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  #31  
Alt 05.05.2012, 13:24
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Hagall Beitrag anzeigen
die FSME-impfung hilft sowieso nix gegen borreliose.

Ja, das ist klar, sind ja zwei verschiedene Erreger. Aber im Norden gibt es keine FSME-Erreger und deshalb werden die Kinder hier auch nicht geimpft.
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Unsere Leben gehören nicht uns! Wir sind verbunden mit anderen in Vergangenheit und Gegenwart.

Und mit jedem Verbrechen und jedem Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft!
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  #32  
Alt 05.05.2012, 13:27
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Siriuskind Beitrag anzeigen
Nochmal dazu: jeder Mensch bringt seine Probleme mit und gibt sie an die folgenden Generationen weiter und es kommen wieder neue Probleme dazu. Diese Spannungen und Verstrickungen können durch eine Familienaufstellung gelöst werden und Du hilfst damit nicht nur Dir, sondern auch Deinen anderen Familienmitgliedern. Irgendwie löst sich bei denen auch etwas. Auch wenn sie selber nicht anwesend sind. Wäre in Deinem Fall bestimmt schön, wenn es klappt.

Könnte das vielleicht mein Großonkel sein, der mit 22 Jahren in Auschwitz ermordet worden ist?
Hab schon was über Familienaufstellungen gelesen, das ist ja mit Verstorbenen, oder?

Freut mich, daß es Dir etwas gebracht hat!
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Sei gütig, denn alle Menschen, denen du begegnest, kämpfen einen schweren Kampf. Platon
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  #33  
Alt 05.05.2012, 13:29
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Sadira Beitrag anzeigen
Wie kannst du unverantwortlichkeit vorwerfen?


Würdest du mit 100% iger Sicherheit sagen das es KEINE Impfschäden gab und gibt?


Lässt du dich alles impfen was am Markt jährlich präsentier wird?
ein früherer klient von mir hat seine behinderung einem FSME-infizierten zecken zu verdanken.

natürlich ist das risiko nicht so extrem hoch wie die vertreiber der impfstoffe behaupten, aber das nützt denen, die es dann doch erwischt, leider auch nix.

ein restrisiko geht man also sehr wohl ein, wenn man sich nicht FSME-impfen lässt. das dürfte ähnlich hoch sein wie das risiko, einen impfschaden davonzutragen.

ist also abwägungssache. ich bin weder vom impfen, noch vom nichtimpfen so wirklich überzeugt.
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in letzter zeit habe ich meistens einen helikopter im koffer.
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  #34  
Alt 05.05.2012, 13:33
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Sadira Beitrag anzeigen
so isses.


Aber das wissen viele gar nicht.

Es gibt auch kaum Aufklärung, selbst bei manchen Ärzten noch nicht.

Wer weiß schon, wie viele Menschen, die müde und erschöpft sind und Gelenkschmerzen haben, in Wahrheit chronische Borreliose haben.
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  #35  
Alt 05.05.2012, 13:37
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Loop Beitrag anzeigen
Es gibt auch kaum Aufklärung, selbst bei manchen Ärzten noch nicht.
ich hab vor 7 jahren borreliose gehabt, hab es zum glück an dem roten ring erkannt und war gleich im spital. 3 wochen antibiotika, dann war die gschicht erledigt.

hat mich allerdings gewundert, dass die mich dort ziemlich eingehend nach FSME-symptomen befragt haben, als ob sie nicht wüßten, dass das was völlig anderes ist. aber vermutlich war das nur sicherheitshalber.
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  #36  
Alt 05.05.2012, 13:37
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Loop Beitrag anzeigen
Es gibt auch kaum Aufklärung, selbst bei manchen Ärzten noch nicht.

Wer weiß schon, wie viele Menschen, die müde und erschöpft sind und Gelenkschmerzen haben, in Wahrheit chronische Borreliose haben.

Also mich hat noch nie ein Arzt über irgendeine Impfung aufgeklärt.


Warum werden Impfstudien nicht bei einem neuen Impfstoff öffentlich in der Arztpraxis ausgehängt?


Nun ich lasse mich nicht impfen, wenns nicht akut und lebensnotwendig ist.

Bin pumerlgsund
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  #37  
Alt 05.05.2012, 13:43
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Die FSME Impfung halte ich mittlerweile für etwas sehr dubios....

Früher musste man alle 3 Jahre auffrischen lassen gehen, und überschritt man den Zeitraum, musste man die ganze Impfung (also 2...oder 3? mal hintereinander) nochmal wiederholen.

Dann wurde der Zeitraum von 3 Jahre auf 5 Jahre ausgeweitet. Wohl aus Kostengründen schätze ich, denn die Krankenkassen und der Staat muss sparen...für neue BMW`s der Abgeordneten und so weiter....




Des weiteren blicke ich da generell nicht ganz durch.
Vielleicht kanns mir jemand erklären?
Im Grunde ists doch so, dass, wenn man dem Immunsystem etwas impft, dieses die "Gefahr" erkennt, und das Wissen abspeichert. Kommts dann tatsächlich zu einer Infektion, kann der Körper dagegen ankämpfen.

Wieso "vergisst" der Körper gerade bei FSME Erregern, dass/wie er sie bekämpfen muss, nach einer gewissen Zeitspanne, und bei anderen Krankheiten und Erregern aber nicht, bei denen dann eine Impfung für das gesamte Leben reicht?
Irgendwie komme ich da logisch gedacht, nicht recht weiter.....
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Wenn ich nicht für mich bin, wer dann?
Und wenn ich nur für mich bin, was bin ich?
Und wenn nicht jetzt, wann dann?


Zitat:
Zitat von JoyeuX Beitrag anzeigen
Yeahhh, forumstalken wir Hagall?
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  #38  
Alt 05.05.2012, 13:51
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von JoyeuX Beitrag anzeigen
Die FSME Impfung halte ich mittlerweile für etwas sehr dubios....

Früher musste man alle 3 Jahre auffrischen lassen gehen, und überschritt man den Zeitraum, musste man die ganze Impfung (also 2...oder 3? mal hintereinander) nochmal wiederholen.

Dann wurde der Zeitraum von 3 Jahre auf 5 Jahre ausgeweitet. Wohl aus Kostengründen schätze ich, denn die Krankenkassen und der Staat muss sparen...für neue BMW`s der Abgeordneten und so weiter....




Des weiteren blicke ich da generell nicht ganz durch.
Vielleicht kanns mir jemand erklären?
Im Grunde ists doch so, dass, wenn man dem Immunsystem etwas impft, dieses die "Gefahr" erkennt, und das Wissen abspeichert. Kommts dann tatsächlich zu einer Infektion, kann der Körper dagegen ankämpfen.

Wieso "vergisst" der Körper gerade bei FSME Erregern, dass/wie er sie bekämpfen muss, nach einer gewissen Zeitspanne, und bei anderen Krankheiten und Erregern aber nicht, bei denen dann eine Impfung für das gesamte Leben reicht?
Irgendwie komme ich da logisch gedacht, nicht recht weiter.....

Das könnte vielleicht am Erreger selber liegen, denn es gibt ja Erkrankungen, wenn Du die einmal hattest und sie gut überstanden hast, dann hattest Du auch einen natürlichen Schutz Dein Leben lang. An anderen Erkrankungen kannst Du aber immer wieder erkranken und darum ist da wohl auch öfter wieder eine Auffrischung des Impfschutzes notwendig. Ist jetzt so meine Vermutung.
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  #39  
Alt 05.05.2012, 13:53
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von JoyeuX Beitrag anzeigen
Die FSME Impfung halte ich mittlerweile für etwas sehr dubios....

Früher musste man alle 3 Jahre auffrischen lassen gehen, und überschritt man den Zeitraum, musste man die ganze Impfung (also 2...oder 3? mal hintereinander) nochmal wiederholen.

Dann wurde der Zeitraum von 3 Jahre auf 5 Jahre ausgeweitet. Wohl aus Kostengründen schätze ich, denn die Krankenkassen und der Staat muss sparen...für neue BMW`s der Abgeordneten und so weiter....




Des weiteren blicke ich da generell nicht ganz durch.
Vielleicht kanns mir jemand erklären?
Im Grunde ists doch so, dass, wenn man dem Immunsystem etwas impft, dieses die "Gefahr" erkennt, und das Wissen abspeichert. Kommts dann tatsächlich zu einer Infektion, kann der Körper dagegen ankämpfen.

Wieso "vergisst" der Körper gerade bei FSME Erregern, dass/wie er sie bekämpfen muss, nach einer gewissen Zeitspanne, und bei anderen Krankheiten und Erregern aber nicht, bei denen dann eine Impfung für das gesamte Leben reicht?
Irgendwie komme ich da logisch gedacht, nicht recht weiter.....

Vielleicht verändert sich der Erreger stärker als andere?

Grippe-Erreger verändern sich sehr stark, da gibt es jedes Jahr neue, vielleicht mutieren ja manche schneller als andere, kann mir das sonst nicht erklären.
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  #40  
Alt 05.05.2012, 13:56
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Sadira Beitrag anzeigen
Also mich hat noch nie ein Arzt über irgendeine Impfung aufgeklärt.


Warum werden Impfstudien nicht bei einem neuen Impfstoff öffentlich in der Arztpraxis ausgehängt?


Nun ich lasse mich nicht impfen, wenns nicht akut und lebensnotwendig ist.

Bin pumerlgsund

Ich meinte Borreliose.
Meine Mutter hat sogar den roten Ring, aber weil das im Winter war, hat die Ärztin nicht geglaubt, daß es Borreliose ist.
Man kann das also auch im Winter kriegen, es kann da noch vereinzelt Zecken geben, lieber sicherheitshalber auf Antibiotika drängen und sich nicht auf den Arzt verlassen.

Jetzt wissen die Ärzte sicher schon mehr, das war ja vor 20 Jahren.
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  #41  
Alt 05.05.2012, 13:56
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Wieso "vergisst" der Körper gerade bei FSME Erregern, dass/wie er sie bekämpfen muss, nach einer gewissen Zeitspanne, und bei anderen Krankheiten und Erregern aber nicht, bei denen dann eine Impfung für das gesamte Leben reicht?
Irgendwie komme ich da logisch gedacht, nicht recht weiter

Vor allem.


Hält irgendeine Imfung wirklich ein Leben lang?

Ich hab gelesen, das "fremde" Antikörper(oder wie man das nennt)
nach einer gewissen Zeit vom Körper ausgeschieden werden.
Eben weil es Fremdkörper sind.
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  #42  
Alt 05.05.2012, 14:02
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AW: Schwer krank als Kind - das Leben danach

Zitat:
Zitat von Sadira Beitrag anzeigen
Also mich hat noch nie ein Arzt über irgendeine Impfung aufgeklärt.


Warum werden Impfstudien nicht bei einem neuen Impfstoff öffentlich in der Arztpraxis ausgehängt?


Nun ich lasse mich nicht impfen, wenns nicht akut und lebensnotwendig ist.

Bin pumerlgsund

Ich bin auch nicht so für alles, was so an Impfschutz angeboten wird, aber es gibt Erkrankungen, die ich lieber nicht hätte, eben wie die Hirnhautentzündung durch FSME oder Kinderlähmung fände ich für mich oder vor allem fur mein Kind nicht gut. Gegen Grippe lasse ich mich grundsätzlich nicht impfen, obwohl ich zu einer Risikogruppe gehöre, aber ich habe eine gute Abwehr und möchte das nicht.

Das gleiche Problem ist ja auch bei den Haustieren, ich habe vor zwei Jahren meine Katze durch Krebs verloren, der durch die Tollwutimpfung ausgelöst wurde. Ich habe aber meinen jetzigen Kater trotzdem impfen lassen, aber bin inzwischen bei einer Tierärztin, die mit der Impfung bei ihm gewartet hat, bis er vier Monate alt war, damit das Immunsystem damit umgehen kann, denn das wurde bei meiner anderen Katze nicht getan und sie war immer etwas geschwächt und so hat dann der Impfstoff zu der tödlichen Krebserkrankung geführt. Es ist schon ein Kreuz mit diesen ganzen Chemikalien ( die waren es, nicht der Impfstoff selber ).
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  #43  
Alt 05.05.2012, 14:04
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Das könnte vielleicht am Erreger selber liegen, denn es gibt ja Erkrankungen, wenn Du die einmal hattest und sie gut überstanden hast, dann hattest Du auch einen natürlichen Schutz Dein Leben lang. An anderen Erkrankungen kannst Du aber immer wieder erkranken und darum ist da wohl auch öfter wieder eine Auffrischung des Impfschutzes notwendig. Ist jetzt so meine Vermutung.
Ja, das stimmt schon, aber wieso? Wieso merkt sich der Körper die einen Erreger für immer, und produziert im gegebenen Fall Antikörper, und bei anderen Erregern nur eine Zeitlang?
Also was spielt sich da genau im Körper ab, dass es scheinbar so ist, und das Immunsystem "vergisst"?


Schon eigenartig eigentlich....

Zitat:
Vielleicht verändert sich der Erreger stärker als andere?

Grippe-Erreger verändern sich sehr stark, da gibt es jedes Jahr neue, vielleicht mutieren ja manche schneller als andere, kann mir das sonst nicht erklären.
hm, das glaube ich nicht. Was ich weiß ändert sich der FSME Erreger nicht, im Gegensatz zu den Grippe Viren, von denen es ja auch Unzählige gibt.

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Und wenn nicht jetzt, wann dann?


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  #44  
Alt 05.05.2012, 14:06
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Zitat:
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Das gleiche Problem ist ja auch bei den Haustieren, ich habe vor zwei Jahren meine Katze durch Krebs verloren, der durch die Tollwutimpfung ausgelöst wurde. Ich habe aber meinen jetzigen Kater trotzdem impfen lassen, aber bin inzwischen bei einer Tierärztin, die mit der Impfung bei ihm gewartet hat, bis er vier Monate alt war, damit das Immunsystem damit umgehen kann, denn das wurde bei meiner anderen Katze nicht getan und sie war immer etwas geschwächt und so hat dann der Impfstoff zu der tödlichen Krebserkrankung geführt. Es ist schon ein Kreuz mit diesen ganzen Chemikalien ( die waren es, nicht der Impfstoff selber ).
Krebs durch die Tollwutimpfung?? :O

Welchen Krebs bekam sie wenn ich fragen darf? Wie passiert denn sowas???
Und wie wurde festgestellt dass der Krebs durch die Impfung ausgelöst wurde?
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  #45  
Alt 05.05.2012, 14:06
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Könnte das vielleicht mein Großonkel sein, der mit 22 Jahren in Auschwitz ermordet worden ist?
Hab schon was über Familienaufstellungen gelesen, das ist ja mit Verstorbenen, oder?

Freut mich, daß es Dir etwas gebracht hat!

Nicht nur mit Verstorbenen, aber die Probleme der Ur-Urgroßeltern bis zu der jetzigen Generation setzen sich fort, werden sozusagen vererbt und deshalb geht man auch einige Generationen zurück, um zu schauen, wo Deine Probleme herrühren könnten.
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