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Alternative Behandlungsstrategie für HIV/AIDS?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Alice94, 8. August 2011.

Status des Themas:
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  1. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
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    Hallo an alle!

    In letzter Zeit habe ich mich intensiver mit alternativen Therapiemöglichkeiten bezüglich HIV/AIDS beschäftigt.

    HI-Viren zählen nach meinem Verständnis zu den Retroviren, deren Nukleinsäure (RNA) sich innerhalb einer Proteinhülle befindet. Diese ist wiederum von einer Lipidmembran umgeben, in welcher so genannte Hüllproteine platziert sind.

    Reaktionspunkte der HI-Viren sind nach dem Eindringen in den menschlichen Organismus die CD-4-Rezeptoren der Oberfläche von T-Helfer-Lymphozyten des Immunsystems. Diese Sorte der T-Lymphozyten spielt eine elementare Rolle beim intakten Funktionieren des Immunsystems, denn sie fungieren als Regulatoren der Immunantworten, indem sie z. B. die Aktivität von B-Lymphozyten und anderen T-Lymphozyten (bspw. zytotoxische Killerzellen) forcieren.

    Dockt nun ein HI-Virus mit seinen Hüllproteinen an die CD-4-Moleküle der T-Helfer-Zellen an, kommt es zu einer Invasion, bei der das HIV sein genetisches Material (die RNA) in die Immunzelle "injiziert", während die Virushülle außerhalb der T-Zelle verbleibt. Die Nukleinsäure des HI-Virus' kann oftmals Jahre oder sogar Jahrzehnte lang latent in den Immunzellen verharren, ohne spezifische Symptome hervorzurufen. Wenn sich die RNA des HI-Virus' in den T-Zellen jedoch zu vermehren beginnt, indem sie sich selber repliziert und die Kopien sich eine neue Proteinhülle aneignen, bedeutet dies die Inkompetenz der T-Helfer-Zellen und damit zugleich die kontinuierliche Zerstörung der akkuraten Funktionalität des Immunsystems. Dieser Zustand wird dann im Allgemeinen als AIDS bezeichnet. Charakteristisch für diese Verfassung ist insbesondere eine enorme Anfälligkeit hinsichtlich diverser Infektions- und Tumorerkrankungen.

    Angesichts dieser Fakten scheint es mir folgerichtig, dass man das Fortschreiten der HIV-Invasion unterbinden oder zumindest verzögern kann, indem man dem Organismus Substanzen zuführt, welche die Kontaktstellen der Hüllproteine von HI-Viren und der CD-4-Proteine von T-Helferzellen blockieren.

    Tatsächlich existieren In-Vitro-Studien (Quelle: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/231945.html), aus denen hervorgeht, dass spezielle pflanzliche Stoffe unserer Lebensmittel die benannten CD-4-Rezeptoren erfolgreich besetzen können. Zu diesen Substanzen zählt u. a. das EGCG aus grüntem Tee, welches wie die HI-Viren mit den CD-4-Rezeptoren der betroffenen Immunzellen interagiert und dadurch die Anbindung von HIV-Hüllproteinen verhindert. Die lange Inkubationszeit von HIV/AIDS bietet aus meiner Sicht also eine ideale Chance, den Krankheitsverlauf dieser Diagnose positiv zu beeinflussen.

    Zwar steht in dem verlinkten Artikel auch, dass man aus wissenschaftlicher Perspektive mit dem regulären Grünteekonsum nicht ausreichend EGCG-Moleküle aufnehme. Ich glaube allerdings, dass Virologen gewiss eine umfassende Kenntnis auf ihrem Fachgebiet haben, aber möglicherweise nicht allzu viel von den unterschiedlichen Methoden der Teezubereitung verstehen. Denn die Zubereitungsart von grünem Tee nimmt einen relevanten Einfluss auf den EGCG-Gehalt des Teeaufgusses und somit auf die vom Körper aufgenommene EGCG-Dosis: http://www.myimg.de/?img=IMG0001051d0.jpg

    Auch die Teesorte ist maßgeblich für die anschließende EGCG-Menge im Tee. All dies sollte bei den Erwägungen in jedem Falle berücksichtigt werden.

    Ich bin dafür, dass noch nach weiteren Nahrungsmitteln mit antiviralem Profil recherchiert wird. So können eventuell schon bald verschiedene Lebensmittel ihr antiretrovirales Potential kombiniert entfalten und die AIDS-Progression effektiv hemmen.

    Ich würde gerne andere Meinungen, Vorschläge oder auch Korrekturen zu diesem Thema erfahren... Zu diesem Thema... nicht zu mir...

    Viele Grüße

    Alice
     
  2. daway

    daway Neues Mitglied

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    Geheimtipp: golden ash powder - das gibts aber nur bei einem bestimten alchemisten (glaub indien - oder da in der gegend):rolleyes:
     
  3. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Und wieso?
     
  4. daway

    daway Neues Mitglied

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    weils hilft wieder gesund zu werden - aber ich habs selbst nicht ausprobiert :):lachen:
     
  5. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    3.103
    Ja, das dachte ich mir, allerdings hat mich der zugrundeliegende Mechanismus interessiert... Hat die Wirkungsweise denn eine wissenschaftlich nachvollziehbare Basis oder eher eine spirituelle?
     
  6. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

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    Lebensmittel gegen alles....

    Gegen Krebs, gegen Aids, für die Schönheit im Alter, damit man klug wird, damit man schlank wird und bleibt...

    Super Alice, hast das ultimative Wundermittel gefunden. "Gesundes Essen".
     
  7. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
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    Ja, schön, oder? Dass es so viele konstruktive Lebensmittel mit vielfältigen positiven Wirkungen gibt? So einfach und angenehm kann Krankheitsprävention sein. Und Deine Auflistung war schon gar nicht einmal so falsch.^^
     
  8. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Kondome schützen!
     
  9. daway

    daway Neues Mitglied

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    Ort:
    angeblich haben das medikament -das es auch in flüssiger form gibt untersucht und konnten aber keine sozuagen wissenschaftliche wirkweise feststellen - es steckt mehr dahinter als blanke wissenschaft *zwinker*

    die geschichte war so, dass ein typ der im krieg war immer devas gehört (stimmen im kopf sozusagen - ein nach der westl. med. kranker schizo also - ein psychisch gestörter/kranker - der mithilfe von experten für stimmen im kopf da was draus gemacht hat - ausser ihn zu betäuben dass er die stimmen nicht mehr registiert *g* wie man das hier machen würde) hat die ihm gesagt haben aus dem krieg zu ziehen und wenn ers nicht nicht tut würde er sterben - dann ist er abgezogen und zu einem mönche gegangen der hat ihm erklärt das es die devas(geister) waren die ihm das zurufen - danach hat er über mehrere jahre ein alchemistisches rezept im traum erfahren - nach diesem rezept macht der nun das golden ash powder - und das ist praktsich sein betriebsgeheims - die leute kömmen angeblich auch über landesgrenzen zu dem typen und er soll bekannt sein dass er aids-patienten heilen kann durch sein medikament

    es gibt ja auch schamanen die sind mächtig und stark genug und können krebs heilen - ohne operation ... ich denk hier sind ähnliche kräfte am werk
    is was heiliges sozusagen

    grüße liebe
    daway
     
  10. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Gewiss, gewiss... Aber ich bin der Überzeugung, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee bei richtiger Teesortenwahl, korrekter Zubereitung und Kombination die Infektiosität bereits in den Organismus eingedrungener HI-Viren reduzieren kann.
     
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