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#31
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Weder gravitative Kräfte noch magnetische Feldlinien werden direkt gemessen. Lediglich die Effekte jener Kräfte sind physikalischen Messgeräten zugänglich, die sich zumeist in einer beschleunigten Bewegung manifestieren. Gravitationsfelder bzw. Raumzeitkrümmungen sind ja schlussendlich eine Variante der Beschleunigung.
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#32
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Im Gegenzug sind´s grad die Atheisten, die sich über so manche Aussage von Christen entbrüsten, wo Christen sich angeblich den Atheisten überlegen fühlen. natürlich kann man sich´s jetzt einfach machen, u. die ganze Schuld den Christen zu schieben.. aber Atheisten sind auch nicht immer die guten tollen humanistischen Menschen, die sie vorgeben zu sein. |
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#33
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Du bist ja verdrehter als ich annahm! Solange ihr Christen nicht auf Teufel komm raus, alles und jeden missionieren wollt, werdet ihr auch nicht ständig auf negative Resonanz stoßen! Aber scheinbar ist es genau das, was einige von euch so gerne haben, und extra darauf hinarbeiten. Den Märtyrer raushängen zu lassen, tut ja soooo gut..... Armes Mauserl....
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Wenn ich nicht für mich bin, wer dann? Und wenn ich nur für mich bin, was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann dann? |
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#34
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
![]() Vorurteile über Vorurteile hängen bei dir raus, das es einem schon schlecht wird. |
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#35
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Für mich als Dualistin ist es problematisch, die Herkunft des menschlichen Bewusstseins ohne einen mentalen Urheber (göttliche Existenz) zu erklären. Nach meiner Auffassung kann ein selbstbewusster Geist des Menschen wiederum nur geistigen Ursprungs sein.
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#36
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Die Vorurteile sind in dem Posting über meinem letzten zu lesen. Da werden Menschen die nicht glauben generell als die "Bösen" hingestellt.... Da vergeht jedem Agnostiker das eventuelle Umdenken in Richtung Christentum.... ![]() Ist dir selber schon schlecht von deinem Märtyrergetue? Passt!
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Wenn ich nicht für mich bin, wer dann? Und wenn ich nur für mich bin, was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann dann? |
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#37
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Wenn ich dir nun sage, dass es einen "eirelmküfuejlk" gibt und du sagst mir, dass es sowas nicht gibt und ich dir antworte: "Widerlege es, wenn du Recht behalten möchtest." könnten wir unendlich lange darüber diskutieren, wer nun Recht hat und wer nicht, nur kämen wir NIE zu einer Einigung. Wahr ist daher nur das, was nachvollziehbar ist. Über alles andere kann man nicht streiten. Soll jeder glauben, woran er möchte. Das muss aber nicht heissen, dass das, woran er glaubt auch unbedingt wahr sein und andere überzeugen muss.
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#38
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
WEnn ich mir meinen Bildschirm gerade anschaue, dann weiss ich auch, dass es jemanden geben muss, der ihn gebaut hat, ein anderer hats verkauft und wieder ein anderer hat ihn mir geliefert. Das ist reine Logik. Solange ich aber nichts über die weiss, die ihn gebaut, verkauft und geliefert haben, kann ich nichts über diese Leute sagen. Geschweige denn behaupten, dass sie Götter sind. Dabei müsste ich ganz genaue Angaben über ihre Gottlichkeit machen, was mir leider nicht möglich ist. Warum sollte ich sie dann vergöttern?
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#39
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Hallo
Zitat:
Gruß McCoy |
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Du misst nicht die Gravitationskraft mit Hilfe eines Messgerätes, sondern "nur" die kinetische Energie eines Objektes, das durch die Intensität des jeweiligen Gravitationsfeldes beschleunigt wird.
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#41
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Ich bin für die persönliche Glaubensfreiheit. Sie ist eine hohe kulturelle Errungenschaft. Sie ist Ausdruck einer gesellschaftlichen Toleranz. In meinen Argumentationen habe ich mich meines Wissens nicht ein einziges Mal auf Gott berufen, auch nicht in der Diskussion über die substanzdualistische Interpretation der Existenz.
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#42
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
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#43
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
das is ja das coole an konstrukten.
löchrig, stehts wackelnd und vor paradoxien nicht gefeit.
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niemand ist erleuchtet |
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#44
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Was möchtest Du denn? Ich habe mit jener Aussage meinem persönlichen Glauben bezüglich der Herkunft des menschlichen Geistes Ausdruck verliehen. Jedoch habe ich mein Gottesbild weder zur argumentativen Basis erhoben noch habe ich mich in Diskussionen auf Gott berufen. Das ist ein relevanter Unterschied!
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#45
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
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