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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
In einem Atarispiel wäre dies für den Atarie eventuell nachzuvollziehen, jedoch nicht für einen unabhängigen, freien Geist. Zitat:
Ich finde, wenn man eben nur etwas annimmt, wenn es real ist, ist dies jedoch bei der Sache um einen Gott eher irrational! Zitat:
Amen .
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Mein Wort in Gottes Ohr, lässt Ihn jaulen wie das "Leiden Christi"! Ein Beitrag zur somit wenigstens kurzen Realität^^ |
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#17
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Das kann ich nicht nachvollziehen. Das ganze materielle Universum ist komplex und lässt sich nach und nach, mit Steigerung unserer Fähigkeiten, immer besser erklären. Warum sollte das mit dem Bewusstsein anders sein, auch da wurden bereits bahnbrechende Erkenntnisse erlangt, z.B. auf dem Gebiet der Psychologie. Dein Argument erinnert mich an das, was mir einst ein Zeuge Jehovas sagte: "Wenn du ein Auto siehst, glaubst du doch auch nicht, dass es niemand erschaffen hat - warum sollte es mit dem Universum, das viel komplizierter ist, anders sein?" Ich antwortete: "Ich habe schon Pflanzen wachsen und Tiere aufwachsen sehen, ganz von allein - aber ein wachsendes Auto habe ich noch nie gesehen." ![]()
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The word of Sin is Restriction |
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#18
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Dass das menschliche Bewusstsein eines geistigen Konstrukteurs bedarf, schließe ich daraus, dass Materie offenbar unfähig ist, ein Bewusstsein zu induzieren. |
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat: Da sollte man zuerst mal genau betrachten, was denn ein Gott überhaupt ist und bedeutet, genauso wie dessen grundlegenden Gebräuchlichkeiten. Dann komme ich eigentlich immer nur auf solche Antworten, wie nun jetzt, was interessiert denn, was George Lucas erlebt hat, wenn doch jeder seinen eigenen Gott wählen kann und auch müsste?!
In einem Atarispiel wäre dies für den Atarie eventuell nachzuvollziehen, jedoch nicht für einen unabhängigen, freien Geist. Natürlich darf jeder glauben, was er will, aber eigentlich sollte es ja gerade für denjenigen der an einen wie auch immer gearteten Gott glaubt interessant sein, ob es auch Evidenzen dafür gibt. Allen anderen kann es tatsächlich egal sein. Bei allem anderen nehmen wir ja auch erst eine Existenz an, wenn wir Beweise dafür haben. Denn warum sollte man sein Leben nach einem Gott (einer Religion) ausrichten, wenn es keine Beweise für diesen Gott gibt, und wenn damit sogar Widersprüche verbunden sind. Oder willst du dein Leben damit verbringen nach unsichtbaren Einhörnern zu suchen? Zitat:Was auf der Welt gibt das Recht, jemanden seine Gottheit anzuzweifeln, welche er sich für sich für gut empfindet und gewählt hat?! Ich finde, wenn man eben nur etwas annimmt, wenn es real ist, ist dies jedoch bei der Sache um einen Gott eher irrational! Meistens lassen viele Religiöse ihre Umgebung ja auch nicht mit ihrem Gott in Ruhe. Sie missionieren, wollen ihren Glauben in Schulen bringen (Kreationismus) oder versuchen ihre Moral der Gesellschaft überzustülpen. Da ist es kein Wunder, dass es dazu kommt, dass dem Religiösen eben dann vorgehalten wird, dass sein Glaube insgesamt unbegründet ist. Die Aufklärung hatte es ja anfangs mit einer totalitären Kirche zu tun. Natürlich ist Religion Privatsache, aber wenn die Religiösen sich nicht daran halten, dann müssen sie mit Widerspruch rechnen. Zitat:Ich zweifle Deinen Gottesglauben nicht an jedoch erscheint mir dieses Glaubensbild echt etwas Erde-Scheibe mäßig und dass Dein Gott die Welt erträumt hat erscheint mir für gesund und fortschrittlich. Tut mir leid, nichts gegen Deinen Gott, aber sein Arbeiten ist ja nur noch lächerlich iwie! Das "Gottes"bild beruht auf philosophischen Annahmen (Idealismus), und nicht auf irgendeiner Offenbarung, und hat auch nichts mit Religion zu tun. Daher kann es auch kritisiert werden, ohne dass religiöse Gefühle verletzt werden. Gott sei Dank ![]() ![]() Aber insgesamt weiß ich nicht worauf du da überhaupt hinaus willst in deiner Kritik.
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Wenn das Bewusstsein Wasser ist und die Welt das Meer, dann bin ich eine Welle. Ich bin ICH ist die einzige Wahrheit. Wir sind uneins. Realität ist eine Bewusstseinsmatrix. |
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#20
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Mag schon sein, das weiß ich nicht und es ist mir auch ziemlich egal, was diese oder jemand darüber denken mag, ich habe meine eigenen Gedanken und diesen kannst oder willst Du eben nicht folgen oder offen sein.
Zitat:
Wenn man sich den Sinn einer Gottheit mal genauer und objektiv vor Augen hält, ist den Formen, Arten und Gebrauchen eines jedem seines möglichen, wie eigenen Götterbild unendlich in seinen Möglichkeiten. Zitat:
Machen wir es so, ich habe es geschrieben und rekläre mich nicht noch einmal für eine Mauer und wir machen einfach eine runde Zahl daraus.... 2% der Nachsicht und zum Schutze der Weisheit, Ok? Zitat:
Zitat: "Warum sind Menschen religiös? Weil es keinen Gott gibt, der das verhindern könnte!" Also: Es gibt nicht den Gott im Himmel, der z.B. alles erchnarcht und/oder ergeifert hat, und als zweit-Job ein Puppenspieler ist, welcher zusammen mit Frau Holle vielleicht das Wetter macht und als nächsten Job Lego mit Genen spielt! Ein Gott ist für schwache und notleidende Menschen sehr gut zu gebrauchen z.B. damit sich diese dann eben in ihrer Not an diesen anlehnen können. Diese Götter sind nichts religiöses, sondern werden von den Religionen nur dazu benutzt um verblendete Massen gleich zu richten. Diese Götter stehen ja offen betrachtet über ein jeder Religion und nicht unter deren Obhut oder Besitz. Die C-P spricht von "Religionen" und nicht von "Gottheiten", welche ja tatsächlich als fiktive Gottheiten gegeben sind und ein jedem seiner Fantasie entspringt, oder auch nicht. Da sieht man ganz deutlich, dass das Wort "Gott" nicht für beide Sachen in Sinn und Zuordnung gänzlich verschiedenen Bedeutungen unterliegen, sich jedoch leider als eine herauskristallisiert und das reale Gottbild verschleiert. :-( Amen und aus für heute Nacht - tschüssi und nicht krumm nehmen, sondern mit Durchblick und Realismus!^^ .
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Mein Wort in Gottes Ohr, lässt Ihn jaulen wie das "Leiden Christi"! Ein Beitrag zur somit wenigstens kurzen Realität^^ |
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#21
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Auf welche Atheisten spielst Du aber an? Nehmen wir beispielsweise Richard Dawkins - einem der aktuellen Vorreiter in Sachen Atheismus. In seinem Buch Der Gotteswahn teilt er den Grad des Gottesglaubens in sieben Stufen ein; von Stufe 1 - die 100% davon überzeugt sind, dass Gott existiert - über Stufe 4 - die darin eine 50:50 Chance sehen - bis hin zu Stufe 7 - die 100% von der Nicht-Existenz Gottes überzeugt sind. Er selbst bezeichnet sich dabei als Stufe 6 mit Hang zur 7. Außerdem schreibt er auch, dass kein ernst zu nehmender Mensch Stufe 7 voll einnimmt. Er ist sich also darüber im Klaren, dass er Gott empirisch nicht widerlegen kann. In einem Vortrag über Atheismus, der hier http://hpd.de/node/13294 beschrieben wird, geht der Referent auch auf diese Glaubensfrage Atheismus ein. {quote=humanistischer Pressedienst (siehe Link)]Allerdings mahnte er zugleich, den feinen Unterschied zwischen „Ich glaube, dass es keinen Gott gibt“ und „Ich glaube nicht, dass es einen Gott gibt“ zu beachten. Nur letztere Aussage könne als wissenschaftlich gelten – und damit als Gegenteil von Glauben.[/quote] Das ganze wird auch gerne - auch in diesem Vortrag - so beschrieben, dass richtiger Atheismus so wenig eine Religion ist, wie nicht-Briefmarkensammeln ein Hobby. Da Du aber die Epistemologie ansprichst: Gott ist eine nicht-falsifizierbare Zusatzhypothese und hat damit in der Naturwissenschaft nichts zu suchen (womit ich NICHT sagen will, dass es Naturwissenschaftlern verboten sein sollte, religiös zu sein). Die Gotteshypothese kann zu schnell als Lückenbüßer-Gott - wie der Theologe Hans Küng es mal in einem Interview mit Spektrum der Wissenschaft ausdrückte - herangezogen werden und somit einen weiteren Erkenntnisprozess behindern. Wenn ich dann noch die Ausgeburten sehe, die Religionen haben können - z.B. der amerikanische Geistliche, der den Hurricane Kathrina als "Strafe Gottes für ein Land, welches Homosexualität duldet" - verstehe ich die teilweise unfreundlich und respektlosen Kommentare der Atheisten durchaus sehr gut... wobei die zugegebenermaßen ziemlich undifferenziert sind, weil es viele "gemäßigte" religiöse Menschen gibt. Der Astrophysiker Harald Lesch, der sich selbst als gläubiger Christ bezeichnet, hat mal sinngemäß gesagt: "Jede Aussage über Gott sagt wahrscheinlich mehr über den Menschen aus, der sie tätigt, als über Gott selber." Das finde ich einen sehr guten Satz - unabhängig, ob man nun an Gott glaubt oder nicht.
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Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit uns lehrt; aber weniger, als manche glauben. Nicht jeder Mutige, der gegen den Strom schwimmt, spricht die Wahrheit. |
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#22
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
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#23
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Hallo Forum. Um zur Seele zu kommen fange ich mal bei Gott an. Dazu bietet sich dieser thread mit diesem wunderbaren Beitrag an. Der Gott den Dawkins (zu Recht) kritisiert ist -- sorry -- ein Vollidiot, den der Mensch sich erschaffen hat, um andere Menschen zu versklaven. Der Mensch hat (sich) 7 Himmel erschaffen und etwa 99% der Mitglieder der Religionen und die Religionen selbst beschränken sich auf die vom Menschen selbst erschaffenen Himmel (als der »höchste« gilt der 7. Himmel) -- das, ich wiederhole mich, kritisiert Dawkins zurecht. Die vom Menschen erschaffenen Religionen sind erschaffen worden, weil bereits das Wissen und der Kontakt zu dem was Gott ist verloren gegangen ist. Für mich ist der Bau der ersten Kirche (eines »Gotteshauses«) bereits der Beweis, dass es nicht um den Gott geht, den ich meine. Kaufe ein Lexikon der Götter (gibt es), da stehen alle Götter dieser Welt drin. Aber keiner ist Gott. Es sind Aspekte. Facetten. Doch Gott ist alles. Gott ist also per Definition alles, Alles was ist. Damit ist Gott auch nicht falsifizierbar. Gott ist sogar Deine Wissenschaft und all diese komischen Religionen. Wie bei den Religionen, so kommen auch bei den Wissenschaften ein paar ganz helle Herzköpfe auf den Trichter und es sind vorallem die Physiker die manchmal in den 8. Himmel sehen können und manche Mitglieder der Kirchen kommen auch manchmal dorthin. Die sich so nennenden Wissenschaftler vergessen z.B. dass die Wissenschaft, die sich so nennt und deren Sektenmitglieder sie sind, vom Papsttum, das sich eine katholische Kirche hält erfunden wurde, um die noch bestehenden Naturreligionen auszurotten. Ein Giordano Bruno ist katholischer Mönch. Er kam in den 8. Himmel. Das konnte nicht geduldet werden. Es ist nun ein typischer Prozeß der Entkulturation (Joseph Chilton Pearce beschreibt das u.a. in »Biologie der Transzendenz«), dass sich die Kultur (die Leitkultur) -- auf Teufel (sic!) komm raus -- selbst erhält und so wurde für die heutige Zeit die sich so nennende Wissenschaft dazu auserkoren uns mit ihren hirnrissigen Forderungen zu knechten und (wie das Papsttum) zu behaupten, die einzig wirkliche Weltsicht zu besitzen. Schade, dass das so schwierig zu begreifen ist. In den Himmeln 1 bis 7 gibt es auch nur den Krieg der Götter gegeneinander. Wie z.B. Forscher des HearthMath Institutes herausgefunden haben, ist der Gag, das, was messbar ist, wenn man in Einklang kommt oder Kohärenz, gleichschwingen ..... alle Ebenen können in ein sich aufeinander einschwingen kommen, das ist die Balance, Ausgleichung oder Harmonie ...... in dieser Balance sind alle drin und ist alles drin, auch Du und ich. Der Mensch ist das beste »Messgerät« um sich einzuschwingen und er ist dazu erschaffen worden im Einklang mit allem zu sein, d.h. er kann sich in alles einschwingen, d.h. es erkennen und im Moment der Balance, der Ausgleichung, der Harmonie entsteht etwas drittes, was sich unserer Beschreibung entzieht, aber wirklich großartig ist. Das ist ein Prozeß, dem schlußendlich alle Psychologie hinstrebt, weil es darum geht, eine höhere Harmonie herszustellen, aber auch viele Wissenschaftler streben eine ganz bestimmte Ordnung an, in ihrem Gebiet, was ich als Harmonie bezeichnen würde. Dieses was der Mensch ist, wird auch als Medialität bezeichnet. Doch nun kommt der nächste Gag: Du musst es selbst tun. Ich und andere können Dich animieren, doch durch die Himmel 1 bis 7 musst Du Dich, wie jeder andere auch, selbst durchquälen -- und es ist eine Qual, weil »wir« es so erschaffen haben. Quälend daran ist, dass man selbst Recht zu haben meint und nur auf Leute trifft, die nur für sich Recht haben, aber ...... ich wiederhole mich ........ alle haben Recht ....... was daraus wird, wenn alle Recht haben ............ wissen wir noch nicht .......... weil wir bisher noch nicht mutig genug sind. Also: nur Mut. Andreas P.S. Ich habe auch noch eine Aussage zur Seele und zum Bewußtsein, aber es dauert noch eine Weile bis ich mein »Kurzreferat« zusammengestellt habe und dies dann im Nachbarthread kundtue. |
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#24
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Gruß McCoy |
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
Amen
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Mein Wort in Gottes Ohr, lässt Ihn jaulen wie das "Leiden Christi"! Ein Beitrag zur somit wenigstens kurzen Realität^^ |
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#26
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
aha, na dann....
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Wenn ich nicht für mich bin, wer dann? Und wenn ich nur für mich bin, was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann dann? |
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#27
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Wir haben keinen klaren Beweis für einen einzigen "Himmel", und dann spricht man von Himmel 1-7. Das ist dann schon stark überladene Esoterik. Da fehlt dann einfach die Substanz. Das unterscheidet sich nicht mehr von einem Fantasyroman.
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Wenn das Bewusstsein Wasser ist und die Welt das Meer, dann bin ich eine Welle. Ich bin ICH ist die einzige Wahrheit. Wir sind uneins. Realität ist eine Bewusstseinsmatrix. |
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#28
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:Wir haben auch keinen klaren Beweis für Schwerkraft, und dann spricht man sogar von Gravitronen. Das ist schon stark überladene Wissenschuft. Da fehlt dann einfach die Substanz. Das unterscheidet sich nicht mehr von einem Fantasyroman.
Naja, ein Apfel fällt immer noch herunter, das ist allein Beweis genug, und unabhängig davon kann man ja die Umlaufbahnen von Planeten damit berechnen usw. Auch wenn man eventuell nicht zu 100% weiß, was Gravitation genau ist (Raumkrümmung usw.) Aber was spricht für 7 Himmel?
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Wenn das Bewusstsein Wasser ist und die Welt das Meer, dann bin ich eine Welle. Ich bin ICH ist die einzige Wahrheit. Wir sind uneins. Realität ist eine Bewusstseinsmatrix. |
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#29
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
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Wenn ich nicht für mich bin, wer dann? Und wenn ich nur für mich bin, was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann dann? |
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#30
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AW: Gedanken zur Irrationalität des positiven Atheismus'
Zitat:
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