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Angs und Panikattacken?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von maus6788, 24. Januar 2009.

  1. maus6788

    maus6788 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2008
    Beiträge:
    8
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    Hallo zusammen.
    Seit ungefähr einem gutem Jahr habe ich immer mehr auftretende Ängste...
    Es fing so an, dass mir schwummerig wurde wenn ich unter Menschen gegangen bin (fing bei Freunden an). Dann saß ich zB. bei meinem Besten Freund und aufeinmal, Herzrasen, schweißausbrüche zitteranfälle... Wenn ich neben jemanden saß hab ich mich erstmal weggesetzt dann, ging es es schon ein wenig besser, aber dann bekam ich das Gefühl von Schwindel und Ohnmachtsgefühle... Dann fange ich mich an zu bewegen, ich wackel mit den Beinen, beweg die ganze Zeit meine Arme, streif mir die Haare aus dem Gesicht und gucke ganz schnell hin und her... Andere denken, dann wirklich was ist mit der denn jetzt los.
    Wenn ich aber still stehen oder sitzen bleiben würde denke ich einfach ich kippe sofort um und liege da, manchmal ist es so schlimm, dass ich aus den Räumen rausrenne weil ich es nicht mehr aushalte. Mittlerweile geht es aber bei meinen Freunden und Familie wieder, weil ich gemerkt habe sie tun mir nichts.

    Ich kann nicht mehr richtig einkaufen gehen, ich gehe schnell in einen Laden überlege mir 10 mal was ich brauche (nur das wichtigste damit ich nicht lange an der Kasse stehen muss).
    Wenn ich alleine an der Kasse stehe geht es noch, dann weiß ich ja ich komme sofort dran, passieren dann so kleine aber ganz normale Dinge wie dass zB die ein Euro stücke leer sind (und sie aufgefüllt werden müssen) oder der Preis nicht ersichtlich ist und die Kassiererin muss fragen oder gucken gehen oder jemand stellt sich hinter mich an die Kasse, gerate ich total in Panik und die oben genannten Sympthome treten wieder auf.
    Ich hab seit über einem Jahr gedacht, ich bin unnormal, ich habe mit niemanden darüber geredet, ich war in der Hoffung dass es weggeht. Aber nichts es hat sich verschlimmert.

    Gestern war Tag X aus zufall habe ich gegoogelt und mich über Ängste schlau gemacht... Dann kam ich auf eine Seite wo Angst/Panikattacken geschildert worden sind. Ich habe mich auf anhieb darin wieder gefunden, ich muss erhlich sagen, dass ich anfing zu weinen, weil ich nur dachte, warum? Warum kam das alles so? Ich war früher so eine starke persönlichkeit, und jetzt??

    Ich wollte mich einfach mal Leuten anvertrauen, weil wie gesagt, ich habe noch nie darüber geredet weil ich ja selber nicht genau wusste was mit mir los ist...

    Ich habe da auch gelesen, dass die Angst vor der Angst nachher größer wird und es stimmt. Wenn ich weiß dass ich zB Tanken muss warte ich so lange bis niemand mehr in dem Laden ist damit ich direk bezahlen kann... Ich mache mich schon vorher panisch und bekomme Herzrasen etc... Nur aus der Angst heraus, hoffentlich passiert es gleich nicht wieder...

    Meine Frage:
    Wieso bekommt ein Mensch das auf einmal??
    Ich wende mich extra an ein Esoterik Forum, weil hier alle nicht so rein "menschlich" denken sondern auch darüber hinaus.

    Vielen Dank schonmal für Eure Antworten.
     
  2. maus6788

    maus6788 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2008
    Beiträge:
    8
    Oh etnschuldigung, ich bin auf den Zurück Button gegangen und jetzt steht mein beitrag zweimal hier...
    Kann ein Mod einen bitte löschen?
    Wollte es gerade schon selber machen, aber geht nicht.
    Danke schonmal
     
  3. kessi

    kessi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2008
    Beiträge:
    17
    Ort:
    Bayern Oberpfalz
    Hallo Maus

    Erstmal,muss ich dich ganz fest in den Arm nehmen!!!!!
    Ich habe diese Sche...... schon seit fast drei jahre!
    Die erste Zeit meinte ich,so das wars jetzt ist dein Leben zu Ende!
    Meine große Tochter war vier und meine kleine fünf Monate alt!
    Mein Arzt glaubte ich Spinne!Organe alles OK!Also was ist das!
    Der nächste Arzt hat mich endlich ernst genommen,er schickte mich zum Gehirn Doc.Der nahm mir meine Angst Todkrank zu sein,Gab mir Tablette.
    Mittlerweilen habe ich sie abgesetzt und kämpfe dagegen an.
    Ich habe mir immer eingeredet das ich einen Hirntumor habe oder das ich einen Herzinfakt bekomme,oder das Atmen wurde immer schwerer und ich meinte ich ersticke!Nein,du bist nicht Schwer Krank Nein!
    Ich sagte zu meinen Mann,wenn ich euch nicht hätte wäre ich bestimmt Verrückt geworden!
    War bei der Familienaufstellung und da kam einiges raus,Warum und Weshalb.
    Meine Mama und mein Papa haben mir unbewusst ihre Last auf mich übertragen.
    Jetzt kämpfe ich,ich kann gut kämpfen,denn ich möchte wieder ICH sein!
    Ich schaffe das,DU auch!

    Hab da auch ne gute Seite für dich www.ohne-angst-leben.de!
    Ich habe mir das Buch gekauft und es hilft wirklich!!

    Ich wünsch dir alles Liebe auf dieser Erde!!!
    Du schaffst es

    Liebe Grüsse Kerstin
     
  4. maus6788

    maus6788 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2008
    Beiträge:
    8
    Danke kessi für deinen aufbauende Worte.
    Ich habe Anfangs auch gedacht, ich sterbe. Der Gedanke: oh so fühlt sich also das also an wen man stirbt , jetzt haste es ja gleich geschafft... Ich kann nicht alles wiedergeben,was ich schon erlebt habe durch diese Attacken. Naja mit der Zeit habe ich gemerkt, ich bleibe am Leben, es passiert nichts,
    habe mir auch eingebildet, dass ich krank wäre, irgrndwas am Kopf habe oder am Herzen...
    Was Du sagst mit der Familienauftellung, das wäre eigentlich wirklich mal eine gute Idee.
    Kam das denn plötzlich bei Dir? Oder gab es einen bestimmten Auslöser woran Du dich erinnern kannst.

    Hat es sich bei Dir denn mittlerweile gebessert?

    Bin mich jetzt schon am schlau machen, was es alles sein könnte, jetzt bin ich am überlegen, ob es Borderline sein könnte... Meine Gedanken drehen jetzt wieder ne Runde durch...

    Ich möchte doch einfach nur so gerne meine altes Leben zurück... Angstfrei =/
     
  5. maus6788

    maus6788 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2008
    Beiträge:
    8
    Gibt es hier garkeine Option wo man seinen Beitrag mit bearbeiten kann?
    naja dann schreibe ich noch einen.

    Mit dem Borderline da komme ich nur drauf, weil halt noch einge Dinge davon auf mich zu treffen, aber es muss natürlich nicht sein, was ich ich auch nicht hoffen möchte.

    Viele Dinge die bei Borderlinern sind, haben auch "Erwachsene Kinder" von einem / oder beiden Alkoholabhängigen Elternteil/en.

    Wozu ich sagen muss, dass ich was das angeht auch betroffen bin. Mein Vater ist Alkoholiker, und trinkt seit dem ich zurück denken kann. Hatte auch nicht unbeding eine schöne Kindheit.


    Aber die Homepage die Du mitegschickt hast Kessi, scheint interessant zu sein, da wusel ich mich gleich mal durch.
     
  6. kessi

    kessi Neues Mitglied

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    17
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    Bayern Oberpfalz
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    Hallo

    Bei mir hat es sich gebessert!Aber dieser Sche... ist noch da!
    Weil ich auch noch ein Problem zu lösen habe!
    Durch die familienaufstellung kam einiges raus,habe danach auch noch ne Nacharbeit gebraucht.
    Wenn du sagst das du keine schöne Kindheit hattest,dann solltest du so eine Aufstellung machen.
    Denn ich habe gelesen das es schon in der Kindheit anfängt,und irgendwann im Alter ausbricht!
    Ich hatte beim zweiten Kind einen Abgang,danach bauten wir ein Haus und wurde wieder Schwanger.Im achten Monat hatten wir einen Unfall und zwei Monate später einen schlimmen Unfall(ohne Verletzungen).Meine grosse war vier und meine kleine acht Tage alt!Das ging mir sehr auf die Psyche!
    Wie meine Tochter fünf Monate war ging es dann los mit dieser schei....!!
    Angst vor den allein sein habe sehr,Angst vorm sterben,und und und.......
    Weisst du ich glaube an Engel,ich weiss das sie bei mir sind.Ich fühlte es,das ich nicht allein bin!Ich weiss auch das ich ne Gabe habe,aber solang ich diesen Mist noch habe,kann ich mich nicht darauf konzentrieren!
    Ich weiss nur das mein Weg noch lange ist.
    Zünde eine Kerze für dich an und bitte deinen Engel das er dir helfen soll,dir Mut gibt! Es Hilft!!!
    Du brauchst dich nicht verstecken den du bist nicht dumm im Kopf,du hast ne krankheit die nicht ansteckend ist!
    Rede über deine Krankheit!Das habe ich am Amfang nicht getan,jetzt schon!

    Wenn du mit mir reden willst,gerne!Bin nur nicht immer am PC,da ich ja zwei kleine Kinder habe!Ich hab gesehen das du mir auch ne private Nachricht schicken kannst!Ich schau immer mal rein dann werde ich dir sofort schreiben!
    Wir sind nicht allein,du brauchst es auch nicht sein!
    Dir sind jetzt bestimmt ein paar Tränen in die Augen gerutscht,mir auch!!!!

    Lass dich noch mal drücken!!Du schaffst das!!
    Und kauf dir dieses Buch,das hilft dir,denn es hat mir auch geholfen!

    Licht und Liebe Kessi
     
  7. maus6788

    maus6788 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2008
    Beiträge:
    8
    Danke für deine Antwort.
    Japs ich hatte Tränen in den Augen, ich versuche es jetzt in den Griff zu bekommen.
    Ich muss erhlich sagen gestern war nochmal ein schlimmer Tag für mich, da ging mir einfach zuviel durch den Kopf. Heute aber geht es mir schon besser... Ich weiß ich habe keine tödliche Krankheit, und ich kann es schaffen wieder ein normales Leben zu leben...
    Das gibt mir Mut, ich werde jetzt gucken, dass ich mich nich immer Panisch mache, weil es gibt ja eigentlich keinen Grund dafür.
    Aber vorallem Dingen, werde ich versuchen raus zu finden, was in meinem Unterbewusstsein abgeht, dass sich das so entwickelt hat.
     
  8. Sinnia

    Sinnia Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2007
    Beiträge:
    149
    Ort:
    Oberösterreich - Innviertel
    Hallo,
    ich konnte mich soeben voll in deinen Beitrag reinfühlen, ich bin durch die selbe Hölle gegangen, ist ungefähr 10 Jahre her als es "akut" war.
    Ich glaubte auch dass ich dabei bin verrückt zu werden. Hab von einer Krankheit gehört oder gelesen, und dachte dann bei einem kleinen Anzeichen (ein Zwicken oder ein Kribbeln in der entsprechenden Körpergegend), jetzt hab ichs auch und muss sterben. Sofort schoß die Panik in mir hoch: Herzrasen, Atembeschwerden als ob sich mein Hals zuschnürrt, Todesängste.
    Ich bin mit dieser Krankheit sicher 3 Jahre rumgelaufen, mit dem Glauben verrückt zu werden. Ich isolierte mich von meiner Umwelt, meidete Menschenmengen. In der Arbeit richtete ich meine Aufgaben so ein, dass ich nie ganz allein war, denn ich hatte immer Angst ich könnte umkippen und sterben.
    Erst als ich einmal wegen einer Grippe beim Arzt saß und eine Gesundheits-Zeitschrift las, stieß ich auf einen Artikel mit Panikattacken. Ich schnappte mir die Zeitung und nahm sie mit in die Ordination und erklärte meinem Arzt dass ich schon längere Zeit damit rumlaufe.

    Er gab mir eine gute Adresse einer Verhaltens-Psychologin die mir wirklich sehr half. Ich bekam auch Medikamente, die die Panik und Ängste unterdrückten, leider unterdrückten sie auch den "Sexualtrieb" und da ich in einer Beziehung war, und wir (mein Partner und ich) darunter leideten, hab ich sie auch wieder abgesetzt.
    Aber ich hatte ca. 10 Sitzungen bei dieser Psychologin, und ich habe gelernt damit umzugehen, also die Panik schon im Entstehen zu entkräften.
    Wenn ich mir heute noch Stress mache, kommt es manchmal noch hoch, aber da ich ja gelernt habe, dieses ekelhafte Gefühl abzuwenden, hab ich jetzt ein beschwerdefreies Leben.

    Wenn du irgendwelche Fragen hast, oder Tipps benötigst kannst du mir gern auch eine PN schreiben, ich helfe dir gern!

    Liebe Grüße
    Sinnia
     
  9. Jokerstyle

    Jokerstyle Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2008
    Beiträge:
    73
    Ihr seit definitiv nicht alleine mit dieser tückischen Krankheit.

    Ich hatte damals einen Bekannten den ich ausgelacht hatte weil er mir sagt das er Panikattacken hätte.Ich sah vor mir einen jungen starken Mann und dachte wie kann so einer Angst haben und dafür nicht zur Arbeit gehen.
    Bis es mich dann selber traf.

    Bei mir passierten innerhalb einem Jahr ,3 grosse Ereignisse, 2 negative und eine positive, die mein Leben völlig änderten und während dieser Zeit war ich sehr erschöpft und schlief sehr wenig und ernährte mich auch nicht gut.
    Eines Nachts hatte ich das Gefühl das ich sterbe, Herzrasen,Atemnot,Schwitzen und hysterie waren nacheinander da.
    Ab dieser Nacht musste ich fast jede Nacht ins Krankenhaus, es war mir sehr peinlich doch anderseits konnte ich nicht anders.
    Ich konnte nicht mehr aus dem Haus, ich hatte Angst vor der Wärme, konnte nicht mehr alleine Auto fahren, mußte bei warmen Wetter in Begleitung und mit einer kleinen Flasche Wasser raus, weil mein hals sehr schnell trocken wurde.
    Ich habe alle tests ausser einer Darmspieglung durchführen lassen, es war alles in Ordnung.
    Dann ging ich auf Empfehlung zu einen Neurologen der mir dann die Ursache schilderte.
    Gab mir Medikamente doch die nahm ich nicht, weil ich nicht von Medikamente abhängig sein wollte, wurde es sehr schlimm dann ab ins Krankenhaus.
    Im März 2007 starb dein mein Sohn und innerhalb weniger Tage weinte ich soviel was ich in den 30 Jahren nicht geweint hatte,das tat mir in meiner schwierigen Zeit sehr gut
    Ich fand auch den Weg zur Gott und mit der Zeit setzte ich mich mit dem Tod auseinander.
    Das Angstgefühl das ich sterbe aktivierte bei mir diese Panikattacken.
    Mit der Zeit konnte ich gegen meine Panikattacken durchsetzen, indem ich bei dem kleinsten Zeichen sagte, das wenn ich sterbe ich nichts dagegen tun kann also werde ich mich auch nicht dagegen wehren.
    Das half mir und ich konnte wieder den Sommer geniessen, in Ruhe schlafen, alleine bei Nacht und Tag rausgehen und Auto fahren.
    Ich hatte 2008 meine Ruhe, doch ich merke langsam das ich ab und zumal wieder unruhig werde, es ist Gott sei dank nicht so extrem und ich kann es kontrolllieren doch wie kessi es schon angedeutet hat, es sind die Probleme die man im Kopf hat und solche Probleme sollte man so schnell wie möglich lösen.
    In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Besserung.
     
  10. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
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    Hallo Maus,

    für mich war es immer wichtig sich diese Angst zu stellen. Was natürlich nicht einfach ist. Einkaufen, Bus, Verwirrung in Situationen, Konzentrationsschwierigkeiten, das alles kenne ich auch.

    Ängste kann man nur überwinden, wenn man sich ihnen stellt. Geht nicht immer. Doch wenn es möglich ist, sollte man es gerade dann tun, um zu verinnerlichen, daß diese Ängste "nur" Körperreaktionen sind, die einem nichts anhaben können, bis auf den Umstand, daß sie sehr unangenehm sind, was völlig ausreichend ist.

    Mit Verinnerlichen meine ich nicht ein schulmäßiges Denken. Also: Angst löst Körperreaktionen aus => Steigerung der Angst usw.

    Dieser Zusammenhang ist leicht zu durchschauen, wenn man ihn einmal bewußt gemacht hat. Ich meine eine Einstellung, die sich im Moment der Angst erhebt, sie sich anschaut. Hier an der Tanke stehe ich. Ich habe Angst. Ja.

    Diese Angst kann mich nicht dazu zwingen etwas zu tun, was ich nicht will. Sie ist weder mein Feind noch mein Meister. Nur ein Hinweis. Sie ist gekommen, genauso wird sie wieder gehen. Von einem Berg aus schaue ich mir an, was in dem Tal der Angst vor sich geht. Ich Atme. Beobachte meinen Atem. Er geht ein und aus. Während ich meinen Atem beobachte, erkenne ich, wie die Angst langsam geht.
    Hier ein Video eines Betroffenen: gar lustig, wie ich finde

    Ganz liebe Grüße
    R.R
     
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