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Anfänger bittet um Hilfe

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Manu621, 24. Juli 2014.

  1. Manu621

    Manu621 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2014
    Beiträge:
    5
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    Hallo,
    ich bin neu hier und was Astralreisen angeht bin ich auch Anfänger.
    Leider klappt es noch nicht mit der Astralreise.
    Wenn ich mich entspanne fühle ich wie mein Körper einschläft und ich das Körpergefühl verliere. Ich fühle mich dann wie eine Kugel.Leider fangen meine Augen dann an sich ganz schnell hin und her zu bewegen, kann das auch nicht kontrolieren, sehe auch nur schwarz-grau, keine Farben oder Formen mehr.
    Ist das normal ?
    Bin ich schon nah dran oder noch nicht ?

    Dann noch eine Frage:
    Als ich gestern so entspannt da lag schoß mir plötzlich ein Bild in den Kopf das mich nicht mehr losläst:
    Es war ein Soldat auf einem Schiff der sich durch Haar fuhr. Rundrum war Wasser. er trug eine alte Uniformjacke( evtl. 1 Weltkrig ? ). Sofort kam mir der Gedanke, "war ich das ?"

    Was war das ? und wo kommt dieses Bild plötzlich her ?
    Wie komme ich auf so ein Bild ?

    Bitte gebt mir ein paar Antworten,
    vielen Dank
     
  2. Varnish

    Varnish Mitglied

    Registriert seit:
    19. August 2009
    Beiträge:
    82
    Ort:
    Sachsen
    Hallo Manu.

    Das, was du beschreibst ist der normale Prozess beim Einschlafen des Körpers (Schlafstarre) und diese schnelle Bewegung der Augen gehört auch dazu, nur kriegen das die meisten Menschen beim Einschlafen schon gar nicht mehr mit.
    Der Typ (hab den Namen vergessen ^^) von getastral.de empfielt das Augen bewegen sogar als AKE-Einleitung mit aufzunehmen. Bei Hypnosepatienten ist das z.b. auch ein Zeichen dafür, dass der Klient erfolgreich in Trance versetzt wurde, da man die schnelle Augenbewegung auch von außen an den Lidern erkennen kann. Normal gibt sich das nach kurzer Zeit wieder. Einfach ruhig bleiben und warten bis es wieder aufhört. ^^
    Normalerweise bist du da schon auf dem richtigen Weg. Nun musst du nur noch lernen, mit deinem Trancezustand richtig umzugehen ;)

    Zu den anderen Bildern kann ich dir leider nichts sagen. Wenn du wissen willst, ob du das warst, kann ich dir 'erfahre deine früheren Leben' von Trutz Hardo empfehlen. Häufig gibt dir aber auch deine innere Intuition schon die Antwort darauf.

    LG
    Varnish
     
  3. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.236
    Ort:
    Oberösterreich

    Diese Augenbewegungen sind Teil des REM
     
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.094
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    meistens wenn man aus dem Körper ist, spürt man einen Fall oder einen Aufstieg nach vorne oder nach hinten. Es ist wie in einem Koordinatensystem, manchmal fleigt man wirlich tief runter, und man sieht dabei gar nicht, und dann irgendeine Szene, die ein früheres Leben symbolisieren kann.

    Manchmal reimen sich die Astralreisen und es offenbart sich, wie das eine oder andere
    Abgelaufen ist, vorallem dass die Geschichte falsch ist, dass viele große Persönlichkeiten, wegen Zeitänderungen der Politik oder Kirche (bzw. Geschichtsschreibung), total verunglipft wurden etc. etc.

    Man kann überallhin reisen, Amsterdam, Kairo, und man quatscht einfach Leute an,
    und man beginnt Charaktere zu erkennen, die man im letzten Leben gekannt hat, und die man auf empfindliche Weise vermisst.

    Radio, Fernsehen, Zeitungen sind der Tod für die Angelegenheit, weil die "Hypnose" noch stärker wird, sodass man erst recht wieder,
    alles wiedrholt was am Tag war, und man schafft den Dimensionssprung nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. September 2014
  5. Benzzon

    Benzzon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2005
    Beiträge:
    540
    Ort:
    Bodensee
    Hi Manu,

    schön, dass du was versuchst, was nicht unbedingt ins "normale" Weltbild passt. Probiers doch einfach weiter ohne Streß. Mir hat´s geholfen, einfach diesen kurzen Moment bewusst wahrzunehmen, in dem ein Bild oder ein Satz oder sonstwas von selbst kommt. Irgendwann wird dieser Moment länger.

    Bei dem Soldatenbild würde ich mir keine weiteren Gedanken drüber machen. Beim Träumen überlegst du doch auch nicht, ob die Person die du gesehen (aber nicht gekannt hast) du bist/warst oder?

    Tatsächlich eine Astralreise ist aber schon noch was anderes. Lies doch ein paar Bücher darüber und mach dir selbst ein Bild. Das schult auch dass Unterbewusstsein für solche Sachen.

    Ach ja - und ich würde nicht versuchen unbedingt wach zu bleiben. Eigentlich ist es so, dass der Körper tatsächlich einschlafen muss. Und mit Glück bleibt dein Bewusstsein wach. :)

    Ist schon richtig, dass der Kram nicht immer gut ist. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass das aber genauso wenig schädlich oder hindernd ist. Ich schau auch gerne fern. :)

    "Dimensionssprung" find ich klasse, da es sehr viel mehr das Erlebte beschreibt als "Astralreise". Die Beschränktheit der verbalen Kommunikation. Vielleicht macht ja mal jemand nen thread auf um für "Astralreise" ein passenderes Wort zu finden? ;)

    viele Grüße
    Benzzon
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Hihi, nett ist diese Frage. Bin ich schon nah dran? Tja, wer weiß das. :)

    Auf jeden Fall verläßt Deine Körperwaahrnehmung schon mal Deine Hülle und macht Dir ein Ei, daß Du fühlst. Du nennst es Kugel, aber tatsächlich ist es eher ein Ei. Achte mal drauf: spitzes Oben, breites Unten. Wie ein Ei. Man könnte dieses Ei das astrale Körpergefährt nennen, nicht wahr? Man hat keinen Körper, wenn man aus dem Körper austritt. Nur der Geist hat noch einen Körper, und wenn er an sich herunterblickt, dann sieht er in der astralen Welt einen irdischen Körper, wie gewohnt. Wenn man den Körper aber dann bewegen will, dann merkt man, daß man ihn eher so bewegen muß, als hätte man es mit einem Ei zu tun. Man muß es eher fliegen oder schieben.

    Dann die Augen: Sie bewegen sich, weil Deine Sehzentren wegen der Tiefe Deines Entspannungszustands bereits Informationen erhalten, die nicht mehr aus den Augen stammen. Sondern sie stammen aus dem Inneren, wie beim Traum. Auch beim Traum schafft Dir dein Gehirn eine Welt, in der Du dich bewegst. Deine Augen bewegen sich also, während Du träumst und Du blickst in Deiner Traumwelt umher, obwohl das Gehirn das Bild der Augen gar nicht braucht, denn es stellt sich das Bild selber her. Die Sehzentren im Gehirn wissen davon aber nicht, also lassen sie die Augen umherblicken, so als ob von den Augen das Bild erfasst würde. Denn die Sehzentren wissen leider nicht, daß der Mensch jetzt träumt und die Augen nicht bewegt werden müssen.

    Deine Sehzentren haben also ein Bild, liebe Manu, da ist nun die Frage: warum siehst Du das Bild nicht, sondern nur Deine Sehzentren? Warum kriegst Du nicht mit, was Dein Gehirn Dir anbietet?

    Mögliche Antwort: weil Du etwas anderes oder etwas Bestimmtes erwartest. Du liegst da, und denkst: ich muß jetzt ruhig werden. Ich bin ganz ruhig. Meine Atmung ist ruhig, der Körper ist schwer. Was sehe ich? Sehe ich was? Passiert es gleich? Bin ich nah dran? Bin ich ausgetreten? Was bedeutet das Bild da? Huch, es war hell. Kurz nur. Hat das was zu bedeuten?

    Weißt Du: wenn Du stets etwas erwartest und wenn Du stets kommentierst, was Dir begegnet, und wenn Du dir Bedingungen stellst, um austreten zu können, dann hinderst Du dich damit teilweise vor dem Austritt. Wer ausgetreten ist, der denkt nicht darüber nach, warum er was erlebt und was es bedeutet, sondern er erlebt es ganz einfach, kommentarlos. Weil es nicht erwartet und auch nicht unerwartet kommt. Es kommt einfach.

    Daher würde ich Dir im Moment raten: Guck hin! Der Körper ist ja bereit, wie Du schilderst, aber der Geist ist es noch nicht. Er hat Fragen und er will wissen. Laß das mal. Guck einfach hin und mach so weiter, denn Du hast ja Erfolg, offensichtlich. Aber mach Dich vertraut mit dem Bild, das Du vor Augen hast, obwohl die Augen geschlossen sind und es dunkel ist. Guck hin. Nur gucken, nicht kommentieren, was geschieht. Es wird hell werden, Blitze kommen, Farben, Bilder, Gesichter, Tiere, Menschen, Szenen. Laß es unkommentiert vorübergehen. Es kommen auch Töne, Dein Name wird vielleicht gerufen. Laß es vorübergehen, aber höre gut hin und schaue gut zu, was Dein Gehirn macht.

    Man weiß nicht, wie Dein Gehirn zu diesem Bild kommt. Es spuckt es Dir aus, also darfst Du vermutlich auch davon ausgehen, daß es etwas mit Dir zu tun hat und nicht zufällig dort erscheint.

    Ein Mann, der sich durch's Haar fährt, auf einem Kreuzfahrt- oder Kriegsschiff. Mal sehen, wer Du bist: Der Mann auf dem Meer: Du hast Sehnsucht in Dir, nach einer Ferne und einer Nähe, Du kannst nicht wirklich in Kontakt kommen. Bist Du in Kontakt, willst Du weg, hast vielleicht Angst oder Mißtrauen. Und bist Du weg, willst Du wieder in Kontakt. Und die Haare mit dem Durchfahren der Hand: Die Ursache ist, daß Du dir nicht zutraust zu glauben, daß Du weißt. Die Haare stehen für Dein Wissen und die Handbewegung dafür, daß Du dich Deines Wissens laufend versicherst. Du traust Dir also nicht zu, zu wissen. Du bist mißtrauisch Dir selber gegenüber.

    Tja. So könntest Du es interpretieren. Oder aber Du sagst: dieser Mann da, der war ich mal selber in einem früheren Leben. Wenn Du an Reinkarnation glaubst, dann kommt das ja in Frage.

    Aber wenn Du mich fragst: es ist einfach nur ein Bild von Dir. Du trägst es in Deinem Inneren. Trage es durch die Zeit und erfahre, welche Bedeutung es für Dich hat. Das erschließt sich schon noch.

    lg

    P.s.: Und noch eine Bemerkung: vermutlich stammt das Bild, das Du nur blitzartig wahrgenommen hast, aus dem Traum, den Deine Sehzentren gesehen haben. Einen Moment lang warst Du so tiefenentspannt, daß Du das Bild sehen konntest. Übe weiter. Es werden sich immer mehr dieser Bilder auftuen, es sind alles Sequenzen aus Deinem Sehzentrum, die über den Thalamus in Deinen Bewusstsein finden, je mehr Du übst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. September 2014
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