1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

An alle Eltern

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von iriebuddha, 2. Februar 2006.

  1. iriebuddha

    iriebuddha Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2005
    Beiträge:
    696
    Ort:
    nähe Köln
    Werbung:
    Liebe Eltern,
    Meine Tochter wird im Sommer 6 Jahre alt und kommt dann im August in die Schule.Nun haben wir folgendes Problem,Lara ist ein sogennantes Indigokind,so kann man sie am besten beschreiben.Ich bin die Einzige die damit zurecht kommt,mit ihrer Art.Sie ordnet sich in keiner Weise unter und ich habe Angst das sie dann in der Schule unter geht.Wie soll ich nun vorgehen?Es muß doch eine Möglickeit geben,das sie auch für andere Umgänglicher wird.Was kann ich machen?
     
    Megistros gefällt das.
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    mir kommt da die Unfähigkeit eines Indigo-Kindes in den Sinn, sich zu beschränken. Ich selber habe die Schule als sehr beschränkend erfahren und finde Schule an sich so wie sie heute ist auch noch immer völlig beschränkt. Wenn ich so an städtische Gymnasien denke, kriege ich nen Graus. Eine Freundin von mir hat ihre Kinder in der Waldorfschule und ist damit recht glücklich, weil die Förderung der Kinder dort individueller ist. In der öffentlichen Schule wird doch nur Wissen drübergebügelt, das später keiner braucht. Eigentlich glaube ich, daß ich gerne auf ein Internat gegangen wäre.

    Liebe Grüße, RegNiDoen
     
  3. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    was mir dazu spontan einfällt...es ist ja deine! befürchtung, dass es dann schwierigkeiten geben kann. welche z.b. ?

    ich glaube, auch bei 6jährigen ist es so...dass sie ihren! persönlichen gewinn erleben müssen...der einem gewissen verhalten folgt.
    und...wie geht ihr daheim mit grenzen um ? denn respekt vor anderen hat m.e. nicht unbedingt etwas mit unter ordnen zu tun...sondern mit einfühlen in andere (und das soll bei indigo-kindern ja auch sehr ausgeprägt sein).

    es ist für mich ein unterschied, ob ein kind grundsätzlich ein auftreten hat, das respektlos wirkt (nicht hirarchien gegenüber, sondern gefühlen und bedürfnissen anderer gegenüber)....oder einfach künstliche hirarchien ohne sinnvolle begründung auf anderen ebenen nicht an nimmt. (das tu ich auch kaum, doch komm ich trotzdem gut mit vielen aus...)

    deshalb denk ich....müsste erst mal differenziert werden, was dein kind gut an nehmen kann...wo sie sich schwer tut...und ihr dann hilfestellung geben....da, wo sie das bedürfnis hat, besser damit zurecht kommen zu wollen....eben dabei, wie das gehen kann.

    und der andere teil wäre für mich der....wo geht´s dir selbst gut mit dem thema...wo tust du dir schwer(er) ? und dir genau da anschauen, wie du so damit um gehen kannst, dass es dir besser geht damit. erfordert für mich auch differenzieren..also genau beschreiben....was genau...

    in "scheiben zerlegt", also genau beschrieben....lassen sich leichter ansätze finden...als generell (denn generell gedacht entstehen m.e. wohl eher ängste, doch keine umsetzbaren handlungsmöglichkeiten)

    liebe grüsse !
    :) Jovannah
     
  4. Engelslicht

    Engelslicht Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. April 2004
    Beiträge:
    505
    Ort:
    Graz
    Was meinst du damit, -für andere umgänglicher-
    Was ist umgänglicher für dich?

    Ich kann nur von meinen Kindern sagen, vor allem der ältere, 12j. Hat sich nie in den Gruppenzwang eingeordnet. War auch nie ein Problem. Wenn er nicht mitspielen wollte, dann hat er das nicht gemacht, war NIE ein Problem für IHN. Eher für mich, weil ich auch wollte, das mein Kind Dabei ist und viele Freunde hat. In der Schule war klar, da gibt es gewisse Regeln, die hat er akzeptiert, ist ein guter Schüler, aber er ist nicht der Freundschaftsmensch, der ständig bei Freunden zu Hause rumhockt. ER ist gerne im Siedlungsbereich beim Spielen, mit mehreren Feunden, aber nicht fixiert.
    Heuer im Gymnasium, hat er ein Schauspiel über ein Urlaubserlebniss im Musikunterricht zu machen mit Mitschülern als Schauspieler. Das mag er nicht, er will das alleine vortragen mit passenden Folien und Musik, das will die Proffessorin nicht, so macht er es eben nicht. Die Folge, musik ein vierer im Zeugniss. Das stört ihn nicht, weil für ihn andere Dinge wichtiger sind als Musik. Und ich habe gelernt, wenn es ihn nicht stört, dann hat es mich auch nicht zu stören.
    Zur Zeit ist er auf Schikurs, da hat er sich schon die Klassenkameraden für das Zimmer ausgesucht, mit denen er sich versteht.
    Ich glaube, wir Eltern oder Mütter machen uns zu viele Gedanken.
    WIR MÜSSEN, UND DÜRFEN DEN KINDERN RUHIG EINIGES ZUTRAUEN.
    Vertrauen, das ist das wichtigste.

    Allesliebe
    engelslicht
     
    Martadada gefällt das.
  5. Megistros

    Megistros Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2005
    Beiträge:
    714
    hallo iriebuddha!

    es freut mich für dich ein indigokind zu haben und ich kann deine "problematik" ein bissl nachvollziehen, denn meine kleine (sie ist zwar erst 2 1/2) hat auch probleme sich "einzuordnen" (ich mag diese schubladenbegriffe nicht, aber was soll´s :rolleyes: )

    zu deinem thema schule... und bitte nimm meine worte nicht krumm !

    vielleicht solltest du überlegen sie nicht in einer "normalen" schule anzumelden?
    es gibt doch verschiedene arten von schulen, welche heutzutage gott sei dank schon auf "solche individualisten" (auch ein grausiges wort) eingehen und dementsprechend sieht dann halt auch der lehrstoff, die lehrfächer und die gestaltung des unterrichts aus...

    meine kleine schwester hatte in der volksschule auch solche probs, weil sie unheimlich kreativ ist und meine eltern suchten für die nächsten vier jahre eine schule mit dem schwerpunkt kreativität... gott sei dank haben sie eine gefunden und sie hat die vier jahre mit bravour und einer ausgeglichenen seele überstanden...

    vielleicht solltest du das mal andenken?
    naja, ich hoffe du bist nicht bös auf mich, war aber nur gut gemeint!

    trotzdem alles liebe und gute für dich und dein indigokind!
    es wird sich sicher eine lösung finden!

    :blume: EveLiHa
     
  6. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Werbung:

    Da Indigokinder in ihrer eigenen Welt leben und dadurch gerne auch zu einem Ausenseiter werden, spreche aus Erfahrung durch meiner Tochter, die Schule hat sie hinter sich.
    Ich kann dir nur raten so viel Information wie möglich darüber dir anzueignen, denn das ist sehr hilfreich, und schont die Nerven.:)

    LG Tigermaus:)
     
    iriebuddha gefällt das.
  7. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
    Hi,

    Gebe ihr die Chance sich mit Schule und allem drumherum zu befassen und dann mach Dir erst Sorgen. Es steht und fällt sowieso alles mit der Lehrkraft. Bei meinem Sohn hatte ich auch Bedenken, dass er Autoritäsprobleme bekommt. War alles halb so wild. Ein paar mal hat er rebelliert und dann gings ohne großartige Kämpfe weiter. Der Lehrer wußte genau, wo er ihn "anpacken" mußte. Had Dein Kind eine ADHS Diagnose?

    Wie schauts den bei Euch mit Waldorfschulen aus? Die Tochter einer Freundin von mir ist ein Indigo-Kind und geht auf eine Waldorfschule, wo sie hervorragend klar kommt.

    July
     
  8. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln

    Genau die richtige Einstellung! Fühl dich begrünpunktet!

    Wenn wir unseren Kindern nichts zutrauen, können sie nicht wachsen. Mein Sohn ist auch nicht der Gruppenhansel. Er beschäftigt sich gerne alleine oder mit seinem besten Freund. Ansonsten nimmt er Kontakt so lange auf, wie er Lust hat und das ist völlig o.k. so. Denn er ist glücklich, er muß mich nicht glücklich machen indem er ein angepaßtes Mäuschen wird.

    July
     
  9. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    2.067
    Ort:
    Saarland

    Vertrauen....und Freundschaft.
    Wir dürfen unsere Kinder "nicht von oben" herab erziehen - was nicht heisst, dass wir uns nicht auch durchsetzen müssen.
    Ich meine damit, dass unser Verhältnis zu den Kindern freundschaftlich geprägt sein soll.

    Zur Schule: Die Schule behandelt die Kinder oft, als wären sie alle gleich.
    Meistens wissen sie es einfach nicht besser.
    Ich würde hingehen, und aussprechen, dass mein Kind etwas anders ist, natürlich nur im positiven Sinne.
    Dem Lehrer oder auf dem Elternabend und auch anderen Eltern würde ich es sagen, einfach so nebenbei, im Gespräch....und wenn es sein muss, den Lehrer auch direkt kontaktieren.
    Dafür sollen sie da sein - um Kinder individuell zu fördern...und nicht, um sie alle in eine Schublade zu stecken.

    Wenn dir die "normale" Schule nicht gefällt, oder du sie ungeeignet findest, würde ich auch das sagen....und gemeinsam nach Alternativen suchen.

    Am besten ist es immer, direkt auf die Menschen, mit denen mein Kind zu tun hat, zuzugehen.

    Alles Liebe :)
     
    iriebuddha gefällt das.
  10. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
    Werbung:
    Wenn man für "besondere" Kinder was erreichen will in unseren staatlichen Schulen, muß man sich heftigst einsetzen, denn Lehrer neigen dazu, Kinder die etwas anders sind als die Norm, in Sonderschulen abzuschieben.

    Bei meinem Kind haben sie das auch versucht - weil er eine Rechenschwäche hat. Tja, ich kann nur sagen: Eltern, kämpft für Eure Kinder! Ich habe mir diesen Vorschlag - Sonderschule - nicht einmal durch den Kopf gehen lassen. Wir haben eine hervorragende Lösung gefunden - mein Sohn macht "Kumon" eine Lernmethode, die ihm sehr hilf. Kostet mich zwar jeden Monat 70 Euro, aber, es hat sich gezeigt, dass es mit der Rechenschwäche nicht so weit her war. Das ist halt für die Lehrer unbequem, wenn ein Kind dazwischen ist, das anders tickt.

    Ich würde mich wirklich erstmal nicht aus der Ruhe bringe lassen sondern das Kind machen lassen und nach ein paar Wochen das Gespräch zu den Lehrern suchen. Du kennst Deine Tochter am besten und Du kannst einschätzen, was sie in der Schule mitbekommt und was nicht. Die Lehrer kennen die Kiddis sowieso nicht richtig. Dafür sind in den Klassen viel zu viele Kinder.

    Was sagt die Schulärztin?

    July
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen