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2008 - Rauhnächte 25./26.12.2007 bis 05./06.01.2008

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sascha81, 25. Dezember 2007.

  1. Sascha81

    Sascha81 Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    591
    Ort:
    Siegburg
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    Die Rauhnächte

    sie starten in der Nacht vom 25. zum 26. Dezember (Stephanstag) und enden nach der Nacht vom 5. zum 6. Januar (Hlg. 3 Koenige). Jede Rauhnacht mit ihren Träumen, Symbolen, Ahnungen, Visionen steht für einen zukünftigen Monat mit seinen nachfolgenden Ereignissen. Auch möglichen inneren Entwicklungen, Impulsen.

    25.-26.12.2007 = Januar 2008
    26.-27.12.2007 = Februar 2008
    27.-28.12.2007 = Maerz 2008
    28.-29.12.2007 = April 2008
    29.-30.12.2007 = Mai 2008
    30.-31.12.2007 = Juni 2008
    31.-01.01.2008 = Juli 2008
    01.-02.01.2008 = August 2008
    02.-03.01.2008 = September 2008
    03.-04.01.2008 = Oktober 2008
    04.-05.01.2008 = November 2008
    05.-06.01.2008 = Dezember 2008

    Hier könnt Ihr Eure Träume der kommenden Nächte reinschreiben.
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Um folgendes anzutreffen:
    Du wurdest von einem Vampir namens Sascha81 gebissen.
    Er hat Dich um 1.08 Liter Blut erleichtert.

    Jetzt selbst zum Vampir verwandeln und mitspielen! Hier klicken!
     
  3. rainbowchild

    rainbowchild Guest

    hab heute Nacht von einem Baby geträumt, das Hanna hieß.

    LG

    Jenny

    Ach ja, da war auch noch etwas von einem Rechtsstreit. Tenor: Wenn man arm ist, ist man schuldig, weil man sich keinen Anwalt leisten kann. Oder wenn man reich ist, dann muß man zahlen um recht zu bekommen... Ach ich kriegs nicht mehr richtig zusammen. Nichts vergisst sich so schnell wie ein Traum.
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    @Sascha81
    Beim letzten tread dieser Art habe ich sehr viel für mich gelernt. Daher eine wunderbare Idee..
    Das Ergebnis hat mich achtsamer werden lassen.
    Die Träume (incl Nachtrag vom 26.)

    Traum 25/26

    Mein Pferd.
    Er ist irgendwie anders untergebracht und es stört mich. Er hat seltsame Verletzungen, Stellen wo die Haut zum Teil fehlt. Für mich sieht es so aus, die anderen Pferd beißen Ihn nicht, mache Ihm aber trotzdem Angst und dann verletzt er sich selbst, indem er gegen ein Hinderniss läuft, dass er übersieht (macht er wirklich wenn man Ihn überfordert..)
    Ich frage nach und höre, dass man Ihn immer wider mit verschiedenen Pferde auf die Koppel gibt, auch mit eher problematischen und dann kommt es eben zu diesen Verletzungen....
    Man sagt mir die Namen der Pferde und ich denke mir:
    „Wusste gar nicht, dass diese Pferde noch hier sind...!“
    ..denn im Traum erkenne ich die Namen von Pferden, die von Ihren Besitzern bereits getötet wurden, da man sie als zu krank oder zu alt empfunden hatte ..

    Alles dreht sich im Stall um den schwarzen Hengst (auch den haben wir wirklich in unserem Stall), er hat eine spezial spezial Unterbringung (DAS ist nur im Traumbild so) (zwei(!) eigene Boxen, eine eigene Art Koppel, die aber mehr wie ein Teil seiner Unterkunft aussieht und (wie die beiden Boxe) in den Hang gebaut wurden
    und ich denke mir: warum gesteht man dem so reichlich zu, hat der so viele Bewunderer und Fans und ich muss mich ständig um mein Pferd sorgen, damit man es nicht vernachlässigt bzw. WIRKLICH gut auf Ihn aufpasst oder sich um Ihn kümmert, sorgsamer auf seine Behinderungen (die er tatsächlich hat) eingeht...
    Natürlich ist der Schwarze HÜBSCH, ein schöner Anblick, aber meine Sorge ist bei meinem alten, hilflosen Pferd, der KEINE Bewunderer hat und niemand der wirklich auf Ihn aufpasst, an dem aber mein ganzes Herz hängt...

    Ich denke mir, es sind doch ALLES Pferde! Der Unterschied entsteht doch nicht durch Ihr Erscheinen, sondern nur durch Ihre besonderen Bedürfnisse und Eigenarten...(somit auch Behinderungen)

    Das ist neben meiner Liebe mein Kriterium dafür, wie ich mich um welches Pferd im Stall kümmere...

    Es stört mich wirklich...
    ... dass mit den Koppelverletzungen und dass ich mich immer sorgen muss um Ihn...

    2. Ebene dieses Traumes:
    Ich muss zu einer Überprüfung. Das scheint unausweichlich zu sein. Mir ist nicht ganz klar, ob das Im Traum für die bevorstehende OP ist (es steht mir tatsächlich eine ins Haus), aber ich scheine auf jeden Fall „woanders hin zu müssen“ für eine Überprüfung und das scheine ich nicht zu wollen, aber auch nicht ändern zu können.
    Man kündigt es mir an und ich weiß, dass kann ich jetzt nicht ändern...


    Traum 26/27

    Es ist schwierig, es sieht aus wie eine Art "Höhle". Ich scheine das eine verlassen ZU MÜSSEN um in das andere eintreten zu können.
    So wie einer der (neu?) EINTRTETEN möchte, zuerst einmal HERAUSKOMMEN muss (gilt natürlich auch umgekehrt, einer der herauskommen will, erst dort eintreten müsste)...
    Ich scheine das im Traum einzusehen. Also trete ich heraus. Beim Herausgehen ist es im Bild so, als würden Spinnweben den Höhlenausgang (oder eben Eingang) bedecken und ich habe diese dann auf mir.
    Es eckelt mich(!), ich schüttle sie so schnell wie möglich ab. Ich habe ein Problem mit Spinnen und Ihren Netzen, da zieht es mir immer alles zusammen, was meine wahre Mutter immer amüsiert...(sie zieht mich gerne damit auf..)

    Im Heraustreten habe ich kurz davor die Möglichkeit meiner Schwägerin in spe
    Grüße zu senden. Das nutze ich wirklich aus und lasse sie von ganzen Herzen RECHT SCHÖN GRÜSSEN!

    (hier endet das Traumbild..)






    Ergänzung:
    Da ich vom 24 auf den 25 nur 3 Stunden geschlafen habe, hat sich hier kein Traumbild eingefunden, nur eine geistige Wahrnehmung, die ich aber nicht dem Thema "Traum" zuordne, da hier das Bewusstsein anders agiert...

    der 23/12 hat allerdings einen interessanten Traum zu bieten und da es ein Berechnungssystem der Rauhnächte gibt, die ab der Nacht vom 21/12 die Nächte als Rauhnächte berechnen, füge ich den Traum hier an

    Es ging um eine „Behandlung“ an einem sehr seltsamen Ort, es sah irgendwie aus wie eine Schule. Es war so etwas wie eine alternative Heilbehandlung...
    Man nahm dazu sehr viele Steine einer bestimmten Sorte und spülte sie mit Wasser und das half die Leber zu entgiften.
    Ich sagte, ich kann meine Hand nicht richtig benützen, den Daumen im Grundgelenk nicht abbiegen (das ist real) und ich hörte, ja das gibt es hier auch einem anderen Patienten, der hat das gleiche, bei dem ist das aber schon VIEL BESSER durch die Steine und das Wasser.. es ist ein Leberproblem, dass sich am Ende in der Hand und Ihrer Funktion auswirkt.
    Daher behandelt man hier die Leber und es verbessert die Hand...
    Man nimmt die Steine dazu irgendwie in den Mund, aber dann springt das Bild und man hatte sie gar nicht mehr im Mund. Man lässt das Wasser durchfließen (wenn das Bild die Steine im Mund zeigt) oder darüber fließen (wenn das Bild sie nicht im Mund zeigt) und trinkt dann das Wasser. Das entgiftete die Leber und hilft...

    2. Ebene des Traums:

    Ich träumte von meiner Großmutter: irgendwie schien sie wieder zu arbeiten und irgendwie schien es Ihr aber gut dabei zu gehen. Es ging Ihr WIRKLICH gut (ich betrachtete Ihren Körper) und zu meiner Überraschung sollte ich auch meinen Großvater bei Ihr antreffen.
    Es ging um Pferde. Pferde die niemand wollte, Ihr Zuhause oder Ihren Besitzer verloren hatten und die alt geworden waren. Solche Pferde (wie Schulpferde eines Stalles) wollte niemand und es ging darum, dass sich irgendetwas geändert hatte und nun waren diese Pferde herrenlos.
    Ich sagte zu meiner Großmutter, „Was gehen Dich diese Pferde an? Sie sind ja gar nicht auf Deinem Grund zu Hause, sie scheinen Ihr zu Hause verloren zu haben!“
    Zuerst dachte ich, man hätte die Tiere AUF IHREM Grundstück untergebracht, und dort versorgt (aber sie hat nicht DIREKT was mit Ihnen zu tun, sie stellt nur den GRUND und die (finanzielle) Möglichkeit, aber sie sagte, nein in der Nähe und ich wusste, dass man die Tiere auf Ihre Kosten versorgte und sie zugleich davor bewahrte, auseinandergerissen und in ein sehr ungewisses Schicksal verschoben/verkauft zu werden.
    Meine Großmutter sagt: „Dabei hatte man schon so eine gute Idee! (So RICHTIG begeistert ist sie auch nicht, das sie jetzt einfach die Verantwortung hat, obwohl sie eigentlich nichts mit der Sache zu tun hat und sich ja gar nicht mit Pferde auskennt), man hätte sie Einzeln ausprobieren wollen, und jedes Einzelne hätte EINE Chance bekommen, bei dem, der kommt um es auszuprobieren...“
    Was dann mit dem Pferd geschieht, das weiß man allerdings nicht...
    Aber das hat man irgendwie verhindert und jetzt steht der verlotterte Haufen alter Schulpferde irgendwo in der Nähe des Gartens meiner Großmutter und wird auf Ihre Kosten versorgt. Ich bin nicht begeistert. Wie kommt meine Großmutter dazu!
    Sie hat nichts mit Pferden am Hut! Sie ist nur PRINZIPIELL gutmütig und mag ALLE Tiere. Man kriegt sie leicht rum, für so etwas.

    „Wo sind sie!“
    Ich bin WIRKLICH nicht begeistert, ich weiß, wie viel Arbeit so ein Haufen macht und welche UNSUMMEN Pferde verschlingen und das man sie eigentlich los werden sollte...
    Wenn man es nicht WIRKLICH von ganzem Herzen WILL!

    Meine Großmutter ist begeistert.
    „JA! Deswegen wäre es ja SO SCHÖN, wenn Du wieder einmal zu mir kommen könntest, jetzt wo diese Pferde da sind, dann könntest Du sie Dir ansehen!“
    Sie versucht mir zu erklären WO man die Pferde als Herde untergebracht hat, aber immer, wenn ich glaubte zu wissen wo, ist es nicht das, was sie mir zu erklären versucht.

    Es ist nicht auf Ihrem eigenen Grundstück, das habe ich schon verstanden, ok, aber auch nicht HINTER dem Grundstück, im Wald, so hatte ich es als nächstes verstanden.
    Den Berg runter bei der Strasse, wo die alte Koppel ist? Scheint auch falsch zu sein..
    Mein Großvater ist plötzlich neben Ihr im Traum und sagt:
    „Dort wo die Strasse zum Merkur (meint er jetzt den Merkurmarkt??) geht und wo Du nach rechts über einen Graben springen kannst und wo auch der Wind immer so kalt bläst, dort sind sie!“
    Ich sehe Ihn fragend an:
    Also doch nicht im Wald? In der Nähe eines Grabens oder einer Straße?, WAS HAT ER GERADE GESAGT?
    Meinem Gefühl nach hat er soeben gesagt, dort wo man über einen Graben springen muss, während man eigentlich zu einer Arbeit geht, die man eh nicht mag und wo man friert, dort kann man sie finden....

    „Wo bitte ist der verlotterte Haufen?“ (g*) ..ich bin wach.
     
  5. Sonnenstern26

    Sonnenstern26 Mitglied

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    23. Mai 2006
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    431
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    Österreich
    Grüß Euch miteinander :banane:!

    Möchte mich jetzt auch mal an dem Thema beteiligen und Euch berichten:

    Hatte mir in den letzten Rauhnächten also letztes Jahr meine Träume genaustens notiert und den einzelnen Monaten zugeordnet. Es ist nichts, aber auch gar nichts passiert was mit den Träumen nur irgendwie im Zusammenhang steht, nicht mal ansatzweise... ist schon komisch irgendwie, hätte mir schon gedacht, dass man damit vielleicht ein klein wenig anfangen kann bzw. solche Träume vielleicht auch ein klein bisschen als Hilfestellung nehmen kann, wenn man irgendwelche Zusammenhänge hat, aber bei mir hat sich leider gar nichts getan... :weihna1 ...

    Wie siehts mit Euren Erfahrungen aus? Was könnt ihr berichten über die letzten Rauhnachtsträume vom letzten Jahr, konntet Ihr etwas damit anfangen???

    VLG Sonnenstern26
     
  6. Chirra

    Chirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.368
    Ort:
    Chemnitz
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    Träume die ich habe spiegeln symbolisch das wieder was ich am Vortag/Vorabend gedacht habe. Ich bezweifel auch das sie daher wirklich mit Zukunftsvisionen gleichgestellt werden können. :weihna1
     
  7. Gaia

    Gaia Guest

    Hallo Ihr Lieben,

    ich grüße euch.

    Ich hab auch von den Rauhnächten gehört, aber ehrlich gesagt, kann ich
    mit dem Begriff nicht viel anfangen und würde mich freuen, wenn jemand ein bisschen was über diese erzählen könnte.

    Das einzige, was mir auch aufgefallen ist, dass die Nächte bei mir sehr unruhig waren, die letzten Tage. Hatte auch nächtlichen Besuch gehabt und einige Unterhaltungen mal wieder geführt, allerdings nur mit einer Person, die ebenfalls davon weiß und vom 25 zum 26 gab es auch einen merkwürdigen Traum, mit dem ich noch nichts anfangen kann:

    Ich war in irgendeinem Zimmer, dort stand ein Bett, dass Zimmer schien mir nicht fremd und auch sehr ruhig und harmonisch, doch hat mich schon ein bissl gewundert, wer dort in dem Bett lag. es war ein Bekannter zu dem ich im Prinzip so gut wie gar keinen Bezug habe. Ich weiß zwar, dass wir uns nicht fremd sind und uns schon lange kennen, aber in diesem Leben nur zweimal miteinander gesprochen hatten. Er lag dort und irgendwie war ihm nicht ganz wohl. Ich setzte mich an die Bettkante und fragte ihn, was er denn hat? Er sagte: Der Rieme(n) ist es. Weiß der Geier, was er mir damit sagen wollte. Ich kann mit dem Begriff noch nicht einmal etwas anfangen.:confused:

    Meine Mitbewohnerin war auch irgendwie anwesend, jedoch nicht in diesem Raum.

    Als ich dann am 26. aufgestanden bin, ging es mir gar nicht gut, hatte seit langem richtig Angstschübe, leichte Panikattacken und wusste nicht wieso. War in dem Gefühl drin und es gab nichts beunruhigendes aus meiner Sicht und es ist auch die vergangenen Tage nichts passiert, was einen hätte Angst machen können. Ich spürte eher, dass das mit meinem Umfeld zu tun hatte und die Impulse von ausserhalb rein kamen....mich zu machen ging auch irgendwie nicht, was merkwürdig war, da ich normalerweise keine Probleme damit habe. Musste die ganze Zeit dann an einen Freund von mir denken, den ich dann auch noch anrief und gestern Abend sah. Die heutige Nacht hab ich dann zwar mit Fieber, aber doch ganz entspannt und im Tiefschlaf durch schlafen können.

    Vielleicht fällt ja jemanden zu meinem Traum etwas ein.

    Seid lieb gegrüßt und gute Träume

    LG
    eure Gaia:liebe1:
     
  8. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Letzte Nacht träumte ich, dass ich in einem grossen Gebäude bin. Die physikalischen Gesetze waren etwas anders als gewohnt. Treppen endeten, wo sie weitergehen sollten, gingen erst ein Stockwerk tiefer weiter...
    ... ... ...
    Ich wollte irgendwo hin (in ein bestimmtes Zimmer), hatte es eilig, landete auf einem Fliessband, welches mich nach draussen direkt über das Meer katapultierte. Zum Glück kann ich im Traum fliegen und mit Hilfe eines anderen menschlichen fliegenden Wesens konnte ich zurück zur Rampe gelangen.

    _________________________________________________________________________

    Wenn ich bedenke, was ich im Februar vorhabe, dann gruselt es mich ehrlich gesagt ein wenig. Gut, dass da jemand ist, der mich unterstützt.
     
  9. Vagabond

    Vagabond Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2005
    Beiträge:
    846
    Ort:
    ...in my own fuckin' fairytale
    Ich hab die letzten beiden Nächte vom vögeln geträumt, das kann ja schon mal ein heiteres erstes Quartal werden. Mehrmals, mit verschiedenen Partnern ;)
    Sorry, is aber erstens wahr, und zweitens sollte man seinen Humor nicht verlieren.

    Ansonsten hab ich nur relativ belanglose Dinge geträumt die ich nicht mehr im Detail wusste nach dem aufwachen daher hab ich sie als nicht besonders interessant empfunden.

    Aber mal im Ernst, was hats mit den Rauhnächten auf sich? Ich halte das ja für herbeigebrabbelten Bullshit.
     
  10. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Ich habe es das letztes Jahr zu ersten Mal versucht.

    Es ist nicht meine Art Dinge zu verunglimpfen, sondern sie zu erforschen.
    Das Experiment hielt eine sehr große Überraschung für mich bereit.
    Die Volksaussage der Rauhnächte hat sich für mich als zutreffend erwiesen.

    ad Zuordnung zu den entsprechenden Monaten:
    im Wesentlichen stimmt es, es folgt aber den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit oder des Zufalls, soll heißen, am Beginn ist die Zuordnung noch ziemlich treffend, später wird es fließender.

    Ich bin sehr froh, dass der user enterprise mich damals dazu ermunterte, denn es hat mir (persönlich) sehr viel gebracht und die Träume, die gepostet wurden, waren zum Teil nicht uninterressant (von Ihrer Symbolik).

    Mein Traum (27/28)

    Es geht um das Sterben des Planeten. Man zieht eine Karte und sie bedeutet den Tod.
    Ich frage: Muss das sein? Und ich höre: Es verleiht dem Sterben des Planete die Aufmerksamkeit, die Notwendig ist.
    Ich scheine mir auch Alternativen anzusehen. Aber der Spielzug den ich beobachtet habe war richtig, muss ich eingestehen.
    Es gibt der Sache die Aufmerksamkeit, die notwenidig ist.
    Ich denke an den Tod. Im Traum schien es den Tod eines Pferdes(?) zu zeigen...


     
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