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5 Pentakel im waite-tarot

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von Lunatic0, 12. Dezember 2018.

  1. Lunatic0

    Lunatic0 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2013
    Beiträge:
    879
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    Kann man dieser karte etwas positives abgewinnen? Die aufrechte fünf der münzen steht für soziale wärme und zusammenhalt in krisensituationen. Sie hat für mich immer etwas mit verweigerter hilfestellung aber auch mit "solidarität" zu tun. Wenn die karte verkehrt liegt steht steht das für chaos und verwirrung.
    Gibt es noch aspekte die man unabhängig von der fragestellung berücksichtigen könnte?
     
  2. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    16.731
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Das Gefühl von Ausgrenzung, krank sein und leiden. Möglichkeiten, werden gar nicht wahrgenommen,
    oder gesehen, so erbärmlich ist das eigene Fühlen. Ist nicht wirklich eine positive Karte, aber sie zeigt an,
    dass der Zustand nicht ewig dauert.
     
    Babyamazone gefällt das.
  3. mauenb

    mauenb Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2015
    Beiträge:
    111
    Man kann auch darin das gemeinsame Überwinden der Durstrecke sehen. Es sind ja zwei Personen abgebildet.
     
  4. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    26.168
    Ort:
    Niederösterreich
    Als Ziel: Erfahrungszuwachs aus Wachstumskrisen laut Banzhaf.
    Ich mag diese Karte so gar nicht, weil ich sie des öfteren präsentiert bekomme.:D
     
  5. Herzbluat

    Herzbluat Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2016
    Beiträge:
    989
    Ort:
    wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
    Diese Karte weist auf einen Wandlungswillen hin,......Umbruch und Wandlung sind die positiven Aspekte, Scheitern, Zusammenbruch, Verzweiflung die negativen.
    Definitiv kommt es zu einem Erfahrungszuwachs.
     
    *Eva* gefällt das.
  6. Wanadis

    Wanadis Guest

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    Ich sehe die Karte als Lehr- Weg welcher von den 4 Münzen über 5 zu bis 6 führt.
    Denn selbst der alte reiche Geizhals -4Münzen-, der alles für sich behalten möchte, kann leicht selbst mal in die Situation kommen auf Hilfe von anderen angewiesen zu sein.
    Die 5 Münzen, der Leidens-Weg führt über Mitgefühl zu den 6 Münzen, dass man letzendenes "etwas" für andere abgeben sollte, dies mus allerdings als heilsame Lektion in 5 selbst erfahren werden!

    Der Reichtum, oder das "Vermögen" einer Gemeinschaft müssen nicht nur materielle Dinge bedeuten, obwohl die Münzen an unsere Grundbedürfnisse erinnern.
    Ein Geben und Nehmen kann aus vielen Dingen bestehen, ob Gedanken oder Ideen, auch spirituelle Einsichten oder Erkenntnisse , auch Träume und Visionen ergänzen dies.

    Die 2 auf der 5ten Karten sind nicht wirklich allein und verlassen, die 5 Münzen leuchten im Kirchenfenster, was bedeutet , dass bei Not und Mangel die Menschen oft religiös werden, sich dem Höheren zuwenden um dort Hilfe und Trost zu erfahren.

    Doch ist die Karte gar nicht religiös gemeint, sondern mahnt sogar nicht bei Leid in einer Religion Zufluch zu suchen, denn sonst wären die beiden ja in die Kirche gegangen, doch sind sie draußen davor auf sich selbst zurückgeworfen.
    So betrachten sie von Außen das bunt beleuchtete Fenster.
    Die Hoffnung der Karte zeigt, dass auch in äußerster Not das Licht jeder in sich selbst finden kann.....
     
    Shimon1938 und *Eva* gefällt das.
  7. Lunatic0

    Lunatic0 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2013
    Beiträge:
    879
    Den kontext zur gesamten farbreihe hast du schön beschrieben, so habe ich das noch garnicht gesehen.
    Die aufrechte karte bedeutet für mich aber genau das gegenteil von hilfe von außen bzw "oben", ich sehe darin menschen die auf gegenseitige unterstützung angewiesen sind. Wenn die karte verkehrt ist bedeutet das infolge daß jeder seinen eigenen weg gehen und seine persönlichen herausforderungen alleine meistern muss.
     
  8. Wanadis

    Wanadis Guest

    Ja, natürlich, es sind "Bedürftige" die Hilfe bedürfen, zunächst ist es etwas sehr Unangenehmes wenn man mit Krankheit, Leid und Armut konfontiert wird.
    Selbst muss man gar nicht betroffen sein, sondern nur mit offenen Augen durch eine Stadt gehen.
    Und wer Hilfe bedarf fühlt sich oft wie ein "Bittsteller" und dadurch schuldig und ausgegrenzt.
    Hilfe von Außen oder von "oben" scheint in der Verzweiflung und Ausgrenzung natürlich nicht sicher zu sein, aber ganz sicher ist das Vertrauen in die Wandlung durch ehrliche Annahme der Situation, so sehe ich das erleuchtete Fenster.
    Dass sie nicht in der Kirche sind könnte auch darauf hindeuten, dass auch dort eher zahlungskräftige Mitglieder erwünscht sind, vielleicht wird die Not etwas gemildert, aber durch Institutionen eher das Leid noch zementiert, dh. es ist keine wirkliche Hilfe, sondern scheinheilige Hilfe, weil sie die Menschen in der Opferrolle festhält.

    Das Fazit draus wäre, dass jeder von uns alles Mögliche durchlebt und die Rollen immer mal wechseln , aus dieser Sicht heraus ist gegenseitige Hilfe und Verständnis selbstverständlich.
    Niemand muss sich schuldig fühlen, oder im Leid verharren, nach dem Schnee kommt das Tauwetter und der Frühling--- und in der Position der 6 Münzen kann man vielleicht später ebenso anderen Gutes tun, sofern man Einsicht gezeigt hat.
     
  9. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

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    5. April 2015
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    2.246
    Ort:
    München
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    Psychologische Ausrichtung

    Allgemein harmonisch: Opferwille; Risikobereitschaft; beherztes Investieren; furchtlos und stark in Krisenzeiten, bei materieller Entbehrung, in der Krankheit...

    Als Mangel und Schwäche: Fehlender Opferwille; Verlustangst; mangelnder Einsatz; Furcht vor dem Risiko; materielle Abhängigkeit; labil/gefährdet in der Krise, in der Krankheit...

    Als vereinseitigte Übertreibung: Tollkühnheit; übermütige/impulsive Investition, hierdurch Gefährdung der materiellen Sicherheit/der Gesundheit und folglich Not, Elend, Krankheit...
     
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