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Angst vor dem Tod

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von firstlove, 12. April 2007.

  1. firstlove

    firstlove Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2006
    Beiträge:
    163
    Ort:
    NRW
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    Ich weiss auch nicht hab immer diese angst vor den tod.
    Bei mir war es mal so schlimm das ich deshalb sogar ne Zeit lang richtig krank war sprich eine Angststörung mit heftigen Panikattacken hatte.Ich habe diese Ängste nicht mehr so extrem aber noch ein bisschen.Irgendwie davor allein zusein wenn ich dieses leben verlasse und eben was total unlogisches begraben zuwerden und eben diesen ganzen prozess wo man verwest.Denke mir dann immer was ist wenn ich dann noch in meinen Körper gefangen bin und alles mitbekomme obwohl es jede Religion bestädigt das die seele sich vom Körper löst.Ich weiss nicht mehr weiter vielleicht kann mir hier jemand was mittteilen das ich nicht mehr so denke.
    Alles Liebe
    Firstlove
     
  2. dejavue

    dejavue Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2006
    Beiträge:
    48
    Ort:
    wuppertal
    Guten Morgen Firstlove...

    da mir dein posting hier sofort ins auge gefallen ist,möchte ich dir antworten...:liebe1:

    Angst vor dem Tod...okay...die hat jeder irgendwann einmal.ich denke es gibt keinen Menschen,der bisher noch nie Panik davor hatte irgendwann einmal zu sterben!Nicht mehr zu sein..weg zu sein und das leben geht weiter! Aber was ist der Tod? ist der Tod wirklich ein Ende? oder ein anfang? kann nicht auch eine hoffnung sterben? und in wirklichkeit ist sie nicht gestroben sondern hat sich verändert? kann nicht auch ein altes verhaltensmuster sterben? und wir können freier leben? aber im prinzip haben wir uns nur verändert!
    das leben funktioniert ohne den Tod nicht...und der Tod funktioniert nicht ohne das leben!
    Ich kenne deine angst genau..ich habe sie auch gelebt,war auch Panikkrank..aber eines tages als ich über den friedhof lief wurde mir etwas klar..
    ICH LEBE :liebe1: und ich werde mein leben leben!und zwar NUR ICH kann mein leben leben..und das schöne ist,ich kanns so leben das ich irgendwann einmal glücklich gehen kann! denn nur ich habs in der Hand...ich kann es BEWUSSTER leben...augenblicke bewusster genießen..entscheidungen bewusster treffen...ich kann MICH leben
    Schau mal in deinem leben nach..ob es etwas gibt,das du vielleicht nicht nach deinen vorstellungen lebst?!
    Die Angst kann ich dir hier nicht nehmen..aber in dem moment wo wir den Tod akzeptieren,verändert sich etwas...schau es dir an..

    Ich wünsche dir auf diesem weg alles liebe...
    gruß Lia
     
  3. The white Angel

    The white Angel Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2007
    Beiträge:
    34
    Ort:
    Salzburg
    Ich kann dazu auch was erzähln.
    Ich hab einen Biologielehrer (ein sehr weiser Mann), der hatte auch Nahtoderfahrungen, und er hat gesagt, dass er sich "göttlich" gefühlt hat, das er eigentlich gar nicht zurückwollte weil's so schön war.
    Obwohl er zuerst geschockt war, weil er ja schließlich seine Frau und
    seinen Sohn nicht im Stich lassen konnte. Zum Glück ist er noch/wieder
    da, aber jedenfalls hat er jetzt sowieso keine Angst mehr davor. ;)
     
  4. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo Firstlove,

    ganz praktisch gesehen könnte es sein, daß Du in einem früheren Leben alleine gelassen wurdest und dadurch eine grausamen Tod gestorben bist, vielleicht sogar lebendig begraben.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  5. Maud

    Maud Guest

    Angst vor dem Sterben hat man nur weil man nichts darüber weiß, Empfehlenswert ist sich zu Informieren. Was eigentlich das sterben ist, und für einen selbst bedeutet. Angst muss man nur haben von den Folgen des Lebens, die Aussage wie man lebt so stirbt man die hat was. Da ich in einem Alter bin in dem mehrere Personen in meiner Umgebung gegangen sind konnte ich das Ende ihr Ende beobachten. Ein Mann der Arzt war liebte im Leben Junge Frauen, seine Familie litt wohl sehr darunter.

    Er begann einige Jahre vor seinem Tode zu leiden. An Hautkrebs es konnte ihm nicht geholfen werden, das Leiden zog sich über Jahre hinaus biss er sterben durfte. Man musste ihm die hälfte seines Gesichtes Operbabel entfernen. Eine Mutter die keine Beziehung zu Ihren Kindern hatte Starb einsam Ohne die Anwesenheit auch nur eines einzigen Kindes. Eine Frau die Jahre zu Ihren Liebhabern lief, und heimlich ihren man betrog, hat jetzt wunden an den Beinen die nicht verheilen wollen, kann jetzt nicht mehr laufen.

    Ein Anderer der auf unehrlicher weise Geld anhäufte, und andere betrogen hatte. Starb auf der Autobahn während seiner Reise in seine Heimat, er verbrannte in seinem Auto mit mehreren 100,000 DM die Er in seine Heimat bringen wollte, so könnte ich eine ganze weile fortfahren. Meine Meinung nach muss man vor dem Tot keine Angst haben auch nicht vor dem Leben. Nur vor seinen Taten. Den die Währung der Ewigkeit sind die guten Taten jedes einzelnen Menschen. Tuhe Recht und scheue Niemand dan gibt es nichts wovor man sich fürchten müsste.

    L.G. Maud
     
  6. firstlove

    firstlove Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2006
    Beiträge:
    163
    Ort:
    NRW
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    Hi,
    vielen Dank für eure Antworten .
    Jede Antwort hat mir geholfen .
    Ich denke mir auch das es entweder an mir liegt an mein leben was ich führe denn wenn ich den Tod nicht akzeptiere dann akzeptiere ich das Leben auch nicht weil beides zusammen gehört.
    oder aber vielleicht ist mir mal wirklich was schlimmes passiert in einen anderen Leben .
    Ein Satz im letzten Beitrag hat mit sehr gefallen nämlich das wenn man sich nichts böses vorzuwerfen hat und auf seine Taten achtet muss man auch keine Angst haben.
    Vielen dank nochmals
    Alles Liebe
    firstlove
     
  7. MilkyMilkaKuh

    MilkyMilkaKuh Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2007
    Beiträge:
    619
    Hallo firstlove

    Ich denke, der Tod an sich ist ein Prozess, der zum Leben dazugehört. Mit meiner Haltung lehne ich also auch Medizin, die das Leben verkürzt, ab.
    Ich denke in der Sterbensphase hast du Zeit, dich von deinem Leben und geliebten Menschen zu verabschieden.
    Mir kam spontan die Autorin Fr. Kübler-Ross in den Gedanken. Die schreibt sehr viel über den Tod. Ich selber mag da nicht viel drüber lesen, aber vielleicht möchtest du dich ein wenig damit beschäftigen, damit dir ein wenig die Angst genommen wird.
    Ich als Atheistin hatte auch eine Zeit lang ziemlich Angst vor dem Tod. Bis ich mir eingebildet habe, dass nach dem Tod einfach ein neues Leben beginnt. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber mittlerweile glaube ich schon dran. D.h. , du bist auch nicht einsam nach dem Tod. Du triffst die selben vertrauten Menschen in deinem nächsten Leben wieder- nur in neu verteilten Rollen.

    Angst ist sowieso ein schlechter Berater. Jeder von uns wird irgendwann sterben- es liegt zu einem großen Teil auch an uns, wie wir sterben. Wehren wir uns gegen den Tod, sodass wir Atemprobleme kriegen oder sonstwie qualvoll sterben?
    Oder lassen wir den Tod einfach zu und sterben,als würden wir einschlummern?

    Ich wünsche mir Letzteres und habe mich deshalb dazu entschieden, keine Angst mehr vor dem Tod zu haben.

    Vielleicht konnte ich dir nun auch ein wenig die Angst nehmen?

    LG

    Milky
     
  8. Maud

    Maud Guest



    Hallo Milky

    Ganz so einfach sehe ich es nicht, der wohlbekannter Spruch spielt schon im Leben eines Menschen eine große Rolle. (Wie man lebt so stirbt man,) dies könne ältere Generationen mit Sicherheit bestätigen. Da es nach dem Tot keine Strafe gibt erfolgt diese noch in diesem leben. Das heisst das Prinzip von Ursache und Wirkung kommt in diesem Leben noch zum tragen, bevor man in die andere Stufe des Lebens hinüberwechselt.

    Und wie man stirbt, das hat man sich mit in diesem leben selbst kreiert. Um Einfach friedlich einzuschlafen müsste man Schon Gottgefällig gelebt haben, so zum Beispie wie Mutter Theresa in Kalkutta. Sie hat Ihr Leben den Armen und Hilfsbedürftigen gewidmet. Mutter Theresa ist besonders Friedlich eingeschlafen. Ich denke nicht das ein bösartiger Mensch das Privileg hat friedlich einzuschlafen.

    L.G. Maud
     
  9. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Firstlove,

    das ist es ganz sicher, wie jedem Menschen.

    Der Knackpunkt ist der, daß man Angst nicht bewußt steuern kann. Sie entsteht unterbewußt, eben weil JEDER Schuldgefühle mit sich herumträgt, weil er schon einmal "Böses" getan hat.

    Das heißt aber nicht, daß es "Bestrafungen" gäbe oder daß man büßen muß für etwas. WIR alleine sorgen dafür, daß wir nicht glücklich sind, weil wir GLAUBEN, wir hätten es verdient. Erkenne die wahre Ursache Deiner Angst und nimm sie an, dann ist dieser Teil Deines Selbst geheilt.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  10. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
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    Hallo Maud,



    Ursache und Wirkung kennt keine Zeit und so wird die Wirkung einsetzen, wenn wir als Seele bereit dazu sind. D.h. wenn wir jemanden ermordet haben, wollen wir die Erfahrung des "ermordet werden" selbt erleben, damit wir nie wieder morden. Das kann in diesem, im nächsten oder in irgendeinem Leben geschehen. Das kann sogar auf nicht materieller Ebene geschehen, indem wir uns eine "Hölle" kreieren, weil wir glauben, es verdient zu haben, darin zu "schmoren". ;)

    Es gibt viele Menschen, die friedlich einschlafen, ohne wie Mutter Theresa gelebt zu haben.

    Und "gottgefällig" wird oft oberflächlich gelebt, indem man alle "dunklen" Seiten seines Selbst verdrängt und sich für andere aufopfert. Doch auch die dunklen Seiten wollen geheilt werden. Sie sind nunmal da, denn wir haben schon oft gelebt und waren nicht immer "Waisenknaben". ;)

    Liebe Grüße
    Gabi
     
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