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Achtsamkeits-Meditation lernen! Aber wo in HH!

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von jorpl, 5. November 2008.

  1. jorpl

    jorpl Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    14
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    Moin!

    Bin neu hier im Forum und habe auch gleich eine Frage!


    Also ich bin auf der suche nach Praktizierenden der Achtsamkeitsmeditation in Hamburg.


    Ich habe mich mal so n bisschen schlau gemacht und habe mal auf der Seite des Buddhistischen Zentrums in Hamburg geguckt. Dort steht auch dass man ohne Anmeldung zu den Meditationszeiten kommen kann und dort die Karmapa-Meditation mit den anderen durchführen kann...

    Ich bin aber auf der Suche nach ner Gruppe bzw. leuten die die Achtsamkeitsmeditation durchführen und keinerlei religiöse Lehre verfolgen.


    Da ich jetzt auf den Seiten KLICK-NO1 ( Karmapa-Meditation) und KLICK-NO2 (Shamatha/Vipashyana - Meditation) geschaut und mich informiert habe und dort nicht die Meditation gelehrt bzw. praktiziert wird die mich Interessiert wollte ich mal fragen ob jemand von euch weiß an wen ich mich in Hamburg wenden kann wenn es um Achtsamkeitsmeditation geht....


    Danke schonmal im Vorraus...


    gruß jorpl


    Achja.... und bitte keinen Rat mir ne CD oder n Video anzuschauen da ich einige fragen habe die ich lieber in Persona mit einem Erfahrenen klären möchte....
     
  2. raterZ

    raterZ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2008
    Beiträge:
    584
    ist deine ablehnung gegen alle religösen dinge, egal ob du sie kennst oder nicht begründet?

    ich weiß nur von nem retreat zentrum, die vipassana meditation aus dem religös geschichtlichen kontext reissen um es "rein" zu halten - imo. totaler unfug aber jedem das seine. guckst du hier: www.dvara.dhamma.org


    imo. hat vipassana keinen großen wert, wenn du nicht verstehen willst, was der buddhismus bedeutet. auch wirst du kaum literatur finden, die nicht mit buddhistischen begriffen und philosophie an dieses thema rangeht.

    die leute aus den links praktizieren bestimmt vipassana - wieso denkst du, dass die nicht vielleicht deine fragen beantworten könnten?
    achtsamkeitsmeditation ist eine grundlage im jeder schule des buddhismus. (manchmal mit mehr manchmal mit weniger schwerpunkten)
    ansonsten würd ich mal nach theravada gruppen in deiner umgebung suchen..
     
  3. raterZ

    raterZ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2008
    Beiträge:
    584
    ansonsten kannst du ja auch mal deine frage hier stellen ;)
     
  4. Amazonit

    Amazonit Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. April 2005
    Beiträge:
    1.475
    Ort:
    Rosengarten bei Hamburg
    Schau doch mal in das Körper-Geist und Seele von der Wrage Bücherei.Da sind jede Menge Insertate für alle möglichen Bereiche. Ich weiss allerdings nicht, ob es genau das gibt was du suchst. Einen Versuch wäre es aber wert.

    Viel Erfolg
    Amazonit
     
  5. jorpl

    jorpl Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    14
    Danke schonmal für die Antworten.

    Mir ist klar dass hinter der Achtsamkeitsmeditation auch eine philosophische intention steckt doch ich möchte nicht irgendwelche Meditationen praktizieren die mit irgendwelchen Pfaden oder religiösen bildern zu tun haben.

    Achtsamkeit als solches kann man auch ohne den Buddhismus zu kennen und ohne buddhistischen Lehren nachzugehen praktizieren..

    Bei mir ist dass so dass es nicht zu sehr in die esoterische dh. auch in die religiöse Schiene gehen darf da ich demgegenüber zu sehr westlich rationell eingestellt bin und sich dann irgendwann ein Misstrauen bzw. eine abneigung demgegenüber einstellt.


    Also ich bin katholisch getauft doch ich gehe auch nicht wirklich zur kirche und gebe auch keine kirchlichen Beiträge ab da mir die Lehre und das dort praktizierte im Widerspruch steht und ich dem einfach nicht glauben kann.. So bin ich halt sozusagen "Pseudo-Christ" :D .... Klingt komisch aber ist so... :trost:


    Bei mir steht im Vordergrund durch die Achtsamkeitsmeditation meine "Konzentration" zu schärfen, mein Leben in der Vergangenheit und in der "erwartungsvollen" Zukunft allmählich in die Gegenwart zu lenken , meine sehr starke innere Unruhe zu minimieren und evtl. meine Krankheit (Reizdarm richtung Colitis mit argen Schmerzen) durch das rauslassen bzw. bearbeiten der Jahrelang aus eigenschutz zurückgehaltenen Gefühle ins positive zu lenken. Hierfür brauche ich meiner Meinung nicht wirklich tief in die buddhistische Lehre einzutauchen.



    Mir muss klar sein dass ich das vergangene nicht mehr ändern kann und es sich auch nicht mehr lohnt darüber nachzudenken und Ich eigentlich im Hier und Jetzt sowohl mit den Gedanken als auch mit den Gefühlen leben sollte. Es ist viel Wut , viel trauer, viel Wut und viel Wut vorhanden die halt keinen Ausdruck fand und somit die ganze Zeit an meiner Substanz nagt...



    Ich studiere Wirtschaftsinformatik und bin das letzte Semester mit den Gedanken während der Vorlesung, während der Übungen und auch während der Klausuren mit den Gedanken wo ganz anders, nicht zuletzt wegen der sehr starken Schmerzen...

    Ich möchte halt wegen der totalen angespantheit bzw. verhärtung der Muskeln, wegen der extremen inneren Unruhe und den Gedanken die an meiner Aufmerksamkeit und Konzentration nagen mich mit der Meditation beschäftigen. Habe schon mit Qi-Gong angefangen und will diesen meditativen Teil davon noch sozusagen separat praktizieren...


    Mir stellt sich halt die Frage wie weit die Achtsamkeitsmeditation als praktizierte Meditation denn geht...



    Ich weiß dass man sich auf etw. konzentrieren soll bzw. seine Aufmerksamkeit auf etwas richten soll wie z.B. den Atem. Wenn dann ein Gedanke kommt sollte man den registrieren , also erkennen , sich wieder dem Atem widmen... Solange bis man halt "gedankenlos" ist... Nach genug langer Praxis erweitert sich die zuvor in der Meditation praktizierte Achtsamkeit auf das alltagsleben welches ich auch anstreben will...

    Soweit so gut.


    Jetzt stellt sich mir die Frage ob die Achtsamkeitsmeditation hier aufhört oder auch mehr als das ist. Ich habe einige "Höhrbücher" gehört die halt darauf aus sind "gedankenfreiheit" zu erreichen... Jetzt stellt sich mir die Frage wie das ist wenn zufällig während der Meditation ein Gefühl auftaucht, sagen wir mal "Ich habe Hunger" oder "Mich juckt es". Soll man dann die Meditation genausoweiter praktizieren wie gehabt oder soll man sich in dem Moment in dem das Gefühl auftritt der "Stillung" des Gefühls widmen. Es sind zwar banale Beispiele aber ich hoffe mal ihr versteht was ich meine...

    Durch die Meditation soll ja sozusagen auch das allseits präsente voreinnehmende Wertungssystem , welches die Wahrnehmung sozusagen "filtert" allmählich ausgeschaltet werden .. Was ich auch befürworte. Doch kann man dann nach Aufnahme der Gegenwart trotzdem für sich eine "positiv" "negativ" Bilanz machen wenn dieses "Wertungssystem" bzgl. der Achtsamkeitslehre eigenltich nciht präsent sein soll?....



    Also steckt hinter der Achtsamkeitsmeditation nur die Intention dahinter "gedankenleere" respektive Ausblendung von auftretenden Gedanken bzw. gefühlen zu erlangen oder steckt da noch mehr dahinter... Ich denke mal da steckt noch mehr dahinter und ich habe die ganzen Höhrbücher mit geführten Achtsamkeitsmeditationen und Literatur nicht richtig verstanden..


    Kann es sein dass man bei der Achtsamkeitsmeditation bei auftretenden Gefühlen bzw. Gedanken dann diesen anstatt dem Atem die Aufmerksamkeit schenkt und diese dann so wie sie sind erfährt und nach abklingen dieser sich wieder dem Atem zuwendet?



    Also wie ihr seht habe ich das noch nciht so richtig verstanden was mich noch von der Meditaion abhält... SOlange ich nicht weiß ob das mit der Achtsamkeitsmeditation nur "verdrängen" von Gedanken und sich wieder dem Atem zuwenden um im Hier und Jetzt zu sein ist oder dahinter auch die "bearbeitung" (in welcher Art und Weise auch immer) dieser auftretenden Gedanken bzw. Gefühle steht wird es auch nur beim konsumieren dieser "Ideen" bzw. Lehren und nicht beim Praktizieren bleiben...



    Wie ist das denn auch z.B. wenn ich ein Ziel verfolge, nehmen wir mal den Uni-Abschluss ins Auge; Beim nachdenken nach diesem Ziel verstösst man doch eigenltich gegen einer der Hauptgedanken der Achtsamkeit.... So müsste man doch eigenltich alles Aufgeben und nur im Hier und Jetzt leben....




    Ich hoffe mal ich habe nicht zuviel geschrieben bzw. zu kompliziert formuliert.....
    Das waren die Fragen die mir so im Kopf rumschwirrten und solange die nich irgendwie plausibel beantwortet sind kann ich mich schwer dazu bringen Achtsamkeitsmeditation zu praktizieren da mir sicher jedesmal diese unbeantworteten Gedanken im Kopf rumschwirren....





    Danke schonmal für eure Geduld und hoffe mal dass ich hier nicht zuviel geschrieben habe...


    Gruß jorpl
     
  6. jorpl

    jorpl Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    14
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    Achja... mir ist noch was aufgefallen: Allein die Tatsache dass ich von der Meditation etwas erwarte (Innere Unruhe mindern, willkürliche Gedankengänge die zu einer Depression beitragen minden) verstösst doch schon gegen den Gedanken der Achtsamkeit....


    Also sollte ich mir sagen: Ich möchte das machen weil ich es für GUT empfinde!




    .... Oh man... Meditieren ist ja komplizierter als ich gedacht habe! Um den Smiley mal zu beschreiben: :tomate: ... Ich habe sicher in der Hinsicht noch Tomaten vor den Augen....


    :schmoll:




    Ich gehe mal lieber n bisschen Spazieren um zu verhindern, dass ich wegen des Wartens auf eine Antwort rechteckige Pupillen bekomme... ;):rolleyes:
     
  7. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Hallo,

    du suchst zwar eine Gruppe, aber meist meditiert man doch alleine :)
    Deshalb kann ich dir z.B. zur Body-Scan-Meditation raten. Diese Technik wurde von Psychologen entwickelt und versucht die Essenz der Vipassana-MEditation ohne buddhistische Einflüsse umzusetzen.

    Liebe Grüße,
    Energeia
     
  8. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Wahrscheinlich sind hier die Begriffe nicht ganz klar. Achtsamkeit und Konzentration zu schulen sind zwei verschiedene Dinge (obschon natürlich auch Konzentration eine minimale Achtsamkeit voraussetzt und umgekehrt jede Achtsamkeit auch eine minimale Konzentration).

    • Konzentration ist wie ein Laser auf eine Sache fokussiert. Sie ist exklusiv und schliesst alles andere als das Objekt der Konzentration aus.
    • Achtsamkeit ist wie das Licht einer Glühbirne ohne bestimmte Richtung ausstrahlend. Sie ist inklusiv und schliesst alle Objekte der Umgebung mit ein.

    Und Achtung: Es geht bei der Achtsamkeitsmeditation keineswegs darum, einen leeren Geist zu erreichen. Den Geist von allen Inhalten zu leeren, das ist eine eigene Art von Meditation, die man durchaus auch praktizieren kann, bloss hat das mit Achtsamkeit nicht allzu viel zu tun. Die Details zur Praxis der Achtsamkeitsmeditation unterscheidet sich im Detail in verschiedenen Schulen. Manche beginnen damit, den eigenen Körper zu scannen, andere lassen das weg. Manche benennen jeden Eindruck im Geist mit einem "Label", andere tun das nicht.
    Gemeinsam ist allen Ansätzen jedoch: Was auch immer in deinem Geist, deiner Wahrnehmung und deinen Empfindungen auftaucht, du nimmst es ohne Wertung aufmerksam - eben achtsam - wahr. Du siehst, wie der Eindruck in dir entsteht, wie er vergeht oder ersetzt wird durch einen anderen Eindruck. Das können Geräusche, Körperempfindungen, Gefühle, innere Bilder, sprachliche Gedanken etc. sein. Weder versuchst du, ihnen hinterherzujagen noch versuchst du, sie von dir zu weisen. Wenn da beispielsweise ganz viele Gedanken sind, dann solltest du nicht versuchen, diese auszuschalten, sondern sie einfach nur achtsam wahrzunehmen.

    That's it. Wenn da mal nichts ist, was deine Aufmerksamkeit erregt, dann ist es immer gut, diese auf den eigenen Körper oder den Atem zu lenken.

    Wichtig ist, dass du nicht versuchst, dich auf etwas spezielles zu konzentrieren und alles andere auszuschalten. Es ist ALLES in Ordnung, was in deinem Geist und deiner Wahrnehmung auftaucht. Das ist die Bedeutung von Achtsamkeit.
     
  9. raterZ

    raterZ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2008
    Beiträge:
    584
    dessen was im geist da ist bewusst zu sein ist achtsamkeit. aber da du eh schon viel zu tief in der buddhistischen philosophie drinne steckst, als dass du das ganze jetzt ohne sie betrachten könntest, wäre es doch vielleicht auch wert da tiefer und vor allem genauer reinzuschauen? ;)

    ich würd dir aber mal raten so einen retreat mitzumachen (link oben). die praxis klärt viele fragen. da wird übrigens auch die bodyscan methode benutzt, die energeia erwähnte.
     
  10. jorpl

    jorpl Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    14
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    Heh....

    Also Danke schonmal für die Antworten...


    Also bedeutet dass wenn ich achtsamkeitsmeditation praktiziere und z.B. ein Gedanke auftaucht sich mit der Konzentration vom Atem abwenden und sich mit gleicher "konzentration" dem Gedanken zuwenden und erfahren was mit diesem gehschieht bis dieser Gedanke dann langsam verschwindet und sich dann wieder dem Atem zuwenden...

    Was macht man dann wenn ein Gedanke den nächsten Jagt und sich dieser Gedankenstrom verselbstständigt? Dann finde ich ja eigenltich nie Ruhe vor diesen Gedanken..


    Ich habe die Meditation immer so verstanden dass man sich z.B. vor der Ausführung einer bestimmten Tätigkeit , wie z.B. Lernen, sich hinsetzt und Meditiert und sich sozusagen darüber vorbereitet die ganzen Gedanken die immoment für das Lernen nicht relevant sind "abzuschalten" und sich dann nach der Meditation der folgenden Tätigkeit (Lernen) mit voller präsenz wenden kann...

    Irgendwie widerspricht sich die Praxis der Achtsamkeit während der Meditation mit der Praxis der Achtsamkeit , und das gewünschte Resultat wie. z.B. Konzentration, im Alltag. Ich möchte ja gerade nicht dass ich bestimmten Gedanken die ja dann während des lernens auftauchen und ich denen eigentlich keinen Boden zum gedeihen in meinem Kopf geben will meine Aufmerksamkeit schenken...


    Also, was ich halt durch die Meditation erreichen möchte ist:

    1. Leben im Hier und Jetzt
    2. Konzentrationsfähigkeit steigern
    3. Psychosomatisch basierte Schmerzen zu lindern
    4. Sehr eingeschränkte Atmung wieder in den Normalzustand bringen
    5. So leben können dass ich mir durch irgendwelche "negativen" Gegebenheiten nicht gleich niedermachen lasse..
    6. Starke Innere Unruhe besänftigen
    7. Gelasseneres Leben führen (evtl. Depression "heilen", mache auch noch Therapie)



    Ich weiß.. Solche Erwartungen sollte man eigentlich nicht stellen aber mich motivieren halt die genannten Dinge und das was ich aus vielerlei Ergebnissen von "Studien" gelesen habe sich der Achtsamkeitsmeditation zu widmen...

    Wo wir schon dabei sind: Welche Meditation eignet sich denn für die von mir genannten Dinge am besten...





    Gegen Buddhistische Philosophie habe ich nichts nur möchte ich halt nicht dass ich irgendwelchen Pfaden folgen soll oder mich mit der historie beschäftigen soll..Das wird mir dann wieder für meinen Geschmack wieder zu Esoterik-lastig . Ich will rein die Praxis der Achtsamkeitslehre verüben und das was dafür nötig ist lernen und nicht mehr...






    Zu dem Retreat: Also ich wüde sowas generell gerne einmal mitgemacht haben um mich wirklich damit ausseinandersetzen zu können und von gelehrten zu lernen und fragen beantwortet zu bekommen, nur müsst ich mal gucken wann ich das in meinen Kalender schieben kann....




    Danke und MfG

    jorpl
     
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