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Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von SAMIL, 23. Juli 2007.

  1. SAMIL

    SAMIL Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2007
    Beiträge:
    13
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    Den Tod meines Großvaters, den habe ich bis heute nicht verkraftet. Er starb mitte 1999, ein Tag nach seinem Geburtstag. Er kam wegen Wasser in den Lungen ins Krankenhaus und bekam einen Tag vor der Entlassung ein Schlaganfall, den ersten von insgesamt sieben in einem halben Jahr. Ich war bis zu dem Tag an dem er den Schlaganfall bekam jeden Tag mit im KH. Als er den Schlaganfall hatte war ich nur ein mal mit im Krankenhaus, das war kurz vor seinem Tod. Sonst war ich entweder immer bei Bekannten oder bei den Schwestern mit im Raum die mich versucht haben abzulenken. Wie er da lag...so eingefallen und regungslos..der Blick starr aus dem Fenster, er hat mich wohl überhaupt nicht bemerkt :( Den anblick werde ich nie vergessen. Obwohl er, solange ich ihn kannte, immer Probleme mit dem Herz hatte, hat er nie aufgegeben oder den Kopf hängen lassen. Ich bewundere ihn dafür, denn ich bin ganz anders. Ich würd meinem Leben zum Beispiel freiwillig ein Ende setzen, als das ich z.b. die strapazen einer Krebsthertapie auf mich nehmen würde.

    Jetzt frag ihr euch bestimmt warum ich den Tod denn nicht verkraftet habe. Die antwort will ich euch geben...

    Unser verhältnis war in den letzten Jahren nicht das beste. Er hat sich oft über mich geärgert und wir knallten uns gegenseitig fiese Wörter an den Kopf. Wir hatten quasi nie die gelegenheit uns auszusprechen, missverständnisse zu klären...ich konnte mich nie entschuldigen und ihn sagen das ich ihn doch gerne hatte, egal was er zu mir und ich zu ihn gesagt habe.

    Kurz vor seinem Tod haben ihn alle Aufgegeben, selbst die Ärzte, doch ich habe an ihm geglaubt und egal was mir erzählt wurde, ich habe immer geglaubt, er wird sich wieder fangen. Wneige tage vor seinem Tod lief er wieder, er sprach, und hat selber gegessen und getruinken, er war wie immer, doch noch in der folgenden nacht verschlechterte sich sein zustand rapide.

    Damals war ich 11, heute bin ich 19. Ich arbeite in einem Altenheim, kann also viel ab wenn es um dinge wie seelisches und physisches Leid und Sterbephasen und Sterbevorgänge geht, aber den Tod meines Opas habe ich nicht verkraftet. Was mir bleibt sind die Erinnerungen, die auch langsam verblassen. Ein Buddhist den ich mal traf sagte mir "Er ist nur dann tod, wenn du ihn vergessen hast! Solange er in deinen Erinenrungen weiter existiert lebt er weiter..!" und bei diesen Satz legte er die Hand auf meine Herzgegend. Jemand anderes sagte mir "Er ist nicht tod, er hat nur die Räume gewechselt!", ein Afrikaner sagte mir mal "Er lebt! Er ist da, er hat seinen Körper abgelegt und lebt weiter, nur du kannst ihn nicht mehr sehen!". Ich bin ein spiritueller Mensch, das Leben endet für mich nicht mit dem Tod doch ich stelle mir oft die Fragen, ob er mich hasste als er starb, ob ich der Stressauslöser war der schließlich zum Schlaganfall führte. Ich will wissen was er zuletzt über mich dachte, ob er mich mochte oder hasste. Meine Schwester hat er ganz anders behandelt wie mich, irgendwie besser.

    Oft stehe ich im Garten, gucke über die Felder hinterm Haus in die Ferne und stelle mir immer wieder die gleiche frage. Er fehlt mir sehr und der seelische Schmerz wird immer schlimmer. Eine Zeit lang war es so schlimm, dass ich mir einbildete, dass er zu mir spricht..oder war es wirklich? Ich glaube an Geister und an das Leben nach dem Tod. Ich hörte: "Lass mich endlich gehen, Oma wartet doch auf mich! Ich war doch lange genug bei dir! Bitte, lass mich endlich gehen!"

    Wenn ich sehe wie einige andere Kinder und Jugendliche mit ihren Großeltern umgehen könnte ich kotzen. Ich würde alles dafür geben um nochmal Großeltern haben zu dürfen. Ich hatte nur den einen den ich richtig kennenlernen durfte und er starb in der Zeit, in der wir uns verbal nur bekriegt haben.

    Es gab eine Zeit, von November 2005 bis Oktober 2006 in der ich teilweise so schwach war, dass ich nichtmal mehr ne Tasse halten konnte. Ich dachte, ich müsste sterben, und ehrlich gesagt habe ich mir das auch sehr oft gewünscht. Es ist wie bei einem Alten Menschen der sich aufgegeben hat. Nix und niemand kann ihn wieder aus seinem Loch rausholen, außer die Erlösung, der Tod! Noch heute fällt es mir sehr schwer das Leben zumindest anzunehmen. Ich bin mehr als unzufrieden und meine traurigkeit kann ich nur sehr schwer in Worte fassen und erst recht nicht damit umgehen. Ich werde damit nicht fertig das er starb, ohne das wir uns aussprechen konnten. Heute würde ich alles anders machen.

    Obwohl ich jeen tag auf dem Weg zur Arbeit an dem friedhof orbeifahre wo er begraben wurde, gehe ich nur ganz ganz selten freiwillig zu seinem Grab. Ich weiß nicht warum, vieleicht schäme ich mich oder ich denke, wenn auch unbewusst, das er mich nicht an seinem Grab hätte haben wollen.

    Auch wenn ich mir so nichts anmerken lasse, ich denke jeden Tag an ihn - jeden Tag seit 8 Jahren.

    Er hat mich oft als "Nichtsnutz" bezeichnet und da ich zu 905 nur Misserfolge in meinem lebe habe, glaube ich, dass er damit Recht hatte, dass ich es nie zu etwas bringen werde.

    Von Jahr zu Jahr wird das alles schlimmer. Wie erwähnt habe ich gelernt, meine lebensumstäne zumindest zu akzeptieren, aber auch wenn mir niemand etwas anmerkt, innerlich (gefühlsmäßig) bin ich gestorben und sehr traurig. Z.B. empfinde ich eigentlich nichts mehr, zumindest keine positiven Gefühle mehr wie Liebe, Glück, Freude usw. Desweiteren fühle ich mich sehr oft alt und schwach, und das mit knapp 20 Jahren. Teilweise ist es so schlimm, dass ich enke, das mein leben eigentlich schon 10 jahre zu lange dauert, es ist wirklich wie bei einen alten Menschen, der nicht mehr will. Da ich zwei große Ziele habe (ich will Arzt werden inkl. Promotion und in die USA auswandern) und momentan hart dran arbeite, bin ich nicht mehr von grund auf negativ eingestellt, aber auch icht positiv., Ich würde es eher als emotionslos-neutral bezeichnen....innerlich leer, gestorben, eiskalt...!

    Gestorben durch das Leben,
    Verflucht vom Vertrauen,
    Gehasst von der Liebe...
    ...wie oft habe ich gelacht um nicht zu weinen :-(
     
  2. nici

    nici Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2006
    Beiträge:
    929
    Ort:
    Baden-Württemberg
    hallo samil,


    du darfst dich nicht so aufgeben !!!
    dein opa hat dich sicher nicht gehasst, als es starb !! und heute hasst er dich erstrecht nicht !!! wenn man seinen körper verlässt, lässt man auch alles negative los !! das sind doch nur gefühle, zu denen wir menschen fähig sind, eine seele, also auch dein opa, lebt jetzt in frieden und liebe mit sich und seinen lieben !! also auch mit dir !! und du brauchst dir keinen kopf machen, er liebt dich und hat dir schon lange alles verziehen !!
    ich glaube, dein opa möchte sicher nicht, das du so sehr darunter leidest !! verzeihe ihm, oder hast du das schon ? also, dann verzeihe dir doch auch !! warum kannst du das denn nicht ??

    wenn du wirklich nicht damit klar kommst, dann solltest du dir vielleicht hilfe suchen und darüber reden !! alles in sich hinein fressen bringt doch nichts ! das muß raus und verarbeitet werden !!

    du hast dein ganzes leben noch vor dir !! also lebe es, denn es ist dein leben und zum leben da !!! genieße dein leben, verfolge deine pläne (die ich persönlich super finde) und lass die sorgen los !!! du verbietest dir selber, glücklich zu sein !! warum ??? dein opa wünscht sich sicher nichts mehr, als dich glücklich und zufrieden durch dein leben gehen zu sehen !! du bindest ihn durch das negative, was damals passiert ist, an dich ! das will dein Opa nicht, das hat er dir ja schon gesagt !! er will, das du in liebe mit ihm verbunden bist !!! nicht im schmerz !!! denn durch das band der liebe werdet ihr immer verbunden sein !!

    du warst, wenn ich das recht verstanden hab, erst 11 jahre alt als dein opa starb ! du warst doch noch ein kind !! ich glaube, dein opa bereut sehr, solche sachen zu dir gesagt zu haben !! also mach es ihm und dir leichter !! vergib ihm und dir !! lebe dein leben glücklich und zufrieden und dein opa ist stolz auf dich !!


    alles liebe, nici
     
  3. SAMIL

    SAMIL Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2007
    Beiträge:
    13
    Damals war ich oft sauer auf ihn, ich habe es sogar gehasst zu ihm zu fahren wenn emine Eltern wollten das ich mit komme.Meine Oma, die Starb als ich 5 Jahre alt war, war anders. Sie schwer krank, hatte Probleme mit den Nieren und sehr oft so starke Schmerzen gehabt, das sie nicht laufen konnte. Oft lag ich mit ihr im Bett wenn es ihr schlecht ging und sie hat sich immer aufgerafft wenn ich irgendwas wollte, oder sie mir etwas geben wollte. Sie hat zum Beispiel oft für mich alleine essen gemacht. Für eine Person die mit 5 Jahren ja nicht so viel ißt, hatte sie großen Aufwand gemacht. In der Drogerie in der sie oft war, hat sie mir immer die Seife mitgebracht die ich so gerne riechen mochte und sie hat mir auch oft Kölnisch Wasser mitgebracht, weil ich das (noch heute) so gerne riechen mag.

    Eigentlich war ich auf mein Opa nie lange sauer, auch jetzt tragte ich ihm nichts nach, aber mir dafür umso mehr. Ich hasse mich dafür das ich ihn immer aufgeregt habe und einige Zeit nach seinem Tod fühlte ich mich schuldig, obwohl es auf der Hand liegt das die Schlaganfälle durch erbliche Belastung entstanden sind, denn schon sein Vater starb an mehreren Schlaganfällen. Mein Opa hat immer gesagt das wenn er ein Schlaganfall kriegt und nicht mehr Herr seiner Sinne ist, will er sterben, also so einen Schlag kriegen das er sofort tod ist. Schlaganfälle überspringen ja in der Regel immer eine Generation. Das heißt wenn der Großvater einen hatte, kriegt der Vater auch einen - aber irgendwie wurde hier eine Generation ausgelassen. Natürlich habe ich Panik, dass ich auch im Alter einen Schlaganfall kriegen werde, denn genau wie mein Vater und meiner Mutter leide ich unter Bluthochdruck - Bluthochdruck inkl. Herz- und Kreislaufbeschwerden liegen bei uns inder Familie. Meine Mutters Mutter starn einige Monate vor meiner Geburt an einem Schlaganfall im Alter von, ich glaub 52 oder 54 Jahren. Kurz zuvor hat meine Mutter sich mit ihrer Mutter gstritten und ist dann mit meinem Vater weg, ohne sich auszusprechen. Abends rief dann ihr Bruder mein Vater an und sagte das sie so schnell wie möglich nach Hause kommen sollen. Als sie dort angekommen waren, wurde grade der Sarg rausgetrahen. Meine Mutter ist total durchgedreht, hat gegen den Sarg gehauen und geschrieben sie soll aufstehen. Mein Onkel hat ihr dann eine gescheuert, damit sie normal wird.

    Mit wem? Mein Vater will davon nichts hören (er war dabei als sein Vater starb) und wenn er merkt das man kurz vorm heulen ist, dann dreht er durch. Dann kommen Sprüche wie "Hör auf zu heulen, oder bist du Schwul?" usw. Meine Mutter ist wegen ein anderen Typen abgehauen, meine Schwester will davon auch nicht viel hören, die restliche familie ist ähnl. Eingestellt wie mein Vater und da ich mich immer mehr zurückgezogen habe, ist auch der Kontakt zu fast allen freunden verloren gegangen.
     
  4. Esofrau

    Esofrau Guest

    Liebe(r) Samil,

    ich fang mal mit dem Einfachen an:

    Du sagst, du arbeitest in einem Altersheim und du fühlst dich ganz alt und hast wenig Power. Das könnte (bin ich mir sogar sehr sicher) daran liegen, dass du energetisch "verschmutzt" bist, d.h. dass du die ganzen Energien der alten Menschen, die auch Ängste haben u.a. "negative" Gefühle (also nicht die der Freude und der Liebe) teilweise annimmst - erst Recht, weil du selbst als Magnet fungierst - du fühlst dich ja selbst so!

    Das zweite: Deine Beschreibungen der vererbten Krankheiten und deine diesbezüglichen Ängste basieren auf der reinen Körperebene - du vergisst dabei die Mental-, Emotional- und auch die spirituelle Ebene! Wenn es zu deinem Lebensplan gehört, auch krank zu werden, dann wirst du das auch. Wenn es aber lediglich eine genetische Verbindung gibt (und zwar nicht auf Körperebene!), dann kann man die entsprechend auch unterbrechen und lösen!

    So und nun zu dem schwierigeren Teil:

    Du leidest massivst unter Schuldgefühlen!!! Schuld ist das vernichtendste Gefühl, dass es überhaupt gibt! Denn es verlangt Bestrafung - und du bestrafst dich selbst. Damit, dass du dir nicht mehr erlaubst, Freude zu empfinden und andere freudige Gefühle, wie auch die Liebe. Du unterdrückst alle deine Gefühle, um die Schuld nicht fühlen zu müssen. Nur kann man nicht das eine Gefühl zulassen und das andere nicht. Das ist auch mit ein Grund, weshalb du dich alt und wertlos fühlst, nicht das Recht hast, zu leben - das sind deine unterbewussten Konsequenzen der Schuld!

    Ich empfehle dir dringend, fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen! Wenn ich mich nicht täusche, bist du in Depression gefangen, und es ist sehr schwer, da alleine herauszukommen, erst Recht, wenn man sich kraftlos fühlt - Erlaube es dir, dass man dir helfen darf!!!

    Weiterhin würde ich dir empfehlen - und du sagst ja, dass du daran glaubst - mit einem Medium Kontakt aufzunehmen, das Kontakte mit Verstorbenen herstellt, damit du mit deinem Opa klären kannst, was es zu klären gibt! Das geht!!! Glaub dran, dass er mit dir spricht - er kann in der Tat nicht gehen, zur Oma, die wartet, weil das Gefühl der Schuld ihn festhält...

    Hier im Forum ist Peggy (die Zahl dahinter hab ich jetzt wieder vergessen), die stellte Kontakte zu Verstorbenen her - kostenlos! Vielleicht schreibst du sie mal an? Vielleicht liest sie aber auch deinen Beitrag?
    Ich denke, das würde dir extrem weiterhelfen!!!

    Den ersten Schritt zur Selbsthilfe hast du ja bereits getan - du bist hier und hast deine Geschichte hier reingeschrieben - also Kopf hoch! Das wird wieder - wenn du das deinige dazutust und dir helfen lässt - das ist wichtig! :)

    LG
    Esofrau
     
  5. baruju

    baruju Mitglied

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    16. März 2006
    Beiträge:
    36
    Ort:
    Laubenheim an der nahe
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    Lieber Samil,

    deine geschichte kommt mir bekannt vor.Ich habe sie gerade erlebt /bzw erlebe sie,zwischen einem mann und seinem vater.
    Dieser mann und sein vater waren sich so ähnlich wie man als vater und Sohn nur sein können.Nicht nur der character sondern auch die lebensführung.
    Die beiden waren wie hund und Katz.....wenn man sie miteinander reden hörte,hätte man glauben können sie hassen sich bis aufs Blut.Aber ich habe erkannt,sie liebten sich unsagbar und keiner konnte es dem anderen sagen.

    Vergleich dich doch mal mit deinem opa....sind dort viele übereinstimmungen ?Hatte dein Opa vielleicht auch eine zeit in der er nichts *zustande* brachte*?
    Ich will sagen : War dieses *bekriegen* zwischen euch,nichts anderes als liebe die nicht ausgesprochen wurde?

    Diesen mann den ich kenne,und sein vater.....Der Mann veehrert seinen vater,er bewunderte ihn und war stolz solch einen vater zu haben.Aber er hätte seinem vater gegenüber sowas niemals gesagt.
    Jetzt,wo der vater tot ist und am Freitag beigesetzt wird,spürt man seine Liebe.Er kümmert sich rührend.
    So waren wir zum beispiel auf dem friedhof um einen urnenplatz auszusuchen.Aber wir waren entsetzt....die urnenwand ist eine verkommene katastrophe.Und der mann will seinen vater dort nicht lassen,denn sein vater würde sich dort niemals *wohlfühlen*
    Gestern schlug er vor,die urne im garten beizusetzten (in der schweiz darf man das zum Glück)Und so wird es gemacht.Die stelle die er aussuchte,ist sehr hell und die sonne scheint dort den ganzen tag (sein vater hatte es immer gerne warm und sonnig)

    Also Samil....geh deinen weg....Kopf hoch und Brust raus.Dein opa wird dich unterstützen wo er kann.
    Und denk mal drüber nach,ob es ähnlichkeiten gab/gibt/ in eurem leben.ich bin sicher du findest was.
    Und wenn du nichts finden kannst,dann war es seine Art dir zu sagen das er dich liebt und er sich sorgen macht um dich.Keine feine art jemanden als* Nichtsnutz* zu betiteln.Aber vielleicht ging es ihm leichter über die lipppen als : Kind,geh deinen weg...mach was aus deinem leben ich weiss das du es schaffst.Ich liebe dich und will nur das beste für dich!

    Lass den Kopf nicht hängen,ich bin ganz sicher das dein opa an deiner seite ist und dich begleitet.
    Und noch was,ich verneige mich tief vor dir für die arbeit die du leistetst!!
     

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