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Alternative Lebensmodelle

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von HintermHorizont, 18. Mai 2010.

  1. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
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    Ich mache mir derzeit Gedanken, wie ich mich wohnlich verändern kann. Zum Beispiel wieder in eine Hauswohngemeinschaft zu ziehen- habe auch bereits in einer recht ungewöhnlichen Gemeinschaft gelebt. Es zieht mich immer wieder dorthin, mein Leben "anders" zu leben.
    Vielleicht kennt jemand von Euch auch das Buch "Eurotopia", indem verschiedene Gemeinschaften vorgestellt werden?
    Ich habe auch die Vorstellung einmal für einen längeren Zeitraum in einem Bus zu leben. Habe aber noch keine Idee, wie die finanzielle Geschichte aussieht, bzw. wie ich mir das finanzieren kann, gibt es Stellplätze, muss ich was beachten etc.?. Ich habe nur erfahren, das man einen Bus auch wie eine Miete abzahlen kann...
    Hat jemand von Euch schon einmal in einen Bus gelebt?
    Oder andere "alternativen", als wie alleine in einer Großstadt oder in einer üblichen Wohngemeinschaft gelebt?:)
     
  2. puenktchen

    puenktchen Guest

    das müßte dann aber schon ein etwas luxuriöser Bus/ Reisemobil sein. Sonst haut es nicht hin mit der Isolierung im Witner und im Sommer.
    Kannst Dir ja mal spezielle Campingzeitschriften holen, da gibt es auch einen Gebrauchtwagenmarkt. Schön, aber teuer. Finanzierung wär eine Möglichkeit, aber das kann ja mM nicht der gute Start sein für ein neues Lebensmodell.
    Auf einigen Campingplätzen vermieten sie auch Caravane, oder so Art Mobilheime, sind fast wie Wohnungen. Da gibt es schon ganz interessante Sachen. Man kann es als 1. Wohnsitz anmelden, sich die Post hinschicken lassen, ganz chic duschen gehen (ohne sie selber sauber machen zu müssen:D und es sich gut gehen lassen.
    Bei den Reisemobilstellplätzen muß man schauen, ob Sanitäreinrichtungen vorhanden sind, ist auf Dauer besser, es überhaupt erwünscht ist als Dauercamper. Es gibt solche und solche, da müßte man sich vor Ort informieren. Als Dauercamper ist es günstiger als die tägliche Gebühr zu zahlen+ Strom. Bevor man sich festlegt, würd ich auf jeden Fall dort probewohnen, sind nicht überall "good vibrations". Wenn viele Menschen auf Dauer zusammenkommen, dann entsteht oft immer die gleiche leier, egal wo es ist:rolleyes:
    Hausboote sind auch nicht schlecht, aber kostet alles viel Geld.
    Bei Wohngemeinschaften kommt es immer auf die Menschen an, da nützen irgendwelche Modelle mM überhaupt nichts. Wenn man sich gut versteht, super, wenn nicht, kann man es einfach vergessen.
     
  3. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2008
    Beiträge:
    2.551
    Ort:
    n.ö.
    hallo,

    ein bus ist eine gute idee, vor allem wenn er noch intakt ist. du könntest z.b. als chauffeur fungieren und rundreisen
    veranstalten, natürlich gegen bezahlung. du könntest im bus wohnen und am abend die fahrgäste rausschmeissen.
    du musst auch nicht alle mitnehmen, sondern nur die, die dir sympathisch sind. oder du änderst einfach die route.
    aber die frage ist: was willst du wirklich? suchst du die nähe von menschen oder nur von gleichgesinnten?
    oder möchtest du doch allein leben? frag mal einen buschauffeur ob er in einem bus tag und nach leben möchte...

    lg winnetou:)
     
  4. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    http://www.wohnen-fuer-arbeit.de/
    http://www.esoterikforum.at/threads/19339&highlight=wohnen+arbeit


    Leben im Bus: http://www.reise-forum.weltreiseforum.de/viewtopic.php?t=6021
    (Anmerkung: das weltreiseforum ist überhaupt ein gutes ding)



    Wie groß soll der Bus denn sein? Auch in einem Minivan (zb Chrysler Voyager) kann man leben, wenn man gerne draußen ist. Im Winter sogar mit Standheizung.
    'SamadhiTank auf Rädern' :->> (meine persönliche Interpretation)


    Darfs auch eine Jurte sein? http://www.arge-ja.at/wohnen_in_jurten.html
     
  5. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
    Was willst Du mir eigentlich damit sagen? Ich verstehe Deine Message nicht so ganz oder war sie letztendlich an Dich selber gerichtet und ich fungiere als Projektionsfläche?
     
  6. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
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    Die Jurten sehen ja wirklich toll aus. Auch eine schöne Idee, werde ich mal an meine Leute weitergeben. Danke für den Tipp!:)

    Der Bus sollte schon etwas größer sein, denn ich brauche schon eine Toilette, Dusche und eine Kochmöglichkeit.
    Ich habe einmal Leute kennengelernt, die hatten sogar einen 8 Meter langen Bus gehabt und haben den in monatlichen Raten, wie eine Miete abgezahlt. :)
     
  7. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
    http://www.wohnen-fuer-arbeit.de/Bewohner.php


    Wie bist Du eigentlich auf diese Homepage gekommen? Auch interessant!

    Alles klar, im anderen Thread gesehen!
     
  8. Tigermotte

    Tigermotte Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    136
    Hallo,

    ich fürchte bei einem Bus in der Größenordnung und mit der Ausstattung ist man schon mit einer sehr stattlichen Summe dabei. Dafür bekommt man auch eine kleine Wohnung oder ein altes Häuschen, das man nach und nach renovieren kann. Ist halt die Frage, ob man unbedingt mobil sein möchte oder ob es auch eine Immobilie sein darf.
     
  9. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
    Mein Bus muss nicht 8 Meter lang sein...Ja, und irgendwann möchte ich gerne mobil sein! Es muss also sein!:D
     
  10. Tigermotte

    Tigermotte Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    136
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    Wenn man viel unterwegs sein möchte, würde ich bei der Anschaffung vor allem auf den Spritverbrauch achten. Sonst hat man mit Spritkosten und Stellplatzmiete ratzfatz höhere monatliche Kosten als bei einer Mietwohnung und es kann von alternativen Lebensmodell keine Rede mehr sein, wenn man nur dafür ständig Überstunden schieben muss.
     
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