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Aberwitzige Heilsversprechen der Alternativmedizin?

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von SYS41952, 5. August 2016.

  1. SYS41952

    SYS41952 Guest

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    Die Schriftstellerin Anousch Mueller wollte selbst Heilpraktikerin werden – nachdem sie durch ihre eigene Leidensgeschichte mit der alternativen Medizin in Berührung gekommen war. Doch was sie auf der Heilpraktiker-Schule erlebte, schürte nicht nur Zweifel, sondern ließ sie zu einer großen Skeptikerin alternativer Heilmethoden werden.

    : Es gibt keine geregelte Ausbildung. Heilpraktikeranwärter werden mit irrationalen Theorien indoktriniert. Und während von medizinisch sinnvollen Behandlungen abgeraten wird, muss mancher Patient als Versuchskaninchen für heillose Praktiken herhalten“

    https://editionf.com/Unheilpraktiker-Anousch-Mueller-Interview

    **** Vollzitat entfernt, bitte Urheberrecht beachten *****


    Anousch Mueller: „Unheilpraktiker. Wie Heilpraktiker mit unserer Gesundheit spielen.“ Riemannverlag, Mai 2016, 225 Seiten, 16,99 Euro.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. August 2016
    Faydit und Mammal gefällt das.
  2. Damour

    Damour Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2010
    Beiträge:
    3.753
    Ort:
    Himmel aka Hölle aka Planet Erde
    Interessant ....

    Aber was nu? Ist ihr Weg, ihre Erfahrung, mehr nicht ....
    Von einem Bild, dass sie beeindruckt, steigt ihre Erwartung, die wird nicht erfüllt, sie schafft neue Bilder und findet dort ihren Weg ....

    Wirst wahrscheinlich zig Menschen finden, deren Weg umgekehrt war und die damit glücklich wurden.

    Mehr nicht.
     
    kulli, Roti, pekeglo und einer weiteren Person gefällt das.
  3. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Stimmt.
     
  4. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2005
    Beiträge:
    940
    Ort:
    AT
    bei Heilpraktikern ist es wohl wie mit Ärzten - es gibt solche und andere...... aber nachdem was die Frau beschreibt, hatte sie wohl psychische Probleme.
     
  5. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.773



    Aha, und aus was in ihen Aussagen meinst du, das schlussfolgern zu können?

    Dass sie eine Heilpraktikerausbildung gemacht hat und mit den Lehrinhalten des alternativmedizinschen Anteils davon unzufrieden war?
     
  6. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    17. November 2007
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    3.656
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    Bekommt sie jetzt für psychischen Probleme Mittel von der Pharma?
     
  7. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.773

    Nein, weil "die Pharma" keine Medikamente verschreiben darf und weil die Frau über den Ärger über eine miese Ausbildung, verschwendete Zeit, verschwendetes Geld etc hinaus offenbar keinen Leidensdruck hat, der so eine Verordnung nötig machen würde.
     
  8. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
    Beiträge:
    3.656
    Ort:
    Graz
    Zum Dank wurde sie 2016 Mitglied der GWUP?
     
  9. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2005
    Beiträge:
    940
    Ort:
    AT
    sie hat laut Bericht um Antidepressiva gebettelt - siehe unten

    Nochmal zurück zu deiner eigenen Geschichte, du hast am Anfang deine Symptome geschildert, auch Panikattacken und Angstzustände, das klingt nach ernsthaften psychischen Problemen. Fandest du denn letztendlich Hilfe in der Schulmedizin? Oder gingen die Beschwerden von selbst zurück?
    „Ich habe eine Zeitlang ein Antidepressivum genommen, allerdings musste ich darum kämpfen. Es wird ja auch gern behauptet, die Schulmedizin wolle uns mit Medikamenten vollpumpen, ich mache andere Erfahrungen: Inzwischen muss man auch um Antibiotika richtiggehend flehen. Mit dem Antidepressivum haben meine Ärzte und Therapeuten ganz lange gewartet, bis ich sagte, ich kann nicht mehr, ich bin nicht mehr lebensfähig. Damals habe ich zum ersten Mal wirklich einen Placebo-Effekt erlebt: Mir ging es nach der ersten Einnahme sofort besser, obwohl der Wirkstoffspiegel erstmal über zwei Wochen aufgebaut werden muss. Es war einfach diese Erleichterung, das Wissen, endlich auf dem richtigen Weg zu sein. Bei mir hat ansonsten gar nichts geholfen, verschiedene Psychotherapien minimal, falls überhaupt. Bei mir war es der Faktor Zeit und die Verbesserung meiner Lebensumstände.
     
  10. SYS41952

    SYS41952 Guest

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