch weiterhilft ...

    :danke:
     
  2. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    welche Diagnose wurde gestellt? Welche Tabletten bekommst du? (kannst mir den Namen auch als pn schicken oder für was die sind)

    Es könnte sich um ein Burn-Out-Smptom handeln. (k ö n n t e !!)

    Empfehlen würde ich dir eine Therapie, und zwar eine die sich mit Trauma auskennt. Irgendetwas löst die Zusammenbrüche aus, dass du dich innerlich so weit zurück ziehst, dass du zusammenbrichst und dann hyperventilierst. So kannst du dich dem Geschehen, das eine Bedrohung für dich darstellt, entziehen.

    LG Micha
     
  3. PT 1976

    PT 1976 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. April 2008
    Beiträge:
    969
    Ort:
    Wien
    hi ..

    gehe mit deinen gedanken vorsichtig um .. denn sie weben dauernd eine welt um dich herum ..

    lg
    PT
     
  4. Minotaurus

    Minotaurus Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2009
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Hamburg
    Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch, den Micha hier zuvor formuliert hat,
    ein "Burn-Out-Syndrom". Das ist heute leider sehr verbreitet und zeigt ziemlich genau
    die von Dir geschilderten Symptome. Dass Du Deine Tätigkeiten einschränkst, ist die
    erste Voraussetzung für eine evtl. Besserung. Hat man im LKH nicht diese mögliche
    Diagnose mal angedacht?
    Guten künftigen Erfolg - wenn´s auch ein wenig "banal" klingt,
    Minotaurus
     
  5. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.561
    Ort:
    Wien
    Also ich weiss, das klingt jetzt nicht nett - aber von einem 20 Stundenjob und einem Buchhalterkurs kriegt man bestimmt kein Burn-out. Sorry, aber ich kenn Leute, die arbeiten den ganzen Tag, haben Kinder und machen nebenher die Abendmatura oder studieren neben der Arbeit.
    Ich kenn Leute die kommen vor 22.00 Uhr nie aus dem Büro und machen am Wochenende alle möglichen (und auch unmöglichen) Seminare.

    Wenn man bei 20 Stunden Arbeit und einen Buchhalterkurs schon schlapp macht, dann wird das nix mit dem beruflichen Erfolg ....

    Vielleicht einfach mal ein bissl die Einstellung ändern, die Dinge die man macht mit Freude tun und als Chance sehen und nicht als Belastung.
    Grad mit 25 sollte man doch noch mehr Energien haben. Mit 20/25 bin ich wenn ich abends weggegangen bin morgens direkt ins Büro ohne eine Stunde Schlaf und hab dort den ganzen Tag gearbeitet (und bin dann abends wieder auf die Piste gegangen :D) und hab mich nebenher auch beruflich weitergebildet. Ohne lebenslanges Lernen geht es heute kaum mehr am Arbeitsplatz.

    Ja und ich hatte auch kein ideales Elternhaus, hab auch meine diversen Liebeskummer hinter mir und war auch alleinerziehend und und und ....


    :)
    Mandy
     
  6. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
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    Hallo Dany!


    Was genau macht dir denn Angst?
    Ich denke, Tabletten lindern zwar die Symptome, helfen aber nicht, die Ursache zu beseitigen. An deiner Stelle würde ich mir eine/n guten Therapeuten/Therapeutin suchen. Aber achte darauf, dass du jemanden findest, bei dem du gleich ein gutes Gefühl hast.
    Was du selbst für dich tun kannst, überleg dir, was dir sonst immer Freude macht und gönn dir das. Und geh vielleicht ein bisschen in die Natur, das gibt Energie!


    Alles Liebe :)

    believe
     
  7. daljana

    daljana Guest


    so seh ich es auch.es geht drumm,find dein inneres gleichgewicht wieder.
    viel glück:)
     
  8. Seelenvogel

    Seelenvogel Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2009
    Beiträge:
    132
    Ort:
    Stavanger
    Hallo Dany,

    ich selbst leide seit über 10 Jahren an Angstzuständen und kann dich gut verstehen. Du solltest dir schnellstmöglich einen Termin beim arzt geben lassen. Da du es noch nicht so lange hast, stehen die Chancen gut, das Du es schnell beheben kannst. Diese Krankheit kann auch chronisch werden! Sprich mit Deinem Hausarzt, der kann dir einen Termin beim Neurologen machen und der kann Dir wiederrum sagen, was Du tun kannst. Mir hat eine Verhaltenstherapie sehr gut geholfen, informier dich einfach mal über die Möglichkeiten.
     
  9. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo Mandy,

    dann hast du mich nicht erlebt, als ich nur 4 Stunden täglich im Büro gearbeitet hatte und den Rest des Tages dann als Erholung gebraucht habe. Bis ich dann aufgehört habe mit der Büroarbeit.

    LG Pluto
     
  10. Minotaurus

    Minotaurus Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2009
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Hamburg
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    Liebe tolle, großartige Mandy, ... was ich jetzt genau so meine, wie es zu lesen ist und wie es, bitte, auch verstanden werden möge. Deine Verhaltensweisen: Vorbildlich und nachahmenswert.

    Aber berücksichtige mal, Du bist eine Frau, ... und nur Frauen haben dieses Potential, was von Dir beschrieben wird (natürlich nicht allesamt, aber doch großenteils). Ich habe Erfahrungen gemacht, die mir eindeutig gezeigt haben, dass manche Männer sehr viel "wehleidiger" reagieren, vor allem auch bei unvorhergesehenen Belastungen (auch Konkurrenzsituationen), namentlich im Beruflichen ("Büro-Koller").
    Das Problem fängt doch schon in der Schule an, dass die Mädchen allgemein stabiler (und obendrein intelligenter) sind. Für manche labilen Jungen bleibt da oft nur, sich zu ärgern und zu "schmollen", oft sogar sich zu verweigern. Und sowas setzt sich unter Umständen im Berufsleben oftmals mit ähnlichen Symptomen fort, wie sie in dem uns hier vorliegenden Fall beschrieben und beklagt werden. "Flucht in´s Kranksein" ist es vielfach, oder auch "Angst vor dem Versagen"? Fragezeichen ! Ohne indessen jetzt hier über den konkreten Fall ein (laienhaftes) Urteil abgeben zu wollen. Ein guter "Seelenklempner" ist dafür mit Sicherheit gefragt.

    Freundlichst, Minotaurus
     
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