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Altersdiabetes uns Hypoglykämie

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von xcoetl, 19. Dezember 2005.

  1. xcoetl

    xcoetl Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2004
    Beiträge:
    83
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    Liebe Foris,
    ich habe eine genetische Disposition für Infarktrisiko bei Anlage für Alterdiabetes und Hyperglykämie (zuviel Cholesterin); meine Mutter hatte Infarkt und Großmutter + Vater ebenso, obwohl die nicht rauchen, wenig Fette essen, wenig Süßes, sich bewegt haben...etc. Wißt ihr etwas was ich tun könnte, vielleicht naturheilkundliche Vorbeugung oder Stoffwechselpräparate (evt. Hormone: ist meine Theorie dass es daran liegt)?? Wäre toll, wenn ihr mir was raten könntet!
     
  2. Calorine

    Calorine Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2005
    Beiträge:
    27
    Ort:
    Steiermark
    Hallo!

    Also ich würde das einmal mit deinem Arzt ausmachen und am besten auch zu einem Angiologen gehen!!!! Besprich mit ihm, ob du dich in Ausnahmesituationen (= wenn du krank im Bett liegst, einen Gips hast, länger als 4 Stunden sitzen musst, mit dem Flugzeug unterwegs bist) einer Heparinkur unterziehen sollst. Das dient zur Blutverdünnung und verhindert, dass sich Thromben, also Blutklumpen bilden können, welche dann evtl. abgehen und einen Infarkt, eine Embolie oder einen Schlaganfall auslösen können.

    Hormone... Naja, ich persönlich halte nicht viel bzw. gar nix davon, da Hormone immer Thromboserisiko bedeuten.
    Also, wie bereits erwähnt, lass dir doch mal eine Überweisung für den Angiologen geben und erkundige dich dort genauer. Kann ja nicht schaden! Du weißt ja: Vorsorge ist besser als Nachsorge!:regen:

    Alles Gute!
    MFG
    Calorine
     
  3. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo xcoetl,
    was meinst Hypoglykämie = zuwenig Zucker im Blut und Hypercholesterinämie = zu viel Fette im Blut, ich gehe mal von der letzten Variante aus. Denn hier ist die Gefahr der Arteriosklerose groß und Herzinfarkt - Risiko gegeben.Ganz spontan ist mir zu deiner Frage eingefallen, welche Aufgabe stellt das Leben euch, warum haben deine Familienmitglieder diese Bereitschaft.
    Genetische Disposition ist sicher eine Sache,aber muß man es so hinnehmen.
    Eine Familienaufstellung und eine homöopathische Behandlung die die Familiengeschichte berücksichtigt wären vielleich noch einige Ansatzpunkte.
    Gruß Aniere
     
  4. xcoetl

    xcoetl Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2004
    Beiträge:
    83
    Hallo Aniere,
    ganz genau so Hypercholesterinämie und Hypoglykämie. Weshalb der eine Teil meiner Familie beidseitig so disponiert ist-keine Ahnung. Aufgestellt hab ichs auch noch nicht, es scheint mir auch mehr eine genetisch bedingte Stoffwechselverlangsamung zu sein, die mir so recht psychisch nicht einleuchten will. Warum sind manche fettleibiger andere nicht, können essen was sie wollen, warum haben die einen eine krumme Nase und die anderen eine gerade. Das ist wenig veränderbar, denk ich.
    Mich würde interessieren, wie ich vielleicht phytologisch oder homöopatisch meinen Stoffwechsel mehr in Gang bringen kann (versuche über die Ernährung und das Ayurveda: ala Kapha-Typ eben, aber das ist die reinste Diät). Wenn ihr da etwas wisst, würd ich mich sehr freuen. Es ist nicht so, dass ich die Psycho-Ebene nicht schätzen würde, aber die reicht lang nicht aus in meiner Erfahrung und da hab ich ne Menge.
     
  5. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
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    Hallo xcoetl,
    okay, also zuviel Fette im Blut, und wie ist das mit der Hypoglykämie, also Unterzuckerung? Altersdiabetes hat hiermit wenig zu tun, hier geht es darum das dein Insulin nicht ausreicht den Zucker im Blut abzubauen bzw. Zellen nicht mehr die entsprechenenden Rezeptoren besitzen Zucker einzulagern und die Bauchspeicheldrüse in ihrer Funktion Insulin zu produzieren ermüdet ist.
    Dieses sind sogenannte Zivilisationserkrankungen und häufig auf eine ungesunde Lebensweise zurückzuführen.
    Das hast du ja für dich ausgeschlossen.
    Jetzt bist du der Meinung, deine Stoffwechselverlangsamung hat nichts mit der Psyche zu tun, aber deinen Postings entnehme ich ein gewisses Maß an Übergewicht, welches reduziert werden soll. Und natürlich auch die Gefahr der Arteriosklerose. (Bestehen denn schon Beschwerden - Durchblutungstörungen in irgendeiner Form)
    Mir fallen zum Übergewicht einfach mal folgende Redewendungen ein:
    Sich ein Polster zulegen - wogegen musst du dich polstern?
    Einen Rettungsring haben
    Hier via Forum und I. Net gezielt phytotherapeutische und homöopathische Mittel zu nennen die nun gerade deinen Stoffwechsel auf Trab bringen sollen finde ich sehr schwierig, da ich immer finde das die Person dazugehört und wahrscheinlich auch noch diagnostisch umfassender gearbeitet werden muss. (Labor, EAV, Anamnese). Mein Tip suche dir einen guten Therapeuten in deiner Gegend. Heilpraktiker oder Arzt.
    Und die Psyche ist bei keiner Erkrankung aussen vor zu lassen, auch wenn wir sie gerne als weißes Feld sehen.
    Gruß Aniere
     

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