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Alle Kinder sind meine Kinder und meine Kinder sind nicht meine

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von groovehunter, 6. September 2006.

  1. groovehunter

    groovehunter Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2004
    Beiträge:
    388
    Ort:
    Augsburg
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    hi
    habt ihr schon diesen Gedanken gehabt:?

    Alle Menschen sind ja wichtig, drum ja natürlich auch alle Kinder.
    Also wenn ein Kind sich was tut aufm Spielplatz und ich bin viel näher dran als die mama dann spring ich hin wie zu meinem Eigenen und nehm es aufn Arm etc. wie ichs mit meinem tun würde.
    Ist ja nicht selbstverständlich. Viele Leute gucken erstmal nur ob die Mama denn kommt oder so.

    Und umgekehrt ists ja so daß meine Kinder auch nicht wichtiger sind als andere.
    Die Erkenntnis hilft mir bei Schmerzen und Leid meiner Kinder in mir die Ruhe zu bewahren. Auch zB wie wenn ich nicht zuhaus bin wie jetzt grad und ich weiß daß sicherlich einiges über den Tag passiert (weil meine Frau auch grad nicht so fit ist) wo ich nichts tun kann.
    Da imaginiere ich also daß es einfach "irgendwelche Kinder" sind, wie es sie ja zu milliönchen verstreut auf dem planeten gibt und dann passt die Sache. So ruhe ich in mir und entscheide mich das zu tun was ich für richtig halte für den nächsten Moment (also zB das und das arbeiten und später ganz easy anzurufen und auszumachen wann ich heimkomm (bin selbstständig muß ich zum Verständnis hinzufügen)

    Also die Erkenntnis in abstrakter Form heißt quasi: reduziere den gesamten Weltschmerz nicht-relativ zum eigenen Blut (wow ist das ne formulierung ui ui)

    flo
     
  2. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Aus mentaler Sicht völlig in Ordnung.
    Aber wir sind eben nicht nur Mental, wenn es auch der Souverän sein sollte, wir sind eben auch Emotional, uns da ist Blut eben dicker als Wasser.
    Du kannst das Emo nicht unterdrücken, Du machst Dir da was vor.
    Aber was solls, wenns hilft!
     
  3. groovehunter

    groovehunter Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2004
    Beiträge:
    388
    Ort:
    Augsburg
    eben. hauptsache man is geschickt im vormachen. Quasi als Eigenvorbild :)
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    so wie ich es sehe ist es so, dass Souveränität und die Integrität des Bewusstseins genommen wird, wenn wir uns auf Emotionen einlassen. Nicht umsonst gibt es überall die Anforderung, bewußt zu sein und Emotionen haben da nun nicht viel verloren, weil diese ja wechseln und begrenzen, während Bewusstsein konstant und unendlich ist.

    Wo steht geschrieben, dass wir Emotion sind? Kann ich nicht erkennen um ehrlich zu sein. In Gegenteil: überall steht geschrieben, wir seien Liebe und würden diese nicht verstehen, weil Liebe ein Gefühl sei und keine Emotion. Wir könnten uns aus unserer Emotionalität heraus nicht vorstellen, dass Alles Eins ist, obwohl uns das alle unsere Schriften sagen, von denen wir meinen sie zu lesen oder gar zu verstehen- sagen alle Schriften, die sich mit dem Thema befassen und die ich kenne.

    Im Grunde ist doch schon das grösste und erste Unverständnis- oder sollte man sagen Miss-Verständnis- darin gelegen, dass man beim Lesen eine andere Meinung heranbildet als der Schreibende. Wozu soll das gut sein? Verstehe ich nicht, dieses Verhalten der Liebe und des Geistes. Unbewusstheit für mich.

    Was ich dagegen ganz hervorragend finde ist keine Unterscheidung zu treffen in mein Kind und dein Kind, sondern selbständig zu bleiben, auch wenn man Kinder hat. Wie sollen Kinder sonst lernen, dass sie selber denken können, ohne menschliches Zusammenhängen ständig durch Emotionalisierei kaputt zu machen?

    huäääääh, heute genervt bin wegen dem Emotionalisierer-Ei. Was bin ich froh, dass ich das fühlen kann, dann brauch ich mich nicht zu emotionalisieren.
     
  5. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Für den Menschen in seiner Dreieinigkeit, Körper-Seele-Geist, den man besser als phys.Körper-Energie oder Emotonalkörper-Bewußtsein, beschreiben kann, hat der Osten ein gutes Metapher.
    Wagen-Pferde-Kutscher.
    Der Wagen ist der Körper, die Pferde die Emotionen und der Kutscher das Bewußtsein.
    Den Wagen braucht man zum reisen,
    die Pferde um vorwärts zu kommen,
    den Kutscher für Ziel und Richtung.
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    aah, wenn man dann also der Kutscher ist, dann hat man Pferde und Wagen "in der Hand"? (damit meine ich, dass die Herzenergie bis in die Finderspitzen geht) Dann drehen sich die vier Dharma-Räder am Wagen, die von der Swastika gebildet werden? Schöne Sache. Dann brauche ich ja nix anderes zu sein als der, der im Osten der Grosse Lenker genannt wird :liebe1:
     
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