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Als Gott eine Frau war-Astrologie und Matriachat

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Gnostiker, 26. Juli 2006.

Status des Themas:
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  1. Gnostiker

    Gnostiker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2006
    Beiträge:
    216
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    Zum Hitzesommer ist dieser Thread ein Versuch Geschlechter tanzen zu lassen
    Und das auf schönster Weise.

    [​IMG]

    YONI

    Das Hufeisen ist eine Stilisierung der Yoni und symbolisiert Eingänge und Ausgänge im allgemeinen. Druidische Tempel wie auch hinduistische und arabische Torbögen bezeugen die Wichtigkeit der Yoni.
    Das geheiligte Alphabet der Griechen beinhaltete alle Dinge (Buchstabensymbole) zwischen dem Geburtsbuchstaben Alpha und dem hufeisenförmigen Omega, dessen Name wörtlich "großes Om" bedeutet und das Ende eines jeden Kreises darstellt - die andere Seite der Urmutter, den Kali-Teil der Kali-Maya.

    Dem christlichen Gott wurde das "das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende" (Offenbarung 1,8) angedichtet, die Bezeichnung, die anfänglich für die Urahnin der Geburt und des Todes verwendet wurde. Das omegaförmige Hufeisen hing aber weiterhin als Glückszeichen über Türschwellen. Wie in heidnischen Zeiten, so schützte es die Schwelle auch während der gesamten christlichen Epoche. Aber es gab immer Kontroversen darüber, ob seine Öffnung nach unten oder nach oben deuten solle: Die orthodoxe Frömmigkeit wollte es, dass das Omega umgedreht werden sollte, damit "das Glück nicht heraus rinnen könne", die heidnische Tradition jedoch war der Meinung, dass das symbolische, yoniförmige Tor seinen ursprünglichen, nach oben gerichteten Bogen behalten solle.

    Die beiden Arten, wie man das Hufeisen aufhängt, entsprechen nicht zufällig den magischen Zeichen von Drachenkopf und Drachenschwanz, dem aufsteigenden und absteigenden Mondknoten. Hier geht es um den Weg des Mondes über und unter der Ekliptik: Wenn man ihn nachzeichnet, kommt eine Wellenlinie zustande, die die Mond-Schlange darstellt.​
    http://www.matriarchat.info/index.php?option=com_content&task=view&id=69&Itemid=341

    Über die verschiedensten Darstellungen und Beschreibungen der Ur-Frau
    könnte das lilithische Bild lebendig werden
    Auch das Gewaltätige darinne, welches gerne von männlichen Astrologen verharmlost oder veralbert wird.
     
  2. Gnostiker

    Gnostiker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2006
    Beiträge:
    216
    Hier zum anklicken einen trailer.der aufregt:weihna1

    http://www.matriarchat.info/index.php?option=com_content&task=view&id=97&Itemid=341
    Im Anfang war die Frau
    Dann kam die Teilung-Polaritäten der Aufregung ,jammern und klagen.

    Das soll hier kein Mannärgerthread sein..oder doch:party02:

    Aber Verdrängtem auf der Spur gehts jetzt zu den echten Anfängen zurück.

    Astrologie ist von Männern eingesteckt worden, egal welche Schule oder
    Verein.
    Frauen sind willkommen und sogar sehr gerne gesehen ,aber nur als
    Praktikantinnen, Sekräterinnen ,herzige Märchenerzählerinnen, Schülerinnen
    Musen mit Hausverbot:weihna1 ächz
    Köchinnen, haushälterinnen*g*

    Gut ,wird albern-aber erlebte Erfahrungen.

    Bei Achtung muss eine Astrologin gleich hochbegabt genial sein-oder das männliche in den Staub treten:schnl:
    Grüsse
    ich

    P.S.
    Bitte nicht zu Ernst nehmen und mit dem Schwert jetzt einherkommen-ein kleines Bajonett aus Sieglinds Schmiede reicht
     
  3. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Bist du sicher, dich nicht vertippt zu haben, ich? ;)

    Das gilt für viele andere Berufe und Berufungen auch. Das augenfällige Gefälle, dass sich so gut wie immer auch in der "Entlohnung" ausdrückt, wird mit scheinbar "rationalen" Argumenten "erklärt". Und beinahe ein/e jede/r glaubt's auch noch.

    "Frau" ist sicher nicht der bessere, der klügere etc. Mensch als "Mann". Eher geht es um die gleiche Augenhöhe, die erst eine Begegnung ermöglicht.

    Mit praktischem Gruß ;)
    Rita
     
  4. Gnostiker

    Gnostiker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2006
    Beiträge:
    216
    Sorry-für dich gibts nicht mal mehr eine blöde Antwort
    l
     
  5. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    dann hat die göttin also dem pferd einen huf geschenkt, auf den später einmal, als die schmiedInnen ihr handwerk entwickelten, das symbolträchtige yoni-hufeisen passte...
     
  6. Gnostiker

    Gnostiker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2006
    Beiträge:
    216
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    Du bist das Vorzeigebeispiel wie die alte Undine Typen zu gehirnlosen Idioten macht-damit die Augenhöhe stimmt
    Danke:schnl:
     
  7. Gnostiker

    Gnostiker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2006
    Beiträge:
    216
    Von der Feigheit und dem Herzen...
    kleine Geschichte(Gigantisch)

    http://www.matriarchat.info/index.ph...2&Item id=300

    http://images.*************/images/uploads/sungoart/herz_164.jpg​
    copyright ich
     
  8. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.971
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo,

    Bei API machen die weiblichen Astrologen 90% aus....und die Astrologie war nicht Männersache in Sumer und Babylon. Vielmehr bestimmten die weiblichen Priesterinnen die Richtung, hatten absolut das sagen. Bei soliden Astrologen dürfte die Geschlechterrolle jedoch keinen Unterschied ausmachen, vielmehr liegt es an der eigenen Herangehensweise Frau - Mann und umgekehrt..

    Alles liebe!

    Arnold
     
  9. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    ich nehm das als individuellen ausraster und nicht als symptom matriarchalen strebens ... und dank dir für das verbale outing. das erleichtert vermutlich nicht nur mir die einordnung...

    jake
     
  10. Gnostiker

    Gnostiker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2006
    Beiträge:
    216
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    Der boddhi-Baum und die Ergänzung

    Auszug aus einem Interview mit Stanislav Grof

    http://www.transpersonal.de/themen/grof.htm

    Ich habe mir diesen Part ausgewählt, weil es um die Erde und um unser Überleben in grösserem Blickwinkel geht.
    Erwachsen geworden ,kann der Mensch seine Nabelschnur verlieren und an ein übergeordnetes Gefüge denken.

    Bei Grof ist Nachlesbar, wie unterdrückt und pervertiert der westliche Mensch schon auf die Welt kommt.
    Kinder kommen im KRANKENHAUS zur Welt-mit Männern als Chefs
    Funktionabel-steril-kalt .

    Wie soll der Beginn der reise denn sein
    Im warmen Nest-mit nahen Freunden und Vater
    zärtlich, beruhigend, die liebevolle Einladung zur Welt zu kommen.
    .......................................................................................................

    Geburt als Knockout-mit Wehenhemmern-gruseligen Herzmachinen und unverschämten Hebammen die man zum ersten mal sieht.
     
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