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30.11.07: "Kraftorte in Salzburg" Vortrag in Großgmain

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von Sonnentänzer, 24. November 2007.

  1. Sonnentänzer

    Sonnentänzer Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2003
    Beiträge:
    380
    Ort:
    nahe Salzburg
    Werbung:

    “Geheimnisvoller Saurüssel”

    KRAFTPLÄTZE IN SÜDOSTBAYERN UND SALZBURG
    a_Heimatwege2.jpg
    http://www.alpenschamanismus.de/Schamanismus/Kontakt/Schamanentreffen/Heimatwege/Heimatwege2/sauruessel.html
    Robert Fraueninsel.JPG

    ein PowerPoint-Erlebnis-Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Heimatwege“
    von Robert Meisner Robert Meisner1.jpg
    am Freitag, den 30.11.07, um 19 Uhr, im Hotel Vötterl, A- Grossgmain

    Reservierung empfohlen unter Tel.
    0049 (0)8651/965 763

    Von Heiligen Wegen, Landschaftssymbolik, alten Bäumen, Heilquellen, bizarren Steinformationen und energetisch kraftvollen Kirchen

    Zur Person Robert Meisner:

    Der 42-jährige Krankenpfleger und Gesundheitspraktiker wurde am 6. April im Jahre der Schlange 1965 zu seiner eigenen Überraschung in Rumänien geboren. Als direkter Nachfolger einer Donauschwäbischen Familie, korrigierte er mit 25 Jahren diesen Zustand und machte sich auf die Findung seiner Wurzeln, indem er 1990 nach Deutschland aussiedelte und sich in Bayern niederließ.
    Nachdem er sich für ca. 10 Jahre mit der Pflege von Tieren und Pflanzen beschäftigt hatte, weitete er sein Arbeitsgebiet ab 1992 auch auf Menschen aus. Sehr bald unzufrieden mit den konventionellen, schulmedizinischen Techniken, schaute er sich um nach alternativen Ansätzen und erlernte viele neue Methoden in der Deutschen Gesellschaft für Alternative Medizin. Die Natur faszinierte ihn schon als Kind: auf Bäumen rumkraxeln, den Vögeln, Libellen und Schmetterlingen hinterher laufen - es war eine wirklich glückliche Kindheit. Mit 14 wollte er unbedingt die Forstschule besuchen und konfrontierte sich dabei erstmals mit der unendlichen Grösse von Mutter Natur. Durch den Einstieg mit 19 Jahren in die Forstforschung begannen sich ganz andere Perspektiven zu eröffnen: ausgedehnte Dienstreisen in die faszinierende Welt der Karpaten mit unendlichen Wäldern und der Begegnung mit Krafttieren wie Wolf, Bär oder Hirsch. Im Jahre 2001 kam die wahre Wende: eine „Gänsehaut-Erfahrung“ mit einem Baum-Geist brachte ihn letztendlich auf den Pfad der „Naturbetrachtung der anderen Art“. Ab dem Zeitpunkt begann er ausführliche Forschungen zu Themen wie Kraftplätze, Schamanismus, spirituelle Archäologie. Sein Angebot an Kraftort Exkursionen begrenzt sich heute nicht nur auf Südostbayern und Österreich, sondern erstreckt sich von der Bretagne bis in die rumänischen Karpaten. Er selbst bezeichnet sich als „der Mensch der Zwischen-Räume und Über-Gänge“ und ist anerkannter Fuss–Gänger und bekennender Wasser-Trinker.

    Allein schon das Sitzen auf einer sonnigen Bank oder das Betrachten einer starken Buche kann einem Menschen zu Entspannung, Kraft oder Klarheit verhelfen. Verstärken lässt sich diese Erfahrung dann noch durch einen besonderen Kraftplatz. Kraftorte zu entdecken ist verbunden mit Intuition, Beobachtungsgabe, Spürigkeit und vor allem dem Über-Blicken der Zusammenhänge zwischen Universum und Erde sowie zwischen Erde und ihren Lebewesen: Menschen, Tiere, Pflanzen und Steine. Kraftplatz ist nicht gleich Kraftplatz. Sein Erspüren erfordert Offenheit, Resonanzfähigkeit und das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt. Denn die Natur ist erfüllt von geheimnisvollen, subtilen Kräften; ihr Gedächtnisspeicher ist beseelt und ein Über-Bewusstsein koordiniert ihre feinmaschigen Aktivitäten. Es ist dem Menschen überlassen, wie er an dieses lebendige System herangeht: als Konsument oder als gleichwertiger Partner. Denn Bäume, Steine, Quellen, Tiere und der Wind - alle Lebensformen sind ansprechbar. Unsere Vor- Ahnen (Kelten; Römer, Germanen) vertraten diese Sichtweise, denn sie waren unmittelbar eingebettet in diese natürliche Umwelt. Für sie gab es einen fließenden Übergang zwischen den Welten. Wir haben dieses Wissen, unsere Hellspürigkeit, weitgehend verloren. Das Geborgensein und die Verbundenheit in dem natürlichen und immer wiederkehrenden Kreislauf von Werden, Vergehen und Neugeburt ist weitgehend erloschen.Der Vortrag zeigt viele besondere Plätze unserer Heimat, wo man durch Rituale, Meditationen oder Betrachtungen an dieses zum Teil noch „verschüttete“ Wissen wieder anknüpfen kann. Warum sollten wir uns gerade der Pflanzen und Steine annehmen? Es gibt genügend Menschenrechtsorganisationen und Tierschutzvereine, aber Bäume und Mineralien haben leider keine so starke Lobby, die sie schützt und ihre Rechte in der Öffentlichkeit vertritt. Bäume und Steine sind außergewöhnliche Lebensformen, voller Wunder und Geheimnisse. Viele Menschen sehen bei ihnen nur den praktischen Aspekt: ihre Verwendung als Baumaterialien, Sauerstoffspender oder Zierde. Sie sind aber auch Botschafter von starken Emotionen und hervorragende Ratgeber. Über die Jahrhunderte wurden sie respektiert, verehrt und angebetet. In Literatur, Brauchtumstradition sowie in Mythen und Sagen aller Völker finden sie große Beachtung. Angesichts des Stein- und Waldsterbens, der allgemeinen gnadenlosen Ausbeutung unser Mutter Natur und den sich daraus ergebenden ökologischen und ökonomischen Auswirkungen, benötigen gerade Bäume und Steine unsere Hilfe. Steine der Kraft befinden sich an so wundervollen Plätzen wie einer Sandbank mit seinen kleinsten Flusskieseln oder in bizarren Felsformationen in den Bergen, aber auch in verarbeiteter Form in Monumentalbauten wie Kirchen oder prachtvollen Gebäuden. Mit Steinen zu kommunizieren ist auch eine Reise in unsere Vergangenheit. Die Auseinandersetzung mit dem Element Stein macht uns klar, dass, egal ob Tier, Stein, Pflanze oder Mensch, wir alle Teil eines großen Ganzen sind. Bäume sind Hüter, die alles Leben auf der Erde schützen, gerade so wie ein einzelner Baum uns kühlen Schatten in der Sommersonne schenkt. Alle Menschen , Tiere, Pflanzen und Steine unterliegen dem ewigen Rhythmus von Geburt, Wachstum, Vermehrung und Sterben. Da der Mensch als beseeltes Wesen gilt, kann man annehmen, dass auch in anderen Lebensformen so etwas wie eine Seele existiert. Also ist ebenso des Menschen Bruder, der Baum, von einen Baumgeist bewohnt als Teil seiner Ganzheit . Die Verwandtschaft mit dem Baum kann man darin sehen, dass beide wachsen, blühen, und welken können. In der faszinierenden Welt der alten Bäume, deren Lebensspanne die des Menschen weit übertrifft, werden wir zu Zeitreisenden: Suchende auf dem Weg zu unseren eigenen Wurzeln.

    In seiner multimedialen Präsentation mit Bildern und Klängen, führt Robert Meisner in eine andere Welt, eine Welt die in jedem von uns viele schlummernde Sehnsüchte erwecken kann.



     

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