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4 Ärzte

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von boerni, 28. Dezember 2005.

  1. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
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    Wer kennt die Geschichte von den 4 Ärzten?

    Ein reicher Fabrikant hatte in seinem Leben viel erreicht. Plötzlich wurde er krank. Er fühlte, dass etwas mit einer Lunge nicht mehr stimmte. Der Hausarzt war sein Freund. Sie hatten zusammen oft Karten gespielt und dabei guten Wein genossen. Nachdem der Arzt ihn untersucht hatte, sage er ruhig: «Ich gebe dir eine Spritze, und du wirst sehen, wie schnell du wieder auf den Beinen bist.» Der Kranke bemerkte später den eigenartigen Gesichtsausdruck seiner Frau und fragte misstrauisch: «Hat er dir etwas anderes gesagt?» «Ja», nickte sie und fing an zu weinen. «Was», keuchte der Kranke, «so ein Lügner! Ruf sofort Professor Derksen an und bitte ihn, schnell zu kommen, ich bekomme solche Beklemmungen»…
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Wo bleiben Arzt drei und vier?
     
  3. kerzenwachs

    kerzenwachs Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    147
    Ort:
    In Erfurt am Bahnhof, bei einem Fluss der an einem
    Versteh ich nicht wirklich.. ausser das er ihm anscheint ne Todesspritz gab oder wie?! Aber dennoch was soll nun dahinter stehen, hinter der ganzen Aussage von allem? Das versteh ich nun wirklich nicht!
     
  4. harryschmann

    harryschmann Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    102
    Ort:
    in der mitte
    nein die geschichte kenn ich nicht
    erzähl einmal
     
  5. Beathe

    Beathe Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2004
    Beiträge:
    74
    .war erstaunt über das ende !!
    Ende ???

    :zauberer1
     
  6. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
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    Aber Professor Derksen war doch noch nicht da.
     
  7. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
    Es freut mich, dass ihr die Geschichte weiter lesen wollt.

    Eine Stunde später kam der Professor. Nach der Untersuchung sagte er: «Wenn sie die Wahrheit hören wollen - menschliche Hilfe ist hier ausgeschlossen. Regeln Sie so schnell wie möglich ihre Geschäft, sie werden bald sterben.» Der Professor ging, und der Fabrikant sagte zu seiner Frau: «Weine nicht. Das Testament ist gemacht, und meine Geschäfte sind geordnet. Jedoch ich habe Angst vor dem Tod. Ich fürchte, dass es danach ein anderes Leben gibt - und ein gerechtes Gericht. Ich bin nicht mit Gott im reinen. Lass den Pfarrer von unserer Kirche kommen»…
     
  8. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Es war einmal eine edle alte Dame die in einem großen Haus mit viel Dienerschaft wohnte.
    Die hatte nur noch 4 Enkel, alle anderen Verwandten waren schon gestorben.
    Als die edle Dame über 80 war und fühlte dass ihr Ende nahte, bestellt sie ihren treuesten Freund der zugleich ihr Anwalt war zu sich....

    Warum hatte der Anwalt eine Pistole unter seiner Jacke?
    Was schüttete die Köchin der alten Dame in den Tee, und warum fehlte das Rattengift aus dem Schrank?
    Wieso war der Gärtner ständig besoffen, und das Zimmermädchen immer so fröhlich?
    Fragen die die Welt sich stellt!!


    Wollt ihr wissen wies weitergeht?? ---> Ja-Nein-Vielleicht-will nur S*x (bitte ankreuzen)


    Vielleicht bin ich aber auch blos im falschen Thread und gehöre eigentlich hier hin ---> http://www.esoterikforum.at/threads/30055

    :party02: :weihna1 :stickout2 :clown:
     
  9. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
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    Ort:
    Chur
    Kurze Zeit später kam der Pfarrer, ein bekannter Redner und moderner Wissenschaftler. Er setzte sich ans Bett des Kranken und fing an, über allerlei Interessante Erfahrungen zu reden. Heftig unterbrach ihn der Kranke: «Ich habe nicht mehr lange zu leben. Sagen sie mir, ob es wissenschaftliche Beweise gibt, dass mit dem Tod alles aus ist.»

    «Beweise nicht so sehr, aber doch grosse Wahrscheinlichkeiten. Der Mensch lebt wohl weiter, aber nur in seinen Taten und Werken. Alles andere ist fromme Sage und symbolische Darstellung»

    «Ja, so habe ich früher auch gedacht, aber jetzt, wo ich kurz vor dem Tod stehe, glaube ich bestimmt, dass ich vor einem heiligen Gott erscheinen muss. Oder haben sie überzeugende Beweise für ihre Lehre?»

    «Sie müssen sich zufrieden geben mit dem, was sie erlebt und getan haben.» «Aber das ist es ja gerade. Meine Taten klagen mich als Sünder an und sagen mir, dass ich verloren bin. Unehrlich in Geldgeschäften, untreue in meiner Ehe, hart gegen meine Arbeitnehmer. Können sie mir den keine Hilfe geben in meiner Not wegen dieser vielen Sünden?»

    Der Besucher wurde böse und erhob sich: «Bitten sie den Arzt um eine Spritze. Dann wird ihre Angst verschwinden, und sie können schlafend hinübergehen.» «Hinübergehen - aber wohin den? Ich werde sie vor Gott anklagen! In meinem Leben haben sie mich irregeführt, und jetzt lassen sie mich ohne irgendeinen Trost zurück.» Achselzuckend verliess der Geistliche das Krankenbett, und er murmelte: «Unsinn, diese Argumente für eine Vergeltung nach dem Tod! Von einem so gebildeten Menschen hätte ich das nicht erwartet!»…
     
  10. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Die Angst des Sterbenden wurde immer grösser. Seine Frau schlug vor: «Unsere Tochter sprach kürzlich mit begeisterung von dem jungen Pfarrer Rosting. Wollen wir ihn nicht fragen, ob er bereit ist, hierher zu kommen?» «Rosting? Ist das der fromme Prediger? Vielleicht kommt er, obwohl es schon sehr spät ist.» Gegen Mitternacht nahm Rosting neben dem Sterbenden Platz. Der Kranke seufzte tief und gab eine ergreifende Schilderung seines bisherigen Lebens ohne Gott. Einige Male zuckte seine Frau zusammen, als ihr Mann seine Fehltritte bekannte. Als er erschöpft in die Kissen zurücksank, sagte der Prediger ruhig und sehr ernst: «Sie sind zweifellos verloren.» «Verloren! - Ja, das sagt mir mein Gewissen auch», rief der Sterbende trostlos. «Aber Jesus Christus ist gekommen, um zu suchen und zu erretten, was verloren ist», fuhr Rosting fort. «Sobald Sie erklären, dass Sie nichts wieder gutmachen können und wie ein Ertrinkender untergehen müssen, dann sind Sie reif für die Gnade Gottes.»

    Mit geschlossenen Augen lauschte der Kranke der Geschichte vom Leiden und Sterben Jesus, der die Sünden so vollkommen hinweg nimmt, als ob sie nie begangen worden wären. «Alles», fragte der Sterbende. Welch eine frohe Botschaft, die Antwortet lautet: «Ja, alles!» Es war sehr still im Raum. Danach beteten sie miteinander, der Kranke flüsterte: «Herr Jesus, erbarme dich meiner.» Rosting las einige Zusagen aus der Bibel vor: «So spricht Jesus: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stossen» (Johannes Kapitel 6, Vers 37). «Kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der Herr. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiss werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie weisse Wolle sollen sie werden.» (Jesaja, Kapitel 1, Vers 18). «Und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde» (1. Johannes, Kapitel 1, Vers 7).

    «Glauben Sie, dass Jesus Christus alle Ihre Sünden vergibt?», fragte der Prediger nach einer kurzen Pause. «Ja, ich glaube dir, Herr Jesus! Gedenke auch meiner Frau und meiner Kinder. Heiland, mache alles gut!» Er richtete sich ein wenig auf; seine Augen waren weit geöffnet, so als ob sie droben schon die Herrlichkeit sähen. Ein Seufzer noch, und er war entschlafen.
     

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