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  #46  
Alt 27.01.2005, 14:50
Aniere Aniere ist offline
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Hallo Ihr,
Ist das so, darf man mit niemandem danach sprechen?
Gerade wenn mich etwas sehr ergreift und ich etwas verarbeiten möchte muß ich doch mal mit jemandem reden.
Lasse ich mich denn nicht gerade auf eine Situation ein, wenn ich sie nochmal beschreibe?
Ich erwarte ja von der Person meines Vertrauens nicht das sie das entstandene Bild wertet, sondern nur das sie mir zuhört und mich in der Situation belassen kann.
Natürlich ist es traurig, wenn ein Leben sich nach der Aufstellung so ändert wie hier beschrieben.
Aber jeder hat die Chance für sich zu lernen und seine Aufgaben zu bearbeiten.
Gruß Aniere
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  #47  
Alt 27.01.2005, 15:26
Dagmar Dagmar ist offline
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Hi Aniere,

kommt so ein bisschen drauf an, muss man für sich prüfen, ob man redet, wieviel man darüber spricht und wann und zu wem.

Wenn man die Medizin auseinander nimmt, wirkt sie nicht mehr.
Manchmal ist es wichtig, dier Aufstellung zu vertrauen und sie in der Tiefe wirken zu lassen, erstmal fertig wirken lassen und dann drüber reden.

Lieben Gruss Dagmar
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  #48  
Alt 27.01.2005, 16:46
Benutzerbild von jake
jake jake ist offline
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wem das herz voll ist, dem geht der mund über - freilich ist der drang groß, nach einer aufstellung sich mitteilen zu wollen.

warum es gut ist, ein weilchen die worte bei sich zu behalten, hat aus meiner sicht auch folgende gründe: was bei einer aufstellung geschieht bzw. wirkt, ist ein ganzheitlicher prozess, der mit bewusstem erkennen und verstehen nur teilweise zu tun hat. wenn wir nun hergehen und besprechen, was wir gesehen, gefühlt haben, was uns bewegt hat, so verwenden wir dafür begriffe - und begriffe greifen sich immer etwas heraus aus dem ganzheitlichen zusammenhang, sind immer eine isolation, eine vereinzelung. und dann kann es geschehen, dass auch die wirkung sich auf diese begriffe, auf das wenige zurückzieht, was wir in worte fassen können. das ist vielleicht gemeint damit, dass zu schnelles reden einer aufstellung "die kraft nimmt". mit heimlichtuerei hat es gar nichts zu tun.

nach einigen tagen hat sich die wirkung in uns eingenistet, ist das risiko, sie auf das begriffliche zurückzustoßen, nicht mehr groß. und selbstverständlich gibt es kein sprechverbot, wenn es jemand schlecht geht nach einer aufstellung ... es gibt überhaupt kein sprechverbot, es ist ein guter rat, um sich der wirkung optimal anzuvertrauen.

alles liebe, jake
__________________

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  #49  
Alt 28.01.2005, 08:28
Aniere Aniere ist offline
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Danke für eure Antworten
Gruß Aniere
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  #50  
Alt 28.01.2005, 14:58
benny benny ist offline
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Zitat:
Zitat von jake
wem das herz voll ist, dem geht der mund über - freilich ist der drang groß, nach einer aufstellung sich mitteilen zu wollen.

warum es gut ist, ein weilchen die worte bei sich zu behalten, hat aus meiner sicht auch folgende gründe: was bei einer aufstellung geschieht bzw. wirkt, ist ein ganzheitlicher prozess, der mit bewusstem erkennen und verstehen nur teilweise zu tun hat. wenn wir nun hergehen und besprechen, was wir gesehen, gefühlt haben, was uns bewegt hat, so verwenden wir dafür begriffe - und begriffe greifen sich immer etwas heraus aus dem ganzheitlichen zusammenhang, sind immer eine isolation, eine vereinzelung. und dann kann es geschehen, dass auch die wirkung sich auf diese begriffe, auf das wenige zurückzieht, was wir in worte fassen können. das ist vielleicht gemeint damit, dass zu schnelles reden einer aufstellung "die kraft nimmt". mit heimlichtuerei hat es gar nichts zu tun.

nach einigen tagen hat sich die wirkung in uns eingenistet, ist das risiko, sie auf das begriffliche zurückzustoßen, nicht mehr groß. und selbstverständlich gibt es kein sprechverbot, wenn es jemand schlecht geht nach einer aufstellung ... es gibt überhaupt kein sprechverbot, es ist ein guter rat, um sich der wirkung optimal anzuvertrauen.

alles liebe, jake
Hi Jake,
ich finde deine Erklärung sehr verständlich, einleuchtend, große Klasse - obwohl es ja nur Worte waren.

Es ist halt bisschen schwierig, jemanden zu finden, der zum einen überhaupt an "so was" Interesse hat und zudem auch noch fähig ist, nicht an den Worten kleben zu bleiben, sondern sie zu ent-schlüsseln und zu schauen, welche Gefühle dadurch abgebildet werden (sollen).

Grüße
Benny
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  #51  
Alt 24.02.2005, 00:20
onemystery onemystery ist offline
Fragend
 
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Oh mein Gott ich bin schwer geschockt. Es werden so schwerwiegende Dinge über sexuellen Missbrauch hier rein geschrieben und keiner nimmt merh Stellung dazu!!
Also ich kann ja garnicht glauben was ich das eben über Hellinger gelesen habe, was dieser Mensch von sich gegeben hat! Verführung der Tocht, ich glaub mir wird schlecht.
Ich habe gerade eine Examensarbeit zum Thema Sexuellen Missbrauch von Kindern geschrieben und es war mir bereits bekannt das es noch immer "Psychologen" gibt, die die von Sigmund Freud aufgebrachte These, die auf dem Ödipus Komplex der Tochter basiert, vertreten. Aber in einer solchen Form und unglaublichen Aussage, das ist unfassbar!
Wie kann es sein, dass ein missbrauchender Vater entschuldigt wird, damit das entweder a) seine Frau ihren Pflichten nicht nach kommt
oder b) seine Tochter sich ihm anbietet ?????
Wie kann jemand ernsthaft behaupten dass ein kleine Mädchen ernsthaft interesse daran haben könnte mit seinem Vater unter Schmerzen Sex zu haben??
Ich bin nicht nur geschockt, ich bin wütend und verdammt traurig das es Menschen gibt die so etwas vertreten. Solange es solche Menschen gibt, werden Täter auch weiterhin ihre Chance sehen und andere Schuldige für ihr wiederliches, unentschuldbares, menschenverachtendes Tun finden!!

Paragrap 1 des Grundgesetzes für die BRD:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar!"
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  #52  
Alt 24.02.2005, 06:50
Benutzerbild von jake
jake jake ist offline
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eine examensarbeit ... du arbeitest auf der einen seite wissenschaftlich, und auf der anderen bildest du dir eine meinung, weil du etwas "über hellinger" gelesen hast, worüber du dich mit gänsehaut empören kannst ... du kannst aber nur zu dem etwas sagen, was du da gerade gelesen hast, also eine aussage über eine aussage treffen, die jemand über etwas getätigt hat, der auch schon mal gehört hat, dass hellinger... und daraus wird dann eine meinung. ich freu mich auf die wissenschaftler-generation, die so an unbekannte dinge herangeht!

die schwiegermutter meines dackels kennt einen, der schon mal an einer theke damit konfrontiert wurde, dass es quellenstudium gibt und zitate erst dann sinn machen, wenn sie in dem zusammenhang betrachtet werden, in dem sie originär stehen ... soll ich ihr nun glauben oder den dackel ins tierheim bringen?

ein schwer verunsicherter jake
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  #53  
Alt 24.02.2005, 08:57
benny benny ist offline
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Beiträge: 459
Aus der Opferperspektive (derjenigen des Mädchens) ist halt etwas furchtbares geschehen. Wenn nun versucht wird, dieses furchbare *logisch* zu erklären, stehen halt die emotionen schwer im weg. Ich finde das verständlich...

Obwohl es ja nie schaden soll, sich in unbekannte Bereiche zu vertiefen, gerade dann, wenn man sie zunächst ablehnt... denn dort kann man wohl am meisten neues lernen und den eigenen horizont über wissenschaftliche (...) examensarbeiten hinaus stark erweitern.
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  #54  
Alt 24.02.2005, 12:23
Stephan Stephan ist offline
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hi onemystery,

Empörung ist doch schon mal was.
Die Frage ist, wie geht's jetzt weiter?

Ist es der Anfangspunkt für eine (unaufgeregtere) ernsthafte wissenschaftliche Beschäftigung mit den "empörenden Dingen"?

Oder ist es auch schon der Endpunkt (die Flucht vor dem "empörenden")?

In letzterem Fall ist es auch der Endpunkt deiner Wissenschaftlichkeit, aber es ist ja nicht mein Examen und nicht mein Studium...

Liebe Grüße, Stephan

***Mag200: Text auf Wunsch des Verfassers geändert!***

Geändert von Margit (24.02.2005 um 13:24 Uhr)
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  #55  
Alt 24.02.2005, 21:17
Benutzerbild von Christoph
Christoph Christoph ist offline
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Beiträge: 1.489
Zitat:
Zitat von onemystery
Oh mein Gott ich bin schwer geschockt. Es werden so schwerwiegende Dinge über sexuellen Missbrauch hier rein geschrieben und keiner nimmt merh Stellung dazu!!
Also ich kann ja garnicht glauben was ich das eben über Hellinger gelesen habe, was dieser Mensch von sich gegeben hat! Verführung der Tocht, ich glaub mir wird schlecht.
Ich habe gerade eine Examensarbeit zum Thema Sexuellen Missbrauch von Kindern geschrieben und es war mir bereits bekannt das es noch immer "Psychologen" gibt, die die von Sigmund Freud aufgebrachte These, die auf dem Ödipus Komplex der Tochter basiert, vertreten. Aber in einer solchen Form und unglaublichen Aussage, das ist unfassbar!
Wie kann es sein, dass ein missbrauchender Vater entschuldigt wird, damit das entweder a) seine Frau ihren Pflichten nicht nach kommt
oder b) seine Tochter sich ihm anbietet ?????
Wie kann jemand ernsthaft behaupten dass ein kleine Mädchen ernsthaft interesse daran haben könnte mit seinem Vater unter Schmerzen Sex zu haben??
Ich bin nicht nur geschockt, ich bin wütend und verdammt traurig das es Menschen gibt die so etwas vertreten. Solange es solche Menschen gibt, werden Täter auch weiterhin ihre Chance sehen und andere Schuldige für ihr wiederliches, unentschuldbares, menschenverachtendes Tun finden!!

Paragrap 1 des Grundgesetzes für die BRD:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar!"
Liebe Onemystery,

ich bezweifele ob du auch nur einen Hauch von Ahnung hast, was sich in Aufstellungen zeigt und auf welcher konkreten Erfahrungsbasis die von dir so empört verurteilten Beobachtungen Hellingers und anderer Aufsteller basieren.

Du äußerst eine Meinung aufgrund einer Meinung, die von einer Meinung abgeschrieben wurde. Das ist m.E. ebenso das Gegenteil von Wissenschaftlichkeit, wie die Blickverengung durch erhebliche Empörung gegen Teile eines Systems. das ist pareiische Arbeit. Ich finde das - insbesondere mit Blick auf die Folgen für die Opfer (der von dir nicht angestellt wird) - eine unprofessionelle Haltung.

Du fühlst dich aus deiner Sicht und Empörung im Recht. Und genau diese Art des "sich-im-Recht-Fühlens" führt zu der offensichtlichen Täterenergie des "Hängt ihn höher"-Schreiens. Zudem berufst du dich auf unser Grundgesetz und missbrauchst es zur Verlagerung der Verantwortung deiner Täterbestrebungen.

Ich sag dir was: ich hab ganz konkret in Aufstellung und jahrelanger Arbeit mit Familiensystemen gesehen: es ist meistens umgekehrt mit "Gut" und "Böse" in Familien. Die Verteufelten sind oft nicht die Bösen. Und du verteufelst auf simpelste Weise, wie ich sie sonst nur aus der Bildzeitung kenne.

Nur zur Klarheit: es geht in der Aufstellungsarbeit ganz und gar nicht darum, jemanden zu "entschuldigen". Völliger Humbug ist das. Selbstverständlich werden Täter ihrer Schuld auch gegenüber gestellt. Aber das mit der "Schuld" ist eben in solchen Fällen nicht so einfach, wie du es vielleicht gerne hättest.

Wer sich empört und gegen die Liebe stellt, die unbestreitbar vorhanden ist, der schadet den Opfern. Das ist (nicht nur) meine ganz konkrete Erfahrung in der Arbeit mit Menschen und als ehemaliges Opfer.

Schade - ich vermute, du wirst dies hier nicht nehmen können oder wollen. Empört sein ist eben leichter.

Dennoch alles Gute dir
Christoph

PS:
Zitat:
Zitat von onemystery
Paragrap 1 des Grundgesetzes für die BRD:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar!"
Ich fühle mich in meiner Würde als ehemaliges Opfer von Missbrauch von dir "angetastet". Und das erheblich.
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  #56  
Alt 24.02.2005, 21:35
onemystery onemystery ist offline
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Beiträge: 89
@Benny darauf geb ich schon mal keine Antwort...

@Christoph:1. Ich kann dir sagen das ich eine SEHR gute Sicht aus der Sicht des Opfers habe, nämliich auch aus eigener Sicht. In wiefern du dich also durch meine Aussage missbraucht fühlen kannst ist mir schleierhaft. Denn gerade als Opfer solltest du wissen das missbrauch etwas ist was nicht allein durch die Meiniung einer Person passiert!
2. Von Familienaufstellung hab ich garnichts gesagt sondern nur über die Person Hellinger gesprochen. Und so wie ich das nachlesen konnte ist das ganze einem Interview mit ihm entnommen worden und somit kein höheres sagen.

Gruß Mysery
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  #57  
Alt 24.02.2005, 21:38
onemystery onemystery ist offline
Fragend
 
Registriert seit: Sep 2004
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Zitat:
Zitat von Christoph
Liebe Onemystery,

Ich sag dir was: ich hab ganz konkret in Aufstellung und jahrelanger Arbeit mit Familiensystemen gesehen: es ist meistens umgekehrt mit "Gut" und "Böse" in Familien. Die Verteufelten sind oft nicht die Bösen. Und du verteufelst auf simpelste Weise, wie ich sie sonst nur aus der Bildzeitung kenne.
Ist das keine Täterentschuldigung wenn man die Schuld gleichmässig auf die ganze Familie verteilt?? Genau das ist es was ich verurteile!

Offensichtlich kannst du mit deinem Missbrauch besser umgehen als ich. Denn ich komme mit so einer Schuldverteilung nicht klar.

Gruß Mysery
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  #58  
Alt 24.02.2005, 22:56
Dagmar Dagmar ist offline
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Zitat:
Zitat von onemystery
Ist das keine Täterentschuldigung wenn man die Schuld gleichmässig auf die ganze Familie verteilt?? Genau das ist es was ich verurteile!

Mit dieser Haltung entlässt du den Täter, viel mehr meist die Täterin aus der Verantwortung.
Bei sexueller Misshandlung in der Familie gibt es meist einen vordergründigen Täter und eine Täterin im Hintergrund.

Die im Hintergrund sind meist die Mütter, die Mütter die weggeschaut haben, nicht wahrhaben wollen, die an diefinanziellen Konsequenzen gedacht haben. Es durfte einfach nicht sein.


Zitat:
Prof. Dr. Franz Ruppert
6 Mitwisser
- Es gibt in der Regel Mitverantwortliche für die Entstehung und Ausweitung der Dynamik des sexuellern Missbrauchs und Mitwisser (meist Frauen/Mütter), die mit dem Täter verstrickt sind und insgeheim, manchmal auch offen sein Handeln verleugnen oder dulden und dem Kind nicht aus der Verstrickung helfen. Mütter werden insbesondere dann anfällig, Missbrauch an ihren Kindern nicht zu verhindern und nicht zu stoppen, wenn
o sie selbst sexuelle Missbrauchserfahrungen erlebt haben und diese abgespalten haben,
o sie in Missbrauchsdynamiken in ihrer Herkunftsfamilie verstrickt sind,
o sie eine generell ablehnende Haltung gegenüber Sexualität oder speziell ihrem Partner gegenüber haben (was durch eigene Missbrauchserfahrungen verursacht sein kann),
o sie Angst vor den Konsequenzen der Aufdeckung des Missbrauchs haben (Scheidung, Schande, materielle Absicherung)
....
Quelle: http://www.franz-ruppert.de/Sexueller_Missbrauch.doc


lieben gruss dagmar
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  #59  
Alt 25.02.2005, 01:08
benny benny ist offline
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Beiträge: 459
Staatliche reaktionen auf straftaten sollen auch und gerade dazu dienen, dass der täter nicht noch einmal straffällig wird. Es geht auch und gerade um die vermeidung neuer verbrechen an neuen opfern...
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  #60  
Alt 25.02.2005, 08:14
Benutzerbild von jake
jake jake ist offline
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Ort: Graz
Beiträge: 5.005
Zitat:
Zitat von benny
Staatliche reaktionen auf straftaten sollen auch und gerade dazu dienen, dass der täter nicht noch einmal straffällig wird. Es geht auch und gerade um die vermeidung neuer verbrechen an neuen opfern...
ja, und der erfolg ist notorisch...

jake
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