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#1
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Ich möchte gerne eine Engelmeditation mit meinen Kursteilnehmern machen.
Aber ich will nicht bestimmte Engel ansprechen, sondern allgemein. So das jeder vielleicht mit seinem Engel in Kontakt kommt. Aber es fehlt mir noch der richtige Kik. Hat jemand von Euch Vorschläge und Infos. Danke Euch. Gruß Sabine
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Esoterische Wahlheimat ist ~ Portal-Akasha.de~ |
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#2
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Engel
Ich habe mal bei so etwas ähnlichem teilgenommen.
Es waren viele unterschiedliche Leute da und einigen fanden dieses Thema etwas abgehoben und kindisch. Aber als wir meditierten und anschließend aufgefordert wurden den, der neben uns unsichtbar sitzt, mit Namen zu nennen, konnten die meisten konkrete Namen und Angaben über die Person machen. Ich spürte ganz deutlich, dass rechts neben mir eine männliche Person sitzt, die ich schon sehr lange gut kenne. Ich konnte seine Ruhe und sein Lächeln spüren und mir kam ein Name in den Sinn, den ich noch niemals ausgesprochen hatte, einen fremden ungewöhnlichen Namen. Ich werde ihn nicht nennen, denn er ist auch mein Codewort. Seit dem Tag ist er deutlich zu spüren und ich rede mit ihm fast täglich. Gruß Dawn
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Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift. Seneca |
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#3
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Hallo Dawn,
das finde ich toll. Kannst Du mir eine kleine Krücke geben, damit ich meine Meditation in Gang kriege. Mir schwebt schon seit einiger Zeit was um den kopf herum, aber es ist noch nicht konkret zu erfassen. Dir noch einen schönen Tag. Gruß Sabine:p
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#4
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Engelmeditation
Hoops, schon so lange wieder her?
Hallo Sabine Bendlin, auch dieser Workshop ist schon ziemlich lange her. Ich kann mich nur noch an einige Dinge erinnern, die mich sehr beeindruckt hatten. Wir sollten eine Reise machen, an einen Ort, der das Paradies für uns darstellt. Egal, ob dieser Ort real oder phantasiert ist. Wenn wir dann durch diesen Ort, diese Landschaft gehen, soll eine Person bei uns sein, die nicht aus dem realen Leben kommt. Es können Verstorbene sein oder auch völlig unbekannte Personen. Das Gefühl, das in uns hochkommt, wenn wir mit dieser Person zusammen sind, sagt uns, ob wir in Harmonie, in Geborgenheit oder Spannung zu der Person stehen. Sind es positive, warme Gefühle, ist diese Person unser Begleiter im alltäglichen Leben, der uns unbewußt lenkt und führt. Sind es negative, unangenehme Gefühle, will diese Person, dass wir gewisse Lektionen lernen, die uns immer wieder passieren. Dabei habe ich gelernt, dass es wesentlich einfacher ist, wenn man sich den positiven Gefühlen zuwendet und im Alltag auf seinen Bauch, sprich, Intuition achtet. Meine Entscheidungen waren zu 98% richtig. Ich habe mehr vom Leben, da ich bewußter lebe. Das heißt aber auch, dass ich mich den unangehmen Dingen stellen muss, dabei aber auch auf meinen Engel vertraue, der mich immer begleitet und mich manchmal auf Händen durch die Untiefen des Schicksals trägt. Eine andere Übung war, dass wir in den Wald gingen, jeder für sich allein einen Weg suchte und sich mit seinem Engel unterhielt. Genauso, als ginge jemand neben uns her. Alle Teilnehmer berichteten, sie hätten die intensivsten Gespräche gehabt. Manche hielten sich erst für gaga und hatten Angst, von Fremden gesehen oder gehört zu werden. Aber nach einiger Zeit waren die Gespräche so konzentriert und spannend, dass niemand mehr auf sowas achtete. Es war einer der tollsten Nachmittage, die ich je erlebt habe. Das kann ich nur jedem empfehlen. Es ist eine besondere Form der Meditation. Ich nenne es auch Gedanken hören. Mittlerweile stehe ich dazu, dass ich laut vor mich hin brabbele oder singe. Manchmal klopft mir mein Engel wohlwollend auf die Schulter und nickt mir aufmunternd zu. Gruß Dawn
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Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift. Seneca |
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#5
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hallo
wo kann man denn einen kurs machen um engelmeditation zu erlernen, oder kann ich mir das auch selber beibringen? gruß veritas |
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#6
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Hallo,
solche Meditationen kann man selbst machen. Ich habe jahrelang in Büchern gewühlt, um Geschichten für meine Kursteilnehmer zu finden. Aber es waren nicht meine Geschichten. Irgendwie fehlte der persönliche Bezug dazu. Dann habe ich Angefangen meine eigenen Geschichten, Fantasiereisen und Meditationen zu schreiben. Das war gleich was anderes. Meist denke ich Abends daran, was ich ungefähr haben will und schicke die bitte nach oben, zu den Engeln oder wohin auch immer. Tage darauf habe ich dann ein Wort, ein Satz im Kopf, den ich mir aufschreibe. Dann lese ich es öfters und fange wie von selbst an zu schreiben. Ändere es mal, aber dann ist es fertig. Wenn es mich überkommt sind es gleich mehrer Geschichten, so das es gewaltig in den Fingern kribbelt. Danach probiere ich sie bei mir aus und dann kommt der Feinschliff. Und fertig ist die Meditation. Manchmal rasen aber auch Gedanken nur so rum und ich kann sie nicht genau erfassen. So habt Ihr mir jetzt eine Krücke für meine Engelmeditation gegeben. Rohschnitt ist fertig, Rest kommt wohl erst später. Gruß Sabine
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Esoterische Wahlheimat ist ~ Portal-Akasha.de~ |
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#7
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Hallo Sabine Bendlin!
Kennst du die HP von Sabrina Fox? www.myangelandi.com Sie hat u.a. auch eine Meditations CD über den Kontakt zu seinem Schutzengel gemacht. Vielleicht hilft dir das ja auch ein wenig weiter? Licht und Liebe Engelchen |
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#8
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Es sollte zum besseren Verständnis gesagt werden, dass es sich bei besprochenem um eine suggestive Meditation handelt.
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#9
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Lieber Kvatar,
es ist mir klar das es handelt sich hier um suggestive Meditationen. Wo ich noch nicht im Klaren bin ist womit „Engel“ und „Schutzengel“ gemeint ist hier. Hasst Du eine Ahnung? Grüße, John
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John Olford Lotus Spiritualist College |
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#10
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Naja, so wie ich das sehe verstehen die meissten unter Engel ein Wesen, welches unsichtbar ist, weil es keinen Körper hat. Das Wesen ist also ein rein geistiges Wesen.
Für mich ist ein Engel ein eingebildetes (und somit lediglich im eigenen Geist vorhandenes), aber nicht reales Objekt. Menschen glauben an Engel, weil sie damit Dinge erklären können, die sie sonst n i c h t zufriedenstellend erklären könnten. Als "ENGEL" wird imho darum mehr ein Phänomen etikettiert, um der Sache nicht bis auf den Grund gehen zu müssen. (zB weil man es mit dem menschlichen Verstand nicht kann.) "ENGEL" gibt es also nicht wirklich, sondern nur in unserem Verstand. Sie entstehen, wenn wir verschiedene, eigentlich zusammenhanglose Dinge irrtümlich als zusammenhängend betrachten. Bestimmt hast Du schon von Menschen gehört, die ihr Flugzeug verpassten, das dann abstürzte; sie fuhren ausnahmsweise nicht die normale Route zur Arbeit und entgingen so einem Massenunfall, oder sie gaben zum erstenmal einen Lottoschein ab und gewannen sofort eine hohe Summe. Sie sprechen dann von diesen Dingen als "Vorsehung", "Schicksal" oder vom "Schutzengel", der sie vor dem Unglück bewahrt hat. Sie personifizieren damit ein für sie unerklärliches Phänomen, weil sie es gewohnt sind, die Dinge mit Namen zu versehen. Genau hier entstehen die Projektionen. Dinge, die in keinem Zusammenhang stehen werden beliebige Bedeutungen willkürlich zugeordnet. Am Ende dieses Entwicklungsprozesses steht eine handfeste Illusion. Darum weigere ich ich mich, schablonenhafte Vorstellungen von "Engeln" etc. anzuerkennen. Wer mir etwas über Engel sagen will muss sich schon präziser ausdrücken: Aussehen, Eigenschaften, besondere Merkmale. Zu Deiner Frage: · Menschen sprechen also von einem Schutzengel, wenn sie einem Unglück entgangen sind, obwohl die Wahrscheinlichkeit für das Ereignis äußerst gering war, und · Menschen sprechen von Engeln, wenn sie keine Ahnung haben, was genau sie sagen wollen. Mit entsprechenden Augen betrachte ich Schutzengelmeditationen. Auf wen oder was soll denn da meditiert werden - auf die Stochastik? Auf das Schicksal? Auf die Vorsehung? Auf eine Person oder auf ein Wesen? Und was für ein Wesen ist das dann? Lieber John, wie Du schon sagtest: es sind s u g g e s t i v e (einbildende) Meditationen. Damit meine ich nicht, dass diese folgenlos sind. Aber es sollte klar sein, dass das Meditationsobjekt nicht real ist. Viele Grüße, KTG Geändert von Kvatar (17.07.2002 um 18:48 Uhr) |
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#11
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lieber kvatar
das heisst dann aber auch deiner meinung nach das menschen die engel (lichtwesen, lichtenergien) hören, fühlen oder sehen können einer einbildung unterliegen.
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#12
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Das habe ich nicht gesagt. Aber es geht in die richtige Richtung, was Du vermutest: die Menschen verwechseln da was !!
![]() Ach Seven - wenn sie nur wüssten !! Wieviel leichter und fröhlicher wäre ihr Leben, wenn sie doch nur wüssten. Ihr ganzes Leben versuchen die Menschen immer etwas zu sein, etwas zu werden. Immer auf der Suche nach Lebenssinn und Glück, stets auf der Flucht vor Einsamkeit und Traurigkeit. Sie suche ihr Glück im Geld und Sex, in Macht und Trost, aber niemals erreichen sie ihr so sehnlich gewünschtes Ziel. Das Glück wartet nur auf sie - direkt um die Ecke ! Aber in blindem Eifer rennen sie daran vorbei, und erkennen die Wahrheit erst, wenn sie tot sind und die Chance vertan ist. Manchmal weine ich deshalb, aber dann wieder wird mir klar, dass dies alles dazugehört. Im Grunde ist alles gleich - darum Seven: sei einfach grundlos glücklich, hier und jetzt, oder Du wirst es niemals sein.
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StGB § 328 (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht. |
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#13
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Hallo @all!
Also zuerst einmal muß ich sagen, daß ich selber noch keinen Engel gesehen habe, aber sehr wohl gespürt. Ein kuzes Beispiel.Wenn ich ängstlich bin, bitte ich meine Engel mir beizustehen. Es ist für mich wie eine "angehnehme Gänsehaut" die mir dabei den Rücken runterläuft und ich fühle mich dann"beschützt". Alles Einbildung? Wenn ja, dann aber eine positive! Unsere Gedanken bilden doch unsere Realität, also warum sollte ich etwas positives (in meinem Fall die Engel) nicht in mein "Hirn"(Gedanken) rein lassen? Die Gedanken sind ja auch unsichtbar, und doch besitzen sie unglaubliche Kraft! Ich kann mich aber doch entscheiden, ob ich positiv oder negativ denke. Und es ist egal was ich denke, wenn ich immer wieder den gleichen Gedanken hege (z.B. "das schaffe ich nicht") wird es sich realisieren. Sorry jetzt bin ich ein wenig abgeschweift, das ist jetzt wieder ein anderes Thema. Also ich für meinen Teil halte suggestive Meditationen für eine einfache Art zur Ruhe zu kommen und mich zu entspannen .Allerdings muß ich dazu sagen daß ich die o.a. Engelmeditation selber nicht so recht hinkriege. ( Die Sprecherin läßt unheimlich lange Pausen zwischen den Sätzen, und wenn sie dann wieder etwas sagt, schrecke ich zusammen, weil ich damit nicht gerechnet habe) D.h. aber für mich nicht, daß sie "schlecht" ist, sondern nur für mich ungeeignet. 2 meiner Bekannten haben sich damit schon mit ihrem "Engel" unterhalten können. Manche würden jetzt sagen, das ist Quatsch es heißt "Unterbewusstsein" oder "Höheres Selbst" oder vielleicht "Onkel Sam"hihihi.........etc.mit denen die sich unterhalten. Für mich sind es halt die Engel. Dies sind meine Gedanken=meine Realität=meine Wahrheit/Glaube und ich will diese meine Wahrheit niemanden aufzwingen. Was macht man eigentlich bei "nicht suggestiven" Medis? Stellt man sich dabei nicht auch etwas vor? Und wenn ja, dann ist das doch auch nicht real, oder? Was ich damit meine........ähhhhhhhhhhhh. Nicht jeder, der sich in Gedanken einen Strand vorstellt (um zur Ruhe zu kommen) hat ein Haus in Malibu, wo er jeden Abend den Sand durch die Finger rinnen lassen kann.(Ist sehr entspannend..*haaaaaach*.......Sand rinnen lassen, meine ich) So und jetuzt wünsche ich Euch mal vorerst ein schönes Wochenende. Gaaaaaaaaaaanz viel Licht und Liebe für alle, vom Engelchen |
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#14
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Liebe Engelchen,
vielen Dank für deinen Beitrag. Ich glaube eine sachliche Diskussion über die folgende Frage könnte uns sehr Weit bringen. 1. Gibt es überhaupt Engel? 2. Wenn Ja, wie können wir sie wahrnehmen? 3. Wenn wir Engel wahrnehmen können, wie schauen sie aus? Diese Diskussion zum laufen zu bringen erlaube ich mir ein Paar Bemerkungen in voraus zu der erste Frage zu machen. Frage 1: Gibt es überhaupt Engel? Antwort: Der Antwort ist ein definitiv „Ja, aber“. Es gibt verschieden „Energiewesen“ in die geistige Welt und nicht alle gehören zu Gattung „Engel“. Engel haben sich niemals inkarnieren lassen weil sie es nicht nötig haben. (Es gibt hier eine mögliche Nebendiskussion über Jesus, aber lassen wir dass vorläufig bei Seite sonst kommen wir nicht weiter.) In der ursprüngliche altgriechische Text der Bibel sprach es von „Gott der Vater, der Sohn und die heilige Geister.“ Leider während der Übersetzung auf Latein passierte eine kleine Änderung „die heilige Geister“ waren plötzlich „ der heilige Geist“. Eine kleine Änderung aber mit einer großen Auswirkung. Es gibt auch „Energiewesen“ in der geistiger Welt die sich bereits ein oder mehrmals inkarniert haben. (Hier habe ich absichtlich nicht erwähnt genau wo, sonst fangen wir an uns mit New Age Diskussionen über Plaeiden, UFOs, u.s.w. abzulenken). Diese Geister befinden sich selber in verschieden Stadien von geistige Entwicklung. Manche sind schon fortgeschritten, manche sind noch nicht. Wegen ihre große Liebe und Mitgefühl versuchen die fortgeschrittenen Geister die weniger fortgeschrittene zu Helfen selber weiter zu kommen. Manche diese Geister entscheiden sich zu inkarnieren um spirituelle Fortschritte zu machen. Es ist kein angenehme Entscheidung aber Sie wissen dass so können Sie schneller voran kommen. In jedem neuen Leben lernt der Geist ein wenig mehr an göttlicher Kraft und Schönheit hervorzubringen. Während der schwierigen Zeit der Inkarnation, bekommt jeder Geist ein Schutzengel und oft ein geistige Führer dazu zugeteilt. Diese Geister haben verschieden aufgaben. Der Schutzengel ist für der allgemeine Schutz und Wohlstand des inkarnierten Geist zuständig. Er weißt welche Aufgaben wir für unser Erdleben vereinbart haben, wo wir gerade stehen, und führt eine Art von Protokoll darüber. Der geistige Führer hat die Aufgabe die spirituelle Entwicklung dieser Seele zu unterstützen und kann, falls nötig, andere Geister dabei als Helfer involvieren. Diese Aufgabe zu erfüllen, muss der Führer sowohl als die Helfer viel weiter auf ihrem eigenen geistigen Weg sein als der Jenige die sie versuchen zu unterstützen. Ich sage absichtlich „versuchen“. Wir inkarnieren mit eine freien Willen um selber Entscheidungen treffen zu können. Wenn wir uns dafür entscheiden diese Helfer zu ignorieren können Sie uns nur bedingt helfen. Aber unter diesem Umstand kann ein Erdleben wirklich ein Leidensweg sein. Durch die Tatsache dass unser Geistführer und unsere Geisthelfer viel weiter fortgeschritten sind als wir, sind sie für uns am Anfang mit Engel leicht zu verwechseln. Oft merken wir ihre Nähe zum Beispiel dadurch dass wir ein angenehme Wärme, Gänsehaut, oder Gefühle von Liebe und Mitgefühl wahrnehmen. Aber Jeder der Engel, Geistführer und Helfer wahrnehmen kann weißt der unterschied sofort. Wer möchte noch etwas dazu oder zu den anderen zwei Fragen Beitragen? Ich weiß dass es Mut braucht Anderen über solche persönliche Sachen mitzuteilen. Aber „No risk, no fun!“ Liebe Grüße, John © Copyright John Olford, 2002
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John Olford Lotus Spiritualist College Geändert von John Olford (19.07.2002 um 11:31 Uhr) |
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#15
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ganz kurz meine meinung:
1. ja 2. denke das ist unterschiedlich zb. hören, fühlen, sehen 3. da es sich um Energiewesen in einer viel höheren schwingung handelt haben sie die gestalt, die wir uns für sie vorstellen. nach der numerologie für die wörter sind engel...43...durchbruch zum licht, horus schutzengel...101...götterbote, heiligkeit |
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