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Alte / neue Fassung der 12 Gebote

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Thomas Voegeli, 20. Februar 2004.

  1. Thomas Voegeli

    Thomas Voegeli Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2003
    Beiträge:
    457
    Ort:
    mitten im Kuchen von Berlin
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    Angeregt durch Regina, welche eine alte Fassung des Unser Vater Gebetes hier vorstellt, bringe ich eine Abschrift diner Fassung der zehn (12) Gebote, welche sich gewaschen hat.
    Nachzulesen in: "Ahastar, Botschaften vom Rand der Galaxie" von Marna/Paarmann.
    Diese Fassung stammt von Ahastar (nicht zu verwechseln mit dem meines Wissens bekannteren Ahstar Kommando). Ahastar ist ein altes, grosses, feinstoffliches Wesen, weise, liebevoll, humorvoll und...Raumfahrer.

    Also. Das Folgende ist Zitat:

    1.
    Du Mensch kommst aus dem All-Einen und bist Teil dieses All-Einen. Jedes Wesen, also auch du, stammt aus dem All- Einen und ist dieses All- Eine. Darum sollst du kein anderes Wesen höher achten oder achten lassen als dich selbst, noch über dich herrschen lassen.
    Ich bin das All-Eine, das Licht und das Gesetz, das ausging von mir und in euch wohnt. Ich bin Gott, so wie ihr Gott seid.
    Hütet euch vor Irrlichtern, die euch Gott nahebringen wollen-,die ihn jedoch nach aussen gestellt haben und damit Gott in euch rauben wollen.

    2.
    Wenn ihr erkennt, dass ihr von Licht seid - vom Licht, das ich bin, wird euer Weg Erkenntnis bringen über das Universum. Erkenntnis über das Gesetz und das Licht, das ich bin und das ich euch bringe durch meine Boten-,damit ihr erkennt, wer ihr seid und wer ich bin.

    3.
    Achte den, in dem du das Licht erkennst. Hüte dieses Licht und hilf, dass es nicht verlöscht. Eure Eltern geben euch nur die leibliche Hülle, soch um ihres inneren Lichtes willen sollt ihr sie achten.

    4.
    Wisst, dass der Weg, den ihr gehen müsst, ein schwieriger Weg ist. Und deshalb denkt daran, dass ihr Zeiten der Einkehr braucht, Zeiten, in denen ihr das Licht in eurem Inneren stärker zum Leuchten bringen müsst.
    Dazu ist es nötig, dass ihr immer wieder die Verbindung zu der Energie sucht, die ich bin - den ihr Gott nennt.

    5.
    Beachtet, dass euch alles anvertraut ist zur Lehre und so zum beständigen Lernen. Haltet diese Lehre rein, die ich euch gebe, die Lehre, die das Gesetz des Universums ist.

    6.
    Denkt daran, dass die Energie, die in euch lebt, immer wieder neu belebt werden muss. Beachtet, dass die Energie, die in euch wohnt, gestärkt wird durch den Kontakt mit einer anderen reinen Seele.
    Verunreinigt euch nicht durch den Kontakt mit einer anderen Seele, die eine andere Schwingung hat.

    7.
    Ihr sollt nicht gewaltsam die Energie ausnützen, die in euch wohnt und die euch belebt, weder für euch noch für andere. Ihr sollt sie einsetzen zum Wohle eures Wesens und des gesamten Volkes.

    8.
    Bedenkt, dass es eine Wahrheit gibt - eine Wahrheit, die auch das Gesetz des Universums ist.
    Haltet diese Wahrheit rein und vermischt sie nicht mit dem Gedankengut fremder Systeme und Lehren.

    9.
    Seid euch bewusst, dass ihr immer eine bestimmte Zeit nur auf der Erde seid. Nutzt diese Zeit für euch, ohne anderen Schaden zuzufügen.
    Nie sollt ihr eure Kraft benutzen, um das Licht in einem anderen erlöschen zu lassen.

    10.
    Vergesst nicht eure eigene Sendung.

    11.
    (Hier handelt es sich um eine Zeitangabe für den Zeitraum, der dem Volk zur Verfügung steht, um die besonderen Aufgaben auf diesem Planeten zu erfüllen - es ist nicht gut, diese Zeitangabe zu wiederholen, sie ist absichtlich gelöscht worden)

    12.
    Denkt daran, dass ihr im Augenblick eurer Heimkehr euch verantworten müsst. Dass ihr eure Aufgabe darlegen müsst und euer Licht vorzeigen müsst, damit erkennbar wird, wie ihr es verwendet habt zu eurer und anderer Heilung und geistigem Wachstum.

    Ende Zitat.

    Liebe Forscher, ich bin gespannt, wie das auf Euch wirkt. Lasst hören.

    Euer Thomas
     
  2. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Booohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

    nur beim Lesen des Namens Ahastar hat´s mich elektrisiert - ehrlich.

    Das was da steht muss ich jetzt erst mal verkraften gehen - die Schwingung war jetzt mächtig heftig - ich bin ein bissl fassungslos..........................
     
  3. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Wien
     
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    39.537
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    Wien

    Das würd ich auch gern noch besser verstehen?????


    Danke
    Mandy
     
  5. Alice

    Alice Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    336
    Das beser zu verstehen sehe ich weder Veranlassung noch verspüre ich den Drang dazu.

    Für mich sind das eine Menge Wörter, die aber im Prinzip nicht mehr sagen als die Originalfassung. Kann eine Aussage durch eine Vervielfachung der Wörter verbessert werden?

    Da fällt mir folgender Ausspruch ein:

    Das fünfte Gebot Gottes umfasst 4 Wörter, der Satz des Pythagoras 24 , das Archimedische Prinzip 67, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamellbonbons aber exakt 25911 Wörter. :D
     
  6. Thomas Voegeli

    Thomas Voegeli Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2003
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    mitten im Kuchen von Berlin
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    haha, tatsächlich eine menge. ich schreibe zwar ziemlich schnell auf den tasten, aber ein so langer text gurkt mich immer an zu schreiben.

    jatzt aber, alice, im ernst. ich kann dich gut verstehen. wenn ich einfach so lese, dann gleite ich auch ab und denke nach gehabter lektüre: alles abgehoben, ich nix verstanden.

    mir tut es gut, wenn ich mir diesen test selber mit meiner stimme vorlese. ich gleite dann nicht mehr ab, sondern die sache wird verdammt griffig.
     
  7. Alice

    Alice Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    336
    Mir ist die Sache ganz und gar nicht "griffig"... oder viel zu sehr, ja nachdem.

    Okay, lass mich genauer eingehen:

    Das verstehe ich so: wir haben alle denselben Ursprung. Deshalb sind wir alle gleich und gleichgestellt. In mir wohnt ein Wesen, das sich Gott nennt und das bin zugleich ich. Und es ist zugleich alle anderen. Gott bin ich, bist du, ist er....:rolleyes:
    Falsche Lehrer sehen Gott außerhalb von mir und wollen ihn mir dadurch rauben.

    Wenn ich erkenne, dass ich von Gott/vom Licht bin, werde ich auch die Welt verstehen.
    Erst muss ich allerdings die "Boten" erkennen, die mir das Licht bringen.

    Soso: ich dachte, Gott und damit das Licht sei schon in mir. Wozu brauche ich da noch diese Boten? Das klingt für mich verdammt nach Missionaren. Da gruselts mich.

    Wenn das Licht in mir ist und in allen anderen und wenn alle gleich sind, dann ist dieser Punkt absolut obsolet und damit für mich irrelevant.


    Soso. Gut erkannt: der Weg ist schwierig und manchmal lässt die Energie nach. Hätte ich auch alleine gewusst, wirklich :rolleyes:

    Welche Lehre? Dass ich Gott bin? Dass alle und alles Gott sind und dass die ganze Welt Gott ist? Das glaube ich jetzt verstanden zu haben


    Und da spießt es sich bei mir gewaltig!
    Gerade wurde mir eingetrichtert, Gott sei in allen, das Licht sei in allen. Und jetzt gibt es also doch Menschen, auf die das nicht zutrifft? Oder wirds jetzt noch schwammiger? Meint er/sie/es jetzt gar nicht mehr uns mich und meine Mitmenschen? Muss ich mich jetzt auch noch mit Teufeln und Dämonen herumschlagen?


    Ich soll mich also nicht verausgaben. Ich darf meine Energie einsetzen, aber nicht ausnützen. Das rechte Maß ist hier wohl gemeint.


    Wieder ein Widerspruch, den ich dummes Kind nicht akzeptieren kann. Zum wiederholten Male: wenn alle aus dem Licht kommen und vom göttlichen Licht erfüllt sind, dann kommt auch dieses "fremde" Gedankengut aus dem göttlichen Licht :rolleyes:


    Was für eine Binsenweisheit (ich entschuldige mich für meinen Sarkasmus, aber langsam geht meine Geduld zu Ende).
    Ich muss irgendwann sterben, ich soll niemandem schaden und niemanden töten.

    Hier reißt der Wortschwall ab und wird kurz und nichtssagend. Sendung? Wohin? Woher? Und warum überhaupt?

    :rolleyes: schon gut, verstehe :D

    Und am Ende lauert der Richter?
    Vor wem denn bitte verantworten? Doch wohl nur vor mir selber.
     
  8. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

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    danke, alice, für die kritische würdigung.

    ich versteh's ja nicht ganz... DIE 10 Gebote sind nun mal das, was sie sind... und da mag sich jede/r dazu stellen, wie sie/er mag. warum umdichten? wenn jemand meint, er hätte einen gottesbegriff, ein religiöses bezugssystem, ein welterklärungsmodell, was auch immer, das ebenfalls ein dutzend oder zwei handvoll oder wieviel auch immer gesetze braucht, dann nur zu...

    wie sympathisch ist mir da doch der jesus, der im grunde nur ein gebot kennt: "du sollst gott, deinen herrn, lieben. ein zweites gebot ist diesem gleich: liebe deinen nächsten wie dich selbst."

    die 10 Gebote Mose' aus dem Pentateuch des Alten Testaments sind hinreichend durchleuchtet, text- und quellenkritisch gewürdigt... literarisch die form von vasallenverträgen, wie sie damals rund 1000 v. Chr. zwischen königen und stämmen, die sich unter deren schutz stellen wollten, abgeschlossen wurden.

    im laufe der zeit sind sie immer wieder zum gegenstand literarischer fingerübungen geworden... und genau das sind diese textvarianten... welche autorität darüberhinaus sollten sie haben?

    mandy... hat's dich mit deinem über-ich? :)

    alles liebe, jake
     
  9. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Ich mein, ich weiß ja nicht, aber was da oben steht hat für mich mit den 10 Geboten, wie ich sie in der Schule gelernt hab so überhaupt nix zu tun...............


    ... das was da oben steht, war für mich eher sehr tröstend, das hat nix mit Geboten zu tun, ich hab mich eher an der Hand genommen und geführt gefühlt.

    Alles Liebe
    Mandy
     
  10. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

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    mandy, das erinnert mich an einen alten politikerwitz:

    der kreisky und der mock stehen in wahlkampfzeiten an der donau, wo sie an einem wettfischen teilnehmen. rundherum hunderte zuschauer, presse, fernsehen...

    mock fängt einen fisch, zieht ihn an land, haut ihm auf den schädel und legt ihn zur seite. publikum buht, schimpft, presse runzelt die stirn...

    gleich darauf zieht kreisky einen an land. hebt ihn vorsichtig raus, streichelt ihn lang, bis sich der fisch zu beruhigen scheint, legt ihn zur seite... publikum jubiliert, presse ist entzückt...

    später mock: "dein fisch ist genauso hin wie meiner, und bei meinem ist es wenigstens schnell gegangen... !?"

    kreisky: "aber meine art mögen die leut..."

    alles liebe, jake
     
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