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8:11 uhr ?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Zufalls-Intuition, 21. März 2007.

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    Ich habe geträumt das meine bereits verstorbene oma gestorben ist, und ich hatte eine art notitzblock, und notierte die sterbezeit, 8:11 uhr.
    Dann ist mir eingefallen, das ich einen arzt holen muss.
    Ich holte einen arzt aber nicht den zuständigen alten arzt, sondern, einen grossen schlanken, noch jüngeren arzt.
    Ich erzählte ihm das oma gestorben ist.
    Er sagte sie ist ja gar nicht blau, sondern noch ganz rot.
    Er massierte sanft am brustbein, und sie hatte daraufhin einen seltsamen anfall, bei dem sie ihren körper und die augen verdrehte.
    Sie war wieder da, es waren viele betten im grossen hellen krankenzimmer, aber sie war die einzige sterbende.
    Sonst gab es keine patienten.
    Also war alles wieder in ordnung, und ich brauchte einen guten kaffee.
    Ich suchte einen kaffeeautomaten, als meine eltern kamen.
    Ich ging mit ihnen ins krankenzimmer, und meine mutter drückte mir ein dunkelbraunes tolles buch in die hand, ich verstand nicht worum es ging, aber ich wusste es war ein engelbuch.

    Das war nicht der erste traum meiner verstorbenen oma, aber der längste,
    das war die oma die gestorben war als es kurz danach zu panikattacken und schwerstem mobbing bei mir kam, ich träume erst seit kurzem von ihr.:)
     
  2. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Engel3!

    Das, was ich dir jetzt schreibe, ist nicht eine typische Traumdeutung, sondern das, was mir meine innere Stimme, Intuition, mein Bauchgefühl oder wie auch immer man das nennen mag, dazu sagt.

    8 und 11 = 19. Die 19 ist im Tarot die Sonne. Die Sonne geht Morgens auf und Abends unter. Sie wird also Morgens "geboren" und "stirbt" am Abend.

    So, wie deine Oma im Traum. Sie stirbt im Krankenhaus und sie lebt wieder im Krankenhaus.

    Dann das Buch der Engel.

    Ich kann mich täuschen, aber kann es sein, dass man dir sagen wollte, dass deine Oma immer bei dir ist, als Engel? Als Mensch gestorben und als Engel wiedergeboren.

    Ist nur so ein Gefühl. Muss nicht richtig sein, aber ich hatte das Bedürfnis, das niederzuschreiben. Vielleicht hilft es dir ja. :)

    Liebe Grüße
    Nordluchs
     
  3. Das kann gut möglich sein, ich hatte schon öfter träume von verstorbenen, meistens von meiner cousine die als kind gestorben ist und von meiner urgrossmutter, ich hatte ja auch schon ein reales erlebnis mit meinem urgrossvater, und einmal hatte ich von einem anton geträumt, er meinte nur ich weiss wer er ist.
    Der kann dann also nur der verwandte meiner lebenden oma sein, der als junger mann gestorben ist, der ist mir übrigens in napoleon verkleidung erschienen.:)
     
  4. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Engel3!

    Ich habe öfter das Gefühl, mein verstorbener Vater ist bei mir. Ich sehe ihn dann vor mir. Nicht real, eher bildlich und gefühlsmäßig. Seit einiger Zeit sogar verstärkt. Meiner Mutter geht es nicht besonders gut. Sie ist 77 Jahre alt und hatte vor ein paar Wochen einen Schlaganfall. Ich muss ständig daran denken, dass sie eventuell nicht mehr lange unter uns ist. Tja... und seit ich diese Gedanken habe, habe ich sehr oft das Gefühl, mein Vater wäre bei mir. Es ist so, als wolle er mir vermitteln, dass ich mir keine Sorgen machen muss. Es ist noch nicht so weit und wenn es dann soweit ist, dass meine Mutter geht, dann ist er da und nimmt sie in empfang. Das beruhig mich dann ungemein. :)

    Ob das nun wunschdenken ist oder Realität, weiß ich nicht. Aber schön ist es allemale. :)

    Liebe Grüße
    Nordluchs
     
  5. Dieses mal schon wieder so ein ähnlicher traum.
    Ich bin im hof meiner verstorbenen grosseltern, eine tante von mir gibt mir eine zerbrochene haarspange in weiss, sie ist dreckig.
    Ich frage was ich damit soll, sie sagt wirf sie weg, entsorge sie.
    Ich will ins haus hineingehen, links im wohnzimmer hätte ich die spange entsorgen können.
    Rechts in der küche erlebte ich dann was.
    Ich stehe vor der eingangstür und bin nun alleine, niemand kann mir dabei helfen.
    Ich habe grosse angst und bin unmutig.
    Aber ich muss es tun und ich tue es.
    Wie ich die haarspange im wohnzimmer links entsorgen will, entscheide ich mich anders und gehe rechts in die küche, die spange ist weg.
    Ich sehe meine verstorbenen grosseltern neben dem tisch mit dem rücken zu mir sitzen.
    Ichsage hallo oma hallo opa, und ich hätte es so nicht in echt gemacht glaube ich.
    Sie drehten sich zu mir um und lächelten mich nett und freundlich an, genauin dem moment brach ich in tränen aus, ich wusste aber nicht warum, das gefühl war sehr stark.

    Und immer nach demich von dieser oma oder dem opa geträumt habe, ist nach dem aufwachen die atmosp´häre so seltsam.
    Ich habe eine salzlampe in der nacht eingeschaltet, und immer aus diesem zimmer wo ich die lampe habe und ich nicht schlafe kommt das seltsame gefühl her, als wäre da was, ich sehe aber nichts, und nach 15 minuten ca. lässt es nach.
    Wenn ich von verstorbenen aus unserem haus träume sind die gefühle anders als wäre ich gut beschützt.
    Was bedeutet das jetzt genau, ich bin durcheinander, weil sie haben mich ja angelacht.
    Wollten sie mir zeigen das sie in der nähe sind, und warum so stark, bei den anderen weiss ich es auch wenn es so ist, nur es ist nicht so übertrieben.:confused:
    Die lampe habe ich von den beiden mal zum geburtstag bekommen.
     
  6. Pholus

    Pholus Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2006
    Beiträge:
    270
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    Hallo Engel3,

    ich will dir mal einen Ausschnitt des US - amerikanischen Psychiater Eric Berne und Begründer der Transaktionsanalyse aus dessen Buch einen Ausschnitt S. 385, “Was sagen Sie, nachdem Sie >Guten Tag< gesagt haben?”, zitieren. Einfach so, damit du dir vielleicht deine seltsamen Gefühle im Zimmer erklären kannst, damit du weißt, das auch andere solche Wahrnehmungen haben bzw. schon hatten. Aus den Fingern wird sich der Autor dies sicherlich nicht gezogen haben. Also er schreibt:
    “.....alle Großmütter - ob gut oder böse - beobachten ihre Enkel und Enkelinnen von irgendwoher, meist sozusagen im Auftrag des Himmels.” Sie “schwebt meist im Raum, und zwar in einer Ecke des Raums an der Zimmerdecke.....”
    Ich kann das Geschriebene nicht verfälschen, deshalb ersetze den Ausdruck Pokerspiel zum besseren Verständnis gedanklich im Text einfach mit Taten deines Lebens.
    “....In den meisten Fällen ist es die Großmutter, die darüber bestimmt, welche Karten Jeder bekommt, wenn er sich auf ein Pokerspiel einlässt. Wenn er ein gutes Verhältnis zu ihr hat, wird er kaum verlieren, sondern meist sogar gewinnen. Wenn er dagegen die Großmutter in Gedanken oder sonstwie verletzt, dann muss er zwangsläufig verlieren....”

    Na und die Großmutter hat ja auch einen Mann gehabt, den sie geliebt hat, deinen Großvater.
    Doppelt hält besser, ist doppelte Kraft. :)

    LG
    Pholus
     
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    Cool!:)
     

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