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Angst vor großen Hunden

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Katarina, 22. August 2005.

  1. Katarina

    Katarina Guest

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    Hallo miteinander,

    ich komme aus einer Familie, in der es immer Hunde gab. Und auch ich selber hatte bis November eine große Leonbergerhündin (die ich dann einschläfern ließ, weil sie einen Schlaganfall gehabt hatte und nicht mehr aufstehen konnte). Eigentlich liebe ich Tiere und insbesondere auch Hunde und eigentlich möchte ich gerne irgendwann in näherer Zukunft wieder einen Hund.
    Allerdings kommt mir jetzt eine plötzliche und für mich überhaupt nicht einordenbare Angst dazwischen. Das erste Mal spürte ich diese Angst als ich mit meiner alten Hündin unterwegs war und wir einen großen schwarzen herrenlosen Kampfhund trafen, der uns dann begleitete. Innerlich schlotterte ich und war gottfroh, dass meine Hündin ihn mit ihrem offenbar betörenden Duft von mir ablenkte. Danach hatte ich immer wieder mal Angst, diesen Hund zu treffen, - insbesondere, wenn ich mit den Kindern unterwegs war.
    In den letzten Wochen habe ich oft von mich beißenden Hunden geträumt, insbesondere von Dobermännern. Und letzte Woche kam mir eine mir eigentlich bekannte und ganz friedliche Dobermannhündin auf dem Spazierweg bellend und in Angstbeißermanier entgegen. Ich war zu Tode erschrocken und anschließend unendlich traurig, ohne zu wissen, warum eigentlich. Und inzwischen habe ich Angst vor dem Spaziergehen, weil ich ja einen großen Hund treffen könnte, der natürlich meine mir völlig unverständliche Angst spürt. Und heute früh hatte ich schon wieder so ein Erlebnis mit einem mir ebenfalls bekannten, eigentlich ganz friedlichen Hund, der ein ganz auffälliges Interesse an mir zeigte. Und hinterher konnte ich wieder so einen Schmerz im Hals und so eine Traurigkeit spüren. Und jetzt mag ich gar nicht mehr meinen üblichen Weg laufen.
    Ich verstehe überhaupt nicht, was da los sein könnte. Es ist mir absolut unverständlich. Ich hatte noch nie schlechte Erfahrung mit Hunden und auch noch nie solche Ängste. Das einzige bemerkenswerte, was in meiner Kindheit mit Hunden passiert ist, ist ,dass einer der Schäferhunde meines Großvaters, mit dem wir immer gespielt hatten, sich eines Nachmittags auffällig schnüffelnd für meine kleine Schwester interessierte und ihr dann bei nächster Gelgentheit am Abend das halbe Bein zerriß. Vor diesem Hund hatte ich dann Angst, aber sonst niemals. Hat irgendjemand eine Idee, in welche Richtung in da denken muss (bin selber gerade völlig betriebsblind)?

    Viele Grüße

    Katarina
     
  2. lotus-light

    lotus-light Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2003
    Beiträge:
    4.894
    Ort:
    ~ im kelch der blüte ~
    Hallo Katarina,

    bei mir ist es ähnlich. Als Kind konntest du mich in den Hundezwinger setzen, :) ich hab den ganzen Tag dort verbracht mit den Hunden. Ihre Nähe war mir sogar lieber als die von Menschen manchmal!

    Und heute wird mir oft mulmig im Bauch, wenn mir Hunde begegnen. Beim Spazieren, oder im Wald unangeleint. Vielleicht sind die Medien daran nicht ganz unbeteiligt. Berichte über Kampfhunde oder andere Hunde, die ausrasten häufen sich.

    Vielleicht sind es aber auch nur Ängste die sich auf diese Ebene verschoben haben, sowie die Angst vor Kontrollverlust zum Beispiel.

    Was gedenkst du nun zu tun?

    Liebe Grüße

    lotus-light
     
  3. Katarina

    Katarina Guest

    Hallo lotus-light,

    Was den Einfluss durch die Panikmache in den Medien (nicht nur bei diesem Thema) betrifft, so hast Du sicher recht. Andererseits läßt sich davon nur jemand beeinflussen, der auf dieser Ebene beeinflussbar ist. Und warum ist man das?

    Ich erwähnte in einem anderen thread, dass sich bei mir in der letzten Zeit auf der Bewußtseinsebene viel verändert und ich viele neue/alte Seiten an mir entdecke. Und dann vertrete ich noch das Credo: tritt hinein in die Angst um sie aufzulösen! Das habe ich mehrfach mit Erfolg getan und mein Eindruck ist, dass ich so langsam aber sicher an das Eigentliche herankomme. Und - ehrlich gesagt - je näher ich dahin komme, desto mieser fühle ich mich. Wie Du richtig sagst, muss es sich wohl um so etwas ähnliches wie eine "Angstverschiebung" handeln. Allerdings bin ich, was diesen Punkt betrifft, gerade total blind. "Großer Hund", das steht symbolisch für irgendetwas. Aber was? Vielleicht Aggression, Angst vor dem Zubeißen? Wie kommst du in dem Zusammenhang auf Angst vor Kontrollverlust? Finde ich deswegen interessant, weil ich sehr kontrolliert bin, was die Zurückhaltung von Schmerz, Traurigkeit und Aggressionen betrifft. Allerdings ist mir das nicht neu. Und die Hundeangst ist ja ganz neu.

    Abwarten bis mich einer anfällt (hihi, schlechter Scherz!). Nein, ich habe keine Ahnung. Ich stehe etwas sprachlos vor diesem Phänomen. Ich möchte mir demnächst mal die Rettungshundausbildung aus der Nähe angucken (mit meinem nächsten Hund wollte ich gemeinsam etwas sinnvolles machen, was uns beiden Spaß bringt). Mal sehen, was dort passiert.
    Und was machst Du mit Deiner Hundeangst? Und seit wann hast Du die?

    Liebe Grüße

    Katarina
     
  4. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    Hallo,

    Ängste und Phobien entstehen meist aus Stress heraus.
    Primär macht einem das Tier keine Angst, sondern durch die Ausnahmsituation und die Stressfaktoren. Man kann jahrelang beispielsweise keine Angst vor Mäuse haben. An einem Tag allerdings, an dem ohnehin schon sehr vieles schief läuft und man psychisch nicht auf der Höhe ist,rennt einem dann eine Maus über den Weg, und plötzlich ändert sich das eigene Verhalten. Man beginnt panisch zu schreien und ist evtl auch überfordert. Daraus entsehen oft Phobien.
    Jedoch können auch körperliche Ursachen wie eine Schilddrüsenüberfunktion, ein Mangel an Vitamin B1 oder eine Störung des Kalziumshaushalts unsere Angst verursachen.
    Du könntest dich erst einmal selbst an das Tier herantasten, für den Fall das du keine Therapeutische Hilfe annehmen möchtest. Dies geschieht innerhalb verschiedener Stufen. Man tastet sich erst einmal voran.
    Eine der ersten Stufen wäre beispielsweise das Betrachten von einem Hundebild. Denn bei vielen löst allein dieses Betrachten schon sehr gewaltige Ängste aus. Desweiteren wäre das Sprechen über das Verhalten der Hunde auch sehr wichtig, und diesen Schritt hast du bereits gewählt. :) Dann käme der Schritt einen Hund von Weitem zu beobachten. Danach sollte man versuchen sich einem Hund direkt zu nähern. Wenn man dies bereits geschafft hat sollte man sich das Verhalten des Hundes beobachten, also nicht heoretisch wie zuvor, sondern wirklich dabei sein. Hat man auch dies geschafft, sollte man wenn möglich einen Hund ausführen, der Schritt hieße einem Hund begegnen. Wenn auch dies bewältigt wurde, heißt es Kontakt zum Hund zu suchen, sprich einen Hund streicheln.
    Der nächste und letzte Schritt wäre, einem friedlichen Hund ein Spielzeug wegzunehmen. Das heißt Grenzen erfahren.
    Ich denke das man vieles auch ohne therapeutische Hilfe selbst in den Griff bekommen kann.
    Das Verhalten eines Hundes ist im Grunde vorhersehbar. Man muss nur lernen dieses Verhalten zu verstehen.

    Liebe Grüße Hamied :kiss3:
     
  5. Katarina

    Katarina Guest

    Hi Hamied,

    erstmal herzlichen Dank, dass Du Dich um Hilfestellung bemühst. Ich habe eine Spinnenphobie (die großen dicken dunklen Laufspinnen!) und da könnte ich mir vorstellen, dass Dein Vorschlag hilft. Da kann ich mir nämlich nicht einmal Bilder anschauen. Aber das mit meiner kuriosen Hundeangst ist irgendwie ganz anders. Es ist konkret die Angst, beim Gehen plötzlich angefallen und gebissen zu werden.
    Ich mag ja Hunde, ich streichel sie auch gerne und gestern stand ich bei einem Reitturnier vor einem riesigen weissen Schäferhund und sprach mit dessen Besitzerin (weil das die Rasse ist, die mich eventuell interessiert). Da dachte ich nicht eine Minute an Angst. 10 Minuten später gehe ich eng an einem anderen großen Hund vorbei und plötzlich ergreift mich die Panik, weil ich denke, er könnte jetzt überraschend zubeißen.
    Diese Angst kam auch nicht aus irgendeiner bewußt erlebten Stressituation heraus, sondern schlich sie so langsam an und nun ist sie da.

    Dass Schilddrüsenüberfunktion, Kalziumhaushalt etc. eine vorher nicht vorhandene Angst so aus dem Nichts auslösen können, das will mir nicht eingehen. Ich gehe vielmehr davon aus, dass derartige körperliche Symptome schon Ausdruck eines vorhandenen seelischen Ungleichgewichtes sind und letzters hat m.E. immer mit - unbewußten - Ängsten zu tun.

    Dennoch Danke!

    Viele Grüße

    Katarina
     
  6. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Katarina,

    Das mit der Spinnenphobie kenne ich sehr gut. Meine beste Freundin hat genau dasselbe Problem wie du. Allerdings schon bei sehr kleinen Spinnen, si eerlebt da fast Todesangst. Ich habe es schon mehrmals miterlebt.

    So wie es sich für mich anhört, sind es auch nicht die Hunde bei dir. Denn wenn sie es wären, hättest du zuvor auch nicht zu diesem Schäferhund gehen können. Egal ob dich die Rasse nun interessiert hat oder nicht, im Grunde hättest du genauso Angst haben müssen.
    Du beschreibst die Phobie bzw Angst mit folgenden Worten : ich habe Angst vor großen Hunden.
    Für mich hört sich das so an als wären diese große Hunde ein anderes Problem. Ich glaube die großen Hunde könnten für ein großes inneres Problem stehen. Das eventuell noch ganz unbewusst ist. Das Beißen, bedeutet ja soviel wie : Verletzten, zuschlagen, die eigene Person bezwängen. Auch das könnte ein Bezug zu deinem wahren Problem sein. Vielleicht hast du Angst verletzt zu werden oder wurdest gar sehr verletzt, oder möchtest Herr über den Dingen sein (aber das kannst du nicht immer :rolleyes: )
    Du hast in einem anderen Thema ja auch geschrieben das du dich selbst nicht richtig annehmen und lieben kannst. Vielleicht resultiert es auch daraus. Denn, wenn du dich selbst liebst und mit dir im reinen bist, dann kann dich so schnell nichts beißen, weil du innerlich stark bist.

    Ich glaube, wenn du versuchst einen Weg zu dir selbst zu finden, wird sich so manches ändern ohne das du viel dazutun musst,

    Alles Liebe
    Hamied :kiss3:
     
  7. Naoli

    Naoli Mitglied

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    15. Dezember 2004
    Beiträge:
    72
    Ort:
    Hi!!

    Ich kann dich auch gut verstehen ich habe selber einen Schäfermix aus dem Tierheim geholt er ist der liebste und bravste Hund nur sobald er fremden leuten begegnet würde er sie am liebsten anspringen und bellt auch aber leider nicht auf freundliche Art.
    Und nun ist es bei mir so das ich auch Angst vor grossen Hunden habe weil ich mir denke der könnte wie meiner sein der auch ganz plötzlich Agressiv gegen fremde leute wird...ja dann hab ich Panik und das ist ja auch nicht gut weil die hunde das ja dann spüren...viele leute verstehen mich aber nicht weil sie meinen ich habe ja auch einen grossen hund.Zur Spinnenphobie :escape: ich habe auch eine extreme Insektenphobie allgemein ich mag nicht mal Schmetterlinge (ich weis das sind wunderschöne Tiere) bei mir ists so schlimm das ich wenn ich ein Insekt in meiner Wohnung habe im schlimmsten Fall sogar zu weinen anfange :rolleyes:

    Lg Naoli
     
  8. lotus-light

    lotus-light Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2003
    Beiträge:
    4.894
    Ort:
    ~ im kelch der blüte ~
    Ich denke das Unterbewußtsein nimmt viel auf, was dir/deinem Bewußtsein
    nicht bewußt ist. (hab ich gut ausgedrückt, oder) *g*
    Zum Beispiel du siehst beiläufig die Nachrichten, vielleicht sogar nur
    nebenher. Es wird über Feuer berichtet, und auf einmal träumst du
    2 Nächte später von Feuer. Dein Bewußtsein kann aber keine Brücke
    mehr schlagen zu den Nachrichten, welche du gesehen hast ... es ist
    dir nicht mehr bewußt ...

    Ich habe einfach in mich hineingehorcht, was geschieht, wovor habe ich Angst
    wenn dieses mulmige Gefühl auftaucht, komischerweise nicht bei allen Hunden.
    Und es erschien mir so, dass ich -nichts- kontrollieren kann, ob der Hund bellt, beißt oder lieb an mir vorbeigeht, ich kann es nicht beeinflussen.
    Und ich bin auch ein Mensch, der nicht gerne die Kontrolle abgibt.
    Deswegen kam ich auf die Verschiebung.
    Und weil ich auch unter Flugangst leide, und ich bin mir sicher, es hat etwas
    mit Kontrollverlust zu tun. Einer Situation ausgeliefert sein. Aus dem Flugzeug
    kannst du nicht weg, du musst warten bis es wieder landet, vorher aussteigen geht leider nicht :)
    :):):)

    Also die Angst wohl schon Jahre, aber sie beherrscht mich nicht in dem Sinne,
    dass wenn ich rausgehe, nur daran denke von Hunden angefallen zu werden.
    Es tritt immer dann auf, wenn ich mit gewissen Hunden konfrontiert werde, die dann ein Gefühl der Angst bei mir auslösen. Ich versuche die Hunde nie direkt anzugucken (soll glaube ich sowieso nicht gut sein einem Hund in die Augen zu starren), konzentriere mich auf etwas anderes, bin froh, wenn der Hund dann an mir vorbeigegangen ist.

    Vor Welpen hab ich überhaupt keine Angst, die könnte ich alle knuddeln :)

    Ich tue gar nichts gegen die Angst, nicht aktiv. Ich beobachte sie eher ;)



    Liebe Grüße

    Kerstin
     
  9. Katarina

    Katarina Guest

    Immer diese netten kleinen "Zufälle". Ich habe auch eine furchtbare Flugangst und auch die war nicht von Anfang an da, sondern entwickelt sich irgendwann ganz langsam und nun ist sie da. Allerdings schon länger. Und das mit der Angst vor Kontrollverlust kommt schon hin. Die Angst, im Angesicht des drohenden Absturzes ausgeliefert zu sein!

    Du scheinst ja einen ganz guten Modus gefunden zu haben, mit Deiner "Hundeangst" umzugehen. Mich dagegen hat diese Angst jetzt genauso "angefallen" wie ich es bei den großen Hunden befürchte. Ich denke auch, dass Hamied da ganz richtig liegt: die uralte Angst, von jemandem, den man liebt, plötzlich massiv verletzt zu werden. Offenbar bin ich nun stark genug dafür, hiermit konfrontiert zu werden. Mit dieser neuen/alten Angst korrespondieren ja auch innere Veränderungen und eine Freundin, der ich von diesen und anderen "Problemen" berichtete (wobei ich selber ganz überrascht war, welcher Hass da beim Erzählen plötzlich in mir zum Vorschein kam), meinte: Meine Güte, Du beißt ja um Dich wie ein tollwütiger Hund!

    Es ist meine feste Überzeugung: das, was wir "Im Außen" erleben, ist der Ausdruck unseres Inneren und damit auch unserer inneren Konflikte. Wenn ich plötzlich Angst habe, "da draußen" von einem großen Hund gebissen zu werden, ist diese Angst zum einen der symbolische Ausdruck für eine dahinterliegende Angst und zum anderen beherbege ich in mir selber das unterdrückte und nun zum Vorschein kommende Potential, heftig zubeissen zu können. Mal gucken, was noch so passiert.....

    Liebe Grüße

    Katarina
     
  10. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

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    hallo,

    Ja, viele unsere Ängste haben primär garnichts mit dem Tier/der Situation selbst zutun. Sondern resultieren aus einer Ansgt dieser Situation nicht mächtig zu sein, ihr ausgeliefert zu sein.
    Ich habe beispielsweise eine superschlimme (Aviophobie) Flugangst. Ich habe schon Tage vor dem Abflug derart Angst, das mir der Urlaub fast vergeht *lach*. Manchmal löst bei mir allein schon das Geräusch eines Flugzeugs unbehagen aus.
    Außerdem habe ich höllische Angst (Aquaphobie) im tiefen Wasser.
    Es gab im Grund nie eine wirkliche Situation die mich diese Angst gelehrt hat. Was das Wasser betrifft, da gab es sehr wohl eine. Mich hat als Kind jemand mehrere Male ins Wasser getaucht und mich bis zum Boden gedrückt. Ich denke dieses Erlebnis hat sich schon eingeprägt.
    Aber im betracht auf das Fliegen und das Flugzeug gibt es keine Verbindung.
    Alles in Einem lässt sich jedoch leicht erklären. In beiden Situationen begebe ich mich in Gefahr. Ich gebe die Kontrolle sozusagen ab. Und dieser Verlust bzw dieses Wissen löst in mir diese Angst aus.

    Liebe Grüße
    Hamied :kiss3:
     
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