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26. 11. Buddhistisches Tantra GRATIS Schnupperabend

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von padma8, 18. November 2009.

  1. padma8

    padma8 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2007
    Beiträge:
    204
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  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.770
    Könntest du bitte näher erläutern, welcher Übertragungslinie du angehörst und mit welchen Lehrer du studiert und die Lehrerlaubnis für welche Teile der Buddhistisch-tantrische Praxis erhalten hast? Auch wann, wo und unter wem hast du die dafür nötigen Klausuren gemacht hast?

    Da du ja vermutlich weißt, daß du Buddhistisches Tantra seit Jahrtausenden vom Lehrer an den Schüler weitergegeben wird und man es ohne Lehrerlaubnis nicht lehren kann oder darfst. Und es eine Menge Westler gibt, die von sich zwar behaupten authentisches buddhistsiches Tantra zu lehren aber weder die Ausbildung noch eine Erlaubnis dafür erhalten haben. Und der Tradition damit genauso wie ihren Schülern schaden. Deshalb solltest du diese Informationen nicht vorenthalten. Allein schon um deiner selbst willen, um dich von dieser Art von Scharlatanen abzugrenzen.

    Die Lehrerlaubnis ist hier genauso unabdinglich ist wie die Approbation für einen Arzt und auch aus deiner Website geht da leider nichts drüber hervor.
     
  3. padma8

    padma8 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2007
    Beiträge:
    204
    Hallo Garfield,

    du hast schon zweimal versucht, mich in diesem Forum anzupatzen. Ich habe darauf zweimal ausführlich im Forum geantwortet und eine private Nachricht an dich geschickt, die du nicht beantwortet hast, auch die Frage nach deiner Identität bleib unbeantwortet.

    Deine Fragen sind auf meinen Webseiten, die ich hier nicht mehr angeben kann (siehe mein Beginn dieses Threads) auf 200 Bildschirmseiten ausführlich beantwortet - äußerst ausführlich im Vergleich zu vielen tibetischen Lamas, deren Qualifikation nicht selten darin besteht, Sohn eines Lamas zu sein oder vielleicht drei Jahre rezitierend auf dem Hintern gesessen zu sein (das sogenannte Dreijahresretreat, oft schon mit 20 oder noch früher begonnen, danach werfen sich Westler vor ihm nieder und betrachten ihn als erleuchteten Meister).

    Details wann und wo und "unter wem" ich meine Klausuren (Retreats) gemacht habe - du vergisst die viel interessantere Frage, WAS ich in meinen Retreats gemacht habe - gehen nur meine engere Umgebung und meine Lehrer etwas an, es gehört zu den Gelübden der inneren Tantras, Ort, Zeit und Natur der eigenen Praxis nach außen geheim zu halten.

    Du vergleichst die "Lehrerlaubnis" mit der Approbation eines Arztes und suggerierst damit den Lesern so nebenbei, dass ich ein Verbrecher bin (in Ö. ist ärztliche Tätigkeit ohne Approbation strafbar!). Du bezeichnest dich in deinen Beiträgen als Buddhistin, aber von buddhistischer Ethik hast du offenkundig noch nicht viel von deinen Lamas gehört, diese verbietet Verleumdung in bedeutend engeren Grenzen als unser Strafrecht. Der Unterschied zwischen einer Approbation als Arzt und einer "Lehrerlaubnis" im tibetischen Buddhismus besteht darin, dass erstere einen akademischen Abschluss an einer anerkannten Uni erfordert sowie das Absolvieren weiterer Hürden (Turnusjahr in einer Klinik etc.), während man die Lehrerlaubnis im tibetischem System ohne jegliche Qualifikation erben oder mit lächerlich geringer Qualifikation kaufen kann. Dadurch hat das Wörtchen "Lehrerlaubnis" oder "Autorisation" in Wirklichkeit überhaupt nichts mehr mit der tatsächlichen Qualifikation eines Lehrers zu tun. Jeder Tibeter weiß das, die Westler haben es nach 40 Jahren tibetischer Buddhismus im Westen immer noch nicht kapiert.


    Du bist wohl leider nur eine allzu typische Anhängerin des tibetischen Buddhismus: Wenig Ahnung von den Lehren, nicht einmal von den zentralen Texten der eigenen Übertragungslinie, ausschließlich auf die Person des Lehrers fixiert, statt auf die Lehren, aber von präpotentem inquisitorischen Eifer gegenüber jedem, der eigene Ansichten zur Bedeutung und Anwendung dieser Lehren hat.


    Du empfiehlst in einem anderen Beitrag von dir das Nyingma Institut von Chökyi Nyima Rinpoche in Österreich. Ich empfehle dir zum Studium "Dudjom Rinpoche: The Nyingma School of Tibetan Buddhism". Ich unterrichte vieles von dem, was in diesem Meisterwerk drinnen steht. Ich bin gern bereit, mit jeder Person, die den ersten Teil dieses Buches ("Fundamentals") gelesen hat, darüber öffentlich zu diskutieren, ob ich genug von diesen Lehren verstehe, um sie unterrichten zu können (natürlich auch mit jedem Nyingma-Lama, der das alles aus tibetischen Quellen kennt).
    Ich finde, dieses Buch gibt eine gute Grundlage ab, was die Nyingma-Übertragungslinie ausmacht, ich darf dich daran erinnern - auch das steht auf meiner Webseite - dass ich nach meiner 1982 begonnenen Ausbildung 1995 die Nyingma Gruppe Österreich begründet und bis Ende 2008 geleitet habe.


    Eine derartige öffentliche Diskussion ist meines Wissens in der von dir so geschätzten Tradition das anerkannte Mittel gewesen, um Unstimmigkeiten über die Interpretation der Lehren oder die Kompetenz der Lehrer öffentlich zu klären, jetzt mal abgesehen von der unter gegnerischen tibetischen Meistern durchaus häufig vorkommenenden Verwendung von Gift und schwarzer Magie.

    Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen dir und mir: Von mir kennt so gut wie jeder Insider der österreichischen tibetisch-buddhistischen Szene seit mehr als zehn Jahren Name und Gesicht, während du zum dritten Mal aus der vermeintlich sicheren Anonymität eines Webforums Unterstellungen und Verleumdungen gegen mich aussprichst.

    Es gibt auch einen kleinen Unterschied zwischen dem von dir empfohlenen Lama Chökyi Nyima Rinpoche und mir: Chökyi Nyima errichtet in Österreich einen tibetischen Tempel, der drei Millionen Euro Spendengeld kosten wird, mit teakgetäfelten Räumen für VIPs - die VIPs sind ja die wichtigsten, weil von denen kommt die Kohle.

    Zur Erläuterung MEINES Besitzstands nur ein Beispiel: Ich besitze genau EIN Paar Schuhe.

    Trotz meiner Besitzlosigkeit habe ich viele gute Freunde, auch einen Rechtsanwalt. Wenn ich hier noch einmal etwas lese, was andere Leute vom Besuch meiner Veranstaltungen abhalten soll, wird der Forenbetreiber deine Verbindungsdaten wohl herausrücken müssen und dann werde ich wenigstens mal erfahren, wer du bist. Es ist jetzt das dritte Mal, dass du mich in diesem Forum beflegelst und mich herunterputzt wie einen Schuljungen, der deine Fragen beantworten muss, und mir reicht es jetzt.

    Keine Angst, es wird nicht teuer, als Yogi werde ich niemanden vor ein weltliches Gericht zerren, ...

    Ich will nur wissen, wer du bist. Wenn du ohnehin so eine wunderbare Übertragungslinie samt Tibeter hinter dir stehen hast und ich nur so ein Abtrünniger bin, der die heiligen Lehren so böse missbraucht, wieso kannst du mir gegenüber nur anonym auftreten? Die Beschützer der Lehren sind doch sicher auf deiner Seite, oder?


    Du scheinst zu übersehen, dass du den Lesern hier den tantrischen Buddhismus genau als das vorführst, was er NICHT ist: Als autoritäres dogmatisches System, welches ausschließlich von Tibetern gesteuert wird, und als ein religiöses Macht(=Geld)system, wo zwar unendlich viel über Moral geschwafelt wird, sich aber fast niemand vom leitenden Personal an diese Vorschriften hält, von den einfachen Anhängern ganz zu schweigen - wie in der katholischen Kirche eben. Tantrischer Buddhismus ist aber ein sehr rascher und effizienter Weg zur Befreiung, man braucht dazu einen Lehrer, aber die Intelligenz dazu, einen solchen zu erkennen, muss man schon selber haben, die kann nicht durch irgend eine Autorisations-Urkunde ersetzt werden. Es gibt nicht einmal eine zentrale Stelle, die solche Bestätigungen nach irgend einem Kriterium vergibt, jeder Lama macht was ihm passt, auf den Listen derer, die mit einträglichen Pfründen bedacht werden, stehen häufig Familienmitglieder ganz oben - Tibeter haben einen ausgeprägten Familiensinn, für Westler ist das undurchschaubar, schon allein, weil die tib. Namen kaum Schlüsse über die Verwandtschaftsverhältnisse zulassen.


    Von einer Menge von Westlern, die behaupten, authentisches buddhistisches Tantra zu lehren, dafür aber weder Ausbildung noch Erlaubnis haben, ist mir übrigens auch nichts bekannt, kannst du vielleicht hier ein paar Namen rauslassen? Wird die Herren sicher interessieren, was hier so geplaudert wird, auch der Forenbetreiber wird Freude haben. Ohne Namen ist auch das nur verleumderischer Blabala. Wie soll das eigentlich gehen, ohne lange Ausbildung eine derart hochkomplexe Angelegenheit wie tantrischen Buddhismus zu unterrichten, wo doch alle Details nur von Mund des Meisters zum Ohr des Schülers offenbart werden?

    Und woher willst du eigentlich wissen, dass der heutige tibetische Buddhismus authentisches buddhistisches Tantra darstellt? Dieses hat in Indien schon gute 400 Jahre vor dem Eintreffen in Tibet (mit Padmasambhava um 800) existiert, es gibt viele grundlegende Unterschiede zwischen dem alten indischen Tantra der Mahasiddha-Zeit und dem, was die Tibeter daraus gemacht habe, . z. B. gibt es bei den Mahasiddhas kaum Mönche, bei den Tibetern fast ausschließlich Mönche. Diese Unterschiede werden auf meiner Webseite behandelt, und das beruht wiederum auf Übersetzungen von Quellentexten aus dem Sanskrit und dem Tibetischen.

    Viele Fragen, die du sicher flüssig beantworten können wirst, wenn du hier auf buddhistischen Inquisitor machst, der entscheidet, was authentisch, autorisiert, lehrberechtigt ist und was nicht ???

    Abgesehen davon gibt es auch Übertragungslinien von tantrischem Buddhismus, die in Indien beginnen, aber nicht über die tibetischen Schulen zu uns führen, mongolische, japanische, chinesiche, indonesische, die Newaris in Nepal mit eigenen Traditionen, nicht zu verwechseln mit den dort lebenden Exiltibetern, und so weiter - du musst dich damit abfinden, dass buddhistisches Tantra nicht nur über tibetische Mönche und deren oft reichlich seltsame Interpretationen der Lehren läuft. Ich habe schon vor 20 Jahren in der ö. Nationalbibliothek z. B. eine Übersetzung des Chakrasamvara Tantra aus dem Uigurischen ins Englische studiert und später auch die entsprechende Einweihung erhalten. Du kennst nichts anders als deinen tibetischen Lama und vielleicht noch ein paar ähnlich geartete, von der Gesamtheit des buddhistischen Tantra siehst du nur einen winzigen Ausschnitt, aber du belehrst mich aufs anmaßendste. "Da du ja vermutlich weisst, ..." hebst du an - ich weiß vermutlich bedeutend mehr als du über diese Dinge, und ich will nicht mehr länger damit leben, dass Leute, die im Vergleich zu mir völlig ahnnungslos sind, frech genug sind, vom Besuch meiner Veranstaltungen abzuraten (hast du in diesem Forum getan) und mich zu verleumden.

    Erst mal lernen und die Praktiken verwirklichen, dann andere belehren, Anonyma-Garfield!
     
  4. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

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