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2 Horror-Albträume - nix für schwache Nerven - 1. Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Nightmare27, 21. Februar 2005.

  1. Nightmare27

    Nightmare27 Guest

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    Träume der Nacht vom 20. zum 21.02.2005

    1. Der Traum muss gegen 6.00 Uhr am 21.02.2005 angefangen haben, wenn man einfach mal das Traumgeschehen betrachtet.
    (Messertot)

    Ich erinnere mich ab einem Zeitpunkt in der Antonienstraße (die Wohnung meiner Kindheit). Ich hatte Streit mit meiner Mutter. Sie sah völlig wahnsinnig aus und holte ein riesiges Messer aus dem Schrank, mit dem sie mir droh mich zu töten. Ich bemerkte schnell, dass es nicht nur eine Drohung war. Sie kam mit dem Messer auf mich zu. Hinter mir, bemerkte ich eine weitere Person. Es war Simone, eine Kinderfreundin (aus meiner Schulklasse – die beliebteste Schülerin der Klasse). Sie hatte entsetzt die Hände auf ihrem Mund. Meine Mutter störte sich nicht dran, dass sie da war, sondern versuchte mir mit dem Messer weh zu tun, bzw. mich zu töten indem sie immer wieder in meine Richtung stach – ich konnte aber immer rechtzeitig ausweichen.

    Irgendwie schaffte ich es plötzlich meiner Mutter das Messer zu entreißen, bzw. ein eigenes Messer zu haben (Eins von Beiden). Simone rief mir zu, ich solle meine Mutter töten, sonst tötet sie mich. Ich wollte nicht/konnte nicht. Aber Simones und meine angst stieg und siegte schließlich. Ich stach zu, erwischte meine Mutter erstmal nicht, versuchte es wiederholt und traf sie mitten in die Brust. Ich spürte den Widerstand, den Rippen und Fleisch boten, doch ich drückte ihr das Messer, mit aller Kraft, tiefer ins Fleisch und muss ihr Herz getroffen haben. Ich war erleichtert und entsetzt zugleich als sie zusammensackte. Wir rannten aus der Wohnung. Ich hatte meine Mutter getötet, wir brauchten Hilfe.

    Nun ging die Hetzjagt auf der Straße los. Wir versuchten uns an Leute zu wenden, die uns helfen sollten, doch nachdem sie nett lächelten und wir schon dachten, wir bekämen Hilfe, holten fast alle Messer hervor und jagten uns hinterher. Es wurden mehr und mehr Leute. Ich weiß ganz sicher, dass ich mich kurz fragte, ob das wohl wieder einer meiner Albträume sei und kam zu dem sicheren Schluss, dass dies hier die irrsinnige Wahrheit war. Die Realität – und das die Träume vorher mich nur auf dieses Ereignis vorbereitet hätten.

    Wir liefen um unser Leben, es gab auch wenige Menschen die uns helfen wollten, doch Diese wurden sofort getötet. Die Straße war ein Schlachtfeld voller toter und blutender Menschen und Verrückten, die immer noch uns Beiden nach dem Leben trachteten. Ich wusste nicht warum, stellte mir die Frage auch nicht – ich wusste nur, dass dies jetzt die Realität ist und es kaum ein Entkommen geben wird. Gab es auch nicht. Wir waren schon verletzt. Mein Körper brannte wie Feuer von den Messerstichen, die ich abbekommen habe.

    Plötzlich sahen wir die Straßenbahnhaltestelle am Augustus-Platz und eine Straßenbahn, Simone und ich schauten uns an und rannten mit letzter Kraft auf die Bahn zu – wir wussten instinktiv, dass wenn wir die Bahn erreichen, wir auch gerettet werden.

    Ich lief voraus und hörte plötzlich hinter mir dieses furchtbare Wimmern. Eine Gruppe Jugendliche, hatten Simone tödlich getroffen. Ihre Kehle war aufgeschlitzt und ihr Kopf hing nun noch baumelnd an dem Rest des Körpers. Sie streckte noch ihre zitternde Hand nach mir aus und fiel dann in sich zusammen. Sie war tot.

    Es war das blanke Entsetzen aber ich musste weiter laufen um in die Bahn zu gelangen. Kurz bevor ich ankam, wurde auch ich durchstochen. Das Messer glitt durch meine Schulter, als wäre sie aus Pudding. Blut subbte und wabberte, in der Regelmäßigkeit meines Herzschlages, aus der Wunde. Ich spürte die starken Schmerzen, doch das Adrenalin, lies mich erstmal nicht aufgeben. Vor Schwäche konnte ich kaum noch laufen und so hatten sie mich letztendlich erwischt und trugen mich wie eine Trophähe mit ausgestreckten Armen über ihren Köpfen und jubelten. Ich wurde schwächer, sah nur noch verschwommen, hatte Schmerzen und fand mich mit meinem Tod ab.

    Plötzlich erreichte mich eine Erinnerung. Der Computer, ich hatte doch am Vorabend am Computer gesessen, aber wir besaßen in der Antonienstraße doch gar Keinen. Und noch eine Erinnerung – ein Mensch. Ich wohnte mit EINEM Menschen zusammen, nicht mit mehreren also, meiner Mutter und dem Rest der Familie. Ich hatte doch ein eigenes Leben… . Die letzte Hoffnung, dass dies ein Traum sein könnte, flammte auf und ich schrie aus Leibeskräften: „Bitte, hol mich hier raus, hol mich raus, bitte… .“ Ich flehte und bettelte und dann… - ich öffnete einen kleinen Augenblick meine Augen und nahm den Vorhang an unserem Fenster wahr – ein Traum – welches Glück – alles hatte ein Ende!!!

    Ich schlief leider sofort wieder ein. Doch nun war ich zu Hause, bei Stefan (meinem Freund). Er sahs aufrecht im Bett und trank Kaffee. Sofort wollte ich aufgeregt meinen furchtbaren Albtraum erzählen. Darauf hin lächelte er mich ganz ruhig an, schüttelte langsam und gekünstelt den Kopf und meinte nur: „Einen Albtraum hattest Du also, das ist aber gar nicht schön…“ Ich fragte mich was dieses Getue sollte. Stefan stand auf, stellte sich vor mich hin. Es war total komisch wie er sich verhielt und noch bevor ich den schrecklichen Gedanken, dass alles doch Realität gewesen war, ausdenken konnte, holte Stefan hinter seinem Rücken, ein Klappmesser raus, dass er sofort aufklappte und er sagte auf irrsinnige und zugleich liebevolle Art: „Nun, da wollen wir Dich mal von Deinen Qualen befreien…“ Ich sprang auf, war völlig entsetzt fing das Schreien an, wollte aus der Wohnung, sprang über Möbel – Stefan lachend hinterher – ich wachte auf.

    Danach war ich endgültig wach. Das Zimmer, Ronya (mein Hund), Stefan schlafend neben mir, die Ruhe… .

    So ist es immer nach den Albträumen, die Stille, die friedliche Atmosphäre und die Realität, die langsam meinen Kopf zur Ruhe zwingt, löst ein so seltsames Gefühl aus. Als ich dann so gut es ging, alles in Gedanken geordnet hatte, weckte ich Stefan. Es war 7.22 Uhr. Ich fing an zu weinen. Das war ein Traum, der größten Schreckenskategorie, da ich:

    1. im Traum wieder mal sicher war, dass es Realität ist
    2. ich Gerüche, Schmerzen, Wärme, Kälte, Qualen, Entsetzen,Angst, Verzweiflung usw. – also jegliche Gefühle bzw. Sinne im vollem Ausmaß wahrnehmen konnte
    3. mich bis ins kleinste Detail erinnern kann – vom Anfang bis Ende

    Stefan konnte ich den Traum nicht erzählen, er schlief gleich wieder ein und nach dem letzten weinerlichen Seufzer, schlief auch ich wieder ein – ängstlich.

    Dies ist nur einer meiner Schreckensträume dieser Nacht, der 2 Traum kommt auch noch dazu,

    Susi
     
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