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Angst vor dem Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von minusch27, 3. Februar 2015.

  1. minusch27

    minusch27 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Februar 2015
    Beiträge:
    15
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    Hallo ihr lieben,

    ich hatte vor ein paar Wochen einen sehr beunruhigenden Traum. Ich bekomme öfter durch Träume, Lichtern, Wind zeichen von verstorbenen meistens kann ich die auch deuten, doch dieser traum geht mir nicht mehr aus dem kopf und macht mir ehrlich gesagt sehr Angst.
    Vielleicht kann mir jemand etwas hilfreiches sagen.

    Mein Traum:
    Ich war mit meinem sohn (jetzt 2jahre) in einer art alten Fabrik. Wir saßen in einem dunklen, kalten und nassen raum, dort waren zwei älte menschen und zwei babys so ca. Ein jJahr alt. Alles war grau, wenn man aus dem fenster blickte sah es wie früher aus (Nachkriegszeit). Plötzlich war mein sohn verschwunden, ich ging ihn suchen. Da stand ich vor einer großen schweren grünen Metalltür mit der Aufschrift "Erdgas". Ich wollte nicht hinein weil ich angst vor der Aufschrift hatte. Auf einmal habe ich meinen sohn reden und lachen hören, deshalb habe ich die Tür geöffnet (nur geöffnet ich bin nicht hinein gegangen) dort war eine lange offene treppe nach unten. Unten befanden sich zwei große Kessel und ein zaun. Ich rief meinen sohn und er kam die treppe hoch und blickte mich an (er sah älter aus so ca. 6 Jahre). In dem raum war noch ein kind es sah mich nicht an und ich kannte es auch nicht es ging an den Zaun und plötzlich zischte es als würde man sich verbrennen, das kind konnte die Hände nicht mehr von dem Zaun nehmen. Er rief 3x "Helft mir". Ich nahm meinen sohn auf den arm und wollte hilfe holen. Ich hörte noch wie die Tür zuviel. Durch den knall bin ich aufgewacht.

    Es ist so merkwürdig denn alles war grau nur die Tür nicht.
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Minusch,

    die negative Symbolik einer Fabrik beschreibt den Alltagstrott in deinem Leben, in dem alles zu ersticken droht (das Gas). Es breitet sich in dir ein Gefühl der Ausbeutung aus, das Du dir selbst auferlegst. Damit fürchtest Du, auch deinen Sohn aus den Augen verlieren zu können (Du hörst in hinter der Tür lachen, kannst ihn aber nicht sehen). Das graue Ambiente soll diese Eintönigkeit des Tuns noch besser zur Geltung bringen.

    Du steigst dann über die Treppe in deine Seelenwelt hinab und suchst nach den verlorenen Gefühlen der Fürsorge. Du malst dir dann aus, dass Du damit einen Teil der Kindheit deines Sohnes verpassen könntest (... er sah älter aus). Das andere Kind bist Du selbst, also dein inneres Kind, mit seiner unbekümmerten Freude und Elan, das auch zu Schaden kommen droht.​

    Der Hilferuf beschreibt deine Ohnmacht, die Du in diesem Zusammenhang fühlst. Solche Stimmen solltest Du immer sehr ernst nehmen. Das klingt jetzt sicherlich alles sehr dramatisch, aber damit wird eine augenblickliche Stimmung der Überforderung beschrieben.

    In diesem Traum spiegelt sich auch deine generelle Einstellung zu der Traumwelt wieder – Du solltest daran arbeiten und verändern. Mit einer positiven Einstellung zu diesen Dingen entsteht dann auch eine entspanntere Traumwelt. Bedenke, dass die Stimmungen aus dem Schlaf auch in den Tag getragen werden: „Traumarbeit ist Seelenarbeit.“


    Salbum Salabunde
    Merlin​
     
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