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Anfängerbücher -ihr Unwissenden

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Tariel, 8. November 2006.

  1. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2003
    Beiträge:
    1.373
    Ort:
    Kosmopolitanien
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    Ich schreibe euch mal etwas über Anfängerbücher,denn ich habe dies hier sehr oft gehört.

    Ihr Anfänger,laßt euch nicht lumpen.

    Wer sich mit Magie befassen will,für den gibt es keine Anfängerbücher,also für den Einstieg.

    Denn jeder hat gleiches zu praktizieren.Jeder fängt da an,wo auch andere anfangen

    Wer sind denn diese anderen?

    Mathematik fängt man mit Grundrechenaufgaben an wie plus,minis,mal und geteilt.

    In der Magie sind das Gedankenbeherrsschungen und erkenne dich selbst,Imaginationen,Meditation.

    Hier kann nicht von Einstiegsübungen gesprochen werden,denn jeder hat diese Diziplinien zu durchwandern,ob Anfänger oder jemand anderer.

    Hier sehe ich höchstens ein Defiziet in Sachen warum!

    Nicht aber in der Praxis.

    Bardon zB lehrt von der Pike an aufwärts.

    Es gibt nichts besseres.

    Wenn irgendwo ein Pentagrammritual zu Anfang erwähnt wird,ist dies der größte Humbug,denn es wird nicht gebraucht.

    Nur weil dieses jeder schon mal gesehen hat,findet es Erwähnung.

    Zuerst,und das ist in allen geistigen Richtungen so,kommt die Selbsterkenntnis.Das Elementegleichgewicht muß unbedingt hergestellt werden.Das ist der Weg.

    Sicherlich könnt ihr Rituale noch und nöcher machen,doch bewirken diese nichts.

    Es muß eine Gleichschaltung der Körper,geist und Seele als Mikrokosmos mit dem Makrokosmos hergestellt werde,oder was meint ihr,mit welchen Kräften ihr arbeiet.

    Das was unten ist,ist auch das was oben ist.Ihr müß also eure Körper Schwingungsgleich machen.Müßt durch Übung Kanäle grabe,wodurch die Energie fließt.

    Ich weiß wovon ich spreche und ein Frater V.D.läßt euch erlahmen.

    Welches Buch beschreibt schon die Elemente in der Praxis.Keines,nicht mal Douval.

    Dies wird in allen Werken nicht als beachtungswert gesehe.Ich weiß warum,ihr auch?

    Tariel
     
  2. Atalvin

    Atalvin Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2006
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    Ort:
    Linz
    Weil wir sonst gleich erfahren würden, wie einfach es eigentlich ist und sie könnten keine Bücher mehr verkaufen, keine kurse mehr anbieten und dergleichen.

    Jeder kann alles, die Informationen sind in einem selbst, du mußt nur wissen wie du sie anzapfst.
     
  3. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.373
    Ort:
    Kosmopolitanien
    Genau,alles beruht auf der Einfachheit,nur das Ego macht es kompleziert.

    Wenn man Grundkenntnisse erworben hat,schöpft man aus sich selbst.

    Viele wissen das nicht und wollen Anleitungen,mit denen das Selbst nichts anfangen kann.(Fast)
     
  4. Atalvin

    Atalvin Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2006
    Beiträge:
    98
    Ort:
    Linz
    EGO ist ein Konzept, ein Mantel, den wir über unser wahres Sein gestülpt haben, das dumme is nur, das die meisten es vergessen haben das es so ist.
     
  5. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2003
    Beiträge:
    1.373
    Ort:
    Kosmopolitanien
    Also ich denke schon,das Chelas der Magie um der Verkleidung wissen.
    Sicherlich gibt es das Gegenteil,vieleicht sogar die Mehrheit,die nichts vom Ego Wissen.Das finde ich sehr schade.Wie ich zu sagen pflege:Das Ego ist ein falschgesinnter Versuch,dich so wahrzunehmen,wie du sein möchtest,statt so wie du bist.

    Wer aber nicht um die Einswerdung,den Weg der Vervollkommnung durch den magischen Weg weiß,wird seinem Ego das geben,wessen er bedarf.Macht.

    Tariel
     
  6. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
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    Frage:
    ich weiss wer ich bin, was meine Schwächen / Stärken sind, nehme es mir nicht heraus über jemanden anderen in irgendeiner weise zu bestimmen. Warum auch?
    Ich habe bemerkt (frühzeitig), dass alles in verbindung steht und das alles einen sinn hat, was auch passiert. Es macht Sinn, dass ich mein leben bis jetzt so erlebt habe, hätte ich das nicht, wüsste ich nicht, wo meine grenzen sind, sei das in der arbeit (gerade im sozialen Bereich), oder im Privaten.
    Ich lehne jegliche Macht über andere ab. Was bringt mir das? Erst mal eine Menge Stress und zweitens will ich dasselbe ja nicht für mich. Warum dann für andere?
    Reflektion ist wichtig, immer. Das eigene Verhalten, das eigene Wissen und Können. Egal, wo du das anwendest, im Esoterischen wie eben sonst auch.
    Das zeigt dir ja auch die Natur: Kein anderes Lebewesen versucht Macht in irgendeiner Art und weise zu erlangen. Jedes ist froh, wenn es nicht verspeist wird, also weiter existieren kann.
    Ist es so nicht auch in der esoterischen Art? Ist es nicht das eigentliche, was man erkennen sollte?
    Leben und leben lassen? Egal, wie der andere es tut, es ist ja nicht Meins!
    So habe ich das arbeiten, die Esoterik und mein eigenes Leben verstanden und fahre bislang gut damit.
    Wenn ich jemanden helfen möchte, dann nur in absprache, nur mit Einverständnis und auch nur über Erfahrungsberichte von meienm Erlebten, da jeder etwas anderes erfährt. Erfahren muss, denn jeder ist anders.
    Ist es das, was du die ganze Zeit meinst?

    LG,
    Leprachaunees
     
  7. Atalvin

    Atalvin Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2006
    Beiträge:
    98
    Ort:
    Linz
    Was Tariel meint ist glaub ich, das sich manche, die sich mit magie, schamanismus oder esoterik allgemein befassen, ihr wissen aus büchern beziehen, was ja nichts falsches ist. Nur die Verfasser der Bücher, ein teil zumindest, geht auf manche grundlegende aspekte nicht oder nur zum teil darauf ein.

    Wenn man nämlich mit sich selbst eins ist und es schaft das ego auszuschalten, welches ja nur ein Mantel unserer wahren natur ist, braucht man eigentlich keine bücher mehr, weil das wissen in einem selber ist. Man muß nur lernen es anzuzapfen. Und eben dieses Anzapfen ist die Grundlage, welche in den meisten Büchern nur am Rande behandelt wird.
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Tariel

    ganz im gegenteil, das kleine Pentagramritual ist das beste Ritual um sich mit der Magie vertraut zu machen, es lehrt alle Grunddogmen der Magie, nicht aber im Wort, sondern in der Symbolik

    mfg

    FIST
     
  9. WraTh

    WraTh Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2006
    Beiträge:
    75
    Eigentlich solltest gerade du wissen, das Bardon auch nur ein falsches Spiel gespielt hat.
     
  10. Odysseus

    Odysseus Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2006
    Beiträge:
    59
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    Was soll denn das heißen?
     

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