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Alzheimer

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von queichheimer, 21. April 2011.

  1. queichheimer

    queichheimer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2009
    Beiträge:
    151
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    Vielleicht kennt Jemand eine wirksame Heilungsmethode gegen diese Krankheit. Die Schulmedizin hat bis heute keine Lösung dafür. Die Naturmedizin hat mehrere Lösungen nur welche? Meine gute Nachbarin ist erkrankt und möchte ihr gerne helfen aus der Missere heraus zu kommen.
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    es gibt alzheimer nicht nur bei alten menschen
    auch bein jüngeren
    man kann sie auch als spirituielle "krankheit" deuten
    man kommt von den zeitbezoignene erlebnissen
    zu den ewigen
    und imvergleich dazu sind die zeitlich ...historisch en also
    nicht mehr evident
    also ich hab keine alzheimer
    und mach mir allerdings auch keine sorgen mehr
    wenn ich mal was vergesse
    und auch mehr vergesse
    wenn ich dafür mehr den augenblick lebe
    dann leb ich eh mehr
    wen also die irdischen wichtigkeiten verblassen kann sein
    dass die himmlischen dafür um so wichtiger werden
    man lebt wie gesagt mehr im moment
    und erkennt die genialität des momentanen lebens an
    wenn du in höchster euphorie bist zum beispiel
    vergisst du alles andere um dich rum
    ich will das nicht verallgemeiner
    das kann ich nicht
    soll mehr son denkanstoss sein:)
     
  3. Thor78

    Thor78 Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2009
    Beiträge:
    695
    Ort:
    Nord Hessen
    Hallo erstmal

    Ich bin Altenpfleger und hab schon oft mit Pat. die Alzheimer haben zu tun gehabt.
    Also Ich hab bis jetzt noch nichts von einer Heilmethode gehört . Man kann den verlauf der krankheit nur leicht abschwächen oder Abbremsen soviel ich weiss.
    Es gibt die verschiedensten formen . Erst vor einer woche hab ich einen Pat. versorgt der mit 57 jahren daran erkrankt ist und das leider so schwer - das selbst ich der seit 9 jahren in der pflege arbeitet erschrocken war wie hart es ihn getroffen hat .
    Ich kann dir nur einen tipp geben - wenn du mehr info brauchst dann wende dich an dieses Forum hier

    http://www.onmeda.de/foren/forum-alzheimer/grundlagen-der-demenzbehandlung/1639618/read.html

    Dort findest du auf jeden fall hilfe den dort ist ein Psychartriemitarbeiter (Ischwalm) den ich kenne . Dort kannst du gute tips erhalten .

    LG Thor 78
     
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  4. Daracha

    Daracha Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2007
    Beiträge:
    1.148
    Ort:
    in liebe
    meine mum hat schwere demenz, zusätzlich zu den chemischen medis bekommt sie viel ginkotee. laut ihrer pflegerin, tja, wie soll ich das ausdrücken, ist meine mum seit dem leichter "händelbar"

    ich denke alles was ehrnährungstechnisch die gehirndurchblutung fördert wird eventuell eine erleichterung oder verlangsamung der krankheit bringen, heilen können es kräuter nich....
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Ja :)

    http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/schwermetall.html
     
    meinschatz gefällt das.
  6. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Mit einer therapeutischen Methode, die eine vollständige Genesung der Alzheimer-Krankheit verspricht, kann ich leider nicht dienen. Allerdings gibt es eine Präventionsernährung, welche nicht nur als prophylaktische Maßnahme fungiert, sondern auch die Progression von Morbus Alzheimer einschränken kann.

    Die Alzheimer-Krankheit ist eine neurodegenerative Diagnose, die nicht nur den biologischen, sondern zuvor bereits den sozialen Tod der Betroffenen herbeiführt, indem zunehmend das limbische System, das für das Gedächtnis und die Emotionen zuständig ist, abstirbt. Im Laufe dieses pathologischen Prozesses kommt es zu einer massiven Reduktion des Hirnvolumens in diesen Arealen. Die Folge ist ein Rückgang der kognitiven Leistungsfähigkeit, eine Dekadenz der Intelligenz und ein beträchtlicher Erinnerungsverlust.

    Die Alzheimer-Symptomatik wird durch die Bildung von Neurofibrillen und amyloiden Plaques verursacht. Von beiden Komponenten geht eine enorme Neurotoxizität aus. Auch die destrutkive Aktivität freier Radikaler (Oxidationsprodukte) trägt zum cerebralen Abbau bei, indem der Alterungsvorgang von Neuronen beschleunigt wird. Das Gehirn ist ein wahrer Produzent freier Radikaler, denn immerhin verwendet es allein 20% des Sauerstoffes, der dem Organismus zugeführt wird.

    Freie Radikale und Entzündungsprozesse sind maßgeblich ins Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit involviert. Da erscheint es nur sinnvoll, möglichst viele Nahrungsmittel mit einem antioxidativen und entzündungshemmenden Profil zu konsumieren. Antioxidanzien reagieren mit den freien Radikalen und neutralisieren auf diese Weise ihre Schädlichkeit. Entzündungshemmende Moleküle der Nahrung wirken inflammatorischen Vorgängen entgegen.

    Wenn man Mäusen, die eine genetische Prädisposition für die Alzheimer-Krankheit in sich tragen, Heidelbeeren und Granatäpfel verabreicht, kommt es zu einer signifikanten Verbesserung ihres kognitiven Potentials. Vor allem der Granatapfel ist eine vortreffliche Quelle antioxidativer Substanzen.

    Es gibt neben den zahlreichen Lebensmitteln mit antioxidativen und entzündungshemmenden Effekten auch noch ganz spezielle Erzeugnisse, die die Bildung von amyloiden Plaques unterbinden können. Dazu gehören z. B. grüner Tee, Kurkuma und Olivenöl. Das Resveratrol aus rotem Traubensaft ist sogar in der Lage, den Abbau der Amyloide zu forcieren. Man sollte sich also gut überlegen, ob es nicht produktiv ist, diese Nahrungsmittel in den täglichen Speiseplan mit einzubinden... Eine Studie mit älteren Menschen zeigte zumindest, dass die Grüntee-Trinker unter ihnen ein um knapp 60% geringeres Risiko aufwiesen, an mentalem Vermögen zu verlieren.

    Ein ideales Gewicht halte ich persönlich ebenfalls für wichtig, denn ein Übergewicht oder eine Fettleibigkeit kann zu einer Insulinresistenz und damit zu einem Insulinüberschuss des Blutes führen. Heute weiß man, dass im Übermaß vorhandenes Insulin an der Genese der amyloiden Plaques direkt beteiligt ist.
     
    Gerald1130 gefällt das.
  7. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
    ...und beten hilft wohl auch...und ein erfülltes, sinnvolles Leben...
     
  8. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Klar, vor allem auch mentale Aktivität. Es ist nachgewiesen, dass geistig rege Menschen ein geringeres Risiko aufweisen, kognitiv abzubauen und an Alzheimer zu erkranken. Die Ursache liegt womöglich darin, dass durch geistige Aktivitäten vielzählige synaptische Verbindungen gelegt werden, die der Alzheimer-Degeneration und der Demenz im Allgemeinen entgegenwirken. Denksportaufgaben etc. stimulieren übrigens den Hippocampus, was ebenfalls dem Erinnerungsverlust vorbeugt.^^
     
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  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Neben geistigen Bewegungen wird vor allem auch die körperliche Bewegung als vorbeugend gegen die Symptome dieser Krankheit angesehen. Die weitaus größte Arbeit verrichtet das Gehirn durch die Steuerung der Prozesse, die außerhalb des Denkens stattfinden. Im Leben einer Nonne ist das lernfähige Gehirn am Ehesten in der Lage, beim natürlichen Abbau des Gehirns umzubauen und die für das geregelte Leben notwendigen Nervenbahnen zu ersetzen. So kommt es, daß ältere Nonnengehirne von der Pathophysiologie aus betrachtet (kartesianisches Weltbild) zwar ein Gehirn haben, das an Morbus Alzheimer erkrankt ist. Es werden jedoch die Regionen, durch deren Abbau der "normale Mensch" seine Fähigkeiten verliert, funktional ersetzt.

    Da dies bisher v.a. bei Menschen in Klöstern festgestellt wurde, ist davon auszugehen, daß neben der Denk- und neben der Bewegungsübung vor allem ein soziales Eingebundensein in eine lebenslang andauernde Gemeinschaft mit ihren Ritualen den alten Menschen früher dazu verholfen hat, "anders" alt zu werden als unsere heute sehr oft im Vergleich zu Jüngeren vereinsamten alten Menschen. Eine gut wirksame Vorbeugung gegen die Erkrankung dürfte daher ein intakter familiärer Apparat sein, in dem der alte Mensch laufend Kontakt zu jüngeren Menschen hat und gebraucht wird. Also letztlich vor allem auch: daß er Arbeit hat, die er täglich in einer Gemeinschaft verrichten kann und einen sinngebenden Lebensinhalt.

    Diese Sichtweise würde den M. Alzheimer zu einer Zivilisationskrankheit machen und dem Organ Gehirn selber als ursächlichen Faktor die Basis nehmen. Auch der Typ-2-Diabetiker erkrankt in der Regel nicht an seiner Bauchspeicheldrüse, sie bringt ihm nur Symptome. Er ist schon weit vorher in der Zivilisation erkrankt, in der er eine falsche Ernährungsweise und eine falsche Weise, seine Bedürfnisse zu befriedigen erlernt hat.

    Diese Ursachenkette, die von der Zivilisation bis in die Gesundheit und Krankheit des Individuums hineinwirkt, muß man beim Bedenken des M. Alzheimer nun auf das Gehirn und seine Wechselwirkungen mit dem Leben ummünzen. Es erschließt sich dann ein Bild von einem Individuum, das an einer Lern- und Entwicklungsstörung der menschlichen Zivilisation erkrankt ist. (Ähnliches gilt für die vielbeliebten Persönlichkeitsstörungen und für ADHS etc. natürlich genauso, auch dies sind ja zivilisatorisch begründete Entwicklungsstörungen und nicht individuelle.)

    lg

    P.s.: anfügen muß man, daß es vermutlich aber auch essentielle Demenzformen gibt, und ich denke daß heute oft der M. Alzheimer anstelle der essentiellen Damanz diagnostiziert wird. Liegt daran, daß wir medizinisch zwar die Ursachenkette bewiesen haben, aber noch nicht den Auslöser im Körper finden konnten. Zum großen Teil wird es wie oben beschrieben auch dort nicht liegen, aber eben doch bei denjenigen, die eine essentielle Demenz "haben".
     
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  10. Lilia89

    Lilia89 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2012
    Beiträge:
    4
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    Mittlerweile wurde außerdem auch herausgefunden, dass man sogar 10 Jahre vor Ausbruch der Krankheit feststellen kann, ob einen Demenz trifft. Eine wirkliche Heilmethode gibt es (noch) nicht, aber da sind die gerade dran.
    Ich denke nicht, dass hier jemand etwas kennt, denn wenn ja, würde diese Person reich werden. ;)
     
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