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Angebot an die Philosophen und Wissenschaftler: Dualismus versus Non-Dualismus

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von QIA S.O.L, 21. März 2007.

  1. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2005
    Beiträge:
    5.406
    Ort:
    Wien
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    Hi....IHR.

    Mal Anders:

    1) Was IST Dualismus?

    2) Gibt es ihn?

    3) Wenn ja, wie wirkt er?

    4) Ist er das einzig mögliche Modell zur Erkenntnis?

    5) Oder führt er in Schweirigkeiten? Wenn JA, Welche?

    -------------------------------------------------------------------------

    Non-Dualismus:

    1) Was n das für n Gedanke?

    2) Gibt es ihn als funktionales Konstrukt?

    3) Wie wirkt er?

    4) Wozu könnte er gut sein?

    5) Erschafft er Probleme? Wenn Ja, welche?

    Ich lass mal meine Gedanken dazu vorerst heraus, weil ich im Grunde gar nicht daran interessiert bin jemanden davon zu überzeugen, sondern eigentlich viel eher Daten sammeln will, wie weit diese Gedanken verbreitet sind, wer sie WIE auslegt und WOZU. Welche Erklärungsmodelle sonst noch gedacht weden und WIE sie zustande kommen.

    Was gelöst werden kann und was nicht.

    Vielleicht verstehen EINIGE meine Ansichten dann auch mal Reibungsfreier.
    Ich bin da eben nicht Fundamentalistisch, oder ein Ideologe. Eher sehe ich nur nicht ein, wozu ich von meinem Standpunkt abweichen soll, wo er doch in meinem Leben zu Lösungen geführt hat, die vorher undenkbar waren. Ich denke, man sollte wirklich nur dann abweichen, wenn man ein besseres Argument vorfindet. Aber das heißt auch, dass die Argumente auf einander EINGEHEN und nicht aktiv von einander abgeschnitten in die Räumlichkeiten geworfen werden.

    Mein Ziel ist letztlich Modelle zu besprechen, die vielleicht geeignet sind auf EINFACHER Basis Menschen das Leben zu erleichtern, wenn ihnen danach sein sollte.

    Mehr ist es nicht.

    Grüße
    Qia:)
     
  2. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Hi Foris,

    *kleine Anregung kurz einwerf*

    1-Entweder ich fange das Kaninchen, oder ich werde verhungern. Ich werde weder das Kaninchen fangen, noch werde ich es essen.

    2-Wenn ich zu viel Kaninchen esse, sterbe ich. Wenn ich zu wenig Kaninchen esse, sterbe ich. Und je mehr Kaninchen ich fange, desto weniger Kaninchen gibt es.

    3-Um zu leben brauche ich sowohl Kaninchen, als auch Wasser. Oder... um zu leben brauche ich Nahrung oder auch keine Nahrung.{Entweder ich fange das Kaninchen, oder ich werde verhungern. Ich werde weder das Kaninchen fangen, noch werde ich es essen. Wenn ich zuviel Kaninchen esse sterbe ich. Wenn ich zu wenig Kaninchen esse sterbe ich. Und je mehr Kaninchen ich fange, desto weniger Kaninchen gibt es. }

    (3 Formen von Logik...und sie stehen direkt im Zusammenhang mit Leben-ÜBERleben...deshalb das Kaninchenbeispiel)


    Caya

    Materie ruft mich :escape: ;)
     
  3. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Wenn man von der dualistischen Weltsicht ausgeht, dann ist der Monoplismus das Gegenstück zum Dualismus und ebensoviel wert wie der Dualismus. Das allerdings bedeutet das der Dualismus sich selbst bezweifelt, womit dem Monopolismus ein wenig mehr Gewicht in seiner Glaubwürdigkeit zu kommt, doch - was ist der Monopolismus wert wenn man ihn der Argumente des "Dafür" raubt?

    Mir egal - morgen ist auch noch ein Tag; Entweder es regnet, oder es regnet nicht - was sein wird, weiss ich erst morgen...
     
  4. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Und wie verstehst Du "Non-Dualismus" ?

    Und wie erläuterst Du für Dich den Monopolismus als notwendiges Gegenstück zum Dualismus? Ist diese Gegensätzlichkeit nicht ein Dualismus?

    Ist Monopolismus nicht eher am Besitz orientiert?

    Wie siehts mit Monismus aus?

    Grüße
    Qia:)
     
  5. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

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    1. November 2004
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    Köln Höhenhaus
    Wenn ich nicht Dual bin, dann bin ich entweder Monoton, oder eben Vielfach. es ist schon dualistisch nur von zwei Möglichkeiten auszugehen: Welche Möglichkeit würdest du für dich in Betracht ziehen - Monoton sein, oder vielfältig?? ;)
     
  6. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

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    Für mich eher monistisch Idealistisch (kann man auch "konkret Spirituell" nennen), da darin die VIELFÄLTIGKEIT ein notwendiger Ausdruck der Unendlichkeit oder unendlicher Möglichkeiten ist, an der man lernen und lieben und wachsen kann, weil die Dinge darin dann einen Sinnvollen und Verständlichen Zusammenhang mit MIR haben.

    Wie ist es für Dich?

    Grüße
    Qia:)
     
  7. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
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    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Ich muss ganz offen gestehen das ich mir bislang noch nicht die Mühe machte darüber zu sinieren ob ich nun dualistisch oder monistisch eingestellt bin, doch ich denke das ich eher zum Dualismus neige - zumindest Oberflächlich betrachtet.

    Was es für mich ausmacht? Ich sehe im vorgeblich Guten auch mal das Schlechte und versuche dem offensichtlich (subjektiv) Schlechtem auch etwas gutes abzugewinnen.

    p.s.
    my-event-horizon - sympatisch und überlegt, trotz meiner versuchten dualistischen Weltsicht kann ich nichts schlechtes entdecken. Aber ich arbeite daran... ;)
     
  8. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2005
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    5.406
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    Wien
    Das klingt mir aber eher schon nach NON-Dualismus. Denn der sucht eben nach dem guten im schlechten....und dadurch relativiert sich das vermeintlich "allgemein" schlechte zum Lehrreichen und der CHANCE! Das Lehrreiche ist dann in den "seltensten Fällen" wirklich schlecht, oder?

    Was hältst Du davon?

    Grüße
    Qia:zauberer1
    p.s.: Wie beziehst Du Dich jetzt auf my-event-Horizon? Nur damit ich mitkomme?
     
  9. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Was ich davon halte das dass lehrreiche in den seltensten Fällen schlecht ist? ich bin selbst zu dieser Überzeugung gelangt... ;)

    Was my-event-horizon betrifft, hatte eben mal draufgeklickt und mir einige Teile durchgelesen. Du hast eine mir nicht unähnliche Sicht der Dinge...
     
  10. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
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    Wir könnten hier theoretisieren ohne Ende und kommen zu keinem Ergebniss QIA.
    Machen wir es also an ganz praktischen Gegebenheiten fest.
    Der Osten ist traditionell monistisch, nicht wahr?
    Hinduismus, Advaita, (Advaita heißt nicht-Zweiheit), die Welt ist Maya.
    Der Westen ist dagegen dualistisch, Gott und die Welt.

    Kriege gab es in der Vergangenheit hier wie dort. Die Baghavadgita, das große indische Epos, spielt inmitten des Schlachtenlärms.
    Die Lebenssituation heute ist in einem indischen Dorf eher schlechter als in einem bayrischen. (große Armut, Schmutz, Kastensysthem)
    J. Krishnamurti sagte einmal in einem Gespräch:
    Warum ist Indien, mein Land, ein Land von solch reicher spiritueller Tradition,
    so korrupt und so schmutzig? Das Gespräch fand in der Schweiz statt.

    Wo siehst Du ganz konkret praktische Vorzüge des Monismus?
    Wo siehst Du ganz konkret praktische Nachteile des Dualimus?
    Haben solche Sichtweisen überhaupt praktische Bezüge, oder folgt das Leben seinen eigenen Gesetzen?
     

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