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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

An Alle Die Nicht An Die Bibel Glauben!!!

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Benz, 29. Dezember 2004.

  1. Benz

    Benz Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    279
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    Das geht jetzt ganz besonders an die leute die auf meine Themen antworten und mich und andere fragen ....warum wir Christen immer mit der Bibel kommen und ...dass wir doch eh keinen bekehren können.....

    Ich schreibe ein Artikel über eine Prophezeiung aus der Bibel ....und es interessiert mich nicht im geringsten ob ein Buddhist oder einer der auf meditation steht gefallen daran hat oder nicht...

    nur weil ihr einen anderen glauben oder eine andere ansicht zum leben habt ....müsst ihr mir doch nicht andauernd sagen ...wie dumm die Christen argumentieren usw.....

    ich mache euere ansichten doch auch nicht schlecht ...oder ???

    ich finde dass die wenigen leute die hier noch auf bibel stehen....auch das recht haben darüber zu reden.....

    also bitte lasst mich mit euren theorien in ruhe ......

    diese Theorien stehen auf nichts ...sie sind ohne bestand ....ich kann auch sagen ....der und der hatte eine ganz andere aufgabe ...dass seht ihr ganz falsch.....

    zu jeder religion gibt es kritik ...und die aus dem internet mir zu fischen und mir hier aud den tisch zu werfen und sagen hier lies mal die und die seite ....

    da habe ich kein bock drauf...

    wer ein fehler sucht ....der findet immer einen ....also lasst mich zufrieden , wenn ihr nicht wirklich interesse daran habt....

    danke ....

    gruß ...

    benz von neben an mauahahhahaahaha :)
     
  2. xyto

    xyto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Dezember 2004
    Beiträge:
    341
    Der Grund warum sich so viele an all den Bibelzitaten reiben, ist meiner Meinung nach ganz einfach der, dass aus jeder Seite, jedem Absatz und jedem Wort meist nichts weiter scheint als oberflächliches, intellektuelles Herumgespiele.

    Ein hartes Urteil, fürwahr, aber ich will es gerne erläutern:

    Die Esoterik generell und Religion im Speziellen sind ihrem Grunde nach höchst eigene, indivduelle oder auch subjektive Phänomene, die ihre ganze Kraft nur aus dem einzelnen Menschen heraus gewinnen, nur so Halt finden und austrahlen können.
    Dies zieht sich quer durch alle Religionen und auch ihre Stifter. Alle mussten ihre eigenen Erfahrungen machen, mussten mit eigenen Worten das nochmal sagen, was andere schon vor ihnen ähnlich, aber doch nicht gleich, erlebt hatten.
    Sei es Jesus, sei es Buddha, sei es Mohammed, sei es Mose, seien es aber auch all die Menschen, Heilige genannt, innerhalb der jeweiligen Religion.

    Es kann gar nicht anders gehen.
    Es geht darum, zuächst die je eigene Wahrheit wirklich zu ent-decken, zu erfahren und zu ent-wickeln. Es geht darum nicht bloß Glaube sondern Gewissheit zu erlangen und zwar für sich selbst.
    Erst wenn man selbst dieses Wissen hat, und dies ist gelebtes, echtes Wissen, erst dann kann man vielleicht damit beginnen anderen davon zu erzählen.

    Aber dann hängt es nicht mehr an bestimmten Worten oder Gesten.
    Für dich selbst strahlt es dann wirklich aus jeder Bewegung, dann trinkst du es mit jedem Schluck, isst es mit jedem Bissen, sprichst es mit jedem Wort.

    Dann könntest du tausend Jahre sprechen, immer anders, und doch immer auf das gleich verweisend.
    Dann werden dir die einzelnen Phrasen gleichgültig, dann siehst du das andere in dir, dann brauchst du nicht mehr streiten oder beharren.

    Was aber ist dieses Bibelzitieren? Es ist völlig tot, erstorben, ohne Leben.
    Man könnte genau so gut einen Computer damit füttern und je nach Eingabe "Leid" oder "Schuld" die passenden Passagen ausgespuckt bekommen. Es ist bloß ein gedankliches Herumspielen, ein ewiges Festhalten an einzelnen Worten und Geboten.

    Und wie sehr es doch an der Oberfläche ist! Wer an Zitaten und am Glauben an Gesagtes hängenbleibt hat noch nicht einmal die Spitze des Eisberges aller möglichen religiösen Erfahrung ausgelotet.
    Er ist wie ein Kind, dass sich festklammert und nicht traut ein paar Schritte ohne die stützenden Hände seines Vaters zu tun.

    Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass dies in irgendeiner Weise befriedigend ist, und hier will ich gern von mir selbst erzählen:

    Natürlich suchte auch nicht Halt, nach Hoffnung und Antworten und auch ich las unzählige Bücher und Lehren, aber keine hat mich auch nur annähernd zufriedengestellt.
    Allein schon wegen dem Leid!
    Wie sehr doch jedes Wort in seinem Angesicht zum bloßen Laut wird. Was könnte mir die Bibel in schwerer Stunde wirklich helfen? All das beten? Und vor allem: nie Gewissheit.
    Ich wollte immer Wissen.
    Ich wollte die Antworten auf die Fragen nach dem Leben so klar, wie die Antwort auf die Frage, was zwei plus zwei ergibt.
    Und wenn man selbst sucht wird man diese Antworten auch finden, nur noch klarer! Noch stärker! Noch unbezweifelbarer!

    Meister Eckhart schreibt: "Der Mensch soll sich nicht genügen lassen an einem gedachten Gott; denn wenn der Gedanke vergeht, so vergeht auch der Gott."
    Statt dessen sollte man sich auf die Suche nach einem wesenhaften Gott machen.

    Wie einfach es doch ist irgendwelche Schriften zu lesen und zu sagen: "ja, daran glaube ich jetzt, das ist mein Halt" - dafür ist gar nichts nötig, dafür muss man gar nichts tun.
    Glaubt ihr ehrlich es ist so einfach?
    Nein, ihr glaubt es selbst nicht, stattdessen geißelt ihr euch, stattdessen beschuldigt ihr euch und zürnt euch selbst...

    Mir war dies immer völlig unverständlich. Weil irgendwer sagt, dies sei wahr! Doch was nützt dies mir? Hier und jetzt? Ich will jetzt, dass all die existentiellen Fragen endlich verschwinden, ich will jetzt Wissen und jetzt endlich Erlösung.
    Und sie ist da!
    Vor lauter Geboten könnt ihr sie bloß nicht sehen.

    Wie oft habe ich schon in Gesichter all der "Gläubigen" gesehen. Allzuoft paarten sich gezwungenes Lächeln mit fanatischem Glanz, gefolgt von brav gelernten Zitaten.
    Das ist dann die Masse der Christen. Das ist die Schar der Gläubigen. Das sind jene die in Tempeln beten, und jene die es immer tun werden.
    Die ewigen Jünger, die ewigen Schüler, die ewigen Govindas.

    Eine Lehre will keine erwachten Aspiranten, eine Lehre will immer nur mehr und mehr Schüler und je mehr es werden, desto weniger werden Erkenntnis finden.

    Ich merke es doch an mir selbst!
    Viele meine Beiträge sind nicht mehr als Jonglieren mit irgendwelchen Meinungen, die nicht von mir kommen, wie mir immer wieder auffällt.
    Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, wie ich eine Aussage verteitige, die ich irgendwann mal in der Zeitung gelesen habe.
    Oder auch die rein "intellektuellen" Beiträge.
    Ein geschultes Auge sieht es sofort:
    Der will nichts hören, will bloß reproduzieren, das auskotzen was er selbst noch nicht richtig verdaut hat. Da gibt es nichts zu holen. Da sind nur tote Mauern aus Gedankengestein, und kleine, kümmerliche, dahinter kauernde Gestalten, die sich nicht trauen dieses Gefängnis endlich zu sprengen und sich der Wahrheit zu ergeben, die sie frei machen könnte.

    Aber dort, wo man von sich selbst zu erzählen beginnt, und zwar nicht von dem was man glaubt! Oh nein, sondern von dem was man erfahren hat, ganz konkret, in eigenen Worten, dort erst beginnt es.

    Mir persönlich haben die Einträge von GLR und fckw sehr viel gegeben, dort habe ich mich echt selbst gesehen, da habe ich echt mitgefühlt, echt mitgelitten, dort gab es wirklich was zu holen!
    Wenn fckw von seinen Betrachtungen des Mondkreises spricht schöpfe ich daraus mehr als aus tausend Bibeln.
    Weil es echt ist.
    Weil es jetzt ist.
    Weil es in meiner Sprache geschrieben ist.
    Weil mir soetwas viel näher ist, als irgendein zweitausend Jahre altes Geschreibsel.

    ----
    So, das musste ich mir mal von der Seele schreiben.

    liebe Grüße
     
  3. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Die Bibel ist ein wertloses und zugleich ein sehr wertvolles Buch. Wertlos ist sie dann, wenn man mit dem Verstand darin liest und alles wort wörtlich nimmt... pickt man sich jedoch die Sätze heraus, auf die es keine rationale Erklärung gibt, so hat man wertvolle Koans für die Meditation/Kontemplation zur Verfügung ;)
     
  4. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallo Niemand,

    Xyto spricht mir aus dem Herzen.
    Mag es auch anders gemeint sein, dieses Zitieren kommt immer nur rüber wie Auswendiggelerntes. Es beschreibt in keinster Weise wie du oder der nächste es sieht oder erlebt hat um einen Grund zu haben, auf diese Zitate zurückzugriefen. Die eigene Erfahrung sticht nicht drin, wird aussen vorgelassen.

    Andere zitieren auch hin und wieder aus einem Buch, aber dies passiert, wenn sie selbst einen Versuch gestartet haben, ihre Erfahrung zu erklären und zur besseren Erläuterungen zu einem Autor greifen.

    Und wenn ich einige Diskussionen mit Christen sehe ist immer dieses Missioniergehabe dabei, das einen fast verzweifeln lässt. Auch du lässt uns davon nicht ungeschoren. Du behauptest, du würdest unsere Theorien nicht schlecht machen, schreibst aber gleich drunter
    Wieso darfst du uns also zutexten, aber wir dürfen mit unseren Selbsterfahrungen nicht kontern.
    Hälst du dich doch für etwas besseres?

    Gruss


    Kangiska
     
  5. Paolo

    Paolo Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2004
    Beiträge:
    894
    Ort:
    Stuttgart
    Vor einem Stadttor saßen drei Männer, die sich stritten. Aus ihren Reden ging hervor, daß der erste Jude, der andere ein Christ und der letzte ein Moslem war. Wie die Religionen eines jeden dieser drei erklärt und versichert, dass sie die allein richtig sei, so war auch ein jeder von ihnen davon überzeugt, dass er allein im Besitz der einzig richtigen Wahrheit sei. Da beschlossen sie, einen Mann, der weder Jude, Christ noch Moslem war, zu bitten, die Wahrheit herauszufinden.
    Den ersten, der vorbeikam, fragten sie, ob er sich zu ihnen setze und bei einer schwierigen Frage helfen könne? Der Mann setzte sich zu ihnen und wollte wissen, welche Frage sie beantwortet haben wollten. Sie sagten, dass sie sich nicht einigen könnten, wer im Recht sei. Da forderte er sie auf, dass einer nach dem anderen seine Sicht vortragen solle. Jeder erklärte nun, warum er glaube, im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein.
    Nachdem alle drei Überzeugungen vorgetragen waren, erzählte der Herbeigebetene:
    "Vor einem Tor saßen drei Blinde, die stritten, wie ein Elefant aussehe. Jeder behauptete etwas anderes, obwohl keiner jemals einen gesehen hatte und jeder nur erzählte, was er von anderen gehört hatte. So beschlossen sie, um in dieser Sache weiter zu kommen, dass ein jeder, wenn ein Elefant vorbeikomme, ihn zu betasten und so aus eigener Erfahrung Kenntnis über Elefanten bekommen solle.
    Als ein Elefant vorbeikam, baten sie den Führer, den Elefanten für sie festzuhalten, damit sie ihn betasten könnten, um nicht mehr auf widersprüchliche Aussagen anderer angewiesen sein zu müssen.
    Der Besitzer hielt den Elefanten an, und die drei Blinden befühlten ihn. Der erste bekam den Rüssel, der zweite das Bein und der dritte den Schwanz des Elefanten zu fassen. Der Elefantenführer fragte die drei: "Kennt ihr nun einen Elefanten?" Jeder bejahte.
    Dann fragte er: "Nun wie fühlt er sich an?"
    Der Erste sagte: "Er ist wie eine feuchte Hand, die sich immer zu schließen will und sich doch gleich wieder öffnet".
    Der Zweite sagte: "Das ist nicht richtig, der Elefant ist wie ein Baum mit einer rissigen Rinde".
    Der Dritte sagte: "Das ist nicht wahr, der Elefant ist wie ein Seil, das am Ende ausgefranst ist, mit vielen Haaren".
    Darauf sagte der Elefantenführer: "Ein jeder von euch sagt die Wahrheit. Aber ein jeder kennt nur einen Teil des Elefanten, so hat jeder recht, obwohl jeder etwas anderes erkannt hat". Damit verließ er sie und zog durch das Tor in die Stadt."
    (Zitiert aus "Stadt ohne Väter", Jupiter-Verlag)
     
  6. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

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    Aus einem Brief an Jesus des Theologieprofessors Günther Lüdemann:

    Theologieprofessoren und Bischöfe wollen fast um jeden Preis der Folgerung entgehen, sich von der Vorstellung Gottes zu lösen und einen eigenen Moralkodex aufzustellen, die sich aus dem Zusammenbruch des Gedankens einer Schöpfung aus dem Nichts, aus dem Humbug Deiner »Auferstehung« und aus der Unmöglichkeit der Ethik auf der Grundlage Deiner Verkündigung ergeben.

    Sie meinen sogar, Dir damit einen Gefallen zu tun. Auch ich habe lange Jahre so gehandelt und gedacht. Ich tat es aber für mich, um bei meinem Glauben bleiben zu können, meine eigene Angst zu besiegen und meine Machtposition im kirchlichen Bereich weiter zu halten. Meine Versuche, durch Interpretation die Wirklichkeit Deiner »Auferstehung« als Erfahrung von Vergebung, als Erfahrung von Ewigkeit und als Erfahrung des Lebens zu bestimmen, mußten aber scheitern, weil diese Erfahrungen auch abgesehen von Deiner Person und Deiner »Auferstehung« gemacht werden können und nicht von dem, was du Gott nanntest, abhängen.

    Ich ziehe es daher vor, fortan eine rein menschliche Sicht von Religion zu entwickeln, ohne mich durch eine höhere Instanz, die Theologen Gott nennen, legitimieren zu müssen. Bei vielen Diskussionen mit Kollegen über Deine »Auferstehung« und ihre rechte Interpretation wurde mir schmerzlich bewußt, daß diese Kollegen unbedingt Theologen bleiben wollten und sich insgeheim immer auf eine andere Wirklichkeit bezogen haben, ohne sie bei der Erörterung von Texten, Geschichten oder Erfahrungen direkt anzusprechen. In diese geheime Voraussetzung kann ich nicht mehr einwilligen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  7. Bijoux

    Bijoux Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2004
    Beiträge:
    2.383
    Hallo,
    ich schliesse mich Xytos Ausfuehrungen an, er/sie hat so gut beschrieben, was ich denke, glaube und empfinde, dass dem eigentlich nichts hinzuzufuegen ist.
    Liebe/r Benz, hier ist ein Esoforum, was willst du hier?
    Du kommst mir vor wie jemand, der in einen Tennisclub eindringt und den Leuten erzaehlen will, wie bloed ihr Sport ist und dass sie alle Fussball spielen sollen!
    Man kann davon ausgehen, dass hier alle mit dem Christentum aufgewachsen sind, es aber irgendwann als unbefriedigend hinter sich gelassen haben, also sind deine Worte olle Kamellen!
    Und deine mail ist sehr aggressiv, wie kann sie jemanden davon ueberzeugen, dass du etwas Befreiendes, Schoenes, Gutes anzubieten hast?
    Ausserdem ist nichts langweiliger und nervtoetender als die ewige Bibelzitiererei, das Heruntergebete von Vorgegebenem. Auch ich vermisse da die Lebendigkeit, empfinde nur Starrheit und Festgefahrenes, Unfrohes. Der Mensch muss sich fuegen, klein sein, anbeten, sich selber negieren. Eine Entwicklung des Individuums, das einzig Interessante, gibt es nicht, soll es auch nicht geben.
    Da oben, irgendwo, der angeblich "liebe", aber in Wirklichkeit gnadenlose, grausame Gott, hier unten der arme Erdenwurm, der zitternd und weil er grossen Schiss hat, die Regeln befolgen muss, weil eine raechende Gottheit ihn sonst nach dem Tode mit ewiger Folter bestraft.
    Sag mal, wie primitiv muesste ein "Gott" eigentlich sein, um seinen geliebten Kindern so etwas in Aussicht zu stellen?
    Selbst die grausamsten Eltern hoeren irgendwann mal auf, die Kinder zu pruegeln und goennen ihnen (und sich selbst) eine Erholungspause ;).
    Selbst der groesste Verbrecher wird irgendwann mal begnadigt.
    Hier wird die Intelligenz eines jeden denkenden Menschen beleidigt, ja, Gott und das Goettliche selber, denn so kleinkariert, engstirnig und rachsuechtig kann das Hoechste, Intelligenteste, Kreativste und Wunderbarste nicht sein.

    Bijoux
     
    Walter gefällt das.
  8. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Sicher.

    Das ist auf Anhieb nicht zu verstehen.
    Hier ist ein Diskussionsforum. Esoterik steht drüber. Wenn du damit in Ruhe gelassen werden möchtest, warum genau bist du hier?
    Es gibt unendlich viele rein christliche Foren, die Esoterik verteufeln. Wenn du dir aber ein Esoterikforum aussuchst, musst du damit rechnen, mit esoterischen Inhalten nicht in Ruhe gelassen zu werden.

    Kannst du uns deine Logik verdeutlichen?


    Du siehst das so, das ist dein gutes Recht.
    Für mich hatten christliche Sichtweisen keinerlei Bestand, sie trugen mich nicht durchs Leben.
    Die esoterischen tun das durchaus.
    Wie kannst du also sagen, dass sie ohne Bestand sind, nur weil das für dich nicht zutrifft?

    Und - was genau möchtest du eigentlich hier?

    Ich habe hier und anderswo immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Christen ( die Bibelchristen, die, die Gott im Leben aller ernst nehmen, nicht! ), die fatale Neigung haben, immer wieder mal ein Ei abzulegen und dann nichts mehr zu sagen, wenn es anfängt zu stinken...
    Sie diskutieren nicht ernsthaft und engagiert aus Interesse an Gott über Inhalte, man fühlt immer nur raus, dass sie fast verzweifelt versuchen, ihre eigene Richtigkeit bestätigt zu bekommen.

    Bekommen sie die nicht, dann kommen nur Vorwürfe, weil man den Gestank riecht. Aber keinerlei Begründung für das Ei..

    Gehörst du auch zu diesen????

    Möchtest du ernsthaft und aus Liebe zu und aus Interesse an Gott deine Gedanken austauschen und die der anderen wahrnehmen - oder willst auch du hier missionieren und deine Gedanken über die aller anderen stellen?

    Für eine ehrliche Antwort darauf wäre ich dankbar.

    Lieben Gruß von RitaMaria
     
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  9. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
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    3.876
    Ort:
    Am Rhein
     
  10. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Werbung:
    Hallo xyto

    Ich habe das Gefühl, dass Du das, wonach Du suchst, ebenfalls noch nicht erfahren hast. Du bist bemüht, es intellektuell zu durchdringen. Aber ich glaube, das ersetzt nicht die Gewissheit der Erfahrung. Die Erfahrung besitzt Du, wenn Du deinen Geist, deinen Intellekt, dein Wissen zur Ruhe bringst und tief in die Meditation eintauchst. Wie man das erreicht? Ich habe versucht, dir den Weg zu zeigen. Wenn Du Meditation wirklich erfahren hast, mit jeder Zelle deines Körpers, dann weisst Du, wonach Du die ganze Zeit gesucht hast, dass weisst Du. Nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Herzen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
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