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05/06/08

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Regina, 5. Juni 2008.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Der Traum von heute Nacht:
    Der Satz (schon wieder so ein Satz!)
    Die Maid Gottes, die die Seligkeit Gottes in Ihrer Kammer bewahrt….

    Im Bus ist eine Waschmaschine (wir sind eine Gruppe Mädchen?)
    Keiner wagt es noch in dem Bus zu laufen um dort noch Wäsche zu waschen, aus Angst er könnte fort fahren. Nur ich wage es, ich laufe in den Bus um die Wäsche zu waschen, die Waschmaschine anzumachen.
    Aber während ich drinnen bin und die Wäsche in die Waschmaschine werfe und sie anmache (damit sie sauber wird), fährt der Bus ab und den Berg hinunter.
    Ich will wieder zurück auf den Berg zu meinen Freundinnen. ICH WILL NICHT weg und dort hinunter fahren!
    Ich WILL nicht bis ins Tal und mit den Öffis wieder hinauf fahren müssen!
    (Das dauert mir zu lange!)
    Ich gehöre zu meinen Freundinnen und will wieder zurück zu Ihnen!
    (Ich dachte ursprünglich der Busfahrer wird mir SAGEN wann er abfährt, aber er ist EINFACH SO losgefahren! GEGEN MEINEN WILLEN, er hat mich gar nicht gefragt!!)
    Da sind Mäner im Bus, die sagen, Du kannst aussteigen und über die rote Stiege zurück auf den Berg. Ich frage ist das weit? (dauert das lange? Muss man da lange gehen?)
    Sie sagen nein, aber es scheint anstrengend zu sein und sie sagen: Kommt darauf an wie viel Du wiegst (welches Gewicht, welche Gewichtung Du hast..)
    Ich stelle mich hin wie zur Präsentation um zu zeigen, dass ich FIT bin und das KANN. Ich sage ich habe ca. 60 oder 59 kg, (ich denke ich bin ziemlich fit))
    Ich wollte ja nur NETT sein und mich auch um diese Wäsche kümmern, aber DAS HIER, das wollte ich nicht!
    Ich erkenne aber jetzt, der Busfahrer will mich nur für seine Zwecke ausnützen, damit er jemanden hat der SEINE dreckige Wäsche wäscht!
    Und ob ich dann dadurch wohin fahre, wo ich gar nicht hin will, das ist Ihm egal..
    Ein Mann lächelt und will mir diese Stiege zeigen, von der er gesprochen hat und die bei der nächsten Station ist, aber der Busfahrer merkt das und macht rasch die Tür zu!
    Er WILL NICHT das ich den Bus verlasse, weil ER MICH BRAUCHT (und so am Ende nur ausnutzen will).
    Aber da ist so etwas wie eine Tür (oder Fenster?) mit einem Loch. Ich erkenne, da komme ich raus und noch fährt der Bus nicht mit voller Geschwindigkeit.
    Ich springe und fühle mich TOLL dabei, ich werde FREI SEIN!
    Ich springe hindurch, falle zwar, aber tue mir nicht weh, genieße mehr das Abenteuer ICH zu sein und versuche mir ein Bild von der Lage zu machen.
    Jetzt bin ich ja allein. Und der Mann ist nicht mehr da, dass er mir den richtigen Weg zeigen kann. Ich versuche herauszufinden wohin ich laufen muss. Der Bus hält zu meiner Überraschung an(!), der Fahrer springt heraus und schimpft und zetert: er hört sich an wie meine Urgroßmutter, und ich denke: ah! das ist sie, aber in einer anderen Gestalt verborgen.
    Er /sie sagt, das er/sie Gott nicht mehr dienen will und das Ihm/Ihr das alles zu viel ist.
    (Sie will keine Maid Gottes sein, die das Innere in Ihrer Kammer verbirgt/bewahrt?)
    Ich habe Mitleid mit Ihm/Ihr, denn am Ende will er/sie auch nur Gott dienen, so wie ich, aber für mich kommt das SO nicht in Frage..
    Wenn er/sie so zornig ist, WAGE ich es nicht, mich Ihm/Ihr zu zeigen. Er/sie hätte ja nur mit mir REDEN müssen! und nicht einfach zornig werden und versuchen mich zu ZWINGEN!!
    Er/sie sucht mich.

    Wo ist diese Stiege? (Der Busfahrer ist am Zurücklaufen und ich muss verschwunden sein, wenn er den Berg hoch kommt..)
    Da ist nirgends eine rote Stiege, nur so etwas wie ein kleiner Hügel, der mit losen Ziegeln notdürftig befestigt ist. Ob das der Weg, die rote Stiege zurück nach Hause bzw. zu meinen Freundinnen ist?
    (Ich habe mir irgendwie einen steilen Weg und eine Stiege (oder zumindest ein paar Stiegen) vorgestellt.)
    Der Weg geht nur über diesen Hügel, fällt wieder leicht ab und verschwindet dann im Wald, das sieht nicht aus wie ein Weg, der zurück nach Hause führt, aber ich muss mich SCHNELL entscheiden, den der Busfahrer ist auf dem Weg!
    Also hetze ich den kleinen Hügel hinauf und werfe mich gleich neben den Weg ins hohe Gras. Wenn er SCHAUT wird er mich sehen, ich vertraue aber meinem Instinkt, der mir sagt, wenn ich RUHIG halte und mich unsichtbar mache, wird er mich auch nicht (als der, der ich bin sehen und so nicht finden und so auch nicht zwingen können).
    Ich habe recht, er geht zwar schimpfend und fluchend den Weg entlang, aber er sieht mich nicht bzw. findet mich nicht, ich bleibe Ihm verborgen…
    Als er aufgibt und zurückgeht, mit dem Bus weiterfährt, habe ich kurz Zweifel.
    War es richtig aus dem Bus zu springen?
    Jetzt muss ich mich allein aufmachen, aber ich fühle dieses Selbstbewusstsein, diese inneren Kraft: ich weiß wer ich bin und was ich kann
    Ich werde den Weg zurück schon finden (hoffe ich).
    Das letzte Bild: Ich bin allein, nur die Natur umgibt mich

    Nachdem ich neu eingeschlafen bin erwache ich mit dem Einfruck eines GROSSEN GEGENSATZES der in mir zwischen innen und außen, mir und den anderen ist.

    DAS braucht mir eigentlich keiner sagen.

    Ich verberge mich vor dieser Welt, die mir nur Ihren GLAUBEN aufzwingen will und versucht mich zu beherrschen...

    (Ein Erleben von gestern)
    :escape:
    :wut1:
    :autsch:
    :schmoll:
    :bwaah:
    :wut2:
     
  2. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo Regina

    Deine Seele hat in deinem Traum eine erstaunliche symbolische Aussagekraft
    Also sie ist wirklich bemüht um dich!

    So wie ich das sehe fühlst Du dich vermutlich von deiner Familie? in eine Rolle gedrängt, die dir absolut nicht zusagt.

    Du würdest gerne deinen eigenen Weg gehen, kannst dich aber nicht so recht entscheiden.
    Fühlst dich wohl doch etwas unsicher und mangelndes Selbstvertrauen hindert dich daran deinen eigenen Weg zu gehen.

    Aber auch falsche Rücksicht, die dir deine Ruhe nimmt, nach der Du dich sehnst?
    Vielleicht hält dich auch noch der Wunsch nach Schutz fest.
    Es ist jetzt die Zeit gekommen in deinem Leben aufzuräumen.
    Du sollst dich jetzt von den Ungerechtigkeiten die andere dir zufügen trennen ebenso von Streit.
    Du sollst deine Kräfte nicht weiterhin vergeuden.

    Das Ende dieses Teilabschnittes deines Lebens in Sicht.
    Du befindest dich auf dem Übergang in eine neue Bewußtseinsebene.
    Du bist dir deines Wunsches bewußt, reisen zu wollen und anderen Menschen zu begegnen.
    Die Farbe rot, zeigt, wie sehr Du dich nach Aktivität, Freude, Liebe und Leidenschaft sehnst!!
    Dein letztes Traumbild, allein in der Natur sagt aus, Du kannst auf deinen eigenen Beinen stehen, und bist nicht auf andere Menschen angewiesen.

    Uff, deine Seele gibt dir die Kraft, alles zu verändern, bitte die Engel, abends vor dem Einschlafen, dir Tips zu geben wie Du es umsetzen kannst.
    Die Antwort kommt ganz sicher.
    Ich bin mir sicher, Du schaffst es!!
    L.G. catwomen
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    ja, das ist Sie immer :)

    ich würde nicht sagen, dass man mich zu irgendetwas zwingen kann, nur habe ich es nicht bis zur letzten Konsequenz durchdacht und bin/wurde nun doch vom Leben und den Konsequenzen (Auswirkungen) überrascht..ich merke immer mehr, auf Grund dieses Gegensatzes zwischen dem was man von mir will, erwartet oder bereit ist zu geben und dem was ich bin, dem was ich sein kann und dem was ich mir ersehne ein RIESEN GROSSER Unterschied besteht und das ich so nicht weiter machen kann...alles in mir deutet darauf hin, dass es diesbezüglich einen Wendepunkt geben wird, weil geben muss.

    ja natürlich denn ich WEISS JA, dass man ANDERES von mir WILL und ERWARTET! (das schafft das Gefühl dieses schlechten Gewissens oder der Verpflichtung MEHR, NOCH MEHR geben "zu müssen"), macht aber auch irgendwie den Gegensatz oder die Unmöglichkeit klar weil man den Spagat zwar machen kann, aber irgendwann den Boden erreicht...

    ich würde sagen mangelndes Selbstbewußtsein, ob das in Ordnung ist, ob man das so machen darf, ob es Gott oder der Liebe entspricht, es so zu machen..das ok von oben, wenn Du so willst...


    ich denke Rücksicht ist niemals falsch, es ist nur die Frage, ob es dem, der es versucht noch möglich ist, ob er so weit gehen kann, oder ob er an seine Grenzen stößt darin noch weiter zu gehen, weil Innen und Außen, geben und erhalten ein zu starkes Ungleichgewicht aufweisen..

    zu schützen, Schutz erhalten....darüber müsste ich nachdenken, ich schließe es aber nicht aus...man kann an einem Widerstand ja auch wachsen, (Selbst)bewusster werden

    schöne Worte, danke Dir dafür catwoman!

    Danke, ach ich glaube nicht, dass ich Gott (oder meine Seele oder Seelenhelfer) bitten muss, sie zeigen es mir ohnehin.
    Wie immer. Schritt für Schritt.
    (Achtsamkeit, damit man es auch hört und fühlt und wahrnimmt ist aber sicher wichtig, darum bin ich allerdings ohnehin sehr bemüht)

    Danke Dir noch einmal für Dein Bemühen hier und Deine lieben Worte!

    Regina
     
  4. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo Regina

    Die Seele sagt uns immer die Zukunft voraus, wie auch bei dir.
    Ein Tip evt. erleichtert er es dir in deinen Bemühungen, "deinen Weg" zu gehen.
    Du willst natürlicherweise niemand mit deinem Weg, den Du vor dir hast weh tun, wenn ich dich richtig verstanden habe.
    Da Du bereit bist Veränderungen vor zu nehmen, wird deine Seele dir Mittel und Wege zeigen um in Frieden alles lösen zu können.
    Lebensentscheidungen werden in ihrer Tiefe ausgekämpft.
    Wenn es denn soweit ist und der Zeitpunkt da ist, wirst Du Entscheidungen fällen können, ganz locker und aus innerem Frieden heraus!
    Das sind eigene Erfahrungen, man sollte nie im Streit versuchen etwas zu verändern.
    L.G. catwomen
     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    das ist richtig, vor allem weil gilt, wenn man es erstreiten muss, hat man es selbst noch nicht aufgelöst und wenn man es für sich aufgelöst hat, streitet man nicht darüber...

    ich sehe das so:
    Ich muss oder kann keine Veränderungen vornehmen, denn wenn ich wüßte das ich morgen oder in einer Woche oder in 6 Monaten sterbe,
    ich würde NICHTS verändern in meinem Leben, GAR NICHTS und weil das so ist, weiß ich, das es FÜR MICH nichts zu verändern gibt

    trotzdem fühle ich, das eine Veränderung kommen wird und ..was immer es ist..wenn es so weit ist, werde ich wissen, was zu tun ist

    das Gefühl ist, auf eben diese Situation (der Entscheidung, die nicht ich fälle, sondern die FÜR MICH gefällt wird), vorbereitet zu werden.
    Damit ich Ihr dann in der richtigen Weise begegne, werde ich eben GENAU DARAUF vorbereitet...

    (das ist die Empfindung)

    Danke noch einmal, es war schön Dich hier zu lesen und in jedem Fall eine Bereicherung!

    AL


    Regina
     

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