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ADHS - was hilft?

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von Sparkstorm, 30. Juli 2010.

  1. Sparkstorm

    Sparkstorm Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2010
    Beiträge:
    1.075
    Ort:
    Oberösterreich
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    Mein Sohn leidet am sog. Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Nun sollte er Medikamente dagegen erhalten. Bin damit nicht wirklich einverstanden, da er bereits früher auf derartige Medis mit starken Nebenwirkungen kämpfte. Weiß vielleicht jemand von euch ob es da vielleicht auch etwas homöopathisches gibt? :confused:

    LG, Sparkstorm
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    empfehle Physioenergeitk oder jemanden, der/die nach Dr. Klinghardt ausgebildet ist.
     
  3. Mäusken

    Mäusken Guest

    Ich bin ja jetzt schon etwas älter und wir haben unsere Kinder früher auch ohne Medikamente gross bekommen.Ich glaube heute wird viel zu viel uebertrieben.
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    :zauberer1:rolleyes::zauberer1
     
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.230
    Ort:
    Saarland
    Zitat:Ich bin ja jetzt schon etwas älter und wir haben unsere Kinder früher auch ohne Medikamente gross bekommen.Ich glaube heute wird viel zu viel uebertrieben.

    Ja, das ist wahrscheinlich eher der Bewegungsmangel (der Computer-und Fernsehgesellschaft), mit dem manche Kinder/Menschen nicht zurecht kommen. Das ganze ist für mich eine Modekrankheit, woran die Pharmaindustrie Geld verdient. Und da mittlerweile oft Nachmittagsschule ist, heißt das noch mehr rumsitzen.
    Und ich bin nicht grundsätzlich gegen die Schulmedizin, aber selbst als ich klein war hat es sowas wie ADHS nicht wirklich gegeben.

    LG PsiSnake
     
  6. Mäusken

    Mäusken Guest

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    Ein Grossteil meiner Kinder hat auf dem Feld geholfen,die hatten keine Zeit für solche Sachen wie ADHS.Bei meinen Enkelkinder sieht das etwas anders aus,die sind in der Stadt gross geworden und man hat gemerkt das sie nicht immer ausgelastet sind.Ich hätte mir aber auch für meine Kinder gewünscht das sie nicht immer hätten helfen müssen,aber auf dem Land ist das einfach so.
     
  7. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.230
    Ort:
    Saarland
    Natürlich sind Menschen auch unterschiedlich. Ich zum Beispiel konnte mit 4
    Jahren stundenlang vor einem Buch sitzen. Dafür konnte ich als ich eingeschult wurde keinen Ball fangen. Und während so ein "ADHS-Kind" möglicherweise ständig neugierig alles anfingert, habe ich um alles einen Bogen gemacht, was ich nicht gekannt habe:D. Das weiß ich nicht nur durch Erzählungen, ich kann mich auch noch ganz gut daran erinnern (lesen hilft da möglicherweise auch dem Gedächtnis). Wobei ich dann später durch bewußte Entscheidung recht sportlich wurde. Aber Initiative ist bis heute zum Beispiel nicht meine Stärke. Und da mittlerweile alle Kinder oft nur vorm Fernseher, am Computer, oder auf dem Stuhl zum Lernen sitzen, ist das für
    Kinder mit Bewegungsdrang eben Horror, und das nennt man anschließend "ADHS", und schmeisst dem Kind Beruhigungsmittel in den Rachen.
     
  8. Mäusken

    Mäusken Guest

    Ich weiss gar nicht ob ich das so offen schreiben darf,aber früher hat man Kindern oft Alkohol zum trinken gegeben und dann geschaut wie sie sich verhalten.Und ganz ganz häufig hat das dann auch später wenn die Kinder grösser geworden sind gestimt.Heute glaube ich sehr oft,das Eltern ihre Kinder eigentlich nicht kennen.
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Wenn es jemanden interessiert: Dr. Klinghard berichtet in seinen Vorträgen (auf youtube abrufbar) "Schwermetalle" und "Hormone und Schermetalle" über "Krankheiten" wie AHDS, MS, Autismus etc. aus seiner praktischen Arbeit.
    Die Vorträge sind höchst empfehlenswert.
    Besonders für Betroffene dieser "Nervenkrankheiten".
     
  10. Kaamil

    Kaamil Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    65
    Ort:
    ZürcherOberland
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    Viel Bewegung, Ernährungsumstellung (Zucker weg etc.) und ganz sicher keine Medikamente!!!!!! Viel lesen und auf Alternativen Seiten infos holen....
    Ritalin und Co ist pures GIFT!

    Im Übrigen gibs Theorien dass ADS und Co auf Impfäden zurückzuführen sind... auch Autismuss...

    Liebe Grüsse
     
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