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2 schreckliche Träume die mich nicht loslassen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von dieMuse, 26. Juli 2011.

  1. dieMuse

    dieMuse Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2007
    Beiträge:
    194
    Ort:
    Nähe Wien
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    Hallo liebe Esoterikcommunity! :)

    Vergangene Woche hatte ich 2 Träume die mich nicht los lassen. Sie haben mich ziemlich aufgewühlt.
    Ich werde sie euch mal schildert. Vielleicht kann mir jemand sagen, was die Träume bedeuten. Wäre dafür sehr dankbar.

    Traum 1: Ich befand mich in meinem Garten und beobachte meine Schildkröte beim herumkrabbeln. Plötzlich merkte ich, dass so eine Arte Schlaufe um den Hals meiner Schildkröte sich befand. Die Schildkröte versuchte vorwärts zu kommen doch die Schlaufe, die sich um ihren Hals schnürrte, verhinderte ein vorwärtskommen. Daraufhin befreite ich die Schildkröte aus den Fängen der Schlaufe. Kurz nachdem ich es tat verschwand dieses "Ding" in der Erde. Ich war total verwirrt. Konnte gar nicht zuordnen was "das" sein soll.
    Nachdem die Schildi befreit war, krabbelte sie weiter. Kurz darauf hörte ich ein jammern, das von der Schidkröte kam. Ich sah zu ihr und stellte mit Schrecken fest, dass dieses Ding nun das Bein meiner Schildkröte zuschnürrte. Es sah so aus, als ob diese Ding meine Schildkröte in die Erde ziehen wollte. Kurz nachdem ich das sah, realisierte ich, dass dieses Ding ein Wurm ist. Obwohl ich mich davor ekelte, ergriff ich den Wurm und riss ihn von der Mitte durch. Daraufhin kamen aber immer mehr Würmer aus der Erde und versuchten meine Schildkröte zu attackieren. Zeitgleich kam meine Mutter aus dem Haus und ich bat sie, sie solle schnellstens ein Messer oder eine Schere aus der Küche holen. Das wars. Dann war der Traum zu Ende.

    Traum Nr. 2:
    Es träumte mir, dass eine ehemalige Arbeitskollegin von mir (mit der ich keinen Kontakt mehr habe) bei einem Autounfall verunglückt ist. Das bestürzte mich sehr und ich beschloss daher auf ihre Beerdigung zu gehen. Der Friedhof befand sich ziemlich abseits der Stadt auf einem Feld. In dem Traum stand ich vor ihrem offenen Grab und kurz darauf erschienen ihre Verwandten mit dem Sarg. Was mich jedoch verwirrte war, dass sie einen zweiten Sarg im Schlepptau hatten. Erst dann merkte ich, dass ein zweites Grab, da sich neben dem Grab meiner ehem. Arbeitskollegin befand, geöffnet war. Beide Särge wurden lieblos in das Grab geworfen. Dann hörte ich einen Mann, der einen Sarg ins Grab warf, so etwas sagen wie "Jetzt komme es zu keiner Verwechslung mehr". Ich konnte mir aber keinen Reim machen, was er damit meinte. Dann blickte ich auf dem Grabstein des zweiten Grabes und dann dort war das Foto eines Mädchens.


    Kann mir jemand sagen, was das bedeuten könnte? Wäre euch sehr dankbar:)

    Danke! :)
     
  2. JessicaB

    JessicaB Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2011
    Beiträge:
    17
    Ok! Puh.. schwer.. träume sind ja immer ausdruck deines unterbewussten. also schwer als außenstehender zu beurteilen. die fargen die sich mi stelölen, wenn ich deine schilderungen lese:

    zu 1. du hast eine schildkröte? ich denke schon 8du schribst ja "meine s."; was denkst du wen die schildkröte in deinem traum symbolisieren soll?

    zu 2. welches verhältnis hast du zu deiner arbeitskollegin? wie hast du dich bei der beerdigung gefühlt? (gut, schlecht, neutral) mit wem könnte man sie verwechseln???
     
  3. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Wie Fräulein schon sagte: Ausdruck Deines Unterbewußten (Unbewußten), dass nur Du selbst interpretieren kannst; es kann so mannigfaltige Bedeutungen haben, wie du mannigfaltig bist; das Wichtigste aber: Konzentriere Dich nicht auf Deine Angst, auf Deine `bösen` Träume, denn die möchtest Du doch loslassen, wie Du schreibst;
    Du kannst Angst nicht loslassen, indem Du Dich auf sie konzentrierst; worauf Du Dich konzentrierst, dass rufst Du in Erscheinung; konzentriere Dich auf Deine innerste Essenz, Deinen innersten Wesenskern: Liebe

    Angst verschließt den Geist, Liebe öffnet das Herz und löst die Angst auf;
    Du und Deine Träume sind ok so wie sie sind, eine Lernerfahrung; alles hat seinen Sinn;
    konzentriere Dich auf dass, was Du liebst, was Du gerne machst.

    Viel Erfolg dabei.

    Alles Liebe !
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Muse,

    laß es mich auch einmal mit einem Blick auf Deine Träume versuchen. Der eigentlich Grund, warum Du gerade die Schildkröte als Allegorie gewählt hast, ist nicht zufällig. Ich weiß, daß Du schon einmal eine Schildkröte besessen hast und daß Du Dich unlängst auch nochmals mit diesen Gedanken und den Gefühlen beschäftigt hast, die mit diesen Tieren zusammenhängen. Es ist das Gefühl der Schutzlosigkeit, Zuwendung und des Verlustes.

    Die Schildkröte verkörpert also etwas aus Deinem Leben, womit Du nicht so recht vorankommst. Du fragst Dich dann im Traum, woran das nun liegen könnte, deshalb wird das Traumgeschehn nochmals in der Sequenz mit dem Wurm noch deutlicher wiederholt.

    Der Wurm verkörpert hier etwas Animales, das ganz tief aus Deinem Inneren emporsteigt und das Vorankommen Deiner „Schildkröte“ verhindert und sie zu zersetzen droht. Mit der Sequenz um die Vermehrung dieser Würmer soll Deine Ohnmacht gegen diese animalen Emotionen verdeutlichen. Die Mutter verkörpert hier Dein Überich in Sachen deiner grundsätzlichen Gefühle, also eine Art ganz persönlich Moral. Mit ihrer Hilfe möchtest Du bildlich einen klaren Schnitt machen, um dieser Situation ein Ende zu bereiten.

    Ich denke, daß es in Deinem zweiten Traum auch nochmals um diese Sache geht. Die ehemalige Arbeitskollegin verkörpert hier einen Wert oder ein Gefühl, das Du mit ihr verbindest. Um was es da geht, erfährst Du, wenn Du ganz spontan an sie denkst und was Dir dabei ganz intuitiv in den Sinn kommt. Möglicherweise übernimmt sie hier die Rolle der Schildkröte, die nun bildlich geopfert und zu Grabe getragen werden soll.

    Anscheinend bist Du Dir nicht so sicher, ob die „Arbeitskollegin“ das richtige Opfern war, deshalb auch das zweite Grab. Der Mann am Grab symbolisiert Deine rationale Logik, welcher Du dann Deine eigene Erkenntnis sagen läßt: "Jetzt kommt es zu keiner Verwechslung mehr". Ein Grabstein verkörpert verkörpert eine unumstößliche Erkenntnis zu einem notwendigen Verlust und das Bild zeigt, um was es da geht. Das Mädchen ist ein Seelenteil von Dir selbst, der anscheinend geopfert werden mußte.


    Für Dich eine Prise der Erkenntnis :zauberer2
    Merlin
     
  5. dieMuse

    dieMuse Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2007
    Beiträge:
    194
    Ort:
    Nähe Wien
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    Mir ist gerade eingefallen, dass ich vergessen habe, mich bei euch für eure tollen Antworten zu bedanken :)

    Danke! :) :umarmen: :thumbup:

    :danke:
     
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