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#1
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wer ist gott?
hallo!
ich glaube dass gott eine sehr, sehr große macht ist, viel zu groß für unser menschenhirn, wir können nicht erfassen wer oder was gott ist, doch ich denke nicht, dass es (er/sie) als menschengestalt vorzustellen ist. gott ist nicht männlich oder weiblich, nicht schwarz oder weiß. und das ist gut so. ist jemand anderer meinung? es würde mich sehr interessieren. liebe grüße, lichtlein :-) |
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#2
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Hallo Lichtlein,
das ist eine Frage. Die einfachste Antwort, alles ist Gott, auch wir sind Gott. Wir sind ja nach ihm erschaffen worden. Wir verleugnen dies, deshalb leben wir so wie wir es tun. Werde dir bewusst wer du bist und warum du lebst und alles ist gut. Gruß Christian |
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#3
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Fröhliches Hallöchen von einer Neuen
Und hier mein Senf dazu:
"Gott" wird heute gern wie ein Eigenname gehandelt, einer, der eine Person bezeichnet, die - wenn man sich die diversen Heiligen Schriften mal kritisch durchliest - nicht einmal besonders sympathisch ist. Deshalb habe ich auch gleich eine Art emotionaler Gänsehaut, wenn mir jemand von "Gott" spricht. Inzwischen habe ich mir klargemacht, dass "Gott" eigentich nichts anderes ist als eine Bezeichnung für etwas, wofür mangels Erkenntnis jede sonstige Bezeichnung fehlt. Leider versuchen die... ja, will soll ich's sagen, die Inhaber der etablierten Religionen, die äh, Berufs-Dolmetscher zwischen Gott und Mensch ja auch alles, dass man sich dessen eben nicht klar wird. Denn hat man das erst einmal begriffen, dann folgt automatisch die nächste Überlegung: Dass wir alle nämlich innerhalb Gottes existieren - oder auch, dass Gott in uns allen existiert. Dass er keine Vermittler zwischen sich und seiner Schöpfung braucht und auch niemanden, der uns klar macht, was Er will oder was Er wünscht. Damit wären aber alle Priester, alle Kirchen und Sekten, alle Gurus und Meister von heute auf morgen arbeitslos. Sie würden nicht mehr gebraucht, um sich zwischen Gott und die Normalsterblichen einzuklinken, woraus sie ja z.Zt. ihren einzigen Daseinszweck ableiten. In dem Buch "Bestellungen beim Universum" von Bärbel Mohr habe ich einmal den Satz gelesen: "Gott hat das Universum nicht geschaffen, er ist das Universum geworden ." Ja, und damit kann ich dann etwas anfangen. Schluss mit Schuld und Sühne und Feuer und Schwefel - alles, was jemand tut, dient dem Großen Plan Gottes. Es ist im Grunde genommen Gott selber, der etwas tut. Wenn ein Spatz vom Himmel fällt und stirbt, fühlt Gott die Schmerzen, stirbt Gott mit ihm. Darin liegt für mich auch die wahre Erlösung. Zuvor habe ich (Ex-Katholikin) ständig versucht, ein Ideal zu erreichen, das durch die menschliche Natur, mit der wir erschaffen wurden, an sich schon ausgeschlossen ist. Ich bin schier verzweifelt an diesem Wiederspruch und habe mich ernsthaft gefragt, ob Gott vielleicht ein Perverser ist, der sich die Langeweile damit vertreibt uns zuzuschauen, wie wir unweigerlich zu Fall kommen. Sollte ich durch diesen Beitrag irgend jemand zu nahe getreten sein, tut es mir aufrichtig Leid, und ich möchte mich vorab schon dafür entschuldigen. Ich möchte niemandes Glauben verspotten oder herabsetzen, das käme mir gar nicht zu. Ich möchte nur erzählen, wieich das, was gemeinhin "Gott" genannt wird, erfahre und wie ich dazu gekommen bin. Auch wenn ich erklärte Gegnerin aller organisierten Religion und ihrer Vertreter bin will ich dennoch niemanden beleidigen. In diesem Sinne: Nichts für ungut! |
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#4
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Hallo Sanhei,
in dem Buch "Gespräche mit Gott" ist das was du schreibst noch eine Idee weiter geführt. Wir sind wie Gott geschaffen, also göttlich, dh wir können schöpfen. Das heißt, wir leben auch in der Welt die wir erschaffen, durch unsere Angst erschaffen wir diese Welt. Es wird Zeit für gute Gedanken, Worte und Taten. Noch eines zu deinem Spruch, ich meine das der Tod uns erlöst. Gruß Christian |
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#5
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Hallo Christian!
Ach, ist das schön, dass man sich mal über seinen Glauben auslassen kann, ohne gleich in eine der beiden "Schubladen" gesteckt zu werden!
Schublade eins: Die Betschwestern aus der Halleluja-Ecke, die sich mit Vorliebe ihr Bücherwissen um die Ohren hauen: "Der Prophet xy hat im Heiligen Buch blah, Vers upps Kapitel sülz ganz klar geschrieben, dass... Und deine Überheblichkeit, wie Gott sein zu wollen, also nee, du landest garantiert in der Hölle mit deinen Anschauungen, mit Satan hat's auch so angefangen..." - Und so weiter, und so fort. Kann ich irgendwo sogar verstehen, diese Einstellung: Ich folge blind und buchstabengetreu dem, was der Prophet Blah geschrieben hat. Geht's dann schief, kann man das wenigstens nichtmir anlasten. Dann gilt für mich höchtens: Gut gemeint aber dumm gelaufen, dafür kann ich aber nichts. Das ist der einfache Weg. Schublade zwei: "Wer an Gott glaubt, ist selten dämlich, denn a) kann Gott wissenschaftlich nicht bewiesen werden und b) würde Er, wenn es Ihn denn wirklich gäbe, nicht zulassen, dass unschuldige Kinder in Kriegen sterben und Menschen hungern..." - Und so weiter, und so fort. Wobei diese zweite Fraktion gerne übersieht: Gott hat weder Augen noch Ohren, weder Arme noch Hände - außer unseren. Schuld an Hunger, Krieg etc. ist nicht Gott, sondern die Menschen, die sowas anzetteln oder aus Untätigkeit und Bequemlichkeit zulassen. Auch ein sehr einfacher Weg, die Schuld in Gottes Sein oder eben NICHTsein zu suchen. Was bin ich eigentich? Ich bin kein Christ, kein Buddhist, kein Moslem. Ich bin aber auch kein Atheist. Was zum Kuckuck bin ich?! Gibt es dafür überhaupt eine Bezeichnung? Ja, und was meine Signatur betrifft: Die ist eigentich eher ironisch gemeint. Bye, bis bald |
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#6
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Re: Hallo Christian!
Hi sanhei,
Zitat:
Liebe Grüße Brigitte
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#7
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Re: Hallo Christian!
[QUOTE]Original geschrieben von sanhei
[Was bin ich eigentich? Ich bin kein Christ, kein Buddhist, kein Moslem. Ich bin aber auch kein Atheist. Was zum Kuckuck bin ich?! Gibt es dafür überhaupt eine Bezeichnung? Hallo Sanhei, wie gefällt dir die Bezeichnung MENSCH . Mir gefällt sie. Gruß Christian |
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#8
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Hallo sanhei,
wie gefällt Dir : Ich bin Ich. Einmalig, göttlich, Teil von Allem...... Und es ist doch toll das Du Deinen Weg gefunden hast. Vielleicht war das vorherige "katolische" für Dich wichtig um zu Deiner jetzigen Erkenntnis zu kommen. Und die Bücher von Bärbel Mohr, Walsch und ähnlichen bringen es auf einfache Art in unserem Innerem zum klingen, so das man einfach nur sagt und denkt, genau so ist es und eine innere Bestätigung bekommt. Viel Freude auf Deinem weiteren Weg. Gruss Sabine
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Esoterische Wahlheimat ist ~ Portal-Akasha.de~ |
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#9
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"Ich bin der ich bin", das ist sehr gut.
Selbst die Zenbuddhisten tun nichts anderes, als das wahre SEIN zu verwirklichen. Darin liegt der Schlüssel aller Religionen. Die jüdischen Kabbalisten nannten ihren Gott Jehovah und schrieben vier Buchstaben Jod,He,Vau,He, das Tetragrammaton (schon 450 nChr die Bezeichnung für Jehovah) In seiner Ausschreibung Eheie Ascher Eheie „der da war, der da ist, der da sein wird“ Gruß Willibald Geändert von Astroharry (06.09.2002 um 12:37 Uhr) |
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#10
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Hallo Willibald,
siehste und das macht mir Freude an diesem Forum. Jetzt hab ich mein Wissen und meine Gedanken durch Deine Infos erweitert/ bestätigt und mir gehts gut. Ist die Welt nicht zum knutschen? Schönes Wochenende noch. Gruss Sabine
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Esoterische Wahlheimat ist ~ Portal-Akasha.de~ |
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#11
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Hi alle !
Zitat:
Die Frage ist imho indoktrinierend gestellt (wer ist gott?) Sie impliziert, dass es sich auf jeden Fall um eine Person o. Persönlichkeit handeln muss. Sollte es sich bei Gott nicht um eine Person handeln, werden wir die Antwort auf diese Frage niemals geben können. |
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#12
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Nee, manchmal ist man echt vernagelt. Selten dämlich, sozusagen.
Klar, die Antwort auf die Frage, was oder wer ich bin bzw. welche Bezeichnung zu mir passt, habe ich schon 1.000 gelesen. ICH BIN! - Das ist die Antwort. Ich bin Mensch - auch nicht schlecht. Vielen, vielen lieben Dank für die Gedächtnisstütze. Ich wünsche allen Freunden (denn Fremde gibt es ja bekanntlich nicht, nur Freunde, die sich noch nicht kennen) ein schönes, sonniges und glückliches Wochenende! Sanhei |
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#13
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Nochmal ich, sorry...
...ich wollte meinen vorigen Beitrag noch erweitern, doch der Computer belehrte mich, dass dies nur innerhalb der nächsten 30 Minuten möglich sei. Also muss ich meinen eigenen Beitrag kommentieren:
Ich wollte noch sagen, dass es mich viele Jahre und graue Haare gekostet hat, bis ich lernte, wie man die Bibel richtig liest. Nicht die Zeilen, sondern die Leerräume dazwischen. Beispiel: Ich las einst ein Gedicht. Ich kenne weder Urheber noch Namen, aber der Sinn ist mir im Gedächtnis geblieben. Es handelte von der wahren "Erbsünde", welche ist die Arroganz des Menschen, zu entscheiden, was "gut" und was "böse" ist. Der Zwang, zu werten. Der Zwang zur Dualität. Genau kenne ich den Wortlaut nicht mehr, doch es lautete ungefähr so: "Es ist unrecht", sagt die Rechtschaffenheit. "Es ist unglaublich", sagt der Intellekt. "Es ist unverzeihlich", sagt die Selbstgerechtigkeit. "Es ist ekelhaft", sagt die Ästhetik. "Es ist, was es ist", sagt die Liebe. Parallel dazu der Text aus der Bibel: Bibel, Paulus - 1 Kor 12,31b-13,8 (Einheitsübersetzung) Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem Stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. Vielleicht ist das die Lösung. Die wahre Erlösung. Rückkehr zur Unschuld, indem man das WERTEN lässt. Richte dich nicht selbst, richte keinen anderen. Denn die Maßstäbe, die du selber anzulegen pflegst, werden bei dir angelegt werden. Jesus hat dazu eine Empfehlung, die er ziemlich kurz, ziemlich trocken weitergibt. "Werdet wie die Kinder", sagt er. Aus. Finito. Ende Gelände. Wie aber sind Kinder? Kinder können grausam sein. Aber sie sind es ohne Vergnügen an der Grausamkeit. Sie können jetzt tödliche Beileidigungen ausspechen und am nächsten Tag wieder die besten Freunde sein. Keiner ist nachtragtend, nicht die beleidigende Seite, nicht die beleidigte. Keinem Kind käme es in den Sinn, sich jahrelang selber zu zerfleischen: "Jetzt habe ich dies getan - oh weh! Und das gelassen! Oh graus. Alles, was dem anderen von jetzt an begegnet, ist auf MEIN Fehlverhalten zurückzuführen..." Nummer eins: Kinder nehmen sich selber und das, was sie tun, nicht so wichtig. Kinder akzeptieren jede Situation so, wie sie ist. - Angenommen, heute stirbt Oma, und Mutti spricht mit dem Kind darüber. Das Kind wird akzeptieren: Die Oma ist jetzt tot. Doch bereits am nächsten Tag kann es die Oma sehen. Kinder verfügen noch über Ressourcen, die uns Erwachsenen im Laufe der Jahre "abtrainiert" worden sind. Es wird sich ganz selbstverständlich an die Oma wenden und sich mit ihr unterhalten. Die Folgerung "Das kann nicht sein, also darf es auch nicht sein", wird einem Kind nie kommen. Nummer zwei: Kinder nehmen die Realität wahr, wie sie ist. Sie lassen sich nicht von Wissenschaftlern oder anderen "Autoritäten" vorschreiben, wie ihre Realität auszusehen hat. Kinder spielen gern. Und selten werden sie ihr Spiel als irreal, irrelevant empfinden. Sie sind immer und jederzeit im Hier und Jetzt zu Hause. Wenn ein Kind spielt, es sei Prinzessin, dann wird es für die Dauer des Spieles Prinzessin SEIN und nicht nur spielen. Kinder haben ein anderes Bild von der Realität, und bis heute kann der beste Hirnforscher nicht sagen, wessen Realität "realer" ist. Kinder grübeln nicht über das Gestern, dass sich eh nicht mehr ändern lässt, noch zerbrechen sie sich den Kopf über das Morgen, das sowieso anders kommt, als man plant. Sie sind immer im Hier und Jetzt verankert. Nummer drei: Kinder kreieren ihre Realtiät bewusst selber und gehen davon aus, dies sei "normal". Kinder sehen oft Engel, oder auch Verstorbene. Sie haben Zugang zu Ressourcen, die ihnen auf dem Weg zum Erwachsensein abtrainiert werden. "Lüg' mich nicht an, sonst setzt es was." "Du weißt, das das nicht sein kann. Was bist du - ein Idiot?" "Willst du, dass die anderen Kinder über dich lachen?" sind typische Aussagen die im Laufe der Zeit dafür sorgen, dass wir uns so verhalten, wie es die Majorität der Erwachsenen von uns erwartet. Nummer vier: Kinder sind klug, sie wissen mehr. Kinder haben Kriege geführt und Völker regiert. Es gab mal eine Zeit, als differenziert wurde zwischen dem Alter der Seele und dem Alter des Körpers, und das war normal und wurde von niemandem angezweifelt. Nummer fünf: Kinder sind stärker, als man denkt. Ja, der Glaube von Kindern kann Berge versetzen. Ich erinnere mich einer Zeit, als ich Dinge konnte, die - ohne Übertreibung - auf das Konto "paranormal" gutzuschreiben sind. Ich habe diese Fähigkeiten verloren. Und jetzt muss ich sie mir mühsam zurück erarbeiten. Warum? - Weil ich die Bibel nicht sorgfältig genug gelesen habe. Weil ich glaubte, was andere mir als Interpretation "des Wortes" verkauften und ungeprüft für wahr hielt. Leute, lest die Bibel. Und lest sie gut rät euch eine, die schon seit Ewigkeiten aus der Kirche ausgetreten ist - und auch nie wieder eintreten wird. Ciao. |
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#14
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Hallo Lichtlein
Ich bin deiner Meinung !
In Anspielung deines Namens möchte ich hier ergänzen, was Christus gesagt hat: Ich bin das Licht der Welt, ..... Wir Menschen sollten uns daher mit dem Stellvertreter Gottes weit eher beschäftigen, denn dieser ist für uns Beispielgebend ! Gott kann uns Menschen doch erst bewusst werden, wenn es gelungen ist, seinen gemachten Beispielen zu folgen. Dazu müssen wir uns aber keineswegs auch ans Kreuz nageln lassen, denn die Beispiele des Christus sind Metaphorisch dem Denken und Empfinden nach zu werten, und keineswegs dem gegenständlichen Beispiel nach. Dem Licht Christi nachzugehen, bringt uns näher zu Gott, und sonst nichts ! Selbst wenn jeder dabei seinen eigenen Weg geht, mit unzähligen Umwegen, so gelangt am Ende jeder in das, was als das Licht Christi bezeichnet wird. Wenn auch jeder dieses Licht in seinen eigenen Facetten wahrnimmt, so ist Christus doch der erste Mensch, der es zur Erde hin hat Einstrahlen lassen können. Davon profitieren wir heute alle, denn dieses Licht ist in seiner Hauptsache ursprüngliches Bewusstsein. Herzlichen Gruss von Alwin |
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#15
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Tja, leider hab ich Christus nie persönlich kennengelernt. Sowieso: sein "Glaube" bzw. seine Erlebnisse haben ihm geholfen und seine Probleme gelöst. Die meinen löst es nicht.
Die Frage, ob es einen Gott gibt zeigt überdeutlich, dass (scheinbar?) niemand einen reellen, aktiven Bezug zu diesem Gott hat, weil die Frage sonst absurd wäre. Wenn wir "Jesus's" Gott finden wollen, sollten wir das gleiche tun wie er. Und was tat er? Er zog sich in die Berge zurück um zu beten (oder meditieren? ) ![]() ++ Wir glauben alles mögliche, denn dies ist leicht und bequem. Aber wissen tun wir nichts. |
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