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21 Gramm - das Gewicht der Seele

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 8. Februar 2008.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
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    ein interessanter artikel aus T-Online:

    diese symbolischen 21 gramm, das war bestimmt nicht der erste versuch und bestimmt nicht der letzte, der sich mit der gewichtsveränderung beschäftigt, während des sterbens.

    er wird nur gerene als meilenstein herangezogen.

    aber dass man schon im altertum sich damit beschäftigt hat den tod "zu wiegen" wird nicht jeden von uns bewusst sein.
    ich will da nun niemanden in seinen persönlichen anschauungen nahe treten, jedoch genau dieses phänomen wird im griechischen horoskop symbolisch dargestellt, zwischen skorpion für gift und tod, und der waage für messen.

    nun wird man einwenden können:
    haha, die haben damals keine grammgenaue menschenwaage gehabt!
    das ist richtig. jedoch lässt sich das prinzip auch auf kleinere haustiere übertragen, etwa auf das haserl und das henderl.
    da funktioniert die gewichtsabnahme genau so.

    neuere versuche werfen auf experimente in dieser richtung aber auch ein ganz anderes licht. so wurde etwa bei tieren vor der schlachtung ein ansteigen des gewichtes vor der schlachtung gemessen, das sich nach dem eintreten des todes wieder "normalisierte".

    das letzte wort ist also noch nicht gesprochen.

    und ein :zauberer1
     
  2. ChriMo

    ChriMo Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2006
    Beiträge:
    125
    da die Seele nicht aus Materie besteht kann sie auch kein Gewicht auf die Waage bringen


    wer öfter mit bald Sterbenden zu tun hat, weiß, dass man das sich endgültig Lösen der Seele als Außenstehender schon etwa drei Tage vor dem Tod bemerken kann. Der Todesmoment ist nur der letzte Rest dieses Loslassens.

    trotzdem halte ich es nicht für unmöglich dass sich das Gewicht verringert
    dann ist aber der naturwissenschaftlich kaum/nicht erklärbare Grund wo anders zu suchen
     
  3. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Quod erat demonstrandum!

    Was erkennen wir als Materie an?
    Nur Elementarteilchen die Atome bilden?
    Oder müssen wir hier die Bindungskräfte mit einbeziehen?
    Nein, die wären dann ja nicht in diesem Sinne Materiell, nicht wahr?
    Bei jenen Abständen zwischen Atomkernen und deren Schalen, wäre
    aber auch die Materie selbst nur zu einem sehr geringen Anteil materiell!
    Also die Energien und Kräfte stehen logischerweise ausserhalb unseres
    Begreifens der Materie. Somit natürlich auch die Kraft der Gravitation.
    Ohne Gravitation allerdings kein Messergebnis mit einer Waage.
    Was also ist Gewicht? Eine bestimmte Masse in der Relation
    zu einer festgelegten Kraft. Ohne Kraft kein Gewicht!
    Kann Energie oder Kraft ein Gewicht haben? Natürlich!
    Kommt immer darauf an in welche Richtung die Kraft wirkt!
    Verstehst du worauf ich hinauswill?
    Nein? Macht nichts ... ich auch nicht! ;)


    Euer energischer Ischariot

    PS: Irgendwie hab ich mich jetzt selber verwirrt :lachen:
     
  4. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Ach wie schön waren die Künster der Quellenschreiberei damals so nett
    dabei und können selbstpersönlich davon berichten das es so sei ?

    Was wenn es doch anders war ?
    Wie vermessen ist der Mensch heute festzulegen was damals gewesen sei ?
    Nur weilirgendwelche symbolischen Bildchen gefunden werden, welche angeblich
    aus jener Zeit stammen brachen gar nicht aus jener Zeit zu stammen da es
    sich absolut nicht wirklich bestimmen lässt wie alt so ein Gewerkel sei.
    Selbst die Radiokarbonmethoden und so weiter sind eher ein gegentum an
    Beweis, denn selbst auch diese setzten zwingen voraus das über Jahrtausende
    immer die gleichen Bedingungen auf Erden herrschten, was nun jedoch nicht
    im geringsten nachgeprüft werden kann.

    Ebenso können die Symbole nur weil eines wie eine waage aussieht gänzlich
    andere Bedeutung gehabt haben. Ebenso könnte es möglich sein das uns Gott
    heute durch das Wort Waage gänzlich anderes ausdrücken sagen möchte.

    Waage = was ist Zeit zum Beispiel < age = engl. Zeit
    So das " W " ein nach oben gerichtetes Waser wie auch Welle repräsentiert,
    in den Konsenanten unweigerlich auch einen Spiegel darstellt ... vokalisiert
    gar das Wort ( Gottes )....

    :liebe1:
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
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    damit wir verstehen können wie der mensch vor 100 jahren oder vor 2000 jahren oder mehr (?) gedacht hat, müssen wir uns vor augen führen, dass unsere denkweise heute "waagrecht" anzunehmen ist.
    eingeteilt in viele abgegrenzte bereiche, mit dem möglichen vorteil für den einzelnen, direkt vom nachbarn den anderen teil zu bekommen um damit auch von ausgeglichenheit zu sprechen.
    bedingt durch die spezifizierung in den wissenschaften, von denen nur die psychologie, die philosophie oder die elektrotechnik zu nennen sei.
    nachzulesen bei emanuel kant.

    dem gegenüber war davor der mensch auf eine weite streuung im eigenen angewiesen, mit dem anderen ungemeinen vorteil, alles in sich selbst zu besitzen ohne den anspruch der vollkommenen ergründung nachweisen zu können.

    auf die frage ob nun das univeralgenie von einst dem fachidioten von heute die stirn bieten kann, sind wir dazu geneigt eher den fachidioten zu favorisieren.

    "video killed the radio star."

    oder

    bill gates schlägt michelangelo di lodovico buonarroti simoni!


    und ein :weihna2
     
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