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3-jährige Ausbildung zum Geistheiler in schamanischer Tradition

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von Aaranea, 16. Oktober 2008.

  1. Aaranea

    Aaranea Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2006
    Beiträge:
    128
    Ort:
    Norddeutschland
    Werbung:
    Start der Ausbildung: 02.11.2008
    Ort: Berlin
    Kursleitung: Eva-Elisabeth Bouizedkane

    Kursbeschreibung
    Das erste Jahr steht weit überwiegend im Zeichen der Selbstentwicklung. Es beginnt mit den wichtigsten Methoden der energetischen Reinigung für Mensch, Ort, und Lebewesen aller Art. Gleichzeitig entsteht hier der erste Zugang zu Naturkräften, mit deren Hilfe wir uns zentrieren und in unserer Kraft verstärken können. Verbindungen werden hergestellt, und in ihrer Wirkung erfahren.
    Danach ist unser Energiefeld Thema. Es geht um das Erfühlen von Energien, das Verstehen des ganzen energetischen Systems, und die ersten Arbeiten damit. Es werden Techniken energetischer Natur vermittelt, die es erlauben, das eigene Feld zu klären, zu zentrieren und zu stärken, die Chakras ins Gleichgewicht zu bringen und eine höhere energetische, aber auch eine höhere Bewusstseinsebene zu entwickeln. Es geht aber auch schon um das Unterstützen anderer Menschen mit Hilfe einer einfachen aber sehr wirksamen Ausgleichstechnik.
    Ein weiterer wesentlicher Entwicklungsbereich im ersten Jahr ist das Training der erweiterten Wahrnehmung. Hier wird der Zugang zum Lesen aus Energiefeldern geübt, und natürlich ausprobiert, was man mit den gewonnen Informationen alles anfangen kann. Auch das Lesen aus dem höheren Selbst eines Menschen wird erarbeitet. Beide Techniken sind Voraussetzung für spätere schamanische Arbeiten aber auch sehr wertvolle und ergiebige Hilfsmittel für Beratungen.
    Nun folgen die Einweihungen in die Kraft der vier Elemente: Erde, Luft, Feuer und Wasser. Diese Kräfte begleiten uns in der schamanischen Arbeit auf Schritt und Tritt. Die Einweihungen wecken diese Kraft im Inneren, machen sie zugänglich, verstehbar und verfügbar. Die Elemente werden so gute Freunde, die immer bereit sind, zu zentrieren, zu unterstützen, und zu dem, was wir als Shaman tun, beizutragen.
    Der eigene Altar, der erste Medizinbeutel sind Hilfsmittel, deren Erstellung bzw. Herstellung wir uns anschließend gemeinsam widmen. Auch die wichtigsten kosmischen Gesetzte werden gemeinsam besprochen.
    So kann man sagen, dass am Ende des ersten Jahres die ersten wichtigen energetischen Verbindungen aufgenommen wurden, das eigene Feld wurde geklärt und der Aufbau einer höheren Schwingung begonnen, es wurde das Erfassen des Energiefeldes eines Anderen mit Hilfe unterschiedlicher Mittel und die Umsetzung der gewonnenen Informationen in Beratungs- und Heilungsimpulse geübt.

    Das Zweite Jahr steht weit überwiegend im Dienste der Seelenführung. Als Shaman sind wir immer auch Seelenführer und Seelenbegleiter. Dafür steht uns die geführte Meditation als wertvolles Hilfsmittel zur Verfügung. Unter geführter Meditation ist hier nicht zu verstehen, dass ein vorgefertigter Text benutz wird, anhand dessen der Klient geführt wird.. Nein, es geht um die hohe Kunst, mit Hilfe der im ersten Jahr gelernten Techniken der erweiterten Wahrnehmung eine intensive Verbindung zum Klienten aufzunehmen, und mit ihm gemeinsam, d.h. in einem Gespräch, das im meditativen Zustand geführt wird, seine inneren Bilder zu erforschen und entsprechend zu verändern. Diese grundlegende Arbeitsweise kann umgesetzt werden in Arbeiten wie Totempole (die Arbeit mit den Chakratieren) Reisen auf dem Lebensweg, Auflösung energetischer Blockaden im Od-System, und für vieles Andere. Ein weiteres wichtiges Schwerpunktthema ist das Besprechen. Dies ist eine uralte, gerade auch in unserer Kultur schon lange vorhandene Möglichkeit, zur Heilung von Menschen beizutragen. Es werden die alten Heilgebete der weisen Frauen gelehrt, und der Umgang damit geübt. Die Anfertigung eines hoch wirksamen Heilamuletts steht auf dem Programm, aber auch die Technik, lösende Worte direkt in den Körper zu sprechen. Auch das Unterbewusstsein des Menschen kann über eine spezielle Technik des Besprechens erreicht werden, um dort lösende Informationen "niederzulegen".
    Der Zugang zur Kraft der Runen wird erarbeitet und ein erstes eigenes Runenset angefertigt. Die Runen können später für eine Form der schamanischen Reise, aber auch zur Anfertigung unterstützender Amulette eingesetzt werden. Außerdem stellen sie eine alte, auch aus unserem Kulturkreis stammende Energieform dar, die uns eine Schwingungserhöhung, und den Zugang zu Informationen erlaubt.
    Am Ende des zweiten Jahres ist das führen von Seelen auf unterschiedlichen Wegen vertraut geworden, das Besprechen als Heiltechnik wurde gelernt und geübt, die eigene Kraft weiterhin kontinuierlich erhöht, die erweiterte Wahrnehmung genutzt und geübt, und der Zugang zu den Kräften der Runen erworben. Das zweiter Jahr endet mit der Besprecherweihe, die die erworbenen Fähigkeiten festigt, die Kraft und Erkenntnisfähigkeit erhöht, und den Zugang zu Informationen weiter erleichtert.

    Nun, im dritten Jahr, ist die Zeit gekommen, sich intensiv der schamanischen Reise mit allem was dazu gehört, zu widmen.
    Zu beginn geht es darum, die eigene Landkarte der schamanischen Welten zu finden und das sichere Reisen zu erlernen. Das bereisen der drei Welten wird geübt, für sich selbst und für andere. Zeremonien und Rituale sind Thema, die die Reisen begleiten und umrahmen. Das Reisen für Andere Menschen wird in unterschiedlichen Varianten geübt. Shaman kann für oder mit einem Menschen reisen, oder kann ihn darin unterstützen, seine eigene Reise sicher begleitet durchzuführen. Es werden auch die Grundlagen der Arbeit mit Medizinrädern vermittelt, und, wenn die Teilnehmer/innen es wünschen, und die Zeit es erlaubt, kann auch eine Einführung in die Sterbeenergetik erfolgen.
    Natürlich ist im dritten Jahr auch das Teilen eigener Behandlungserfahrungen ganz wichtig. Wie in einer Supervision werden gemeinsam bei der praktischen Arbeit auftretende Probleme besprochen, und Lösungsansätze erarbeitet.

    Am Ende des dritten Jahres sind alle Fertigkeiten erworben, die Shaman braucht, um sicher mit Menschen arbeiten zu können. Die Kontakte zu den verschiedenen Helfern sind hergestellt, und können betätigt werden. Einer selbständigen Arbeit als Heiler/in steht nichts mehr im Wege.

    Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie hier:
    Geistiges Heilen in schamanischer Tradition
     

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