1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

anderen Menschen helfen

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Orangerl, 29. September 2008.

  1. Orangerl

    Orangerl Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2008
    Beiträge:
    2
    Werbung:
    Im Leben, im Alltag, in Freundschaften wird man häufig mit Menschen in schwierigen Situationen konfrontiert. Menschen mit Problemen wenden sich meistens an gute Freunde, an Familienangehörige oder ihren Partner um Rat und Hilfe und diese nahestehenden Menschen sind meistens auch besonders hilfreich. Sie sind vor allem empathisch und fühlen sich in andere ein, unterstützen Hilfe- und Ratsuchende emotional, aber auch durch praktische oder materielle Hilfe, stehen ihn bei, täigen Erledigungen, helfen bei der Wohnungssuche oder in der Kinderbetreuung oder dergleichen. In vielerlei Hinsicht verhalten sich Freunde einem engen Freund in einer problematischen Situation vermutlich auf ähnliche Art und Weise wie dies ein Psychotherapeut tun würde. Wie verhalten sich Psychotherapeuten Ihren Klienten gegenüber und wie verhalten sich Freunde ihren Freuden gegenüber in schwierigen Situationen? Wo sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten und wie können beide Hilfsformen füreinander fruchtbar gemacht werden? Diesen Fragen widme ich mich mit meiner Kollegin im Rahmen meiner Diplomarbeit. Daher möchten wir Menschen um Unterstützung bitten, unseren Fragebogen auszufüllen. Wir suchen Menschen, die in Österreich wohnhaft sind, mindestens 30 Jahre alt sind und keine offizielle professionelle Ausbildung in der Behandlung psychischer Störungen haben (Psychiater, psychiatrische Krankenpfleger, Psychologen, Sozialarbeiter). Wir können leider nicht viel mehr anbieten, als einen Ergebnisbericht nach Abschluss der Arbeit und einen Fragebogen, in dem die Situation einer Person in einer misslichen Lage geschildert wird, der dadurch anregt darüber nachzudenken, wie man sich selbst anderen gegenüber verhält. Wir können also "nur" eine Auseinandersetzung mit dem Thema "wie helfe ich?" bieten. Der Fragebogen nimmt im Durchschnitt ca. 30- 45 min in Anspruch und ist unter folgendem Link zu finden:
    http://www.senserock.de/limesurvey/index.php?sid=98988&lang=de
    Die Antworten sind absolut anonym und werden auch nicht einzeln ausgewertet. Es gibt keine falschen oder richtigen Antworten, keine allgemein gültige hilfreiche Strategie um zu helfen. Es geht nicht darum, was hilfreich wäre, sonder wie sie sich verhalten würden!

    Vielen Dank für Ihre Hilfe!
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen