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Angst, Sensibilität, Homöopathie und Frequenzerhöhung

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von tschü, 2. Mai 2010.

  1. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    Hallo liebe Foris,

    entweder es regiert die Liebe oder die Angst. Angst ist nichts anderes als die Abwesenheit von Liebe. Ich meine jetzt die auf die Zukunft gerichteten Angstgedanken. Wenn jemand mit einem Revolver vor dir steht, ist die Angst ja berechtigt.
    Ich habe mal nachgespürt: was ist das Versprechen der Angst? Das Versprechen der Angst ist Sicherheit. Doch das ist nur eine Falle, durch Angstgedanken verliert man lediglich Energie, das Leben wird dadurch nicht
    sicherer.

    Dass es keine Sicherheit gibt, dass das Leben lebensgefährlich ist, macht letztlich die Schönheit des Lebens aus, denn andernfalls wären wir Maschinenwesen. Die „Sicherheit“ gibt es nur nach dem Tod, aber dann ist es eben vorbei.

    Eine der Aspekte um nicht in die Angstphantasien zu kommen ist die „Gedankenkontrolle“. Wenn ein Angstgedanke kommt, diesen zu stoppen. Man kann sich ja ansehen, ache, ein Angstgedanke ist da, aber ich bin nicht die Angst. Ich gebe dieser keinen Raum.

    Blöd wird es allerdings, wenn die Gedankenkontrolle nicht ausreichend ist, zB weil man über ein sehr hohe sensible Durchlässigkeit verfügt und somit sich nicht gegen negative Schwingungen aus der Umwelt abgrenzen kann, was automatisch dazu führt, dass man auf einem unteren Schwingungsfeld gefangen ist.

    Aus meinen Erfahrungen heraus hilft hier auch die Homöopathie. Ich habe in solchen Fällen bei mir gute Erfahrungen mit einem homöopathischen Mittel gemacht. Es heißt „Cerebrum Compositum“ und ist von der Firma Heel.
    Das Mittel ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich. In Deutschland allerdings um fast die Hälfte billiger als in Österreich, es gibt allerdings auch im Internet deutsche Apotheken, die den Versand nach Österreich anbieten.
    Das Cerebrum Compositum ist in Ampullen erhältlich. Zu verwenden ist das am besten als TRINKAMPULLEN. Das heißt, man bricht so eine Ampulle auf, es gibt hier so einen roten Punkt, der die Abbruchstelle markiert und gibt den Inhalt in ein Glas Wasser. Allerdings würde ich nicht so viel davon nehmen. Wieviel man benötigt, muss man bei homöopathischen Mitteln selber austesten. Bei mir ist es so, dass ich ungefähr ein Viertel des Inhaltes verwendet habe und das vor dem Schlafengehen, ca 8 Stunden hat es dann gebraucht, bis es zu wirken begonnen hat, also am Nächsten morgen.
    Das genannte homöopathische Mittel hat 28 verschieden Inhaltsstoffe, diese sind geeignet unter anderm gegen Depression, die Merkfähigkeit bei Vergesslichkeit zu erhöhen, wirken gegen Angst, Verkalkungserscheinungen, sind also auch für ältere Menschen gut.

    Dabei muss ich allerdings sagen, dass ich weder Arzt noch Apotheker bin, ich gebe hier auch niemanden eine Behandlungsempfehlung, sondern lediglich einen Erfahrungsbericht, wenn jemand gröbere Probleme hat, möge er einen Arzt konsultieren. Das sage ich zur Beruhigung der Ärztekammer und weil im österreichischen Recht die Behandlung Ärzten vorbehalten ist.

    Es gibt natürlich auch noch andere Dinge, wie zB Bachblüten, hier die „Notfalltropfen“ (auch in Sprayform), doch wirkt das genannte homöopatische Mittel stärker, ich muss aber sagen, dass es nicht ganz die „klassische Homöopathie“ ist.

    Die Folge ist, wenn man über eine sensible Wahrnehmung verfügt und gleichzeitig aus der Angst herauskommt, hat man ein großes Potential für sich eröffnet. Dann wird aus der Dünnhäutigkeit Feinfühligkeit und vielleicht sogar Telepathie. Weiters habe ich die Erfahrung, dass viele Dinge, wie zB Visualisierungen nur dann funktionieren, wenn man psychisch im "grünen" Bereich ist.
    Daher mein Erfahrungsbericht zum Thema Angst/Homöopathie und Schwingungserhöhung; dies auch als Ergänzung zu meinem Thread "Klärung von Besetzungen" wo es auch sehr um das Thema Einschränkungen infolge Fremdenergien geht.

    Letztlich möge man aber auch bitte nicht vergessen, dass es um Transformation der inneren Schattenseiten geht. Allerdings wenn die äußeren Umstände derart sind, dass man sehr im unteren Bereich festgehalten ist, sind oft auch Krücken hilfreich, zumindest vorübergehend.


    Liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  2. RonS

    RonS Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2009
    Beiträge:
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    Brandenburg
    hallo lieber tschü,

    ist ja wieder mal interessant *schmunzel.. weil ja auch ich *grins .. in den letzten Tagen durch eine Pflanze in meinem Garten in eine derartige Richtung gelenkt wurde

    vlg
     
  3. colleenx

    colleenx Guest

    Mit Versicherungen ist es irgendwie genau das gleiche... vermitteln scheinbare Sicherheit, aber letztendlich kosten sie nur Geld.

    Meine Erfahrung ist das alles was man versucht zu stoppen noch stärker wird ... Von daher wäre es wahrscheinlich sinnvoller zu sagen: ich hab Angst, und das ist o.k.
     
  4. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo lieber Rons, danke, es freut mich von dir zu hören;

    Hallo coleenx,

    ja auch das Annehmen mag eine Rolle spielen. Vieleicht habe ich das noch nicht so integriert. Vieleicht ist aber auch die damit verbundenen Quälerei zu groß.

    Ich gebe auch zu, die Homöopathieempfehlung war innerlich auch etwas umstritten.
    Allerdings ist die Kombination "diffuse Angst infolge Durchlässigkeit" und damit auf einem unteren Angstlevel sich zu befinden auch auf Dauer nicht lustig, es führt zu Einschränkungen und das kann auch bedeuten, dass oft einfache Dinge zu einer Qual werden. Daher habe ich mich entschlossen, hier einen Erfahrungsbericht/Homöopathie zu schreiben, ist wie gesagt für den beschriebenen Sonderfall, hochempfindliche Sensivität im Zusammenhang mit einem permanenten teils diffusen Angstlevel gedacht, also unter anderem bei sensibler Überängstlichkeit oder Überempfindlichkeit.

    Wenn ich beispielsweise schlecht sehe, verwende ich Brillen. Daher hatte ich hier bislang ein Problem mit dem Annehmen. Nehme ich im Beispiel "schlecht sehen" keine Brillen, habe ich das Schlecht-Sehen angenommen und akzeptiert, aber das Schlecht-Sehen und die damit verbundenen Einschränkungen bleiben. Und dann ist es nur eine Frage der Intensität des Schlecht-Sehens, was man dann noch überhaupt machen kann.
    Andererseits ist es beim Thema sensibler Wahrnehmung aus meiner Erfahrung ein großer Gewinn, wenn man von der Angst wegkommt.

    Am Thema Annehmen arbeite ich jedenfalls und ich glaube es war eine gute Anregung zum Nachdenken, ich bedanke mich hiefür.

    Ich bin auch für weitere Anregungen dankbar,

    liebe Grüße,
    Tschü
     
  5. Rumpelstil

    Rumpelstil Mitglied

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    Schöner Beitrag, ich persönlich kann damit etwas anfangen. Danke!
     
  6. RonS

    RonS Mitglied

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    tja lieber Tschü,

    ich glaube die befürchtungen im annehmen liegen mehr in dem "was dann folgt" nachdem die dir unangenehmen eigenschaften angenommen -ausgedehnt und beseitigt worden sind.. muss zwangsläufig an diese Stelle etwas anderes und das ist einem meistens nicht bewusst... und löst deswegen befürchtungen aus

    :umarmen:
     
  7. RonS

    RonS Mitglied

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    Brandenburg
    mir ist dazu gerade noch eingefallen:
    vieleicht(eher : bestimmt ! ) sollte man annehmen und beseitigen nur dann wenn einem diese Bestimmte Eigenschaft momentanen Zielen direkt im Wege steht.. eines kann ich aber mit sicherheit sagen NIE anfangen und zwischendurch aufhören oder unterbrechen lassen..! :) das kann schmerzhaft werden :)
     
  8. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    494
    Hallo lieber Rons und schostacowicz, herzlichen Dank für Rückmeldung und Anregungen.

    Ja ich glaube es gibt da noch viele Aspekte zu dem Thema.
    Die "Stimmen der Angst", sie kommen aus vielen Bereichen, zB aus der Kindheit, wo man von den Eltern bzw. von der Gesellschaft immer wieder auch Ängste übernommen hat, zB die Angst vor Fremden, die Angst vor der Liebe, die Angst vor dem Unbekannten, dem Ungewissen.
    Das Leben ist eben ein Fluss mit vielen Überraschungen und verläuft nicht wie auf einer Eisenbahnschiene. Gäbe es diese Ungewissheit nicht, wären wir Maschinenmenschen.

    Allerdings gibt es da noch persönliche Abstufungen: zum Beispiel wenn man sich hohe oder zu hohe Herausforderungen sucht. Beispielsweise bei beruflichen Aufstieg ist es oft so, dass man mit den mehr an Herausforderungen, Verantwortung usw die Angst wieder auf einer völlig neuen Stufe bewältigen muss, also gewissermaßen wieder von vorne anfangen kann mit der Angstüberwindung. Da stellt sich dann die Frage, ob man sich da nicht zuviel zumutet. Mutet man sich zu viel zu, ist das Bleiben in der "Mitte" dann etwas schwierig und damit auch das Thema Angstbewältigung. Darüber hinaus gibt es bei vielen Jobs ohnehin einen immer stärker werdenden Leistungsdruck, da man immer effizienter "funktionieren" muss etc.

    Was anderes wiederum sind konkrete Ängste, wie zB Phobien. Durch Phobien kann je nach Art und Intensität auch eine Durchlässigkeit der Aura entstehen und damit eine Anfälligkeit für alle möglichen Energien, die einem sonst nichts anhaben können.
    Um diese konkrete Furcht zu überwinden müsste man genau das machen, wovor man Angst hat, hier wird man oft eine Unterstützung benötigen, auch hier kann, so glaube ich, die Homöopathie helfen. Wenn man das "Gegenübertreten" dennoich nicht aushält, müsste man noch eine ärztliche oder therapeutische Hilfe aufsuchen.

    Angst(gedanken) sind nur ein Phantom. Das Phantom lebt von der Energie, mit denen wir unsere Angstgedanken erzeugen. Die Angstgedanken sind immer auf die Zukunft gerichtet. Der Stoff, aus dem das Leben gemacht ist, ist jedoch das Ungewisse, die Unsicherheit. Das Ego will das Leben kontrollieren, doch das Leben ist ungewiss und die Alternative ist, in seine Existenz, an einen sozusagen göttlichen Lebensplan zu vertrauen und neuen Erfahrungen gegenüber offen zu sein.

    Letztlich ist es aber auch nicht so zielführend, sich dauernd mit der Angst zu beschäftigen, denn diese ist nur ein Schatten, ein Gift für die Seele, der andere Pol wäre in der Liebe zu sein, und damit weich und offen für neue Erfahrungen, anstelle von Abwehrpanzer, Enge, Misstrauen, Isolation etc.

    Liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  9. tschü

    tschü Mitglied

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    Hallo liebe Foris,

    zum Thema "sensible Wahrnehmung" möchte ich noch ergänzen: ein Lernaspekt ist hier auch, seine "Antennen" nicht so auf die "unteren Bereiche" zu focusieren, oder ob irgendwo ein "Feind" lauert etc. Auch in den astralen Ebenen "schwirrt vieles herum", von Dämonen bis hin zum Engel. Irgendwo schwirrt alles herum, die Frage ist nur, worauf man seine "Antennen" gerichtet hat. Auch so kann man seinen Gefühlszustand beeinflussen.
    @zum Thema Homöopathie oder "klassische Homöopathie" und dem genannten Mittel möchte ich noch meine Sicht hinzufügen. Bei homöopathischen Mitteln hat man eher die Vorstellung, dass man ein Mittel für eine Zeit nimmt und dann geheilt ist. Das ist aber, so glaube ich, nicht immer so. Manches muss man ähnlich wie ein schulmedizinisches Mittel immer wieder nehmen. Aus meiner Sicht einfach deshalb, weil es oft im Lebensplan vorgesehen ist, dass man auch selber weitere Entwicklungsschritte setzen muss und damit nicht jede Sache mit dem Einnehmen eines homöopathischen Mittels auch gleich vollständig geheilt ist, damit meine ich, auch die Homöopathie kann eine "Krücke" sein, damit man sozusagen etwas leichter "durchs Leben gehen" kann.

    Sozusagen noch ein paar ergänzende Gedanken,
    liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  10. tschü

    tschü Mitglied

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    Die Stimmen des Angstelementals

    Ein Beispiel: ich gehe wandern. Ich bin hier in der Nähe von Weingärten. Plötzlich ein Geräusch: ein Schuss. Und nach ein paar Minuten ein Hundegebell. Und dann gibt es wieder andere Geräusche. Die Vögel fliegen weg. Weinbauern haben hier ein Tonband hingestellt, um die Vögel von den Weintrauben zu verscheuchen. Und den Vögeln fehlt die Erkenntnis, dass das Geräusch nichts Reales ist, sondern nur ein Tonband.

    So ähnlich ist es mit dem Angstelemental: es ist wie ein Tonband ohne realem Hintergrund. Was werden die Leute von mir denken, werde ich morgen auch noch in Wohlstand leben und einen Job haben und so weiter. Einmal das Gebell, einmal wieder ein „Schuss“ und so weiter. Dahinter stehen viele Wünsche, Sehnsüchte, Projektionen des Verstandes.

    Durch die Angstgedanken ändert sich nichts. Außer dass es Energie kostet. Die Vögel bringt es um die Weintrauben und uns um das Genießen des Augenblicks und der Fülle. Anstelle vom Fluss des Lebens verstecken wir uns hinter einer Mauer, kontrollieren die Gefühle, zeigen der Gesellschaft eine „Fassade“.

    Die Frage wäre „ist jetzt eine reale Bedrohung da“. Angst ist an sich berechtigt, denn sie hat eine Schutzfunktion in Situationen, wo eine konkrete Gefahr vorliegt. Aber im Beispiel mit dem Hundegebell ist ja eben gar nichts da, es fehlt nur das Bewusstsein, dass im Moment gar nichts da ist. Vielleicht kommen ein paar Minuten später wirklich die Hunde und es gäbe für die Vögel eine reale Bedrohungssituation, aber solange das Gebell vom Tonband kommt ist nichts da, sondern es fehlt hier lediglich das Bewusstsein, dass keine Bedrohung vorliegt.

    Und so ist es bei auf die Zukunft gerichtete Angstgedanken: sie schützen nicht, denn es ist im Moment keine Bedrohung da, sie rauben uns aber die Energie. Sie verjagen uns von den schönen Weintrauben, das Leben zu genießen, um noch einmal bei meinem Beispiel zu bleiben. Und dabei geht es früher oder später auch um unsere Gesundheit. Die körperlichen, geistigen oder seelischen Beschwerden haben letztlich ihre Ursachen auf der Egoebene bzw. in negativen Denkmustern.

    Letztlich geht es darum, wohin hat man seinen Focus gerichtet. Wenn es Liebe und Vertrauen ist, sind wir weit, Angst als Abwesenheit von Liebe erzeugt Enge, Isolation und damit „innere Mauern“. Sie macht aus der Fülle des Lebens ein kleines Rinnsal.

    Und wenn wieder einmal ein Schuss oder ein Gebell des Angstastrales kommt, hilft vielleicht die Frage „ist wirklich im Moment eine reale Gefahr vorhanden?" Und wenn nicht kann man die Angstgedanken links liegen lassen, ihnen keine Beachtung mehr geben, denn dann war es nur ein Phantom. Und bei der Gelegenheit ins Vertrauen gehen, ich habe zB den Satz "ich fühle mich in meinem Lebensplan geborgen" (mit dem Hintergrund: "Sein" = Gottes Wille möge geschehen - anstelle von Egoprojektionen), egal was kommt, ich versuche mein Denken, Tun und Fühlen soweit es mir möglich ist, auf Liebe auszurichten.

    Seid gesegnet,
    liebe Lichtgrüße
    Tschü
     
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