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A beautiful mind

Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von delenny, 21. November 2005.

  1. delenny

    delenny Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2005
    Beiträge:
    1
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    hallo
    ich bin auf der suche nach der definition für die reglulierende dynamik hier in dieses forum getappt.

    in der scene in der bar mit der blondine und ihren vier freundinnen, achtet mal genau auf crow. wie er am anfang belanglos dasitzt. doch dann hat er die erleuchtung, und die spielgelt sich durch sein freudiges gesicht wieder. in der scene wiederlegt er ein 150 jahre altes handelsgesetz. "Jeder in der gruppe macht, was für ihn am besten ist." wenn sich alle 4 helden auf die blondine stürzen, blockieren sie sich gegenseitig und keiner bekommt sie. dann wollen unsere helden die freundinnen, aber die wollen nicht die 2. geige spielen. so hat am schluss niemand etwas davon. john nash`s aussage "jeder in der gruppe macht, was für ihn UND die gruppe am besten ist" sollte heute in jedem mathematikbuch auf der vordersten seite stehen. Denn die regulierende dynamik ist der mathematische beweis, dass weniger mehr ist für das ganze.

    leider hab ich nichts gefunden, wenn jemand mehr glück hat, bitte hier posten :)

    so wie john durch den film hindurch vorgestellt wird, glaube ich, hat er keines der menschlich erfundenen prinzipien an sich herangelassen. für ihn war mathematik und physik das fundament des denkens.
     
  2. reborn

    reborn Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2005
    Beiträge:
    7
    Ort:
    wien
    hallo zusammen,

    einige infos hab ich (sind auch leicht zu finden) :

    John Forbes Nash Jr. (* 13. Juni 1928 in Bluefield, West Virginia) ist ein US-amerikanischer Mathematiker, der besonders in den Bereichen Spieltheorie und Differentialgeometrie gearbeitet hat. Er ist einer der wenigen Mathematiker, die einen Nobelpreis erhalten haben (für Mathematik wird kein Nobelpreis verliehen). Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wurde ihm zusammen mit Reinhard Selten und John Harsanyi 1994 für ihre Leistungen in der Spieltheorie verliehen.

    Nash ist Ende 2001 einem breiteren Publikum durch den Film A Beautiful Mind bekannt geworden, der einige Episoden aus seinem Leben zeigt. Dem Film liegt die gleichnamige Biographie von Sylvia Nasar (1998, dt. 1999) zugrunde; er gewann 2002 vier Oscars.

    Nashs Leben ist von großer Tragik geprägt: Nach einem vielversprechenden Start seiner mathematischen Karriere erkrankte er mit dreißig Jahren an Schizophrenie; er erholte sich erst wieder in den neunziger Jahren davon.

    Heute lebt er mit seiner Frau Alicia Lardé zusammen. Er hat mit ihr einen Sohn, John Charles, ferner einen etwas älteren Sohn, John David, dessen Mutter Eleanor Stier ist.

    Werdegang:
    Zwischen 1945 und 1948 studierte er am Carnegie Institute of Technology in Pittsburgh. Ursprünglich wollte er wie sein Vater Ingenieur werden, entwickelte jedoch eine große Vorliebe für Mathematik.

    Noch in Carnegie begann sein Interesse am "Verhandlungsproblem", dessen "Lösung" John von Neumann in seinem Buch The Theory of Games and Economic Behavior (1944) offen ließ.

    Er promovierte 1949 an der Princeton University. Die Arbeit hatte den Titel Non-cooperative Games und erweitert die Spieltheorie Oskar Morgensterns und John von Neumanns um das Konzept von Handel. Dort werden ebenfalls die Grundlagen dessen beschrieben, was später als Nash-Gleichgewicht bekannt wurde. Für diese Arbeit wurde ihm der Nobelpreis verliehen.

    Nach seiner Dissertation wandte er sich mehr der Analysis zu, insbesondere der Differentialgeometrie und den partiellen Differentialgleichungen. Er bewies, dass jede Riemannsche Mannigfaltigkeit isometrisch in den euklidischen Rn eingebettet werden kann (der Einbettungssatz von Nash). Die Frage, ob das geht, wurde bereits von Bernhard Riemann gestellt und die landläufige Meinung in den 1950er Jahren war, dass dem nicht so sei. Das Resultat von Nash kam sehr unerwartet und hat weitreichende Konsequenzen.

    In den 1960er Jahren wurde er für die Fields-Medaille vorgeschlagen

    Schizo:
    Im Jahr 1958 wurden die ersten Anzeichen seiner Erkrankung sichtbar. Im Mai 1959 wurde bei ihm eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert. 1964 wurde seine Schizophrenie so stark, dass er für längere Zeit in eine psychiatrische Klinik eingeliefert werden musste. Während der nächsten 20 Jahre geschah dies immer wieder. In der Folge seiner Erkrankung erschienen zwischen 1966 und 1996 keinerlei Publikationen von ihm.


    ein superfilm der mich sehr beeindruckte - hab ihn 2 mal gesehen und wie bei so vielen filmen entdeckt man immer mehr.....ich werd ihn wohl noch ein drittes mal auch sehen (-;

    lg. reborn
     
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